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Wo fängt es an und wo endet unser Glück? Warum endet es überhaupt? Gibt es überhaupt in unserem Leben das Glück? Und vor allem, wo liegen die Ursachen, wenn wir aus unserem Unglück nicht mehr rauskommen? Was macht uns so unglücklich? Und wollen wir überhaupt glücklich sein? Wir werden auf den folgenden Seiten versuchen, zusammen herauszufinden, was uns unglücklich macht, warum das Glück meistens nur fünf Minuten anhält und ob es uns Menschen überhaupt möglich ist, ein langes, erfülltes und glückliches Leben zu führen.
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Seitenzahl: 79
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Du bist der einzige Mensch der Welt, den du verändern kannst
China, Autor unbekannt
Wo fängt es an und wo endet unser Glück? Warum endet es überhaupt? Gibt es überhaupt in unserem Leben das Glück? Und vor allem, wo liegen die Ursachen, wenn wir aus unserem Unglück nicht mehr rauskommen?
Was macht uns so unglücklich?
Und wollen wir überhaupt glücklich sein?
Wir werden auf den folgenden Seiten versuchen, zusammen herauszufinden, was uns unglücklich macht, warum das Glück meistens nur fünf Minuten anhält und ob es uns Menschen überhaupt möglich ist, ein langes, erfülltes und glückliches Leben zu führen.
Be´shan, 1970 in Tiflis(Georgien geboren, lebt und arbeitet als Künstler, Autor und Kunsttherapeut in Hamburg.
Einleitung
Dein persönlicher Urknall
Dein Geschenk
Deine Entscheidung
Deine Identität
Worum geht’s es dir im Leben?
Was ist der Sinn des Lebens?
Was ist unsere Wirklichkeit?
Unsere Grenzen im Kopf
Wir und die anderen
Die Dämonen der Vergangenheit
Der Blick durch das Perspektivenfenster
In Konkurrenz leben
Die Energievampire
Die unsichtbare Brille
Die Medienhaie
Neidgefühle
Bist du wichtig?
Gibt es Gott?
Verpasste Chancen und Zufälle
Persönliche Freiheit
Das Energieprinzip
Die Gnade des Loslassens-Könnens
Steh zu deinen Visionen!
Das leben als Spiel
Das Universum in dir
Jeden tag einen neuen Kontinenten entdecken
Das innere verrückte Kind
Lebensquelle Inspiration
Der leuchtende Stein
Deine Heimat
Das Glückszimmer
Dem Leben vertrauen
Dankbarkeit üben
Eigene Schätze kennenlernen
Vom Wissen und Nichtwissen
Wo versteckt sich das Glück
Das Glück der Suchenden
Deine Energiequelle
Durchbreche dein altes Denken
Voraussetzungen für ein erfülltes Leben
Ein (Glücks) Gebet
Glücksrezepte
Stell dir vor, es gibt eine Kraft, die ständig bei dir ist, dich Tag und Nacht begleitet, dich schützt und warnt, aber auch dafür sorgt, dass du nicht abhebst, dass du auch Leid kennen lernst, im Wechsel mit Glück und Freude. Und das Einzige, was sie von dir will, ist, dass ihr beide Hand in Hand geht, auf einer Linie, dass du ihr voll vertraust und endlich aufhörst, dir Sorgen zu machen …
Es ist die Kraft namens Leben.
- Was war die größte Entdeckung, die du in deinem Leben gemacht hast?
Es war das Glück.
Das Glück?
Ja, das Glück, das ich in mir entdeckte.
Wir werden hin und wieder gefragt, ob wir glücklich sind.
Viele würden möglicherweise gerne antworten – ja, ich bin glücklich, Aber im tiefsten Inneren flüstert ihnen eine Stimme zu: es gibt niemanden, der immerzu glücklich ist, also kann ich das auch nicht sein. Augenblicke oder Phasen des Glücks, ja – aber ein Leben lang?
Keine Chance. Punkt!
Und so nehmen wir es hin.
Ja, es gibt kein ewiges Glück, der Mensch soll dafür nicht geschaffen sein, er würde es sogar auf Dauer nicht aushalten können, andauernd glücklich zu sein …
Ist das wirklich so? Oder sind es vielleicht die typischen vorgefertigten Meinungen, die wir, so lange wir denken können, einfach hingenommen haben und nicht mehr hinterfragen?
Wo fängt es an und wo endet unser Glück? Warum endet es überhaupt? Gibt es überhaupt in unserem Leben das Glück? Und vor allem, wo liegen die Ursachen, wenn wir aus unserem Unglück nicht mehr rauskommen?
Was macht uns so unglücklich?
Und wollen wir überhaupt glücklich sein?
Jemand, der mit einem Schuldgefühl aufwächst oder von morgens bis abends einem strengen Pflichtprogramm unterworfen ist, wird sich wohl diese Fragen nicht stellen, geschweige denn sie beantworten.
Wir werden auf den folgenden Seiten versuchen, zusammen herauszufinden, was uns unglücklich macht, warum das Glück meistens nur fünf Minuten anhält und ob es uns Menschen überhaupt möglich ist, ein langes, erfülltes und glückliches Leben zu führen.
Erst einmal sollten wir uns klarmachen, was es überhaupt bedeutet, geboren worden zu sein, und dann sollten wir die Erkenntnisse unseres Nachdenkens gründlich verinnerlichen. Dass wir jetzt in die Welt gekommen sind und nicht vor 2000 Jahren, als der Mensch durchschnittlich 30 Jahre alt wurde und Sklaverei an der Tagesordnung war. Dass wir auch nicht erst in 2000 Jahren geboren werden, wenn der Mensch sich kaum noch von einem Roboter unterscheiden wird. Und wir wurden dazu noch als Mensch geboren und nicht – sagen wir als Wildschwein, Kobra oder Ameise. Eine andere Variante wäre gewesen, erst gar nicht geboren worden zu sein, aber da wir bereits existieren, bringt es nichts, sich im Zustand des reinen Nichts vorzustellen. Wer das Sein kennt, und in diesem Moment befinden wir uns ja alle im Sein, für den wird jede Vorstellung oder Imagination des Nichts nicht weiterhelfen. Das liegt daran, dass wir Menschen keine Erinnerung an diesen Nichts-Zustand vor unserer Geburt haben, daher werden wir uns auch mit dem kommenden unausweichlichen Nichts nicht identifizieren können, in das wir nach unserem Tod eintreten. Also liegt hinter uns ein Nichts und vor uns möglicherweise auch ein ewiges Nichts. Und jetzt gerade stecken wir zwischen diesen so genannten Nichts-Zuständen. Wir haben uns aus der schwarzen Materie des Nichts befreien können und das Licht des Lebens erblickt. Warum und weshalb – wird immer ein Geheimnis bleiben, so wie es der Urknall und die Entstehung des Universums ist. Unsere Geburt war auch ein Urknall, für jeden und jede von uns unser persönlicher Urknall. Der Urknall selbst ist ein Geschenk, so wie dein Leben ein Geschenk ist, und es ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Dieses Geschenk gilt außerdem nur für eine bestimmte Frist, so wie die Existenz der gesamten Menschheit einer Frist unterliegt. Denn selbst das aus dem gigantischen Urknall entstandene Universum wird eines Tages anfangen zu schrumpfen und irgendwann ganz verschwinden. Auch in Richtung des Nichts, also den Zustand vor dem Urknall? Was tritt dann an die Stelle der unendlichen Weiten? Und wohin verschwindet das Universum überhaupt? Unser geistiges Vermögen reicht nicht aus, um uns das unendliche Nichts vor dem Urknall zu vergegenwärtigen, also kehren wir lieber zurück zu unserem eigenen, persönlichen Urknall, zu unserer Geburt, die das großartigste Geschenk ist, das uns je gemacht wurde.
Nimmst du das Geschenk auch an?
Wir Menschen freuen uns meistens über ein Geschenk und nehmen es gerne an, selbst wenn es uns nicht gefällt und nicht unser Fall ist. Jemand hat an uns gedacht und uns damit auch eine Prise Aufmerksamkeit geschenkt. So ist es auch mit unserem Leben, es ist geschenkt, es wurde uns überlassen, ohne dass wir gefragt wurden – hier, nimm es, es gehört dir und mach damit, was du willst. Aber es wurde uns unverpackt übergeben, nicht wie es üblich ist bei Geschenken, in netter Verpackung, die erst einmal sorgfältig geöffnet werden will, unser Leben kam ohne Vorbereitung, plötzlich waren wir mittendrin in diesem Geschenk namens Leben. Wir konnten nicht entscheiden, in welchem Körper wir kommen, Mann oder Frau (zumindest nicht bewusst), genauso wenig konnten wir uns aussuchen, in welcher Zeit wir geboren werden, in welchem Land. Dabei hätte so vieles schiefgehen können … Vielleicht kann eine bildhafte Beschreibung die Zusammenhänge besser veranschaulichen, schließlich leben wir in den letzten Jahren zunehmend in einer visuellen (Computer-) Welt.
Da ist ein Nichts, und weil es dort keine Materie gibt, die Licht reflektieren könnte, empfinden wir das Nichts als schwarz. Also ein schwarzes, dunkles Nichts. Es ist so riesig wie das Universum selbst. Und obwohl dort nichts ist (glauben wir), … werden dort einige Atome rausgefischt, die sich zu deiner Existenz zusammenfinden. Bildhaft gesprochen, sie hauchen dir deine Existenz ein. Aus Milliarden von Atomen, die möglicherweise unbewusst darauf warten, endlich zu Leben zu werden, werden ausgerechnet die kleinen Teilchen ausgewählt, aus denen du hervorgehen wirst. Du wirst zu Materie, bekommst einen Körper, du darfst sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen, du wirst das personifizierte Leben. Dir werden Abermillionen Atome zugeteilt, du wirst mit einem komplexen Gehirn ausgestattet – natürlich alles auf Zeit, wie ein Bankkredit (irgendwann musst du ihn zurückzahlen), aber in der Zeit, in der dein Leben dir gehört, darfst du mit ihm umgehen, wie es dir beliebt, denn ein Geschenk ist ein Geschenk – es gehört dir. Den Schlüssel zu einem guten Leben hast du in der Hand.
Es ist dein Leben!
Die Frage ist – wie gehst du damit um?
Siehst du es wirklich als kostbares Geschenk, liebst und respektierst du es oder empfindest du es als Last, als etwas, das dir aufgezwungen wurde? Wäre es dir vielleicht lieber gewesen, weiter im Nichts zu verweilen? Ohne jemals einen wunderschönen sommerlichen Sonnenuntergang erblicken zu können? Doch diese Überlegungen sind hinfällig. Jetzt, wo du in der Welt bist, weißt du nicht mehr, wie es ist, im Nichts zu sein, es übersteigt deine Vorstellungskraft, dass du aus dem schwarzen und seelenlosen Nichts hervorgegangen bist und auch wieder dorthin zurückkehren wirst.
Es ist einzig und allein deine Entscheidung, was du mit diesem kostbaren Geschenk namens Leben anstellst. Es ist dein Leben.
Das Universum hat uns unser Leben geschenkt.
Das ist ganz klar und wir sollten es auch als Geschenk sehen und annehmen.
Aber wie wäre es, wenn wir uns umgekehrt auch als Geschenk für das All sähen? Sollte es kein anderes intelligentes Leben im Universum geben – und bis jetzt kennen wir nur unsere Spezies – ,dann sind wir tatsächlich ein Geschenk für das Universum. So wie Kinder ein kostbares Geschenk für ihre Eltern sind. Wir sind Wesen, die selbstverantwortlich handeln können. Wesen, die imstande sind, Die Welt zu erkunden und zu formen, Städte zu bauen, Kunstwerke zu erschaffen und philosophische Gedankengebäude zu errichten. Und vor allem sind wir fähig zu lieben.
Natürlich nicht nur das …
Wir sind auch Wesen, die zerstören und viel Unheil anrichten können.
