Das Ende naht! Oder doch nicht - Rolf Glöckner - E-Book

Das Ende naht! Oder doch nicht E-Book

Rolf Glöckner

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Beschreibung

Meine Erlebnisse im Kampf gegen ein Magenkarzinom, die sich über ein Jahr hinzogen, soll anderen Betroffenen helfen, den Widerstand gegen den Krebs nicht aufzugeben. Auch die Auseinbandersetzung mit der Bürokratie der Krankenversicherung mit dem Weg, eine Pflegestufe und einen Behindertenausweis zu erlangen, werden hier nicht immer positiv erwähnt

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EPUB
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Seitenzahl: 35

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Das Ende naht! Oder doch nicht?

 

 

 

 

 

 

 

Das Ende naht!

Oder doch nicht?

 

 

Erlebtes von

Rolf Glöckner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Auflage November 2024

© Rolf Glöckner

Coverfotos:

 © Rolf Glöckner privat

 

                         

ISBN Print:              978-3-9820902-4-5

ISBN Ebook:

 

Über den Autor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rolf Glöckner, geboren 1945 in Georgsmarienhütte, lebt heute in Oldenburg. Er genießt seinen wohlverdienten Ruhestand und befasst sich nun mit Astronomie, Astrophysik, Astrofotografie, allgemeiner Fotografie und natürlich und vor allem mit dem Schreiben. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. „Spiegelwelten der Zauberbaum" ist nach „Spiegelwelten Die zwölf Bücher“, „Spiegelwelten Der Kristallkrieg“, „Spiegelwelten Das Hexenschloss“ und „Spiegelwelten Tod im Ton“ der fünfte Fantasyroman in der Spiegelwelten-Reihe des Autors. Zwischenzeitlich hat er Erinnerungen mit dem Titel „Bist Du denn schon einen Meter groß?“ und „Erlebnisse am Rande des Rothexenlandes“ veröffentlicht. Diese Texte aber sind die Geschichten der Gesundheitsprobleme von Rolf Glöckner in fortgeschrittenem Alter.

 

• Prolog

In fortgeschrittenem Alter, man achte auf mein Geburtsjahr, werden kleine Wehwehchen als ein Begleiter des täglichen Lebens häufiger. Die Arztbesuche nehmen zu, Diabetes mit Medikamenten und Insulin beschäftigen mich täglich. Auch die Liste der einzunehmenden Medikamente wird nach fast jedem Arztbesuch länger. Oftmals lasse ich dann davon einfach Einiges weg!

Die Viruspandemie hatte ich nach vier Impfungen jetzt schon fast vergessen, aber wie das Leben so spielt. Es begann mit einem Sturz von der Leiter, einem sogenannten Schaufenstersyndrom und es kam noch schlimmer, wesentlich schlimmer. Und wurde am Ende alles gut?

Sie werden es erfahren!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

• Kapitel 1 Der Leitersturz

 

Ein Tag, an dem ich mir vorgenommen hatte, einige Büsche, von denen es in unserem Garten nur so wimmelte, etwas in Form zu bringen. Also, die Heckenschere und die Leiter hervorgeholt und schon begann ich mit der Arbeit. Als erstes hatte ich mir die inzwischen recht groß gewordene Korkenzieherhasel vorgenommen. Nach geraumer Zeit musste ich aber feststellen, dass die kleine Leiter nicht ausreichte und so nahm ich, etwas mürrisch, die große Leiter vom Haken, trug sie zum Busch und stellte sie auf.

Weiter ging es. Fertig! Vorsichtig ließ ich die Heckenschere zu Boden gleiten und stieg die Leiter hinab als es geschah! Auf der vorletzten Sprosse, ich hatte meinen Fuß wohl nicht richtig gesetzt, rutsche ich ab und stürzte mit dem Rücken und dem Ellenbogen auf die gepflasterte Zufahrt zu unserem Hause. Ein stechender Schmerz zuckte durch meinen Körper und halb benommen blieb ich auf der gepflasterten Zufahrt zu unserm Haus liegen. Nach einem kurzen Augenblick, die Ringe vor meinen Augen waren verschwunden, raffte ich mich auf und ging, Fuß vor Fuß setzend, zu unserer Gartenbank und ließ mich vorsichtig nieder. Wahrscheinlich eine Prellung, zwar schmerzhaft, aber es würde vorübergehen.

 

Aber es ging nicht vorüber! Also machte ich mich auf den Weg zum Hausarzt und der riet, ein Computertomogramm machen zu lassen. Einen Termin dafür zu bekommen, war nicht einfach, aber es gelang. Ein Computertomogramm, viele sagen auch, man muss in die Röhre, wurde erstellt, eine DVD ausgegeben und ich bekam die Information, man habe nichts feststellen können.

”Also doch nur eine Prellung”, dachte ich, und ich durfte gehen. Da solche Prellungen schmerzhaft sind und der Schmerz lange andauern kann, machte ich mir keine Gedanken. Kannte ich doch so etwas aus meiner sportlichen Vergangenheit. Als der Schmerz aber nicht aufhören wollte und schon bald vier Monate seit dem Sturz vergangen waren, wurde ich bei einem Orthopäden vorstellig.