Aufgegabelt und versklavt - Amber Alpenaar - E-Book

Aufgegabelt und versklavt E-Book

Amber Alpenaar

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Beschreibung

Sie gerät irgendwie in eine Veranstaltung der hohen Gesellschaft - und der, dem das alles gehört, gerät an sie. Er fragt sie, ob sie nicht für ihn arbeiten möchte - und gut, reich ist er. Dabei steht sie gar nicht so sehr auf dominante Männer - aber in der Firma ist noch jemand, der etwas von ihr möchte.

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Seitenzahl: 38

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Aufgegabelt und versklavt

TitelseiteDas BuchErstes KapitelZweites KapitelDrittes KapitelViertes KapitelFünftes KapitelSechstes KapitelAnhangImpressum

Amber Alpenaar

Aufgegabelt und versklavt

Das Buch

Sie gerät irgendwie in eine Veranstaltung der hohen Gesellschaft – und der, dem das alles gehört, gerät an sie. Er fragt sie, ob sie nicht für ihn arbeiten möchte – und gut, reich ist er. Dabei steht sie gar nicht so sehr auf dominante Männer – aber in der Firma ist noch jemand, der etwas von ihr möchte.

Erstes Kapitel

Rebecca blickte in den halbdunklen Garten, der sich in völliger Dunkelheit verlor, und wieder in Richtung der Terrasse. Noch immer hatte sie hier keine Leute gesehen, die sie vielleicht von irgendwo kannte. Wem gehörte das jetzt alles überhaupt? Es sah fast wie ein Schloss aus, das eher ein Museum als ein privater Wohnsitz war. Immerhin, einige der Herren, die hier mit einem Sektglas herumstanden, fand sie recht anregend. Aber vielleicht … machte sie sich besser davon, bevor sie noch angesprochen wurde, was sie überhaupt hier machte.

Sie spürte einen kühlen Luftzug auf ihrer nur ein wenig schwitzenden Haut. Vielleicht sollte sie diesem Weg folgen, der zu einem kleinen Waldstück führte. Am liebsten würde sie einfach weitergehen, einfach weg, alles einpacken und davon. Nicht nur weg von diesen Leuten auf der Terrasse, die nur blöd herumlachten. Dieser Einladung, die sicher ein Versehen gewesen war, hätte sie gar nicht folgen sollen.

Zuhause würde sie sich noch einmal die Kontaktprofile ansehen, um vielleicht doch einmal einen vernünftigen Typen zu treffen. Jetzt war sie fast schon 22. Ja, sie konnte sich auch hier neben einen dieser Typen stellen und ihm diesen Blick zuwerfen, aber lieber nicht. Dann tauchte sicher wieder der auf, der hier am meisten herumlachte. War es doch der Gastgeber?

Getrunken hatte Rebecca nicht wirklich viel, aber nun schien sich ein Nebel über sie legen zu wollen. Ihre Kleidung schien mit einem Mal zu eng zu sein. Was zum …? Es passierte innerhalb von Sekunden – und ihr Magen drehte sich wieder um! Oder es fühlte sich so an. Hatte sie doch zu viel erwischt, war es die Unruhe? Was, wenn sie jemand so sehen würde? Ach, es ging doch schon wieder.

Sieatmete schnell und ihre Haut fühlte sich noch verschwitzter an. Ach, das war doch nichts gewesen, wie schon früher einmal. Vielleicht hatte sie für einen sehr kurzen Moment das Bewusstsein verloren, vielleicht beim Gedanken an diesen einen Mann hier. Der war fast so kräftig und wahrscheinlich athletisch wie der Gastgeber, aber irgendwie immer im Hintergrund. Vielleicht wirkte sein Lächeln nur auf Rebecca ein wenig schüchtern. Aber dieser Typ schafft es damit anscheinend, sich halbwegs herauszuhalten. Außer, der Gastgeber fragte ihn etwas.

Siesah sich um – ja, alles wie immer. Nur ihr Sommerkleid war an einer Stelle leicht eingerissen. Es würde kaum jemand merken, schon gar nicht im Halbdunkel. Na dann ging sie eben zurück und verkündete, jetzt schön langsam aufzubrechen. Ihre Eltern konnten ihr nun nichts mehr sagen.

Im Gedanken ging sie alles durch, als sie dem Weg zurück zur beleuchteten Terrasse folgte. Vom Gastgeber wusste sie nur, dass er eine angeblich sehr gut gehende Firma besaß. Wie war Rebecca schnell noch einmal zu dieser Einladung gekommen? Weil sie das irgendwie aufgrund eines Nachrichtenbeitrags erwähnt hatte? Ein flüchtiger, entfernter Bekannter musste sie dann auf die Gästeliste gesetzt haben. Oder eher der Chef selbst? Sah aber nicht so aus, als wollte der etwas von Rebecca. Oder brauchte es dazu eine bessere Gelegenheit?

„Oh, du bist doch noch zurückgekommen“, erwischte sie dieser Kommentar mit einem dazu passenden Blick eiskalt.

Zumindest fühlte es sich auf ihrer Haut so an. Werner hieß der Typ mit Vornamen, so weit kannte sich Rebecca schon aus.

„Ja, es ist … mir war für einen Moment nicht ganz gut, und …“

„Aber wenn du bei uns bist, ist es besser, nicht?“

Erst nach einem strengen Blick, der schnell herumschweifte, begannen die anderen zu lachen. Nur einer nicht, der mit einem Glas weiter hinten stand. War das nicht der von vorhin oder sah der ihm nur ähnlich? Er schien es zu verstehen, nur kurz und beiläufig zu lächeln, ohne aufzufallen. Und … hatte er das gerade in Richtung Rebecca gemacht? Ach, sie sollte …

„Ich sollte dann schön langsam gehen.“

„Jetzt schon? Na besser als schnell.“

„Wie gesagt …“

Wenigstens war die Menge nun damit beschäftigt, sich zu unterhalten. Nur Werner war mit seinem Glas an diesem Stehtisch – und es wurde augenblicklich still. Obwohl das laute Stimmengewirr im Hintergrund lag. Was machte seine Firma überhaupt genau? Es war oft darüber zu hören, aber wahrscheinlich konnten das nur wenige auf die Schnelle sagen. War das nicht so eine Sache, wo jemand tausende Euro im Monat für irgendwelche „Beratungen“ kassierte? Egal.

„Ach ja“, erwischte es Rebecca, als sie gerade zu Gehen ansetzen wollte. Würde sich so ein Messerstich ins Bein anfühlen?

„Ja?“