Die Flügel einer Krähe - Charlie Richards - E-Book

Die Flügel einer Krähe E-Book

Charlie Richards

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Beschreibung

Unterwegs: Nachdem ein Feenprinz eine riskante Wette eingeht, muss er sich auf Fremde verlassen, um seine Freiheit zu erlangen. Lord Elron Paxton ist ein Feenprinz – einer von vielen. Gelangweilt von der unendlichen Politik am Hof der Fae wagt er es, sich in die menschliche Welt zu begeben. Elron entwischt seinen Leibwächtern, findet einen spaßigen Schwulenclub und stellt sich auf eine aufregende Nacht ein. Leider wacht er jedoch in einem schmutzigen Raum voller anderer Männer auf. Dort steckt er mehrere Tage lang fest und wägt ab, einigen Menschen seine wahre Natur zu offenbaren – was gegen die Gesetze der Fae verstößt – nur um sich selbst zu retten. Als ein Krähenwandler vor dem Fenster erscheint, hofft Elron, einen anderen Weg gefunden zu haben, um nicht nur sich selbst, sondern auch diejenigen, die mit ihm in dem Raum festsitzen, zu retten – auch wenn sie glauben, er sei verrückt, weil er mit einem Vogel spricht. Kann er der Krähe vertrauen, Hilfe zu holen, bevor die Männer, die alle anderen entführt haben, sie auf dem Schwarzmarkt verkaufen … oder wird er das Gesetz der Fae brechen müssen, um sie zu retten, und sich selbst damit zum sicheren Tod verurteilen? Leserhinweis: Diese Geschichte spricht Missbrauch / Vergewaltigung in der Vergangenheit an. Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Kontras Menagerie ist ein Spin-Off der Reihe Die Wölfe von Stone Ridge. Die Reihen können unabhängig voneinander gelesen werden, dies idealerweise entsprechend der Nummerierung der Bände innerhalb der Reihe. Aufgrund der Überschneidungen innerhalb der verschiedenen Reihen, die in der Welt von Stone Ridge angesiedelt sind, empfiehlt es sich, die Bände entsprechend ihrer Reihenfolge innerhalb der gesamten Welt zu lesen. Eine Übersicht über die empfohlene Lesereihenfolge gibt es auf der Website von Me and the Muse Publishing. Länge: rund 23.000 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

ÜBER CHARLIE RICHARDS

LESEPROBE:

Die Flügel einer Krähe

Unterwegs: Nachdem ein Feenprinz eine riskante Wette eingeht, muss er sich auf Fremde verlassen, um seine Freiheit zu erlangen.

Lord Elron Paxton ist ein Feenprinz – einer von vielen. Gelangweilt von der unendlichen Politik am Hof der Fae wagt er es, sich in die menschliche Welt zu begeben. Elron entwischt seinen Leibwächtern, findet einen spaßigen Schwulenclub und stellt sich auf eine aufregende Nacht ein. Leider wacht er jedoch in einem schmutzigen Raum voller anderer Männer auf. Dort steckt er mehrere Tage lang fest und wägt ab, einigen Menschen seine wahre Natur zu offenbaren – was gegen die Gesetze der Fae verstößt – nur um sich selbst zu retten. Als ein Krähenwandler vor dem Fenster erscheint, hofft Elron, einen anderen Weg gefunden zu haben, um nicht nur sich selbst, sondern auch diejenigen, die mit ihm in dem Raum festsitzen, zu retten – auch wenn sie glauben, er sei verrückt, weil er mit einem Vogel spricht. Kann er der Krähe vertrauen, Hilfe zu holen, bevor die Männer, die alle anderen entführt haben, sie auf dem Schwarzmarkt verkaufen … oder wird er das Gesetz der Fae brechen müssen, um sie zu retten, und sich selbst damit zum sicheren Tod verurteilen?

Leserhinweis: Diese Geschichte spricht Missbrauch / Vergewaltigung in der Vergangenheit an.

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein.

Kontras Menagerie ist ein Spin-Off der Reihe Die Wölfe von Stone Ridge. Die Reihen können unabhängig voneinander gelesen werden, dies idealerweise entsprechend der Nummerierung der Bände innerhalb der Reihe. Aufgrund der Überschneidungen innerhalb der verschiedenen Reihen, die in der Welt von Stone Ridge angesiedelt sind, empfiehlt es sich, die Bände entsprechend ihrer Reihenfolge innerhalb der gesamten Welt zu lesen. Eine Übersicht über die empfohlene Lesereihenfolge gibt es auf der Website von Me and the Muse Publishing.

