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Die geistigen Gesetze wirken unabhängig davon, ob wir an sie glauben oder nicht. Steine sind beispielsweise auch schon nach unten gefallen, als die Menschheit das Gravitationsgesetz noch nicht kannte. Ebenso wirken die geistigen Gesetze. Und zwar auch dann, wenn wir sie gar nicht kennen oder sie noch nicht vollumfänglich verstanden haben. Die Geistigen Gesetze beeinflussen unser Leben tagtäglich. Daher ist es enorm hilfreich, sie zu kennen, sich mit ihnen zu beschäftigen und ihre Gesetzmäßigkeiten bewusst für unsere Ziele zu nutzen. Die wirklich Mächtigen in unserer Gesellschaft tun dies bereits - und zwar schon seit Langem. Die geistigen Gesetze stellen die wohl wichtigste aller Lehren dar. Sie zeigen, wie unser Geist so ausgerichtet werden kann, dass wir unsere Gedanken, Gefühle und unsere gesamte Realität nach unseren Wünschen beherrschen und gestalten können. Sie sind auch ein entscheidender Schlüssel für das Verständnis aller Erscheinungen und Entwicklungen. Es ist erstaunlich, dass die Hermetik demnach schon vor über 5.000 Jahren gelehrt wurde - und es erscheint doch recht kläglich, was wir Menschen aus diesem Wissen bisher gemacht haben.
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Veröffentlichungsjahr: 2021
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1. Das Gesetz der Geistigkeit
2. Das Gesetz der Analogie
3. Das Gesetz der Schwingung
4. Das Gesetz der Polarität
5. Das Gesetz des Rhythmus
6. Das Gesetz von Ursache und Wirkung
7. Das Gesetz des Geschlechts
Ergänzende Gesetze und Prinzipien
Haftungsausschluss
Urheberrecht
Impressum
Die geistigen Gesetze
Es gibt keine Zufälle im Leben – alles was geschieht unterliegt Gesetzen.
von
Victoria Mülschmidt
Copyright © 2021
Victoria Mülschmidt Alle Rechte vorbehalten.
Der Begriff „Kosmos“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet 'Ordnung'. Die Gesetze, die diese Ordnung regeln, werden universelle Gesetze, hermetische Gesetze oder geistige Gesetze genannt.
Erstmalig wurden sie von Hermes Trismegistos gelehrt. Er hat Überlieferungen zufolge ca. 3.000 Jahre vor Christus im alten Ägypten gelebt und wurde als menschenähnlicher Gott und als Bote zwischen Menschen und Göttern verehrt. Sein Name (übersetzt: 'Dreifach größter Hermes') entstand durch die Kombination aus Hermes, dem Götterboten, mit Thot, dem allwissenden Gott der Wissenschaft und Weisheit des alten Ägyptens. Seine Lehre wird 'Hermetik' genannt und sollte die Menschen wieder zu ihrer eigenen Göttlichkeit und ihrer ursprünglichen Macht zurückführen.
Eine der wesentlichen Erkenntnisse der geistigen Gesetze ist, dass wir für die Umstände um uns herum selbst verantwortlich sind. Darin liegt enorme Macht, denn dies bedeutet auch, dass wir die Umstände um uns herum in Anwendung geistiger Gesetzmäßigkeiten selbst BEWUSST GESTALTEN können. Jeder der versteht, wie Realität funktioniert, kann sie auch verändern. Man kann das Leben als Spiel auffassen, dessen Spielregeln die geistigen Gesetze sind. Und um es erfolgreich spielen zu können, ist es notwendig, die Spielregeln zu verstehen.
Die geistigen Gesetze wirken unabhängig davon, ob wir an sie glauben oder nicht. Steine sind beispielsweise auch schon nach unten gefallen, als die Menschheit das Gravitationsgesetz noch nicht kannte. Ebenso wirken die geistigen Gesetze. Und zwar auch dann, wenn wir sie gar nicht kennen oder sie noch nicht vollumfänglich verstanden haben. Die Geistigen Gesetze beeinflussen unser Leben tagtäglich. Daher ist es enorm hilfreich, sie zu kennen, sich mit ihnen zu beschäftigen und ihre Gesetzmäßigkeiten bewusst für unsere Ziele zu nutzen. Die wirklich Mächtigen in unserer Gesellschaft tun dies bereits - und zwar schon seit Langem.
Wir benutzen wir den Begriff 'hermetisch' für etwas Verschlossenes. Etwas ist 'hermetisch abgeriegelt'. Dann kann nichts von Außen eindringen. Genau dies galt lange Zeit für die Hermetik, denn sie wurde der breiten Öffentlichkeit nie gelehrt und wurde viele Jahrtausende lang unter Verschluss gehalten. Dafür gibt es einen guten Grund: Wissen ist Macht. Wer die Wahrheit nicht kennt, kann von jenen manipuliert werden, deren Interesse es ist, dass wir weiterhin in ihrem Sinne „funktionieren“. Eingeweihte kannten diese Gesetze jedoch, so auch beispielsweise die Oberen innerhalb der Kirche. In Kenntnis der geistigen Gesetze haben sie die Menschen daraufhin in einer Weise belehrt, die vorrangig ihrem eigenen Machterhalt dienlich war.
Die geistigen Gesetze stellen die wohl wichtigste aller Lehren dar. Sie zeigen, wie unser Geist so ausgerichtet werden kann, dass wir unsere Gedanken, Gefühle und unsere gesamte Realität nach unseren Wünschen beherrschen und gestalten können. Sie sind auch ein entscheidender Schlüssel für das Verständnis aller Erscheinungen und Entwicklungen. Es ist erstaunlich, dass die Hermetik demnach schon vor über 5.000 Jahren gelehrt wurde - und es erscheint doch recht kläglich, was wir Menschen aus diesem Wissen bisher gemacht haben.
Relativierend kann man einwenden, dass eine Veröffentlichung der Geistigen Gesetze erst 1908 stattfand. Drei Autoren, die anonym bleiben wollten und sich nur 'Die drei Eingeweihten' nannten, veröffentlichten die sieben Gesetze unter dem Namen 'Kybalion'. Das Kybalium basiert auf eine Smaradtafel namens 'Tabula Smaragdina', die als Ursprung der Lehre von Hermes Trismegistos gilt.
Wenn sich Menschen über äußere Missstände beklagen, wenn sie jammern und anderen die Schuld für ihre Situation geben, beweist dies nur eins: Dass sie die Geistigen Gesetze nicht kennen. Denn durch die geistigen Gesetze wissen wir: Es gibt keine Zufälle! Wir sind immer selbst die Verursacher unserer Probleme.
