Die disruptive Transformation - Hermann R. Bolz - E-Book

Die disruptive Transformation E-Book

Hermann R. Bolz

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Beschreibung

98 % aller Arten, die jemals auf der Erde gelebt haben, sind ausgestorben. Dies ist keine Rechtfertigung für den von den Menschen zu vertretenden, heutigen Artenverlust. Es ist vielmehr ein Hinweis darauf, dass die Natur keine Nachhaltigkeit der Arten kennt. Als Folge ihrer kulturellen (memetischen) Evolution ist es der Menschheit dagegen bis zur Stunde trotz schwerster Rückschläge durch Naturereignisse und Kriege gelungen, für ihre Entwicklung stabile Rahmenbedingungen zu gestalten. Menschen sind im Gegensatz zu allen anderen Lebewesen in der Lage, weit jenseits ihrer natürlichen körperlichen und geistigen Begrenzungen handelnd zu gestalten. Nach einer tieferen Auseinandersetzung mit dem Begriff Nachhaltigkeit geht der Autor auf die Wirkungen der memetischen Evolution ein. Diese beschleunigt die Entwicklung menschlicher Gesellschaften insbesondere durch die bio- und informationstechnologische Revolution. Daneben wird auf weitere Megatrends unserer Tage wie Urbanisierung, Energiebereitstellung, Herrschaftssysteme, Raumfahrt und Bildung eingegangen. Nach einer Behandlung der Übergangsphänomene Klimawandel, Biodoversität, Bevölkerungsentwicklung und Mobilität wird der Blick auf eine mögliche transmemetische Zukunft gerichtet. Welche Rolle spielt der Mensch in einem Zeitalter denkbarer künstlicher Intelligenz und künstlichen Bewusstseins? Ein Büchlein, das nachdenklich machen will.

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Der Autor

Hermann Roland Bolz, 1952 in Kaiserslautern geboren, erlebte dort eine glückliche Kindheit und Jugend. Angeregt durch seinen flugbegeisterten Vater widmete er sich schon früh dem Modell-, und hierauf aufbauend bereits mit 14 Jahren dem Segelflug, welchen er auch heute noch als Vereinsfluglehrer betreibt.

Nach dem Abitur verpflichtete er sich für zwei Jahre bei der Bundesluftwaffe. Sein Wehrdienst war überschattet von den dramatisch-tragischen Ereignissen um die israelische Olympiamannschaft, welche er als stellvertretender Wachhabender im Jahre 1972 auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck unmittelbar erlebte, und die ihn in seiner Lebenseinstellung nachhaltig prägten.

Anschließend studierte er Forstwissenschaften in Freiburg im Breisgau. Sein hieran anknüpfender beruflicher Lebensweg umfasst zahlreiche Stationen inner- und außerhalb der Forstverwaltung von Rheinland-Pfalz. So war er nach dem Fall des Eisernen Vorhangs als Amtshelfer in Thüringen, als Verwaltungsmodernisierer in der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei und nicht zuletzt als Entwicklungshelfer in Jordanien tätig. Bis zu seiner Ruhestandsversetzung im Jahre 2019 war er Direktor der Zentralstelle der Forstverwaltung in Neustadt an der Weinstraße.

Hermann Roland Bolz ist verheiratet und Vater von sieben Kindern.

Er ist geprägt durch seinen an weiten Zeithorizonten und komplexen natürlichen und sozioökonomischen Systemen orientierten forstlichen Beruf und inspiriert sich immer wieder durch die einzigartige Weltperspektive des Segelfliegers. Im Mittelpunkt seines Handelns steht der Wunsch, seiner Verantwortung gegenüber künftigen Generationen gerecht zu werden. Daher beschäftigt er sich heute intensiv mit den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen. Im Fokus steht dabei die Frage der Nachhaltigen Entwicklung der Menschheit.

Für Swolke,

die nie stirbt, weil sie nicht geboren wurde.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Die disruptive Transformation

Im Reigen der Evolutionen

Der Treiber der disruptiven Transformation: Die memetische Evolution

Die memetische Nische

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit – eine anthropogene und anthropozentrische Leitidee