Länge: rund 23.000 Wörter

CHARLIE RICHARDS

Die Flügel einer Krähe

Kontras Menagerie 22

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Counting on a Crow’s Wing“:

Charlie Richards

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2020

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Widmung

Menschen sind Gewohnheitstiere. Wenn man aufhört, sobald es schwierig wird, wird es beim nächsten Mal viel einfacher sein, aufzuhören. Auf der anderen Seite, wenn man durchhält, beginnt man die Herausforderung zu mögen.

~ Travis Bradberry

Mögen wir alle unsere Herausforderung im Leben finden!

Kapitel 1

Lord Elron Paxtons Finger zuckten, als er langsam aufwachte. Da er das Gefühl des leicht kratzigen Stoffes, der sich nicht nur unter seinen Händen, sondern auch seiner Wange befand, nicht erkannte, hielt er die Augen geschlossen. Seine eigene Bettwäsche fühlte sich sicher nicht so an, noch konnte er sich daran erinnern, dass das Bett eines seiner Geliebten sich so rau anfühlte.

Als Feenprinz hatte Elron Zugang zu einigen ziemlich bequemen Laken.

Es dauerte einige Momente, bis ihm alles wieder einfiel. Er war gelangweilt gewesen, was eigentlich nichts Neues war. Wenn man keine Fee war, die daran interessiert war, den eigenen Stand zu verbessern oder vom Feenkönig bemerkt zu werden, dann war der Feenhof ein verdammt langweiliger Ort, um dort den größten Teil seiner Zeit zu verbringen.

Elron erinnerte sich daran, dass er sich die Zeit vertrieben hatte, indem er mit ein paar engen Freunden Wetten abschloss. Sie waren nach zu vielen Gläsern süßem Wein etwas außer Kontrolle geraten. Er hatte geschworen, dass er nicht nur seiner Leibwache entkommen konnte, sondern auch an den Wachen am Reisetor vorbeikommen und damit das menschliche Reich betreten.

Er erinnerte sich, dass er es auch geschafft hatte. Er hatte die Wette gewonnen.

Elron öffnete die Augenlider und musste ein paar Mal blinzeln, um die Sandkörner aus seinen Augen zu entfernen. Er wünschte sofort, er hätte sie geschlossen gehalten. Er lag auf einer schmutzigen Matratze auf einem noch schmutzigeren Boden in einem kleinen Raum und stellte fest, dass er nicht allein war.

Okay, vielleicht habe ich ja doch nicht die Wette gewonnen … jedenfalls nicht so.

Elron erhob sich langsam in eine sitzende Position und zuckte bei dem Schmerz in seinem Kopf zusammen. Als er ein halbes Dutzend Augenpaare in den Gesichtern ängstlicher junger Männer unterschiedlicher Hautfarben sah, die alle mager und schmutzig waren, warf er einen Blick auf seinen eigenen Arm … nur um sicherzugehen. Er bestätigte, dass sein Tarnzauber noch funktionierte – Feenmagie, die seine wahre Erscheinung verbarg.

Er wollte sicher nicht, dass seine spitzen Ohren und lavendelfarbene Augen den Menschen offenbart wurden. Dadurch würden nur Fragen aufgeworfen werden.

„Wo bin ich?“ Noch während Elron die Frage stellte, seine Kehle kratzig und trocken, fragte er sich, ob einer der ängstlich aussehenden Menschen antworten könnte.

Ein paar der Männer tauschten Blicke aus. Einer war in die Arme eines anderen Mannes gekuschelt, der leise für ihn summte. Die letzten beiden starrten nur auf den schmutzigen Betonboden.

Elron seufzte, als er seinen Rücken gegen die Steinmauer lehnte. Er zuckte zusammen, als etwas durch sein dünnes Hemd in seine Haut stach. Er rutschte zu einem besseren Abschnitt der Wand, schlug die Beine übereinander und rieb sich die Schläfen.

Langsam ließ der Schmerz nach, nicht nur in seinem Rücken, sondern auch in seinem Kopf. Er nahm sich die Zeit, um zu sortieren, woran er sich noch erinnerte. Obwohl es Lücken gab, wusste er zu schätzen, dass er seine Kleidung immer noch trug, da sie die beste Erinnerung bot.

