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Cax, Aliksander und Hark sind nun Gefährten, doch die wahre Prüfung ihrer Hingabe füreinander liegt noch vor ihnen. Die drei Krieger müssen sich der Herausforderung stellen, der Gilde beizutreten. Da ihre Vereinigung ungewöhnlich ist, müssen sie sich einem Test unterziehen. Einem Test, der zeigen wird, ob sie eines Söldnerlebens würdig sind. Ein Zaubertrank versetzt sie in eine alternative Welt, in der sich jeder von ihnen seinen eigenen inneren Dämonen stellen muss. Ali muss seinen Krieger finden, Hark wird dorthin geschickt, um sich dem Drachen zu stellen, den er nie hatte töten können, und Cax kann den Gedanken nicht ertragen, einen seiner Gefährten zu verlieren, bis er in einen Kampf geschickt wird, in dem beide, Hark und Ali, Hilfe brauchen. Er muss sich für einen von ihnen entscheiden, aber wie kann er das? Es ist eine Reise, der sich jeder von ihnen stellen muss … allein. Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Diese Kurzgeschichte schließt an das Buch „Der dunkle Reiter“ an. Länge: rund 16.000 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
LESEPROBE:
Die dunkle Reise
Cax, Aliksander und Hark sind nun Gefährten, doch die wahre Prüfung ihrer Hingabe füreinander liegt noch vor ihnen. Die drei Krieger müssen sich der Herausforderung stellen, der Gilde beizutreten. Da ihre Vereinigung ungewöhnlich ist, müssen sie sich einem Test unterziehen. Einem Test, der zeigen wird, ob sie eines Söldnerlebens würdig sind. Ein Zaubertrank versetzt sie in eine alternative Welt, in der sich jeder von ihnen seinen eigenen inneren Dämonen stellen muss.
Ali muss seinen Krieger finden, Hark wird dorthin geschickt, um sich dem Drachen zu stellen, den er nie hatte töten können, und Cax kann den Gedanken nicht ertragen, einen seiner Gefährten zu verlieren, bis er in einen Kampf geschickt wird, in dem beide, Hark und Ali, Hilfe brauchen. Er muss sich für einen von ihnen entscheiden, aber wie kann er das?
Es ist eine Reise, der sich jeder von ihnen stellen muss … allein.
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Diese Kurzgeschichte schließt an das Buch „Der dunkle Reiter“ an.
Länge: rund 16.000 Wörter
ELIZABETH MONVEY
Die dunkle Reise
Dark 2
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Dark Journey“:
Elizabeth Monvey
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2020
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
Übersetzt von: Martina Gille
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Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.
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„Du hättest ein Portal öffnen sollen.“
Aliksanders Blick traf den von Cax, eine Sekunde, bevor er die Augen verdrehte und ihn anlächelte, um den Anblick zu mildern. Cax erwiderte sein Lächeln. Von dem Moment an, als Cax gesagt hatte, sie würden auf Broolpferden zurück nach Vermundir reiten, hatte Hark sich darüber beklagt.
„Die Broolpferde tun es auch.“
„Wir reiten jetzt schon seit drei Tagen. Ein Portal hätte uns unverzüglich dorthin befördert. Wie soll das eine sinnvolle Nutzung unserer Zeit sein?“
„Sei still, Hark. Du jammerst zu viel. Übermorgen werden wir die Gildetürme sehen.“
„Übermorgen werden wir erschöpft sein. Was wäre so schlimm daran, ein Portal zu öffnen?“
„Ich hatte eigentlich gedacht, du hättest inzwischen erkannt, wie einfach Söldner leben. Ich nutzte meine Fähigkeiten nicht, es sei denn, es handelt sich um einen Notfall.“
Hark schnaubte. „Hätte ich deine Fähigkeiten, dann würde ich überall herumreisen.“
„Ah, aber wenn du dich erst an die Annehmlichkeiten gewöhnt hast, dann wirst du weich.“
Hark räusperte sich nur.
„Tja, ich bin an ein einfaches Leben gewöhnt“, murmelte Ali. „Schließlich wurde ich als Diener geboren.“
„Für mich warst du immer mehr als ein Diener“, sagte Hark zärtlich.
„Kann schon sein.“ Ali zuckte mit den Schultern. „Ist inzwischen auch egal, denke ich, denn jetzt sind wir hier.“
„Ja, jetzt sind wir hier. Du hast wie immer recht.“ Hark krümmte seinen Finger. „Komm her.“
Lächelnd trieb Ali sein Reittier vorwärts. Als er mit Hark auf gleicher Höhe ritt, beugte sich der größere Mann zu ihm hinüber und küsste ihn auf den Mund.
Die Drei trieben ihre Reittiere an und ritten ostwärts, bis die Sonne hinter ihrem Rücken zu sinken begann. Sie fanden eine kleine Lichtung, ideal zum Übernachten und errichteten ihr Lager aus Bettrollen rund um eine kleine Feuerstelle. Hark entschied sich, jagen zu gehen und ließ Cax und Ali zurück, damit sie sich ausruhen und um das Feuer kümmern konnten. Der Abend sank in sanfter Stille hernieder, während sich die Geräusche um sie herum senkten wie eine tröstliche Decke.