Dimensionen der Nachhaltigkeitsidee

Die Nachhaltigkeitsidee absolut

Die Nachhaltigkeitsidee normativ

Die Nachhaltigkeitsidee strategisch

Die Nachhaltigkeitsidee operativ

Megatrends

Urbanisierung

Re-embedded

Dis-embedded

Energie

Re-embedded

Dis-embedded

Informationstechnologie

Re-embedded

Dis-embedded

Biotechnologie

Re-embedded

Dis-embedded

Herrschaftssysteme

Re-embedded

Dis-embedded

Raumfahrt

Re-embedded

Dis-embedded

Bildung

Re-embedded

Dis-embedded

Zwischenfazit

Übergangsphänomene

Klimawandel

Biodiversität

Bevölkerungsentwicklung

Mobilität

Transmemetische Zukunft

Der Hybridmensch

Die Emanzipation der elektronischen Datenverarbeitung

Der Mensch und das Netz

Gesamtschau

Dank

Glossar

Abkürzungen

Literaturverzeichnis

Vorwort

Wir durchleben eine Zeit intensiven Wandels. Viele sprechen von einer Zeit der großen Transformation.1 Andere bezeichnen unser Zeitalter als Anthropozän2, welches das seit 11.700 Jahren anhaltende Holozän ablöst. Gerade Letzteres ist ein Beleg dafür, wie die Überprägung der Erde durch den Menschen an Wirkmächtigkeit gewonnen hat. Beide Ansätze treffen jedoch nur bedingt den Kern dessen, was derzeit geschieht. Es bahnt sich ein grundsätzlicher, weitgehend pfadunabhängiger Wandel an, der als solcher wiederum selbst die Menschheitsentwicklung, und damit das Anthropozän, überformen kann. Deshalb wird hier von der disruptiven Transformation gesprochen.3

Treiber dieser Transformation ist derzeit die memetische Evolution.4 Diese generiert und erfordert gleichzeitig Trends, die die Entwicklung der Menschheit bereits in der Vergangenheit geprägt haben und dies in den nächsten Jahrzehnten verstärkt tun werden. Die Bedeutung der hier erörterten Entwicklungen ergibt sich aus ihrer Relevanz für die Nachhaltige Entwicklung der Menschheit. Insofern ist Ausgangs- und Bezugspunkt dieser Überlegungen die Frage der Nachhaltigen Entwicklung der Menschheit. Diese muss, wie die folgenden Überlegungen zeigen werden, aus einer memetischen und nicht einer ökologisch-genetischen Perspektive betrachtet werden.

Hier wird davon ausgegangen, dass als Folge der rasanten Fortschritte der Bio- und Informationstechnologie Entwicklungen auftreten, die zu signifikanten Brüchen, Disruptionen, mit den bisherigen führen können, und so schließlich eine weitere Evolution emergieren kann. Dies wäre auf der Erde nichts grundsätzlich Neues, sondern vergleichbar mit dem Auftreten der genetischen Evolution, als Moleküle erschienen, die sich im Gegensatz zu allen anderen verdoppeln konnten. Ein weiteres Ereignis dieser Art fand statt, als sich aus der Mitte der genetischen Evolution das Bewusstsein auf den Weg machte, und dadurch die memetische Evolution gestartet wurde. Zu beiden Zeitpunkten setzten, weitgehend pfadfrei, signifikant neue Entwicklungen ein.

Eine solche, nach der memetischen auftretende, transmemetische Evolution hätte einschneidende Folgen für die Menschheit, die gegen Ende dieses Buches thematisiert werden.

Wenn in diesem Buch nun von Menschen oder der Menschheit die Rede ist, dann sind in erster Linie die Menschen der Industrienationen der nördlichen Hemisphäre gemeint. Unabhängig hiervon wird jedoch davon ausgegangen, dass schließlich alle Menschen der Erde dem memetischen Pfad5 folgen werden, wenn auch zunächst mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Wenn hier implizit von Unterschieden zwischen verschiedenen Menschen die Rede ist, dann bezieht sich dies nicht in einem rassistischen Sinn auf ihre genetische Disposition. Längst ist bewiesen, dass sich Menschen in dieser Hinsicht nicht unterscheiden. Es bezieht sich vielmehr auf Unterschiede in den kulturellen, memetischen Hintergründen, die von Anthropologen, Soziologen und Historikern anerkannt sind.6

Den geneigten Leserinnen und Lesern dieses Buches empfehle ich an dieser Stelle, mit dem Kapitel „Gesamtschau“ zu beginnen. Dieses vermittelt in sehr dichter Form den Duktus der hier vorgetragenen Überlegungen. Danach ist es leicht möglich, Kapitel für Kapitel den hinterliegenden Gedankengängen zu folgen.

