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Unterwegs: Manchmal trifft die Familie Entscheidungen für einen … und man muss die Dinge einfach nehmen, wie sie kommen. Richard Ponders schließt sich dem Tamang-Wolfsrudel an, als sich sein jüngerer Bruder Crain mit einem der Mitglieder paart. Als sich das Rudel versammelt, um zu feiern, dass die Position des Alphas vom Vater auf den Sohn übergeht, wodurch Abbott Tamang der neue Alpha wird, entdeckt Richard, dass sein Gefährte auch ein Mitglied des Tamang Rudels ist … und es ist der neue Alpha. Richard spürt die Unruhe im Rudel und entscheidet, dass es das Sicherste für alle ist, dem Rudel Zeit zu lassen, um sich zu beruhigen. Unglücklicherweise wird ihm die Wahl genommen, als Crain ihn auffordert, zu ihm zu kommen und weitere Änderungen in der Rudeldynamik zu besprechen, wodurch Richard Abbott persönlich trifft. Jetzt muss er nicht nur um eine Position in seinem neuen Rudel kämpfen, er muss auch um das Vertrauen eines Mannes kämpfen, vor dem er sich wochenlang versteckt hat. Können Richard und Abbott sich arrangieren? Oder werden die Unruhen in ihrem Rudel sie auseinander reißen? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Kontras Menagerie ist ein Spin-Off der Reihe Die Wölfe von Stone Ridge. Die Reihen können unabhängig voneinander gelesen werden, dies idealerweise entsprechend der Nummerierung der Bände innerhalb der Reihe. Aufgrund der Überschneidungen innerhalb der verschiedenen Reihen, die in der Welt von Stone Ridge angesiedelt sind, empfiehlt es sich, die Bände entsprechend ihrer Reihenfolge innerhalb der gesamten Welt zu lesen. Eine Übersicht über die empfohlene Lesereihenfolge gibt es auf der Website von Me and the Muse Publishing. Länge: rund 24.000 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
ÜBER CHARLIE RICHARDS
LESEPROBE:
Der Gefährte des Alphas
Unterwegs: Manchmal trifft die Familie Entscheidungen für einen … und man muss die Dinge einfach nehmen, wie sie kommen.
Richard Ponders schließt sich dem Tamang-Wolfsrudel an, als sich sein jüngerer Bruder Crain mit einem der Mitglieder paart. Als sich das Rudel versammelt, um zu feiern, dass die Position des Alphas vom Vater auf den Sohn übergeht, wodurch Abbott Tamang der neue Alpha wird, entdeckt Richard, dass sein Gefährte auch ein Mitglied des Tamang Rudels ist … und es ist der neue Alpha. Richard spürt die Unruhe im Rudel und entscheidet, dass es das Sicherste für alle ist, dem Rudel Zeit zu lassen, um sich zu beruhigen. Unglücklicherweise wird ihm die Wahl genommen, als Crain ihn auffordert, zu ihm zu kommen und weitere Änderungen in der Rudeldynamik zu besprechen, wodurch Richard Abbott persönlich trifft. Jetzt muss er nicht nur um eine Position in seinem neuen Rudel kämpfen, er muss auch um das Vertrauen eines Mannes kämpfen, vor dem er sich wochenlang versteckt hat. Können Richard und Abbott sich arrangieren? Oder werden die Unruhen in ihrem Rudel sie auseinander reißen?
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein.
Kontras Menagerie ist ein Spin-Off der Reihe Die Wölfe von Stone Ridge. Die Reihen können unabhängig voneinander gelesen werden, dies idealerweise entsprechend der Nummerierung der Bände innerhalb der Reihe. Aufgrund der Überschneidungen innerhalb der verschiedenen Reihen, die in der Welt von Stone Ridge angesiedelt sind, empfiehlt es sich, die Bände entsprechend ihrer Reihenfolge innerhalb der gesamten Welt zu lesen. Eine Übersicht über die empfohlene Lesereihenfolge gibt es auf der Website von Me and the Muse Publishing.
Länge: rund 24.000 Wörter
CHARLIE RICHARDS
Der Gefährte des Alphas
Kontras Menagerie 15
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Unwrapping the Alpha’s Mate“: Charlie Richards
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2020
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
Übersetzt von: Sage Marlowe
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Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.