„Glaubst du, Hark wird den Test bestehen?“, fragte Ali leise, während er ins Feuer starrte.
Cax zögert mit der Antwort.
„Ich verstehe“, murmelte Ali.
„Nein, tust du nicht“, sagte Cax und seufzte. „Wenn es in dem Test um Kraft und Kampffertigkeiten geht, habe ich keinerlei Zweifel an Harks Sieg. Ich frage mich nur, ob seine geistige Entschlossenheit stark genug ist, und sollte die Gilde sich entscheiden, diesen Teil von ihm zu testen … na ja, bin ich nicht sicher, ob er bestehen wird.“
„Du sprichst von seiner Sucht.“
Cax nickte. „Ein solcher Durst wird nie ganz gestillt.“
„Und was geschieht, wenn er versagt?“
„Das weiß ich nicht.“ Cax rieb sich die Augen und versuchte, das Gefühl zu verbergen, das diese einfache Frage in ihm wachrief. Es war etwas, dass er sich selbst auch schon gefragt, und auf das er keine Antwort gefunden hatte, weil das Leben als Söldner alles war, was er kannte. Es war alles, was er wollte, abgesehen von Hark und Ali an seiner Seite. Wie konnte er zwischen Beidem wählen?
Wie auch immer, es war müßig, über dieses Szenario nachzugrübeln, und Cax verbannte das Thema aus seinen Gedanken. Vermundir lag immer noch eine gute Tagesreise entfernt und gerade jetzt brauchte er etwas, um die nagende Furcht in seinen Eingeweiden zu lindern. Er lächelte Ali an und winkte ihn mit gekrümmtem Finger zu sich heran.
„Komm her, Geliebter.“
Alis Augen wurden groß. „Hier?“
„Hier“, erwiderte Cax bestimmt.
Alis rutschte herum, bis sie einander direkt gegenüber saßen, und die Erregung erhitzte Cax Blut und ließ seinen Schwanz hart werden.
„Zieh dich aus“, befahl Cax, die Stimme schwer vor Verlangen.
Er sah das gleiche Verlangen in Alis Gesicht, als der jüngere Mann gehorchte, langsam seine Kleider auszog und Cax ein bisschen verrückt machte. Als er schließlich nackt war, legte Cax ihn auf den Boden, wobei der Feuerschein Schatten über seine helle Haut tanzen ließ. Er knabberte und leckte sich an Alis Bauch und Oberschenkeln hinab, bis er sein Ziel erreichte. Sanft nahm er den dünneren Penis in die Hände und erkundete ihn, zuerst die Wurzel und dann die Hoden, die er mit der Hand umschloss. Cax konnte einfach nicht widerstehen und leckte daran.
Ali stöhnte und seine Hüfte zuckte.
Zu sehen, wie sein Geliebter aus sich herausging, war das beste Aphrodisiakum. Das Wissen, das sein Partner ihm genug vertraute, um sich gehen zu lassen, gab Cax ein Gefühl von Stärke. Er schloss seine Hand fest um den Ansatz von Alis Schwanz und wichste ihn, während er dessen Spitze in den Mund nahm und mit Hingabe an der großen Eichel lutschte, als handle es sich um das Ambrosia der Götter.
„Ihr habt schon mal ohne mich angefangen“, beschwerte sich Hark, als er herantrat und hinter Ali stellte.
Cax ließ lange genug von Ali ab, um zu sagen: „Du kommst als Nächstes dran.“
Dann wandte er seine Aufmerksamkeit wieder seinem Geliebten unter sich zu und streichelte dessen Penis ein paar Mal, bis ein beständiger Strom aus Lusttropfen aus dessen Spitze quoll. Cax fing den Saft mit der flachen Zunge auf, war ganz vernarrt in die salzige Essenz seines Geliebten.
„Komm für mich, Ali“, sagte er leise und wichste den Schaft. Dabei übte er an dessen Basis Druck aus, der auf seinem Weg zur Spitze nachließ. Augenblicke später schrie Ali auf, als ihn sein Orgasmus überrollte. Cax molk ihn, bis Alis Körper sich völlig entspannt in Wackelpudding verwandelte und ein zufriedenes Lächeln seine Lippen zierte.
Beim Aufstehen leckte Cax sich ein paar Spritzer Sperma von den Fingern. Das meiste davon war auf Alis Bauch gelandet. Dann deutete er auf Hark.
„Ich will dich.“
Hark warf ihm ein süffisantes Grinsen zu und Erregung flammte in seinem Blick auf. Cax stand auf und zog sich aus. Er nahm seinen eigenen Penis in die Hand und streichelte langsam das hart werdende Fleisch, während Hark ihm genießerisch zusah.
„Dreh dich um.“
Hark tat, wie ihm geheißen, stützte sich an einem Baum ab und machte die Beine breit. Cax stellte sich hinter ihn, packte eine Handvoll Haare und zog Harks Kopf zurück.
„Du gehörst mir, Geliebter, nicht wahr?“, flüsterte ihm Cax ins Ohr.
Hark stöhnte seine Zustimmung, als Cax mit einer Hand über seinen Hintern strich. Er packte Harks Hüfte und zog ihn nach hinten, weit genug, damit Hark sich ein wenig vorbeugte.
