Das Einzige - Hermann Kölbener - E-Book

Das Einzige E-Book

Hermann Kölbener

0,0
13,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Unser Sein scheint uns real und selbstverständlich. Und genauso selbstverständlich sagen wir: «Ich bin». Doch was ist das eigentlich, dieses «Ich»? Was bleibt, wenn wir es wagen, unser Sein und unser Bewusstsein infrage zu stellen? Hermann Kölbener lädt die Lesenden ein auf eine Reise in die Weite des Nichts. Er zeigt dabei überraschende und nicht alltägliche Perspektiven auf das Sein und auf das Nichtsein.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2025

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über ‹http://www.dnb.de› abrufbar.

© Verlag Traugott Bautz GmbH

99734 Nordhausen

1. Auflage 2025

ISBN 978-3-68911-024-6

Hermann Kölbener

www.das-einzige.eu

Diese Weite über allem Sein,

sobald es erscheint als Schein.

Ich lasse das Sein einfach sein

und nichts ist mein,

denn ich habe kein Sein,

das ist nur ein Schein.

Inhalt

Prolog

Wir machen eine Reise an einen Ort, der nicht erreichbar ist, weil wir schon dort sind.

Einführung

Schweigen ist eine Pforte, sehen ohne Worte.

Mystisches

Wenn es so etwas wie Erleuchtung geben sollte, besteht sie darin zu sehen, dass es keine Erleuchtung und keinen Erleuchteten gibt.

Philosophisches

Mehrere Perspektiven relativieren sich gegenseitig.

Leben und Tod

Wenn die Person als Illusion gesehen wird, lösen sich die Fragen um Leben und Tod auf.

Alltägliches

In unserem Alltag sind wir alle Zauberkünstler.

Historisches

«Das Beste, was ich Euch sagen kann, ist, dass Ihr, wenn Ihr in vollkommener Weise Eure Nichtigkeit erkennt, nichts tun werdet, und dieses Nichts wird Euch alles geben.»

Fragen

«Dass ich bin und ein Bewusstsein habe, ist für mich selbstverständlich. Wie soll ich das infrage stellen?»

Epilog

Alles geschieht nur scheinbar.

Dank

Fotonachweise

Prolog

Wir machen eine Reise an einen Ort, der nicht erreichbar ist, weil wir schon dort sind.

Auf einem Spielplatz, während vielem Hoch- und Runterklettern, unterhielt ich mich mit meiner Enkelin über mögliche nahe und entfernte Reiseziele. Das Gespräch schwankte zwischen konkreten Ideen und freiem Fantasieren. Da meinte die Sechsjährige: «Und dann gehen wir bis ans Ende der Welt.» Überrascht fragte ich sie: «Und was ist hinter dem Ende der Welt?» Sie antwortete spontan: «Dort ist es ganz, ganz leer.» Noch bevor ich darüber nachdenken konnte, ergänzte sie im gleichen Atemzug: «Dort hat es auch kein Nichts.»