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Widmung
Für alle, die helfen, auch wenn sie es nicht müssen. Gott segne euch alle!
Abbott lehnte sich gegen das Sideboard, hob sein Glas und sah zu, wie die bernsteinfarbene Flüssigkeit darin herumwirbelte, während er es schwenkte. „Also, ich brauche dich dort, Bruder. Ich weiß, dass du keine der Positionen willst, weshalb ich deine Meinung umso mehr schätze.“
„Du musst gar nicht fragen, Abbott“, sagte Aaric, klopfte ihm auf die Schulter und grinste. „Ich weiß, dass du und Dad es seit Jahrzehnten aufgeschoben habt, also bin ich froh, dass er endlich zurückgetreten ist. Das wird gut sein für dich und Diego.“
Abbott lachte leise und nickte. „Vielen Dank.“
Abbott wusste, dass er eigentlich nicht hätte fragen müssen, aber nachdem er die Position des Alphas erst vor etwas mehr als einem Monat übernommen hatte, hatte Aaric begonnen, sich zurückzuziehen. Abbott gefiel es nicht und er konnte sich nicht erklären, was er getan hatte, um eine solche Reaktion auszulösen. Vier Jahre älter als Aaric, war Abbott seinem Bruder immer nahe gewesen.
„Du weißt, ich will dich immer noch als meinen leitenden Tracker, und wenn du eine Position als Vollstrecker haben wolltest, hätte ich sie dir sofort gegeben“, sagte Abbott, bevor er den größten Teil der Flüssigkeit in seinem Glas trank. Der Scotch brannte genau richtig, als er seine Kehle hinunterlief.
Aarics Brauen schossen in die Höhe und seine Überraschung war offensichtlich in seinem Geruch. „Ich möchte kein Vollstrecker sein.“
Abbott seufzte. „Ich habe auch nicht gedacht, dass du das willst. Du hast dich nur in letzter Zeit ein wenig zurückgezogen, seit du dich verpaart hast.“ Abbott verzog das Gesicht und schüttelte den Kopf. „Es tut mir leid. Das kam falsch rüber. Ich weiß, dass du Zeit alleine brauchst, um dich richtig mit deinem Gefährten zu verbinden.“
Dabei tauschte Aaric einen Blick mit besagtem Gefährten, Crain Ponders, aus. Der viel unterwürfigere Wolf senkte tatsächlich den Kopf und schmiegte sich fester an Aaric.
Verdammt, ich wollte nicht, dass Crain sich schlecht fühlt.
Der kleine Wolf war einfach zu süß, um so niedergeschlagen auszusehen. „Ich entschuldige mich, Aaric, Crain. Es liegt an mir und dem Stress wegen der Veränderungen“, versicherte er, wandte sich wieder der Bar zu und füllte sein Glas nach.
Er rieb sich die Stirn zwischen den Brauen und versuchte, die von Frustration ausgelösten Kopfschmerzen zu lindern, die sich hinter seinen Augen bildeten. Sein Vater Diego war über eineinhalb Jahrhunderte lang der Alpha gewesen. Er hatte die Position übernommen, als sein Großvater Gorn zurücktrat. Jetzt wollte Diego dasselbe tun. Sein Vater hatte sogar Kontra Belikov – einen Grizzlywandler, der als Alpha einer nomadisch lebenden Biker-Gang fungierte – darum gebeten, mit ihnen ziehen zu dürfen. Es war dieselbe Gruppe, mit der auch Abbotts eigener Sohn, Vail, seit über zwei Jahrzehnten herumreiste.
Die Gruppe hatte vor, gleich nach den Feiertagen abzureisen.
In der Zwischenzeit musste Abbott eine Rudelherausforderung durchführen. Er musste den anderen Mitgliedern des Rudels die Positionen des Betas sowie zweier Vollstrecker zuteilen. Abgesehen von seinem Bruder, der auch sein bester Freund war, hatte Abbott nur zwei weitere enge Freunde, Darrell und Pritchard.
Abbott hatte Darrell eingeladen, an der Rudelherausforderung teilzunehmen. Der Wolfswandler war ein großer, ziemlich aggressiver und außerordentlich loyaler Wolf. Abbott hoffte und betete zu den Göttern, dass sein Kumpel ein Vollstrecker werden würde, da er nicht wirklich glaubte, dass der Mann ausreichend Aggressivität besaß, um Beta zu sein. Schade eigentlich.
Pritchard, auf der anderen Seite, war nicht im Geringsten aggressiv, aber er hatte eine der besten Nasen. Als er seinem Freund sagte, dass es wohl das Beste wäre, wenn er sich raushielt, hatte Pritchard ihm ins Gesicht gelacht, dann zugezwinkert und gesagt: „Gute Idee, Alpha.“
Abbott hatte darüber gelacht. Nur seine besten Freunde kamen damit davon, so mit ihm zu reden, weshalb er diese Art von Gesprächen normalerweise hinter verschlossenen Türen führte.
Während Abbott einen weiteren Schluck Scotch hinunterkippte, hörte er Crain etwas zu seinem Bruder flüstern, aber er bemühte sich, nicht zuzuhören. Wenn Crain flüsterte, war es privat, und Abbott versuchte, das zu respektieren.
Stattdessen dachte er über seine größte Sorge nach … Delorian Saverman. Der Wolfswandler war sowohl aggressiv als auch gemein. Abbott wünschte, er hätte Delorians Namen von der Einladungsliste streichen können, aber das war nicht möglich. Es wäre der Auslöser für eine Herausforderung um die Position als Alpha gewesen.
Tatsächlich, überlegte Abbott, könnte Delorian immer noch genau das tun.
Abbott wusste, dass er es mit dem Arschloch von Wolfswandler aufnehmen konnte, aber es ging ums Prinzip. Er hasste es Uneinigkeit im Rudel, und er wusste einfach, dass, wenn Delorian ihn herausfordern sollte, mindestens vier oder fünf Rudelmitglieder auf seiner Seite stehen würden.
Er konnte zumindest so viele Personen nennen, die nicht glücklich über einen bisexuellen, unverpaarten Alpha waren. Die Entscheidung, nicht zu verbergen, dass er sich zu seinem eigenen Geschlecht hingezogen fühlte, war schwierig gewesen, aber sein Vater hatte es verstanden – vor allem nach Emilys Tod. Er lächelte, als er an seine verstorbene Frau dachte. Sie wäre die erste gewesen, die ihm gesagt hätte, er solle das tun, was er wollte. Tatsächlich hatten sie mehr als einmal einen Mann miteinander geteilt, bevor sie geheiratet hatten und den Gefährtenbund geschlossen hatten … nicht, dass irgendjemand im Rudel – außer seinem Bruder – etwas darüber wusste.
„Sag es ihm!“
Crains gezischte Worte rissen Abbott aus seinen Gedanken. Er drehte sich um und hob eine Braue, als er die Männer ansah. Crains Gesicht schien gerötet zu sein, vielleicht vor Frustration. Aarics Brauen waren zusammengezogen – vielleicht gedankenverloren –, während er sich den Nacken rieb, ein Zeichen seines Unbehagens.
„Was?“ Abbott konnte es kaum erwarten, es zu hören. Es war Jahre her, dass Aaric so aufgewühlt gerochen hatte. In der Tat sogar Jahrzehnte … Das letzte Mal hatte sein Bruder Mühe gehabt, sich von Melissa, einer möglichen Gefährtin, abzuwenden.
Aarics Kiefer spannte sich für einen Augenblick, dann sah er Abbott – überraschenderweise – direkt in die Augen und sagte: „Du musst Crains Bruder, Richard, zu der Herausforderung einladen. Ich denke …“ Er kratzte sich seine Bartstoppeln und warf noch einmal einen Blick zu Crain – der nickte – und beendete dann: „Du könntest überrascht sein.“
„Richard Ponders?“, fragte Abbott. Er runzelte die Stirn und versuchte, dem Namen ein Gesicht zu geben. Diego war derjenige gewesen, der sich mit Crain und Richard getroffen hatte, als die beantragten, wegen Crains Bindung zu Aaric bleiben zu dürfen. Er konnte sich nicht erinnern, Richard vor drei Wochen beim letzten Vollmondlauf gesehen zu haben, und auch nicht bei der Ankündigung vor über fünf Wochen, dass er als Alpha die Führung übernahm. „Habe ich ihn schon mal getroffen?“
„Ähm, nein“, murmelte Crain. „Er hat sich, äh, angepasst.“
„Angepasst?“ Abbott war sich nicht sicher, ob er jemanden, der es schwer hatte, Veränderungen zu akzeptieren, als Teil seines inneren Kreises haben wollte. Zumal er den Mann nicht kannte. Das machte es zu schwer, ihn einzuschätzen.
Zu Abbotts Überraschung erhob sich Aaric und ging zu ihm. Er legte eine Hand auf seinen Arm und drängte: „Vertrau mir.“
Abbott hatte seinen Bruder nie in Frage gestellt und nickte sofort. „Natürlich. Betrachte ihn als eingeladen.“ Er legte den Kopf schief und fragte: „Kann ich ihn wenigstens zuerst treffen?“
Aaric drehte sich zu seinem Gefährten um und hob eine Braue.
Crain nickte einmal, tippte auf ein paar Tasten an seinem Handy und hielt es dann an sein Ohr. Nach ein paar Sekunden antwortete offenbar jemand, denn Crain sagte: „Hey, Richard. Bist du beschäftigt?“
„Ich bin nie zu beschäftigt für meinen kleinen Bruder“, sagte Richard. Abbott war geradeso in der Lage, die Worte des Mannes mit seinem feinen Gehör aufzufangen. „Was ist los?“
Crain leckte sich über die Lippen und begegnete Aarics Blick. Dann sagte er: „Ich habe gerade von einigen Änderungen in der Rudeldynamik erfahren, an denen du definitiv interessiert sein wirst. Du musst vorbeikommen, damit ich mit dir darüber sprechen kann.“
„Kannst du es mir nicht am Telefon sagen?“, fragte Richard und klang überrascht.
„Ich-ich denke, es wäre besser, wenn ich es dir persönlich sagen könnte.“
„Verdammt, Bruder, dass muss ernst sein. Ich bin in zehn Minuten da.“
Crain senkte langsam seinen Arm und legte das Telefon auf sein Bein. Der unterwürfige Wolf sah Abbott gerade lange genug in die Augen, dass er spürte, wie sein eigener Wolf sich angesichts der Herausforderung regte. Abbott hielt ihn zurück. Er verengte die Augen ein wenig, als er langsam durch den Raum schritt. Aus irgendeinem Grund wusste Abbott einfach, dass diese Männer ihm etwas vorenthalten hatten … obwohl, verdammt, er hatte keine Ahnung, was es war.
Abbott blieb vor Crain stehen, verschränkte die Arme vor der Brust und fragte schroff: „Wie kommt es, dass ich das Gefühl habe, dass hier etwas Wichtiges vor sich geht? Sogar mein Wolf ist nervös.“ Er würde das den meisten Leuten nicht eingestehen, aber dies waren sein Bruder und dessen Gefährte. Wenn er sein Unbehagen nicht vor seiner Familie eingestehen konnte, wem zum Teufel konnte er dann vertrauen?
Aaric lehnte sich neben Crain zurück und drückte seinem Mann ein Glas mit einer dunklen Flüssigkeit in die Hände. Crain nahm es, lächelte ihn zaghaft an, dann nippte er an dem Getränk und verzog das Gesicht. Der Wandler nahm einen zweiten Schluck.
Schließlich leckte sich Crain die Lippen und sagte leise: „Ich muss dir etwas über meine Vergangenheit erzählen, bevor Richard eintrifft. Es könnte erklären, warum er getan hat, was er getan hat.“
Abbott verspürte Verwirrung, war aber bereit, zuzuhören, bevor er ein Urteil fällte – worüber, wusste er noch nicht –, und setzte sich auf einen Stuhl. Er bedeutete Crain, weiterzusprechen.
„Mein alter Alpha, Preston, war ein kontrollierender Mann. Er regierte mit eiserner Faust“, erklärte Crain. „Wenn man nicht in der Spur gelaufen ist, wurde man bestraft. Wenn man nicht gefragt hat, wie hoch, wenn er ‚spring‘ sagte, wurde man bestraft.
