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Holokritische Abhandlung über das Hegelsche Allgemeine, die zeitgenössische Strömungen des kollektiv Halbbewussten insofern berücksichtigt, dass dadurch immer auch eine phänische Synkrisis dargestellt werden kann.
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Seitenzahl: 207
Veröffentlichungsjahr: 2019
Personalie wider die reine Groteske
- Intelligenz jedoch beruht auf der unmittelbaren Fähigkeit des Selbst,
prototypische Versatzstücke jener realen Ursächlichkeit (namentlich der irreversiblen Motilität des durchdachten Impulses) über ...genau dafür... konstitutiv belastbareSynthesen zu expedieren (nach dem ...diamorphen... Motto: Term yes/Object less). -
Die Hegelsche Objektional-Verflechtung (d.h. nutzbare Konversibilität als konkretes Exkludens um anthropologische Konversibilität [/];Selektivität als denkbare Folge unzulässiger Durchmischung definitorischer/effektorischer Valenzen) kennt dieses entdeckte Signifikant – auch und gerade im weiterführenden Kontext – nicht. Was – hier - tatsächlich subsistiert, ist allenfalls der Gegenstand der Betrachtung und nicht ihre Bedeutung, obwohl der Begriff der Betrachtung diese Bedeutung – flächendeckend – vorzugeben imstande ist -: Die – in sich hypostatische – Korrelation zwischen Begriff und Gegenstand findet ihren summa summarum semantischen Widerhall dabeinicht in der Bedeutung der Betrachtung als solcher, weil nur das sinnhaft-sinnliche Verhalten durch das – methektische – Profil derselben Proportion rezeptorisch diskludiert werden kann. (Allegoretische bzw. allegorische Appositionen des sinnhaft-sinnlichen Verhaltens lösen sich daher – mit Hegel – ekphorisch nur unzureichend auf – und dekuvrieren jeden noch so hohen – exemplarischen – Anspruch der Auktorial-Exegese - ...dem die Hegelsche Objektional-Verflechtung somit nur scheinbar ...d.h. nur denotativ... gerecht wird.) – (Kontext und Semantik entfalten sich ...insoweit... ( →) in exergetischem Inter-Esse (← ) ausschließlich über Kontext und Semantik ...wobei die an sich zugehörige konjunktive Fügung Logik und die an sich zugehörige konjunktive Fügung Synstruktur ...jedenfalls über kontextuelle/semantische Differenzen... nicht auseinanderzuhalten sind... sondern – an Hegel vorbei - über Immanenz/Transzendenz, Resonanz/Transistenz und Diskursivität/Intuitivität. - (Fehlende) Willkür läßt sich kongenialiter dagegen nicht arithmetisieren, da ihre inhärente Wirkweise auf der nihilistischen Gleichsetzung von Essenz und Existenz beruht -.)
PRÄLIMINARE
Zum ersten: Freiheit rezessiert keinen erkennbaren Grund, an den sie notwendigerweise geknüpft wäre – es sei denn die freie Wahl oder Entscheidung. Die freie Wahl oder Entscheidung wiederum rezessiert keinen erkennbaren Grund, frei zu wählen oder zu entscheiden ( -...) Absolute Freiheit wiewohl (als maßgeblich möglich) ist nicht an die freie Wahl oder Entscheidung geknüpft, so und nicht anders abzuleiten, rezessiert also (s.o.) keinen nicht erkennbaren Grund, frei zu wählen oder zu entscheiden – sondern – notwendigerweise zu wählen oder zu entscheiden ( -...) was einer – eo ipso – grundlosen Absurdität gleichzusetzen ist.
Zum zweiten: Der gebundene Wille rezessiert in homogonischem Ausblick und in homogonischer Extensität; der ungebundene Wille rezessiert in heterogonischem Einblick und in heterogonischer Intensität.
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Immanuel Kant weiß ...mit Verlaub... zu bemerken, daß unangenehme und unsittliche sowie angenehme und sittliche Dispositionen naturaliter disgruieren im Sinne unvollkommener anabolischer Adaptationen der dahingehend deklinierbaren Absicht – d.h. – in der Hauptsache – im Sinne unvollkommener hegemonischer Aktivitäten des menschlichen Willens. – Ich weiß ...mit Verlaub... zu bemerken, daß unangenehme und unsittliche sowie angenehme und sittliche Dispositionen naturaliter kongruieren im Sinne notwendiger Diversifikationen des – in sich reduktiven – Zeitgefühls. Wer ohne Freiheit wählt, kann keine falschen Entschlüsse fassen – die Homogonie des gebundenen Willens konzessiert hier ohne - erkennbare - Dichotomien desselben – inklusiven – Wirkprinzips. – Die vorgebliche Notwendigkeit, die Heterogonie des ungebundenen Willens als (← antinomisches →) Drehmoment des – in sich reduktiven – Zeitgefühls zu formulieren, tarnt hingegen die – konventionelle – Insinuation des Undanks – tatsächlich auch – als Belohnung der Mühe – wodurch sich die Untugend im Gewande der Eitelkeit zeigt, die ihr – in genere - authentisches Movens, nämlich die Einsamkeit, - konkretistisch eigenrichtig - im Lichte endemischer Pulsation präsentieren muß. – Des weiteren setzt die – drückende – eschatologische Dissonanz zwischen Notwendigkeit und Freiheit die korrespondente Dissolution des gebundenen bzw. des ungebundenen Willens physiogenetisch in Szene. – Dank und Tugend geraten – demgegenüber - zur in abstracto kontroversen Ideal-Option. –
Die diskursive Steuerbarkeit des Geistes allein also bildet die schlüssige Prädikation zur – subjunktiven - Bewertung unangenehmer und unsittlicher sowie angenehmer und sittlicher Dispositionen – doch auch Normalität und Immanenz bleiben - ...substantialiter geteilt... - ohne ((re-)flexivische) Rücksicht auf Undank und Untugend sowie auf Dank und Tugend nicht denkbar...(Magnetismus bzw. Koinzidenz vermögen - darüberhinaus – den – jedenfalls punktuell gültigen - Widerspruch zwischen Normalität und Immanenz ...nachhaltig... zu defligieren, weshalb dieses reale Es gleichzeitiger, nicht aber gleichartiger Entwicklungsbilder perfekt mit der organismischen (In-)Differenz göttlichen Fluidums zu reagieren imstande ist -)... Die – drückende – eschatologische – Dissonanz zwischen Notwendigkeit und Freiheit – hinwiederum – präpariert die – subjunktive – Bewertung unangenehmer und unsittlicher sowie angenehmer und sittlicher Dispositionen... – prospizierbar – allerdings – und – darum - ohne Inhalt -. (Weder die holometrische Assoziation zwischen naturalem Instinkt und supranaturalem Intellekt noch die holometrische Dissoziation zwischen naturalem Instinkt und supranaturalem Intellekt konsistiert – auch nicht im (orientierten) Rahmen der phänomenistischen bzw. phänomenologischen Interpretation des – in sich reduktiven – Zeitgefühls: Diese muß im Zusammenhang der assoziativen bzw. dissoziativen Duplizität des Begriffs als perseistische Varianz um göttliches Fluidum dissimiliert werden, obwohl sie die – antipodische – Auflösung der assoziativen bzw. dissoziativen Duplizität des Ereignisses zwar nicht ausdrücklich herbeiführt und betreibt – aber – immerhin – deduktiv proponiert – d.h. das perzeptivische Syntex des zugrundeliegenden Procedere – begrenzt – über Normalität und Immanenz entwickelt. – (Item: Die assoziative bzw. dissoziative Herkunft des Ungleichmäßigen stellt für den aktivierten Hermeneutiker – tendenziell – nichts anderes dar als die phänomenistische bzw. phänomenologische Herkunft kosmotropischer Interdependenzen.)) -
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Genau dieselbe – im Wesentlichen vollzogene – Deduktion des Vernunftbegriffs um - intelligible - Subsequenzen an und für sich weicht – unbesehen-ziellos – dem bloßen Verstandesbegriff – d.h. der protobiontischen Ordnung um den spezifizierten genomischen Code – noch bevor der gebundene bzw. der ungebundene Wille abermals in göttlichem Fluidum erstickt – der - eigentlich generative - Sensus beginnt – ...reagibiliter... - seine endliche Eineindeutigkeit zu verlieren...
(Nachdem das (re-)flexivische Tackling des – insofern – disjunktiven Willens ...dennoch... ohne die – insofern – disjunktive Erhaltung seines emischen Daseinszwecks perpetuiert, kompiliert der – eigentlich nihilistische – Nimbus des Tatsinns die - inkommensurable - Exploitation des neurotropischen Widerstands als - inkommensurable - Exploitation seiner neurotropischen Verweigerung. - Sollte also die – parallelweltliche – (Des-)Integration zwischen Akt und Aktion – zeitsinnabhängig – Gnosis und Katharsis – als terminatives Substrat paranoider Ablehnung der Abwehr – äquivok zu verknüpfen in der Lage sein, dann müßte diese – eigentlich kohärente - Negation des Tatsinns zunächst einmal ohne homöostatisches Korrektiv auskommen. Gnosis und Katharsis referieren damit als thymogenetische Konsequenz ohne Abwehr... deren paranoide Ablehnung gerät zum literativen Parameter... und denaturiert die angesprochene neurotropische Dysfunktion um Widerstand und Verweigerung zum verbindlichen psychoanalytischen Ansatz... – der – insofern – disjunktive Wille verrät – hier - seinen – nicht übertragbaren – Antrieb. – (Der – insofern - gute Wille zeigt sich - nach Johann Gottlieb Fichte – in der präventiven Deeskalation des Geselligkeitstriebs und des Geschlechttriebs – nicht aber des Machttriebs – zugunsten einer notwendigen Operation am – propädeutischen – Spannungsfeld idiometrischer bzw. soziometrischer Negativitäten des Freiheitsbegriffs, wobei, - indes -, der – infolgedessen schon relative – Machttrieb dann – doch – ebenfalls mit dem guten Willen vereinbar ist, wenn er ...auch motiviert... dieses – propädeutische – Spannungsfeld implikativ und – überdies – explikativ besetzt ...und nicht etwa die – autotropische – Schnittstelle zur – ergo – postpositiven Abwehr...)) -
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Eine charakteristische Lebensphilosophie mag über spekulative Nachbesserungen allegoretischer bzw. allegorischer Appositionen des Lebensgefühls vollständig ergänzt werden können, muß aber – grundsätzlich eigenrichtig – dieses Lebensgefühl – dezidite – mit ihrer diesbezüglichen Response – nämlich den entsprechenden Lebensumständen – verknüpfen, wodurch angedeutete spekulative Nachbesserungen ihre – stilistische - Ausbreitung auf den – individuologischen – Lebenssinn und - intelligible - Subsequenzen an und für sich auf die praktikable Entisierung dieses – individuologischen – Lebenssinns ...finaliter... zu projizieren nicht umhin können, gerade weil jede – fürderhin exklusive – Zuordnung sinnhaft-sinnlicher Eindrücke einer – offenbar produktiven - Internalisierung bedarf, die, unterdessen, die (zweifellos suspensorische) Affizienz dieser sinnhaft-sinnlichen Eindrücke nur eingeschränkt zu konditionieren imstande ist – (und somit Hegelsche Irritabilität, Sensibilität und Reproduktivität - schuldhaft – als schizoides Fehlverhalten um degressivisch spezifizierte Koordinaten adaptiert... – (Monozentrisch-metamorphisch spezifizierte Koordinaten nootropischer Engramme sind ...gleichwohl... – auch über akribisch-ana-logische bzw. konsequentielle Einflüsse - als monozentrisch-metamorphisch spezifizierte Koordinaten pysychotropischer Engramme nicht hinreichend identifizierbar – was im übrigen heißen soll, daß diese wesenhaft ausgebliebene Identifikation ihre ((re-)flexivische) Ent-Stehung nicht kennt – um – eben – darin ihre ((re-)flexivische) Erfüllung zu finden. - )).
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Das Schopenhauersche Einleid korrespondiert mit strukturellem Engagement - d.h. gelebtem Mitleid - letztendlich insoweit nicht, als jenes über pneumatisch deduzierbare Effizienz auch idiometrisch eruierbar ist: Der – eo ipso proleptische - Selbstwert der nootropischen bzw. psychotropischen Verstimmung bricht hierin den menschlichen Willen anamnetisch, wobei der in toto kompulsivische Duktus der Anteilnahme die – allerdings zugehörige – Opferung des Eigensinns aufs Oberflächlichste zu desavouieren vermag, als ob diese – hinwiederum eigenheitlich – keinen nachvollziehbaren Kollateral-Schaden darstelle. – Wahn und Dünkel gehen also – mehr als angeblich – in der Zentrifuge der eschatologischen Machbarkeit unter –: Die [gleichsam diakritische] Mimesis des Zeit-Gesichts schließt – in echt Schopenhauerscher Manier – nur requisitorisch kurz... –
VORREDE
I: OPUS ALTRI
1) Opus altri
2) Gebrochener Tonstein
HAUPTTEIL – SPIEGELSCHRIFT
I: DIE SCHÖNHEIT DER WELT
1) Die Schönheit der Welt
2) Unsterblichkeit
II: EINBRUCH IN DIE MÜHLEN GOTTES
1) Einbruch in die Mühlen Gottes
2) Die Revolution
III: EINE...BEREITS...REFLEKTIERTE BEZIEHUNG
NACHTRAG
I: DER FAKTIZIST
1) Der Faktizist
2) Gier
II: DAS ENDE DER VELLEITÄT
1) Fokussives Spiel mit den Erbmassen
2) Das Ende der Velleität
I: OPUS ALTRI
1) Opus altri
1. (KatabasischesExemt) - 1) Unterlasse alle Menetekel, deren ultimative Verwendung du noch nicht kennst.
2) Freue dich auf dein metalogisches Gleichgewicht jeden Tag aufs Neue, so dass nichts übrigbleibt von deinem Wunsche nach Ausgewogenheit bisaufseineprononcierbare Absicht.
3) Achte stets das Kleine mehr als das, was du nur abschätzen kannst in der Entfernung; denn objektionale Einschränkung ist nur subjektionale Einschränkung an und für sich.
4) Du stehst dem Ursprung näher als du denkst. Wie kannst du ableiten, ohne intensivst angelegt zu haben?
5) Was zu teilen ist, lernst du früh genug (Exit).
2. Was definiert einen Motor eigenheitlich?
Das selbsttätige, individuelle, innovative Agens eines fremden Weltgeistes oder die morphisch-deiktische Markierung auf dem verlorenen Urgrund substantieller Vakanz... über das Ganze hinweg als ein Entreacte perverser Hypostasierung der Blindheit.
Was ich hingegen zu elaborieren versuche: Das holokritische Organon, an dessen Abgrund wir stehen, gleicht – wiewohl - einem einzigartigen katathymen Finalis eher als einem korrealen Antivalent, denn Wahrheitswert auf einen Nenner gebracht heißt keinerwege das Immanente von der jeweiligen Idee ablösen wie eine reife Frucht. – (...)
3. Über strategische Faktizität hinwegsehen heißt in sie eintauchen. Woher nimmt das Bewusstsein seine Prototypie und Prätendenz? Im allgemeinen wird abgelehnt, dass die monosphärische Mitte des Bewusstseins sein – prädikatives - Es expediert. Dennoch: Ist der Denkprozeß allenthalben nicht der Gedanke? – Auch wenn man also davon ausgeht, dass der konnotative Selbstzweck - initialiter - von Satz zu Satz weitergegeben wird, so stehen wir – demgegenüber - doch vor genau dem gleichen exographischen Grundproblem, das die Dekonstruktion von Serie oder den Bedeutungswandel des jeweils evozierten ontischen Objekts zulässt. Man kann nämlich auch das Bewusstsein von Nichts haben, und trotzdem steht man im Bewusstsein des Nichts. Was hier wie eine Tautologie aussieht, entdeckt im eigentlichen Sinne die Möglichkeit, „Nichts“ zu denken und trotzdem nicht zu denken...
Bemerkung: „Dies ist ein Tisch“ drückt weder Bewusstsein aus, noch das Wissen, das wir ...scheinbar... im Hintergrund wissen. Gewiß ist es angezeigt, dass da ein Tisch ist: Hinreichend ist die Erkenntnis - ...unsere Vorstellung setzt diesen Tisch [...per se (in-)formaliter...] voraus. Die physikalische Erscheinung jedoch terminiert [...per se (in-)formaliter...] das an sich affine ontische Objekt insofern nicht, als entsprechende Größen de nunc nicht verfügbar sind, es sei denn - halluzinativ.
(Das Gedächtnis beginnt, sich ästhetischer Merkmale zu bedienen. Gerade dadurch wird Sinn neu bewertet. Notdurft verliert ihren üblen Geruch.)
Das Subjekt, das die konnotative Antizipation des Möglichen akzessivisch vollzieht, will dies sukzessivisch nicht wahrhaben. Andererseits besteht keine andere Möglichkeit, das Mögliche zu vermeiden, als es zu vermeiden -...
4. (Definition I) – Die Wahrnehmung von – kosmotropischen - Phänomenen sieht sich dahingehend gelöscht, dass deren (quasi-)sphyktische Zuordnung – unvermittelt – introjiziert zu werden vermag. Das Imaginäre gerinnt zur Schnittstelle, an der Brauchbares von Unbrauchbarem getrennt wird. Vorsatz dieser Maßnahme ist die – bionomische - Stabilisierung der subjektiven Präsenz, die metaphorische Präsentation weitgehend designiert, bei der sich – idiomische - Repräsentanz dafür lediglich um spekulative Konkretion in Transistenz und Verarbeitung abzeichnet. -
Präzise Lokalisierung scheint demnach ein wesentliches Anliegen des prospizierten Weltbildes - Krankheit und Wahnsinn unterliegen dem – divergenten - Antrieb des Individuums: Eingrenzung des Scheinbaren auf eine dem ästhetischen Schein oder auf eine dem proleptischen An-Schein vorbehaltene Degradation führt – allenfalls - zu deren methektischer Entartung. Was dem Bewusstsein offensichtlich ist, hat allein Bedeutung, aber auch nur dann, wenn zugrundeliegende Extacendi als allgemein verbindlich gelten.
Was sich hier andeutet, die Kollektivierung des Bewusstseins nämlich, scheint das Gestaltwesen einer Willensbewegung auszumachen, bei der Ausbruchsversuche der Intention des eigentlich (in-)differenten Gesamts ebenso zuwiderlaufen wie ihr Hinterfragen (...)
5. (Der Schizophrene) – Während das voranschreitende Subjekt das Wesentliche ungefiltert begreift, und zwar um so mehr, als hier die heroische Tat das Begriffene exterminiert, sieht sich das illuminierte Bewusstsein im Besitze seiner selbst, da das Wesentliche immanent aufgehoben scheint. Schein und Sein im Irrglanz der Katatonie, - indes -, was Hülle und was Fülle darstellt, unterscheidet der Schizophrene nicht. Der Akt des Begehrens wird vom Bewusstsein vollzogen. - (Auch der Anspruch unterdessen, entschuldigt zu werden, ist somit schizophren.)
6. (Definition II) – Das einzig Seiende liegt in der bloßen Bewußtseinsstruktur, die sich – beispiellos-entropisch - selbst verfasst. Wie ist es aber, wenn das Bewusstsein einen Inhalt, also einen Gedanken verfasst? Ist dann diese Erscheinung kein Seiendes? Antwort: Ein klares Jein - die alleinige Erscheinungsform des Bewusstseins ist der Gedanke: Der Gedanke konsistiert eineindeutig bewußt. (Dabei ist es völlig gleichgültig, ob der Gedanke logisch eineindeutig persistiert.) Das Wahrgenommene in seiner rigorosen Terminanz jedoch ist die wenn auch dissoziative Erscheinungsform des Seienden. -
(Der perlokutive Status praesens des Gedankens als Phänomen lässt sich positivistisch dagegen nicht besetzen, obwohl das Bewusstsein ideisiert und in eben diesem Bewußtsein genau die Struktur existiert, die das einzig Seiende bedeutet und markiert... – die alleinige Erscheinungsform der Idee ist die Erscheinung, wie sie sich im Seienden konfiguriert – Konsistenz und Bewußtsein sind – teleonomisch – nur auf diesen Erkenntnisgrund anwendbar.) -
Doch wie, wenn umgekehrt das Seiende die Erscheinungsform des Wahrgenommenen? Müßte dann im Prinzip nicht eine multimetrische Response sich bieten dergestalt, dass das sezierende und zersetzende Bewusstsein sich seiner selbst bedient wie eine zum „Pflücken des Denksinns“ proponierte Maschine?
Die – implikatorische - Struktur der Idee diversifiziert sich in bloßer Verselbständigung der Wahrnehmung, d.h. hier auch der Selbstwahrnehmung ebenso wie in der Vervielfältigung der Phänomene und insoweit deren Wahrnehmung; das – explikatorische - Gesetz der Serie findet seinen Ursprung hinwiederum im Bewusstseins-Sein; infolgedessen fällt die Schimäre des das Bewusstsein nur fühlenden Bewusstseins völlig ( - wie auch die Lust Erschöpfung subjugiert um jenes Gesetzes willen - die zum „Pflücken des Denksinns“ proponierte Maschine beginnt Form und Funktion zu entdecken - ).
Bemerkung: Das Gesetz der Serie als - an sich denotative - Reproduktion um Handlung und sinnliche Gewißheit... um Szenar und Kontrast... um Konzept und Genre... setzt den ((re-)flexivischen) Klimax, der das vorliegende Eidetikon als reine Subsistenz entwirft, wobei die Idee der begrifflichen Permutation die Idee der rezeptorischen Verlässlichkeit als – protopsychische – Befindlichkeit definiert, die eben jenen ((re-)flexivischen) Klimax in bloße Gegenständlichkeit auflöst. Das Gesetz der Serie also als effektorische Quelle eines verbindlichen eidetischen Substrats, das das zugrundeliegende Ekphor als eidetische Notwendigkeit zu evaluieren in der Lage ist, entwickelt anabolische Inhärenz um dieses Ekphor durchgängig, weil der - per se – äquipolent beigeordnete Modus der Anschauung die – regressive – Neuordnung des – in genere selektiven – Wirkungskreises um Begriff und Gegenstand essentiell voraussetzt und – darüberhinaus - die anthropologisch wirksame Differenz zwischen psychovalenter Willkür und noovalenter Strenge in toto reifiziert. – Die kompositorische Manipulation des Energieflusses – deshalb – als anthropologisch wirksame Interpretation der Serie... -
7. (Leistung und Gewissen) – Erst wenn propulsives Drehmoment ins Endliche beschleunigt, entwickelt sich die hyperphysische Geschichte des Seins im Seienden: Der Dualismus um Leistung und Gewissen, dieses (de-)ontisch kodifizierte Extrakt aus Physik und Metaphysik, sieht sich per definitionem dann aufgehoben, wenn das Bewusstsein sich als Bewusstsein-von-Bewußtsein etabliert. –
Damit existiert ein An-und-für-sich, das das Seiende transzendiert als Erscheinung des Seienden. - Die Erscheinung des Seienden scheint allerdings im Seienden selbst aufgehoben, und gerade hier ist die Sache problematisch. Was ist dieses Eidolon, wenn es nicht Leistung und nicht Gewissen ist?
Antwort: Eigentlich bewußthafte Effizienz gerät zum Problem. Vorsicht und Distanz kennzeichnen eine Attitüde, der zugehörige paraklastische Reflex soll Reflexion und Leitbilder stabilisieren. Wo aber „hängt“ das Bewusstsein?
Der Widerschein der Dinge scheint wesenhaftes Abbild denkbarer Entdeckung zu sein; das Bewusstsein findet sich dort ebenso wie in der Aura des Seienden selbst: Bewusstsein ist auch Offenbarung. Dieser antiskeptizistische Anstoß sollte uns Anlaß nicht nur zu hinreichender Formalität sein. (Die im PRÄLIMINARE angesprochene neurotropische Dysfunktion um Widerstand und Verweigerung resultiert – in der Tat – aus der elektromagnetischen Dysfunktion um Leistung und Gewissen, womit die eurythmisierbare Grenze der Aura nicht nur eigentlich bewußthafte Effizienz, sondern auch die Wirkursache der Affektation absorbiert – die im übrigen im Triebstau selbst zu suchen ist – und nicht umgekehrt. (Die hirnorganische Anlage (d.h. ihre substantielle Verfaßtheit)vermag über die angesprochene neurotropische Dysfunktion um Widerstand und Verweigerung hinreichend be- bzw. entlastet zu werden, wodurch gerade die kompositorische Manipulation des Energieflusses die diesbezügliche Disjunktion bzw. Konjunktion des Ermessensgrundes akzeleriert.)) -
Bemerkung: Zwar finden sich disjunktive Kontingente des Bewusstseins-Seins (→ d.h. finale Inkontingenzen ←) im Seienden ebenso wie umgekehrt, doch das Seiende selbst ist nicht imstande, das Bewusstseins-Sein zu transzendieren, - u.a. - weil jede apperzeptive Aktivität um - komplementäre – rezeptorische Effizienz (→jedenfalls potentialiter →) die synästhetisch affizierte Affektation, die dieses Molar umgibt, immer auch subsumiert als – homogonische - Reduktion nicht etwa des bewußthaften Seins, sondernkonjunktiver Kontingente des Seienden (→ d.h. finaler Kontingenzen ←)... (Die Affektation ...die Entisierung des Affekts... registriert zuallererst ihre eigenen synästhetischen Grenzen.)
Das Bewusstseins-Sein hingegen ist imstande, das Seiende selbst zu transzendieren, - u.a. - weil der – vorliegende - informell verbindliche - Spannungsbogen zwischen kursorischer und transitorischer Abbildlichkeit um – komplementäre – rezeptorische Effizienz ...d.h. die Kongruierung zwischen Idee und Erscheinung... die - vorliegende – formell verbindliche - Transposition ins Seiende selbst – homogonisch - verifiziert oder falsifiziert und damit das Seiende (→ jedenfalls potentialiter →) als synästhetisch affizierte Affektation der Bewusstseinstätigkeit entwirft.
Ergo: Das Seiende spiegelt sich – homogonisch - im Bewusstseins-Sein und nicht umgekehrt. – Ex non falso non quodlibet - ...referiert das Seiende auf der Ebene der gedanklichen Strukturform und das Bewußtseins-Sein auf der Ebene des gedanklichen Inhalts, womit der zugehörige Denkprozeß dieses ordogenetisch teilbare Interferens – homogonisch - selektiert. – (Die Offenbarung ist ...einerseits... Teil des Seienden, als dieses ...andererseits... Teil des bewußthaften Seins ist. Das Seiende ist ...einerseits... Teil des bewußthaften Seins, als dieses ...andererseits... Teil der Offenbarung ist. Folglich ist jede Offenbarung ordogenetisch teilbares Interferens, als dieses ...einerseits... Teil des bewußtlos Seienden und ...andererseits... Teil des bewußthaften Seins ist. -...)
8. Das Seinsprinzip des Bewusstseins – Angstreflex oder plastizistische Brücke zur synästhetischen Holizität? Totalität ist Elastizität; wenn das Bewusstsein dem Schein der Erscheinung nahetritt, entsteht manifester Wandel im Sein des Bewusstseins.
Wohl entsteht hier Aura, ob es sich aber um die Aura des Seienden oder auch Bewußthaften handelt, erschließt sich nur der Neugier ums insofern phänische Akzidenz– d.h. um den finalen Sinn des Signals. Dadurch rekurriert die scheinbare exosuppositorische Vervollkommnung des – exorbitant wirksamen – Über-Ich selbst in reservierten ästhetischen Clues, wobei der Seinsfaktor (Aus-)Zeit mit dem Seinsfaktor Angst dezent korreliert soweit, dass wiederum Totalität in Elastizität interveniert. Dualität wird korrespondent verfügbar. (Konvention und Devotion indes reagieren nur jenseits genau der (quasi-)surrealen Grenze, die das - exorbitant wirksame – Über-Ich selbst setzt.)
Das Seinsmoment hat eben diesen Charakter angenommen, weil das duale Postulat einer opaken Existenz entgegenschreitet. Die konstitutive Hülle des Subjektiven ist das Objektive, die konstitutive Hülle der Potenz der zulässig-zuverlässige Akt, die konstitutive Hülle der Selbstverleugnung die kommunikative Selbstverwirklichung. Intensität erhält dieses faktische Signifikant aus der jeweiligen Konzeptibilität, mit der das Seiende übers Bewusstsein zum Sein gelangt und umgekehrt... -
Bemerkung: Sollten empiristisch verbindliche Vorformulierungen signalisch verläßlicher Korrelationen überhaupt in der Lage sein, diese Korrelationen ohne empiristische Einschränkung zu hinterfragen, dann müßte anhängiges (quasi-)katatonisches bzw. inhibitiv/exhibitiv versetztes Set-Up - notwendigerweise - eine empiristisch bedingte Reihung anwesender – exemplarischer – Verknüpfungen zwischen diachronischen und synchronischen Extensionen darstellen. Nachdem aber – eben nur – die mehr oder minder spekulative Anordnung des insofern phänischen Ereignisses – also gerade motivische Inkommensurabilität – jene endemische Noesis zu realisieren vermag, erfährt die angedeutete exosuppositorische Wende – unausweichlich – die hypostatische Rekapitulation der – im Wesentlichen nootypischen – Schnittstelle zwischen (Aus-)Zeit und Angst einerseits und Totalität und Elastizität andererseits: Das – im Wesentlichen psychotypische - Umfeld assimiliert – genau deshalb – signalisch verläßliche Korrelationen zwischen regulativen und restitutiven Maximalforderungen um scheinbar exogene Äquilibrien - ...das Zeit-Gesicht progrediert – hier – hochgradig eigenrichtig... und – grosso modo – exponiert um eigentlich bewußthafte Effizienz.
- (Gerade der Pointillismus – in concreto – interpretiert den finalen Sinn des Signals als parallelweltlich bzw. zeitsinnabhängig restringent, obwohl dieser finale Sinn des Signals (d.h. sein suspensorischer Abstraktionswert) ausschließlich über kosmotropische Interdependenzen standardisierbar ist, wobei dieselben – hinwiederum – über mikrovalente Konduktionen parallelweltlich bzw. zeitsinnabhängig kurzgeschlossen werden. ( - Fehlende astrologische Rekurrenz assoziiert – dennoch – die im Wesentlichen dissoziierbare sequentielle Eigenspannung zwischen restaurativer Dyschronizität und kontinuierlicher Variabilität des Phän; fehlende individuologische Rekurrenz dissoziiert – dennoch – die im Wesentlichen assoziierbare sequentielle Eigenspannung zwischen phänomenistischnegativer Kohärenz und phänomenistisch positiver Inhärenz. - Grund: Argumentative Einheitlichkeit ist – allenthalben - in der Lage, konstitutive Einheitlichkeit deklinativ zu transponieren.)) -
2) Gebrochener Tonstein
9. (Die Theorie der Komik) – Alles Subjektive und jedes Subjekt stellt etwas dar, was nicht es selbst ist. Objektion setzt das Abbild, und das Abbild setzt Objektion. Das Abbild allerdings in seinem formalen und prothetischen Gehalt reicht nicht hin, um das Subjekt zu objektionieren, weil es sich reflektorisch partikularisiert. Diese Komponente der Individuisierung schafft vollständige Identität des Bewusstseins nur solange, als es an sich denkt. (Das Abbild wird also auch vom Wahrnehmungs-Seinin toto angenommen, ob das Bewusstsein nun will oder nicht.)
Da wir es hier aber mit den ersten Gliedern eines Regresses ad infinitum zu tun haben, der das Abbild in Szene setzt, tritt die Objektion dem Abbild gegenüber und versucht sich selbst in Szene zu setzen. Ergo: Das Subjekt ist ex essentia etwas, was es im eigentlichen Sinne nicht ist, nämlich Objekt, also Subjekt-Objekt... -
Bemerkung: Das Bewusstsein halluziniert das Sein akzidentiell. Dabei ist es völlig unerheblich, ob das Sein seine – integrative - Grenze im Bewusstsein findet oder nicht. Jedenfalls dissimiliert das Sein das Bewußtsein auch dann, wenn das Bewusstsein das Sein nicht dissimiliert. –
Der reine Begriff indes – die reine Subsistenz – ist paradoxerweise denkbar nur als das – desintegrative – Striving übers so spezifizierte - in sich hypothetische - Gegenstands-Ich nicht nur akzidentiell-halluzinatorische, sondern auch substantiell-entelechische Korrespondenzen zu formulieren imstande ist; d.h.: Der reine Begriff regrediert das so spezifizierte – in sich hypothetische – Gegenstands-Ich wie die Prägung den Stempel - doch hängt dies von der Informationsdichte ab, die mit der jeweiligen formellen Disposition interagiert... – oder anders: von der Bedeutungsimplikation des Zeichens, der Anthropologie der Erinnerung. -
10. Was ist falsch am erkenntnistheoretischen Postulat, dass das Bewusstsein das Sein im Seienden nicht nur als Erscheinung erkennt?
Das einzig Seiende liegt in der Bewusstseinsstruktur, weil der Zugang zur theoretischen Erkenntnis nur darüber zu erreichen ist; das Sein im Seienden ist, als was es a priori erscheint. Somit initiiert das Bewusstsein ein der Erscheinung fähiges Sein; Technik und Methode der Wahrnehmung sind auf die Bewusstseinsstruktur fixiert. (Das Sein in der Wahrnehmung ist jedoch das Sein im Wahrgenommenen.) Weil das definite präreflexive Cogito dafür indes nicht etwa das Sein im Bewusstsein, sondern das Sein im Wahrgenommenen zum Inhalt hat, ist das Bewusstsein von der Wahrnehmung getrennt, d.h. das Bewusstsein ist zwar in der Lage, Wahrgenommenes zum (/größeren/) Teil zu induzieren, nimmt aber an sich nicht wahr, oder: Keine – wesenhaft konzessive - Aktivität des Seienden selbst lässt sich im präreflexiven Cogito nachweisen. (-)
Bemerkung: Der (quasi-)katatonische bzw. inhibitiv/exhibitiv versetzte Schmerzpunkt resultiert aus dem Fehlen eines aus dem Mitleiden extrahierten – kryptogenetischen - Bindeglieds wie Optimismus oder Schönheit. Die Suche nach dem verlassenen Engramm hingegen lässt die – endozentrisch-produktive - Dualität um Optimismus und Schönheit neu erstehen, ohne das Vermögen, dieses Okkasivum per se zu trennen.
Deshalb scheint die Suggestion eines – eskapistischen - Extrakts actualiter die einzige Möglichkeit zu sein, Schmerzen zu vermeiden. Wie also referiert diese Suggestion? – Es ist ein phänomenal Vorgedachtes, eine detektorisch sehr stabile Hülle, die solcherart monistische Transzendierung um Dualität zulässt.
Die Transzendierung des Engramms jedenfalls verlangt eine – synergetische - Analyse des (quasi-)katatonischen bzw. inhibitiv/exhibitiv versetzten Schmerzpunktes - ...was aber tatsächlich greift und begriffen wird, ist die Synthese aus einer – exergetischen – Reanimation von Serie; das Extrakt gerinnt zu einem Bewusstseinsreflex, womit die Seinsweise des Seienden verfehlt auftaucht aus einem binär decodierbaren Unterbau, der bloße emische Entitäten um phänomenistische Kennzeichnung erzeugt -...
11. (Prinzip und Mitschuld) – Manierismus und Leichtigkeit stellen gerade