1 Schon früh POLANYI; K., 2017, WBGU, 2011, SCHNEIDEWIND, U., 2018.

2 CRUTZEN, P.J., 1999, S. 23.

3 Vgl. hierzu auch LOVELOCK, J, 2020.

4 Vgl. hierzu die Ausführungen im Abschnitt „Im Reigen der Evolutionen“.

5 Vgl. hierzu BOLZ, H. R., 2014.

6 Vgl. auch HARARI, Y. N., 2019, S. 202 ff.

Die disruptive Transformation

Der Terminus „große Transformation“ ist noch nicht in der Breite der Bevölkerung angekommen. Er wird sehr eindringlich verwendet im Hauptgutachten „Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen.7 Indem sich das Hauptgutachten auf die Transformationsfelder

Energie

Urbanisierung

Landnutzung (Land- und Forstwirtschaft)

beschränkt, deckt es jedoch nur einen Teil der relevanten Entwicklungen unserer Zeit ab. Dabei steht zusätzlich einengend die Frage der Klimastabilisierung durch Dekarbonisierung der Energieumwandlung im Vordergrund.

Hier wird die heute zu beobachtende Entwicklung weitergehend interpretiert. Das Adjektiv „groß“ ist zu ungenau, um das abzubilden, was derzeit geschieht, nämlich ein Bruch in der bisherigen Entwicklung, die Überlagerung der genetischen durch die memetische Evolution, und das mögliche Auftreten einer weiteren, der transmemetischen. Es wird daher von einer „disruptiven Transformation“ gesprochen, also einer Transformation, die in wesentlichen Teilen pfadunabhängig, grundsätzlich neue Entwicklungen anstoßend, ansetzt. Sie ist daher auch nicht mehr in erster Linie aus einer ökologisch-genetischen, sondern aus einer memetischen Perspektive zu begreifen. Treiber derselben ist nämlich derzeit die memetische Evolution, welche erhebliche Auswirkungen auf die Nachhaltige Entwicklung der Menschheit hat.8 Gerade der letztgenannte Bezug macht es erforderlich, den Begriff „Nachhaltigkeit“ intensiv und definierend in den Fokus zu nehmen.

Dem Handeln der Menschen liegen heute zwei unterschiedliche Triebkräfte zugrunde. Zum einen die des genetischen Erbes, über welches sie eng mit der belebten Natur verbunden sind und zum anderen die des memetischen Erbes, welche Ergebnis der kulturellen (memetischen) Evolution sind.9 Die letztgenannten befinden sich in einer äußerst rasanten Entwicklung und überlagern zusehends erstere. Für die künftige Kultur der Menschheit wichtige Entwicklungen werden hier als Megatrends aufgefasst. Besonders bedeutsam sind dabei insbesondere die derzeit startende bio- und informationstechnologische Revolution.

Bei der Auseinandersetzung mit den Herausforderungen unserer Zeit sind vor diesem Hintergrund idealtypisch zwei gegensätzliche Strategien möglich. Entweder der Versuch, die Entwicklung wieder in althergebrachte Rahmenbedingungen zurück zu führen (Dominanz des genetischen Erbes) oder die bisherigen Pfade zu verlassen (Dominanz des memetischen Erbes und dessen Entwicklung), was einem Paradigmenwechsel gleichkäme. Letzteres ist, wie die nachstehenden Ausführungen unterlegen werden, genauso notwendig wie schwierig. Schwierig nicht nur der großen Herausforderung wegen, sondern auch deshalb, weil sich sehr viele Akteure auskömmlich im alten Paradigma eingenischt haben und bei einem Paradigmenwechsel mit erheblichen Nachteilen rechnen müssten.10

Jeder der hier behandelten Megatrends wird daher nach einer allgemeinen Darstellung unter den Aspekten „Re-embedded/pfadabhängig genetisch orientiert“ und „Dis-embedded/pfadunabhängig memetisch orientiert“ betrachtet.

Im Reigen der Evolutionen

Zum besseren Verständnis wird hier zunächst näher auf das Thema „Evolution“ eingegangen.11 Der Begriff stammt aus dem Lateinischen. „Evolution“ bedeutet in etwa „allmähliche Entwicklung“, wie sie überwiegend der genetischen Evolution eigen ist. Er steht damit im Gegensatz zu „Revolution“, welche im gesellschaftlich-politischen Bereich einen Umsturz beschreibt, wie er im Zuge der memetichen Evolution bereits oft zu erleben war.

