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Dialog zwischen dem Autor und ChatGPT über philosophisch wissenschaftliche Themen der heutigen Zeit. Haben Sie auch Ideen, die Ihnen durch den Kopf spuken? Und niemand nimmt Sie erst? Sie schweigen lieber, oder trauen sich nicht Ihre Frage mal bei ChatGPT einzugeben? Ich habe das alles auch durchgemacht! Der erste Teil meiner Serie entstand noch zu Zeiten des Selbstzweifels, oder der Selbstreflexion, nach meinem dritten Burnout. Versuchen Sie es selbst auch oder gerade, weil es mittlerweile negativ erscheint, -oder soll? - vor allem in meiner Generation der Spät1960er, aber noch vor den Ereignissen der 68 er! Entscheiden Sie selbst indem Sie sich mal trauen bei Chat GPT nachzufragen, das tut nicht weh.. Aufgebaut als "Gesprächsprotokoll" mit offenem Ende
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 40
Veröffentlichungsjahr: 2025
Einführung in die Gedanken
Gedanken am Morgen
These
Protokoll, vom November
Der Spot ist das Ventil des Volkes
Dann kann man zusammenfassend sagen, auch KI wird ein "GameChanger" sein, der neues anstoßen wird.
Erkennen des kritischen Moments des Wandels:
KI: Der Hype und die Ängste – ein verzerrtes Bild?
Die Chancen von KI – Eine realistische Perspektive:
Der Weg zu einer ausgewogenen Perspektive:
Haben Sie auch Ideen, die Ihnen durch den Kopf spuken? Und niemand nimmt Sie erst?
Sie schweigen lieber, oder trauen sich nicht Ihre Frage mal bei ChatGPT™ einzugeben?
Ich habe das alles auch durchgemacht!
Der erste Teil entstand noch zu Zeiten des Selbstzweifels, oder der Selbstreflexion, nach meinem dritten Burnout.
Verstärkt durch die Ansprachen meiner Frau und meiner Kinder in Verbindung mit ChatGPT™, habe ich nun tatsächlich meine Gedanken veröffentlicht. Selbstverständlich ist André mein - zum Schutze aller – Künstlername.
Versuchen Sie es selbst auch oder gerade, weil es mittlerweile negativ erscheint, -oder soll? - vor allem in meiner Generation der Spät1960er, aber noch vor den Ereignissen der 68 er! Geboren in einer fränkischen Kleinstadt im ehemaligen Zonenrandgebiet am Todesstreifen, aber die Biografie ist nicht im Mittelpunkt, oder doch?!
Entscheiden Sie selbst indem Sie sich mal trauen bei Chat GPT nachzufragen, das tut nicht weh..
Oder schreiben Sie Ihre Gedanken, Meinungen, Wünsche, etc. an die Verlagsemail, die Sie im Impressum finden.
Meine Frau sagte mir während unseres letzten Urlaubes: „Fang doch mal mit dem Scheiben an! Du hast so viel Wissen angehäuft und so viel Verknüpfungen, die es wert sind auch Anderen zugänglich zu machen.“ Ich lachte laut.
Nun einige Stunden später, als wir wieder in unserer ach so modernen „Res Publika“ angekommen waren, die Schlagzeilen im Jahre des Herrn 2025 nicht besser wurden, habe ich mich erstmal erkundigt, was man(n) so alles braucht um anzufangen.
Nun stehen sie da: Die ersten Zeilen. Ich werde niemanden hintergehen, niemand bekommt auch nur einen realen Namen präsentiert, das war, ist und wird immer mein Anspruch sein. Also alles Fiktion, oder? Das überlasse ich den Lesern selbst. Euer polyglober André Rochez
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Der letzte Dienstag im Mai
Nun da ich den heutigen Morgen überlebt habe, ohne Blessuren aufgestanden bin, um mich zu meinen Ernährern zu begeben, was nach den gestrigen Ereignissen in dieser Welt ein Wunder ist. Ob dies wirklich ein solches ist? Oder nur der alltägliche Trott, der mich zufällig, wie jeden Tag, an die Küste meines Heimatlandes gespült hat.
Stop „Heimatland“: Darf man(n) als end Fünfziger weißer Schweinefleisch essender überhaupt noch denken, geschweige denn sagen? Welches ist denn mein Heimatland? Geboren bin ich im oberfränk(g)ischen, als mitten durch meine Heimat der Eiserne Vorhang des Ostens gespannt war und wir als kleine Jungs monatlich die Panzerfahrzeuge unserer amerikanischen Verbündeten während der Großen Pause begeistert begrüßten. Das war ein Anblick. Wir Jungs und Mädchen mit Victory Zeichen, der Schulhof bebte wegen der vielen Kettenpanzer, die Pausen wurden verlängert bis der Aufmarsch vorbei warund wir stolz uns auf der richtigen wähnend wir wieder im Klassenzimmer am Unterricht teilnahmen.
Wie schließe ich den ersten Kreis wieder? Heute Nacht kamen laut einheimischer Berichterstatter wieder, wie seit dem Beginn der „militärischen Spezialoperation“ im Osten, Panzer über den großen Teich gerollt um in meiner neuen Heimat auf Schienen weiter transportiert werden. Diesmal nicht mit großem Tamtam, sondern still und leise, als ob es uns peinlich geworden ist. Einer der Unterschiede zwischen neuer und alter Heimat. Obwohl oder gerade, weil beide Heimatländer in der amerikanischen Besatzungszone entstanden waren(?)
Mittwoch vor Himmelfahrt
Warum ich ausgerechnet heute Morgen eine Mail von „Russland-Journal“ erhalten habe, kann ich euch nicht sagen. Ich hoffe unsere obere Führungsetage hat entsprechende Leute, die – auch diese Sprache – vernünftig transliterieren und übersetzen können. Ja die Hoffnung stirbt zuletzt. Da fällt mir zum einen wieder meine ehemalige Arbeit als Sachbearbeiter im Spätaussiedlerbereich ein, auch meine anfangs zaghaften Versuche als „Westler“ die Sprache des Feindes zu lernen bis zum entsprechenden Kurs in Tiflis und – andererseits - diverse Gespräche mit entsprechenden Leuten, die verzweifelt versuchen über die Runden zu kommen. Obwohl sie was „Besseres“ gelernt haben, meist als billige Arbeitskräfte missbraucht werden. Es wurde ja nicht einmal der Versuch unternommen, eine gesellschaftliche Integration durchzuführen. Wie schon vorher bei unseren Gastarbeitern, der Paradesong von Udo Jürgens „griechischer Wein“, als Gesellschaftskritik.
Auf der „anderen“ Seite der Medaille, werden neue Grenzen hochgezogen, russisch sprachigen Leuten werden von Verbündeten keinerlei Pässe ausgestellt, Kirchen verboten, etc.
Was soll das? Da haben führende nicht demokratische Politiker doch ein leichtes Spiel Öl ins Feuer zu gießen(!) Das gilt nicht nur für den Osten auch für den Westen!
Da kommt mir ein Gedanke an meine Erasmus-Reise nach Taschkent, kurz vor der von Menschen leichtsinnig erzeugten Pandemie. Dazu später in einer der weiteren Folgen mehr.
