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Dieses E-Book entspricht ca. 52 Taschenbuchseiten ... Daniel ist glücklich mit Selina und glaubt, dass sie ihn trotz seines kleinen Zipfels genauso liebt wie er sie. Deshalb denkt er sich nichts dabei, dass sie ständig Überstunden macht und auch am Wochenende häufig arbeiten muss. Als er dann erfährt, dass seine sexhungrige Frau sich regelmäßig von anderen Männern durchnehmen und vollspritzen lässt, geilt er sich daran auf, nach ihrer Heimkehr von den diversen Abenteuern unter die Decke zu kriechen und die Säfte der anderen aus ihr herauszulecken … Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.
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Seitenzahl: 71
Veröffentlichungsjahr: 2026
Impressum:
Cuckold - Die Eskapaden meines EheLuders | Erotische Geschichte
von Lyssa Caple
Lektorat: Marie Gerlich
Originalausgabe
© 2026 by blue panther books, Hamburg
All rights reserved
Cover: © Tverdohlib @ depositphotos.com
Umschlaggestaltung: Matthias Heubach
ISBN 9783759028105
www.blue-panther-books.de
Cuckold - Die Eskapaden meines EheLuders von Mandy Moore
Daniel und Selina waren seit drei Jahren glücklich verheiratet. Zumindest dachte Daniel das. Es ist erstaunlich, wie Menschen dazu neigen, aus Gewohnheit oder weil sie so sehr verliebt sind, das Offensichtliche nicht mehr zu sehen oder nichts sehen zu wollen, was über das hinausgeht, wie sie sich ihr Leben vorstellen.
Daniel war schon Ende zwanzig, als Selina ihn auf der Ausbildungsmesse ansprach. Selina war eine umwerfend schöne Frau, hatte viele Verehrer und hätte – vielleicht hatte sie das auch – an jedem Finger fünf Männer haben können. Sie war gerade zwanzig geworden und suchte einen Ausbildungsplatz. Zuerst wollte sie nur Informationen über die Automobilbranche, wo Daniel in der Forschung tätig war. Schnell kamen sie aber über ihr gemeinsames Faible für große und schnelle Autos ins Gespräch, das sie nach der Veranstaltung bei einem Kaffee fortsetzten.
Es blieb nicht bei dem einen Kaffee. Sie trafen sich öfter und kaum zwei Wochen später waren sie zum ersten Mal miteinander im Bett.
Daniel war ein junger Ingenieur, der an der Entwicklung von Verbrennungsmotoren forschte. Er hielt ein Patent für eine Einspritzvorrichtung von Treibstoff in die Verbrennungskammer, die in vielen Motoren genutzt wurde. Dieses Patent bescherte ihm mit jedem Motor, der gebaut wurde, einen kleinen Betrag, der sich durch die Vielzahl der Motoren zu einer hübschen Summe zusammenfügte. Zusammen mit seinem ansprechenden Ingenieursgehalt konnte er einer Frau eine sichere Zukunft bieten.
Während andere Frauen Daniel deswegen für eine gute Partie hielten, interessierte Selina das gar nicht. Sie war an dem Mann Daniel interessiert, auch wenn ihr erstes intimes Zusammensein ein einziges Desaster gewesen war.
Als Daniel die Hose herunterließ und Selina zum ersten Mal seinen Penis sah, konnte sie nur mit Mühe ihr Entsetzen verbergen. Zwischen Daniels Beinen baumelte ein Pipihahn wie bei einem siebenjährigen Jungen. In der Hoffnung, dass er noch wachsen würde, nahm sie das kleine Würstchen zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte einen Kuss auf die Spitze seiner Eichel. Dann saugte sie ihn zwischen ihre Lippen. Sie konnte ihn bis zur Peniswurzel einsaugen, zusätzlich seinen Hodensack in den Mund nehmen und trotzdem noch mit der Zunge an dem winzigen Würmchen spielen.
Daniels winzige Männlichkeit war diesen Reizen gegenüber nicht unempfindlich. Sein Penis wuchs und wurde hart und steif. Trotzdem konnte Selina die zu ihrer vollen Größe gewachsene Männlichkeit bequem mit ihrer zarten Hand umfassen.
Selina ließ sich dadurch aber nicht abschrecken. Sie setzte sich auf den liegenden Daniel und führte den kleinen Penis an den Eingang ihrer feuchten Liebeshöhle. Doch als Selina versuchte, darauf zu reiten, flutschte der kleine Zwerg wieder heraus. Auch ein zweiter Versuch brachte nicht mehr Erfolg. Selina rutschte daraufhin mit ihrer nassen Spalte über Daniels Bauch und Penis, bis das kleine Pimmelchen zu zucken begann und einen kaum walnussgroßen Klecks weißen Schleims auf Daniels Bauch spuckte. Selina küsste Daniel auf den Mund, legte sich neben ihn und streichelte seine haarlose Brust.
Kurz darauf zog sie sich an und verabschiedete sich. Daniel wusste, was das bedeutete, hatte er es doch schon zu oft erlebt. Die Frauen waren enttäuscht von seinen Möglichkeiten im Bett. Wenn sie höflich waren, sagten sie ihm das, aber meist brachen sie kommentarlos den Kontakt zu ihm ab. Er versuchte dann gar nicht, sie anzurufen oder über Social Media anzuschreiben. Er würde sowieso wieder geghostet werden.