Besondere Aufmerksamkeit hat der Begriff „Evolution“ zunächst durch Charles Darwin in seinem Werk „On the Origin of Species by Means of Natural Selection“12 erfahren. Und auch heute noch wird Evolution vielfach mit der Entwicklung von niedererem zu höherem Leben verbunden. Eine bemerkenswerte Erweiterung auf diesem Gebiet leistete Richard Dawkins mit seinem Buch „Das egoistische Gen“13, indem er als Motor der kulturellen Evolution das von ihm so genannte „Mem“ einführte. Schließlich erweiterte sich die Betrachtungsweise zu einer verallgemeinerten Evolutionstheorie.14

Für die hier angestellten Betrachtungen werden insgesamt vier Ausprägungen15 von Evolutionen identifiziert:

Materielle Evolution

Genetische Evolution

Memetische Evolution

Transmemetische Evolution

Mit den Wirkungen jeder dieser Evolutionen ist eine bestimmte Phänomenologie16 verbunden. Dabei wird davon ausgegangen, dass die identifizierten Formen der Evolutionen sich zwar gegenseitig beeinflussen, jedoch nicht Ergebnisse eines einzigen Entwicklungsstranges sind. Sie verlaufen, zeitlich versetzt, wesentlich vernetzt, parallel zueinander weiter. Ihre Verflechtungen untereinander sind bedeutend.17

Im Einzelnen prägt die materielle Evolution, startend mit dem sogenannten Urknall vor etwa 13,75 Milliarden Jahren, unser Universum bis hin zur Entwicklung unseres Sonnensystems. Dieser unermesslich große Raum stellt neben der irdischen Atmosphäre sowie den Land- und Wasserökosystemen eine weitere Umwelt der Menschheit dar, der sie bisher vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit gewidmet hat. Dies, obwohl von dort sowohl gewaltige Energieströme als auch potentielle Risiken für ihre Nachhaltige Entwicklung auf der Erde ausgehen.

Insbesondere in Form des Geodynamos, der Plattentektonik und des Klimas wirkt die materielle Evolution auf der Erde auch heute fort. Es ist davon auszugehen, dass sie als Folge des derzeit stattfindenden Klimawandels wesentlich spürbarer als in der Vergangenheit sein wird. So die verstärkte Erosion an den arktischen Küstenlinien, das Auftauen der Permafrostböden, die Ausdehnung der Wüstengebiete u.v.m.

Der Treiber dieser Evolution ist uns nicht bekannt.

Mit dem Auftreten erster Lebewesen vor etwa 4,1 Milliarden Jahren startete die genetische Evolution. Sie hat auf der Zeitschiene bis heute eine ungeheure Zahl von Lebewesen erzeugt. Diese Lebewesen waren/sind nichts anderes als Vehikel der Gene und dienen in erster Linie deren Verbreitung.18 Die außergewöhnliche Leistung dieser Evolution liegt im Erhalt ihrer Replikatoren, wesentlich der DNA.

98 % der hierbei entstandenen Arten sind in diesem Zeitraum untergegangen. Wesentlicher Treiber der genetischen Evolution ist das Gen. Der hier angesprochene ungeheure Artenverlust soll nicht den heute durch menschliches Handeln stattfindenden rechtfertigen. Er soll vielmehr Bewusstsein dafür schaffen, dass Natur nicht auf die Nachhaltigkeit einzelner Spezies abhebt.

Mit dem Menschen trat eine weitere Art der Evolution auf, nämlich die memetische. Deren Treiber ist nach DAWKINS19 das Mem, eine Einheit der kulturellen Vererbung oder der Imitation. Das Mem versetzt die Menschen in die Lage, zunehmend jenseits ihrer natürlichen geistigen und körperlichen Begrenzungen zu handeln. Seine Verbreitung ist weder generationengetaktet noch räumlich eingeengt. Im Gegenteil: einmal entwickelt, vermag es sich in Zeiten der informationstechnologischen Revolution nahezu ohne Zeitverlust und örtliche Begrenzung zu verbreiten. Auch das Überschreiten der planetarischen Grenzen stellt für das Mem kein Problem dar.

Gelegentlich wird eingewendet, das Mem sei kein Replikator im evolutionären Sinn. Dazu sei die Originalgetreue seiner Replikate im Vergleich zu der der Gene zu gering. Dieser Auffassung wird hier nicht gefolgt. Es handelt sich hierbei lediglich um einen graduellen, keinen prinzipiellen Unterschied. Auch die Kopien eines Gens sind nicht in jedem Fall originalgetreu. Wären sie es, wäre jeglicher Weiterentwicklung qua Selektion der Boden entzogen. Im Gegensatz zu den Genen ist die Variation bei der Replikation der Meme signifikant höher, was die für die memetische Evolution typische Dynamik erst ermöglicht.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass aus der memetischen Evolution eine weitere entspringt, die möglicherweise auch den Menschen hinter sich lässt. Sie wird hier als transmemetische Evolution bezeichnet und könnte die disruptive Transformation erheblich erweitern. In Anlehnung an DAWKINS20 wird hier bezüglich deren Treiber formuliert: