Der Aufstieg meines Ich's und die Entfesselung meiner Seele - Antonio Mario Zecca - E-Book

Der Aufstieg meines Ich's und die Entfesselung meiner Seele E-Book

Antonio Mario Zecca

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Beschreibung

Es ist jetzt so dass ich mich endlich meinen Fesseln entledigt habe und befreit in meine letzten Jahre schreite, und Mir geschworen habe mich nie mehr für andere zu verbiegen. Heute ist mir egal was andere über Mich denken das einzige wo ich mich aufrege ist wenn ein Fingernagel abbricht oder ich die Klamotten nicht bekomme wie manche Hig Heels.

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Kapitel

2. Kapitel

3. Kapitel

4. Kapitel

5. Kapitel

6. Kapitel

7. Kapitel

8. Kapitel

9. Kapitel

10. Kapitel

11. Kapittel

12. Kapitel

13. Kapitel

14. Kapitel

15. Kapitel

16. Kapitel

17. Kapitel

18. Kapitel

19. Kapitel

20. Kapitel

21. Kapitel

22. Kapitel

23. Kapitel

Vorwort

Und die Geschichte beginnt

Ich Schreibe dieses Buch als Erinnerung an einem Leben als Gefangener meines eigenen Ich`s der leider viel zu spät bemerkt was im Leben eigentlich Zählt. Angefangen hat es wie bei jedem von uns mit der Geburt. Ich bin Geboren am 07.Dezember 1960 in einem kleinen Ort mit dem Namen Lennep im Bergischenland. Meine Eltern sind mein Vater Giovanni Zecca ein Italiener und meiner Mutter Giesela Zecca geb. Frevel einem Lenneper Mädel und Deutsche. Aufgewachsen bin ich in Lennep und Lebe immer noch hier, ich denke werde es auch bleiben auch wenn ich manchmal Fernweh habe und immer sage zu meiner Frau Gabriele lass uns in einer anderen Stadt umziehen, wo wir beziehungsweise ich nicht so stark auffalle wenn ich als Crossdresser hinaus gehe, aber anderer Seitz habe ich mich mein fast ganzes Leben hinter einer Maske versteckt, aber jetzt im Alter wo man eigentlich denkt man sollte es ruhiger angehen habe ich die Fesseln abgestreift und Lebe endlich.

1.Kapitel

Kindheit

Meine Eltern und Ich lebten am Anfang mit meinen Großeltern zusammen in einer kleinen 4ZimmerWohnung auf der Bornerstraße, und es war sehr beengt alles auch entstanden immer wieder Reibereien zwischen meinen Großeltern und meinem Vater, meine Mutter hat mir Oft die Geschichte erzählt wie sie ihren Mann kennen gelernt hat, er hat das geschafft Sie zu erobern im Kino in Lennep mit so einen Banalen Spruch hallo Bellabionda was so bedeutet schöne Blonde, ja so sind die Italiener jedenfalls damals, anscheinend war es mal was anderes als die anmachen von den einheimischen, aber meine Großeltern waren von anfang an nicht gerade Glücklich darüber, warum muss es ein Italiener sein, meine Großeltern haben vergeblich versucht es meiner Mutter auszureden, sie sagten immer lass ihn Laufen den Jungen bekommst du auch alleine Groß, auch ein Freund von damals hat sich wohl um sie bemüht, aber der Italiener oder war es das Fremde was Sie anzog das weiß wohl niemand so genau, aber sie wäre besser daran gewesen hätte sie ihre Eltern erhört, aber wo die Liebe hinfällt.

Ich beginne die Geschichte mit meiner Kindheit ab 4Jahren alles was davor war ist eher Langweilig oder wollt ihr das ich über Windeln berichte die früher ausgekocht wurden, weil es da noch kein Einweg Windeln gab, wie oft waren wir so Wund gelegen dadurch, und dann wundern sich die Eltern warum wir sooft geplärrt haben. Seht ihr so interessant ist das Thema Windeln auch nicht.

Ja jetzt bin ich raus aus dem Thema Kindheit, muss mich mal etwas sammeln, wie oder wo soll ich anfangen, Bornerstraße 16 ich mit 4jahren, ich war schon ein netter Fratz zu der Zeit Schulterlange Haare hell Blond, und so etwas von scheu und still, unsere Nachbarin die Mutter vom Wolfgang einen Spielkamerad und später auch ein guter Freund, hatte immer die Angewohnheit uns zu beobachten vom Fenster aus, wenn wir Spielten hinter dem Haus, ich war so vertieft in das spielen das ich sie überhaupt nicht bemerkte, erst wenn sie sich bemerkbar machte und sagte bzw. fragte was wir spielten wurde ich knall rot und versteckte mich immer hinter der Mauer, und schaute um die Ecke ob sie noch am Fenster stand, dabei wollte sie mir gar keine Angst machen.

Und da gab es meinen Opa, der mit mir viel spazieren ging in den Stadtwald zur Panzertalsperre, ich glaube das ist der Grund warum ich gerne regelmäßig im Wald heute noch gehe. Auch die Nachmittage wo wir zusammen Musiziert haben ich konnte mit vier Jahren mit einem Geigenstock und einer Zitter so manches Kinderlied spielen schon, mein Opa konnte Mundharmonika und Akkordeon zusammen spielen, oder wir haben Schuhe von meiner Oma repariert ich durfte den Kleber auftragen und mein Opa durfte den Rest machen, auch so manche Uhr die ich zerlegt habe um zu sehen wieviel Zahnräder so eine Uhr hatte, machte er wieder ganz, ja so etwas konnte er gut, er war bestimmt so 15 Jahre älter wie meine Oma oder sogar noch älter ich glaube er bekam schon Rente, er war ja auch nicht so der Gesundeste er war von Beruf Steiger gewesen und die hatten alle etwas mit der Lunge. Meine Oma zu der Zeit war so im Alter von 47 Jahren, Sie hat weniger mit Mir gespielt sie war für das gemeinsame kuscheln zuständig, sie Arbeitete noch in einer kleinen Lackierfarbrik an der Trecknase, ich bin oft da gewesen und habe sie abgeholt, ich durfte auch mal ab und an Werkstücke lackieren ich kann mich noch an die Gerüche von dem Lack erinnern es waren Riesen wannen mit Farbe, allerdings aus der Sichtweise eines 4 bis 5jährigen Jungen auch die Arbeitskollegen hatten immer mal was für mich, das beste war das ich auch schon mal eine Lohntüte bekam mit Pfennige darin weil ich so gut Lackieren konnte, was war ich stolz mein erstes selbstverdientes Geld. So dann hatten meine Eltern im Sommer Urlaub und wir fuhren mit dem Zug nach Italien man das war was , so drei Tage mit dem Zug unterwegs und dann von Lecce aus nach Leverano mit einem Taxi noch, das nannten die Urlaub, erst war ich gar nicht so begeistert davon aber so nach einiger Zeit war es gar nicht so schlimm, was ich in Deutschland nie gemacht habe alleine in die Stadt zu gehen war in Italien kein Problem, ich ging aus dem Haus von meinen Großeltern nach links in eine Gasse und so nach 100 Meter nach rechts und war mitten auf dem Marktplatz und nach so weiteren 50 Meter war der Eissalon wo ich mit meinen damals noch reichlichen Wortschatz in Italienisch mir mein Eis bestellte und bekam immer eine Kugel mehr weil sie immer was zu lachen hatten wenn ich mich versprochen habe, aber man muss sagen das es da immer herzlich zu ging nicht wie in Deutschland, wo man als Kind schon früh eingeimpft bekam nichts von Fremden anzunehmen oder sonstiges war in Italien ganz anders jeder kannte Mich , weil mein Opa hatte auf dem Marktplatz eine Metzgerei wo ich auch des Öfteren bei einer Schlachtung dabei war, aber das war nicht so lustig, wenn man vorher mit der Ziege gespielt hat und anschließend mitansehen musste wie ihr die Kehle durchgeschnitten wurde, das hat mich schon sehr mitgenommen, da kann man doch auch verstehen warum ich eigentlich immer Angst vor meinen Opa hatte der hatte immer so einen bösen blick drauf aber später hat es sich gelegt er hatte das immer extra gemacht um mich herauszufordern um zu sehen wann ich den Blick standhalt , das dauert noch so 3 Jahre bis ich soweit war, aber ab da war das Eis auch gebrochen zwischen uns, es kamen ja auch die Verständigung Probleme dazu.

Aber auch bei meinem Lieblings Onkel Salvatore und Tante Maria war ich gerne, es war eine sehr große Familie so 12 oder 13 Kinder hatten sie, da war immer was los, zu Mittag war es so dass sich das bis zu 3stunden vollzog mit allem das eine ging in das andere über, erst die Suppe als Vorspeise dann was Schon Nudeln mit Tomatensauce und getrennt davon Fleisch und danach Nachtisch und dann kam das Kaffee trinken, in Deutschland war es undenkbar so, wie auch meine Mutter war arbeiten mein Vater auch. Da hatte mein Onkel es in Italien besser er war bei dem Italienischen Konsulat tätig als Beamter und die hatten Zeit ohne Ende, ich schreibe das jetzt mit einem Schmunzeln weil ich jetzt gedacht habe kein Wunder das er so viel Kinder gezeugt hatte, er hat wohl kein anderes Hobby gehabt. Bei meinem Onkel habe ich auch das Fahren mit dem Fahrrad gelernt, und ich weiß noch, die Häuser Dächer waren alle begehbar da wurde auf dem Dach die Wäsche auf gehangen, und man konnte von Haus zu Haus gehen und keiner hatte die Wohnung abgesperrt, jeder konnte bei dem einen ein und aus gehen, in Deutschland undenkbar alles, es waren schon tolle eindrücke die man sammeln konnte damals, aber trotz aller dem ein Leben in Italien wäre für mich undenkbar gewesen. So dann fuhren wir wieder zum Bahnhof nach Lecce und dann wieder 3Tage nach Hause, ich glaube meine Eltern waren nach der langen Zugfahrt bestimmt wieder Urlaubsreif oder was meint ihr.

Ich überspringe jetzt so Zwei Jahre.

1966 bis 1977

2.Kapitel

Einschulung

Der Ernst des Lebens beginnt, in Form einer Schultüte die man am ersten Tag bekam bei der Einschulung mit Süßigkeiten vollgepackt, aber keiner hat einen darauf vorbereitet das man auch Teilen soll.

Ja das ist schon so etwas wenn man gesagt bekommt das es nun nicht mehr so leicht ist alles, nicht mehr den ganzen Tag spielen zu dürfen und dazu noch so viele Fremde Kinder mit denen man sich auseinander setzen musste den ganzen lieben Tag, ich bin ja nie im Kindergarten gewesen ich hatte meinen Opa der auf mich achtgab immer, deshalb war es für mich schon sehr schwer die Einschulung, es war so nach einer Woche wo wir Pause hatten und ich auf dem Schulhof von der Grundschule gewartet habe bis Wolfgang Pause hatte, er war schon sehr Stürmisch an dem Tag er kam heraus gelaufen mit der Faust voran und ich lief in diese hinein, und verlor meinen Milchzahn dabei, oh je ab diesen Tag habe ich nicht mehr auf dem Schulhof an der Türe gewartet verständlich oder. Lach

Und noch etwas war anders als in der heutigen Zeit nach der Schule hatten alle nicht mehr so viel Zeit zum Spielen, wir hatten keine Handys wo wir immer in Kontakt mit einander waren, wenn einer schon draußen war, ging es los mit dem Rufen hinterm Haus ob der eine oder andere heraus zum Spielen kam, oder wir mussten Klingeln und fragen.

3.Kapitel

1968 eine unschöne Erinnerung, ich war 8jahre Alt und wir Wohnten ja inzwischen schon länger in der Friedrichstraße 17, und ich hatte da einen neuen besten Freund kennengelernt der Später noch in meinen Leben mich Prägte. Aber zuvor habe ich noch so manche schmerzliche Erfahrungen gesammelt wenn man bedenkt wie unbeschwert ich vorher aufgewachsen bin, und danach solche schlimmen Erfahrungen machen sollte, ich kann mich noch daran erinnern als wäre es gestern gewesen wie meine Mutter sagte ,Opa ist jetzt im Himmel und nach 14monaten meine Oma auch ,die einzigen Menschen zum Kuscheln, meine Mutter war nicht so der Kuscheltyp dafür mein Vater wie ich das nun wieder meine, das wird so mit 9Jahren zum Tragen kommen.

1969

Schöne und Unschöne Erfahrungen

Meine erste Erfahrung mit einem Mädchen mit Namen Marina, ich war jetzt 9Jahre und Marina war 10 Jahre alt, ich muss dazu sagen zu der Zeit habe ich gerne mit ihr gespielt meistens Vater Mutter und Kind, ich weiß noch wie die anderen Jungens mich gehänselt haben und immer riefen Toni hat eine Freundin, man war das immer Nervig, aber egal es war im Sommer mal und Marina und Ich haben uns ein Zelt gebaut mit Decken und spielten wieder einmal Eltern mit Puppen, als wir so Jung wir auch waren, sind wir sehr Neugierig gewesen, und wussten eigentlich schon das Mädchen und jungen anders aussahen, Marina meinte damals wenn du mir zeigst wie das aussieht bei dir, dann zeige ich dir wie es bei mir aussieht, ja es war schon interessant, und kaum hatte ich es begutachtet und uns wieder angezogen kam ihr Vater zu uns und sagte was macht ihr denn, wir wieso wir spielen nur, er hatte sich wohl sorgengemacht weil wir so ruhig waren. Und wie Ich damals mal keine Lust hatte und ein paar Tage nicht nach draußen wollte, stand die Marina an der Haustüre mit ihrer Mutter, und überreichte Mir ein kleines Kästchen mit Poesie Bildchen und auch andere Kleinigkeiten, klar ich habe dann auch so etwas ihr schenken müssen, und ab da war sie meine Freundin mit der ich auch ins Kino gegangen war, es war eine schöne Freundschaft, die so einige Jahre ging, aber alles harmlos wohlbemerkt. Ich weiß bis heute nicht warum es von heute auf morgen beendet war, klar wir wurden Älter und jeder hatte andere Interessen aber ich glaube das damals sie aufgehetzt wurde von anderen Freundinnen, es war schon hart wenn man freundlich ist und Hallo sagt und nicht mehr beachtet wird, zig Jahre später hat sie mal versucht mich anzusprechen aber da habe ich nicht darauf reagiert mehr, ich hatte meinen Bekanntenkreis und gut war, kann sein das ich Arrogant wirkte so, aber ich habe ihr damals nichts getan, und wenn sie die Freundschaft beenden wollte hätte sie es anders haben können und nicht auf so eine Art , aber da kann man mal sehen wie man sich täuschen kann in einen Menschen. Trotzdem war es eine schöne Erfahrung, die etwas unschönere Erfahrung hatte ich mit 9 Jahren dann mit meinem Vater was mein Vertrauen ihn ihm für immer erschütterte. Ich habe darüber in meinem ersten Buch darüber berichtet.

Ich weiß sogar das es Sonntags war früh Morgens so wie immer bis 10 Uhr ca. meine Mutter stand immer eher auf um Frühstück zu machen, als mein Vater von der Bettkante zu Mir ins Bett kam wie so oft, nur jetzt war es anders ich lag auf der linken Körperseite und er hinter mir ich werde das stöhnen nie Vergessen und wie er meine Schlafhose runter zog und an meinem Geschlecht zu spielen begann, aber ich wusste schon was er wollte denn ich hatte Ältere Freunde die einen aufgeklärt haben ok Aufklären zu der Zeit war, man hatte hier und da etwas aufgeschnappt aber egal ich sagte Nein mein erstes selbstbestimmtes Nein, Nein ich will das nicht aber er störte sich nicht daran, was ein Fehler war, für ihn lach ja heute kann ich darüber lachen und berichten aber gute 40Jahre habe ich geschwiegen darüber, er hatte es danach nie wieder versucht und mein Vertrauen zu ihm war Beendet, was war passiert ich war zu diesem Zeitpunkt im Judo verein um mehr Selbstvertrauen zu bekommen, habe ausgeholt und ihm die Nase gebrochen, er hat einen Schrei ausgestoßen und meine Mutter kam ins Zimmer und meinte was ist hier denn Los wie sie das Blut gesehen hat, ich voller Scham meinte nur habe Papa gezeigt was ich beim Judo gelernt habe. Danach hat er nie wieder versucht mich zu betatschen in irgendeiner Form. So kurz nach dieser Erfahrung sind wir auch zurück zur Bornerstraße gezogen wieder in der Wohnung meiner damals verstorbenen Großeltern und ich bekam endlich mein eigenes Zimmer. Aber als ich dachte das es so jetzt weiter geht und ich mein Reich für mich hatte kam es mal wieder anders, mein Vater hat sich von Mir ganz abgewandt, und beschloss seinen Neffen aus Italien zu uns nach Hause zu holen, er war so 17 Jahre alt und ich musste mein Zimmer mit ihm teilen.

Aber wir mussten wenigstens nicht in einem Bett schlafen er bekam ein Sofa, er sprach noch kein Deutsch aber war nicht