Umso erstaunter war Daniel, als sich Selina zwei Tage später wieder bei ihm meldete. Sie war ehrlich. »Daniel, mit deinem kleinen Penis kommst du nicht in meine Muschi, der ist viel zu kurz. Aber das muss ja nicht die einzige Art sein, wie wir Sex haben können.« Dann fügte sie hinzu: »Du bist so ein lieber Kerl, ich will dich heiraten.«
***
Es war kaum zu glauben – so ein umwerfendes Mädchen wie Selina hatte ihn geheiratet. Aufgrund des Altersunterschieds von fast zehn Jahren war es vielleicht ungewöhnlich, aber Daniel war verliebt und Selina auch. Es war nicht wegen des Geldes oder des sorgenfreien Lebens, das Daniel ihr bieten konnte, sie war total in ihn verliebt. Zumindest glaubte Daniel das.
Selina hatte keine Ausbildung und lebte als Hausfrau in der Drei-Zimmer-Wohnung, die Daniel für sie beide gemietet hatte. Daniel war es gewohnt, einen eigenen Haushalt zu führen, und beteiligte sich zur Hälfte an den Aufgaben im neuen gemeinsamen Haushalt.
Viele Leute denken, dass im Leben als Paar alles immer rosarot und perfekt sein muss, aber die Realität ist anders. Man wacht nicht jeden Morgen auf, um gemeinsam im Bett zu frühstücken und im Bett zu kuscheln, bis man jede Nacht friedlich einschläft.
Mit der Person zu leben, die man liebt, bringt auch unangenehme Dinge mit sich – zum Beispiel Streit über einfache Dinge, wie zum Beispiel, wer vergessen hat, den Müll rauszubringen.
Trotz allem freut man sich jeden Tag darauf, die Person zu sehen, von der man weiß, dass sie einen liebt und sich um einen kümmert. Man lacht zusammen, kocht gemeinsam und redet miteinander. In einer Beziehung zu sein bedeutet auch, in einer emotionalen Krise jemanden zu haben, der einen umarmt und einem sagt, dass alles gut wird.
Mit der Person zu leben, die man liebt, bedeutet, ständig über dumme Dinge zu streiten, aber es bedeutet auch, eine Liebe zu haben, nach der viele Menschen ihr Leben lang suchen. Es ist nicht perfekt und schwer, es jeden Tag im Gleichgewicht zu halten, aber es ist wunderbar und das Beste, was man erleben kann.
Für Daniel war das genau die Liebe, die ihn mit Selina verband. Es war nicht einfach und doch war da eine große Liebe.
Im Bett lernte Daniel schnell, dass eine Frau auch anders zum Orgasmus kommen und befriedigt werden kann als durch vaginale Penetration. Daniel massierte seine Frau von den Titten hinab bis zum Gesäß und vor zur Muschi. Er leckte ihre schleimige Spalte aus und spielte mit seiner Zunge an ihrem Kitzler. Er fickte sie mit dem Finger in die Möse oder half ihr, sich mit Dildo und Vibrator zu befriedigen. Selina vertrug die Pille nicht, doch Daniel wusste, dass sein Penis nie tief genug in ihre Vagina eindringen konnte, um seinem Samen eine gute Ausgangsposition zu geben, ein Ei zu befruchten. Daniel hatte einmal das Thema künstliche Befruchtung angesprochen, aber Selina meinte dazu nur: »Schatz, lass uns erst einmal unsere Familie finanziell absichern, ehe wir eine solch aufwendige Prozedur auf uns nehmen.«
Daniel dachte sich nichts dabei, dass das Ehebett zweimal in der Woche frisch bezogen war. Selina war meist frisch geduscht, wenn er nach Hause kam, und über ihr intensives Parfüm war dann ein Hauch verruchter Geilheit wahrzunehmen. Dazu passte nicht, dass sie am Spülbecken stand und Dessertteller und Champagnerkelche abspülte.
Nach ihren Yogastunden kam sie oft erst nach Mitternacht nach Hause. Und wenn sie nach den häufigen Wellnesswochenenden mit ihren Freundinnen nach Hause kam, war ihre Muschi feucht und locker, weil sie sich danach sehnte, von Daniels Zunge liebevoll gestreichelt zu werden.
Daniel war glücklich, mit einer liebevollen, umwerfend hübschen Frau zusammen zu sein. Er sah keinen Grund, daran zu zweifeln, dass sie in ihrer Ehe genauso zufrieden war wie er. Das größte Zeichen ihrer unverbrüchlichen Liebe war für ihn vielleicht jener Tag, an dem er abends später nach Hause kam und Selina ihn sehnsüchtig voller Geilheit erwartete …
Sie empfing ihn schon an der Tür mit einem langen erotischen Zungenkuss. Ihr Aussehen passte zu dieser ungewohnten verführerischen Begrüßung. Sie trug ein sexy durchsichtiges schwarzes Negligé und Dessous, die Daniel noch nie zuvor gesehen hatte. Sie hatte es wohl extra für diese Gelegenheit gekauft. Auch ihr Duft war natürlich und nicht von irgendeinem Parfüm oder Deo überlagert. Sie roch nach Sex, nach wildem, hemmungslosem Sex.