Nachdem er in die menschliche Welt geschlüpft war, hatte Elron seine Kleidung gewechselt, einen menschlichen Schwulenclub aufgesucht und beschlossen, eine Nacht lang Spaß zu haben und seinen Erfolg zu feiern, bevor er ins Reich der Fae zurückkehrte. Ohne seinen Leibwächter, der mögliche Eroberungen abschrecken würde, hatte er sich auf jede Menge Action gefreut. Als Fae konnte er stundenlang ficken, ohne seine Erektion zu verlieren. Elron hatte sich gefragt, in wie viele menschliche Männer er seinen Schwanz versenken oder von ihnen gefickt werden konnte, bevor die Nacht zu Ende ging und er nach Hause zurückkehrte.

Also, was bei den vier Ebenen ist passiert?

Elron war sich nicht sicher. Das Letzte, woran er sich erinnerte, war, das Angebot eines sexy Bikers anzunehmen, etwas zu trinken.

Tja, fick mich doch!

Ich wurde unter Drogen gesetzt!

Der Schmerz in seinen Schläfen, verbunden mit der Lücke in seinem Gedächtnis und dem Aufwachen inmitten eines halben Dutzend hübscher Menschen, führten zu einer Schlussfolgerung: er war entführt worden.

Elron seufzte und zog Bilanz. Er trug immer noch die Kleidung, die er im Club getragen hatte – ein glitzerndes grünes Hemd und eine Lederhose. Leider hatte ihm jemand seine Stiefel und Socken weggenommen und ihn barfuß zurückgelassen.

Elron sah sich um und bemerkte, dass bei allen Männern dasselbe getan worden war. Auch wenn der Boden schmutzig war, wäre es nicht zu schlimm, darauf zu gehen – nur eklig. Die Wände und dünnen Matratzen waren fast genauso schmutzig. Aufgrund des Geruchs in der Luft, die schal von Schimmelsporen und Schmutz war, vermutete er, dass das, was sich hinter der Tür befand, wahrscheinlich nicht viel besser war.

Elron erhob sich von der Matratze und schlich vorsichtig zur ersten Tür. Er schnappte fast überrascht nach Luft, als sich der Knauf drehte.

„Das ist die Toilette.“ Die leise Stimme eines Mannes ertönte hinter ihm und zog Elrons Aufmerksamkeit auf sich.

Er schaute über seine Schulter und begegnete dem Blick des Mannes, der in einem blauen Netzhemd und dunkelblauen Jeans steckte, die wahrscheinlich einmal ziemlich schick gewesen waren.

Mit leiser Stimme fuhr er fort: „Wir halten sie geschlossen, weil es stinkt.“

Elron nickte, aber er konnte nicht widerstehen, die Tür weit genug zu öffnen, um einen kurzen Blick hinein zu werfen. Seine Sinne wurden sofort vom Geruch von Kot und Urin überwältigt. Er verzog das Gesicht und schloss schnell die Tür.

Als er sich umdrehte, bemerkte Elron, dass alle Männer Mund und Nase bedeckt hatten. Er schenkte denjenigen, die seinem Blick begegneten, ein schiefes Lächeln. „Sehen heißt Glauben, richtig?“

Derjenige, der gesprochen hatte, senkte seine Hand und schenkte ihm ein zaghaftes Lächeln. „Ja.“

Elron ging zur zweiten Tür. Als er die ausprobierte, fand er sie verschlossen. Er verstärkte seinen Griff und übte mehr Druck darauf aus. Als er spürte, dass das Metall ein klein wenig nachgab, war er so verdammt versucht, das Schloss zu öffnen. Als Fae, einer Kreatur, die stärker und schneller als ein Mensch war, wäre es einfach gewesen.

Elron ließ den Knauf los und biss die Zähne zusammen. Wenn er das tat, wie würde er es erklären? Das Gesetz verbot, dass Feen einem Menschen die Existenz ihrer Art offenbarten. Nur eine Ausnahme durfte gemacht werden, nämlich wenn der Mensch der Paramour, der Seelenverwandte des Fae war.

Er war sich ziemlich sicher, dass keiner der jungen Männer das war, auch ohne, dass sie seinen Blick trafen.

Elron ging zum Fenster und schaute durch die schmutzige Scheibe. Es war verriegelt, aber das Glas war in einer Ecke zerbrochen. Er packte vorsichtig das Metall und wackelte, um herauszufinden, ob es sich bewegte.

Es gab nicht viel nach. Auch hier könnte er es tun, aber nur, wenn er seine Fae-Kraft einsetzte. Er würde darüber nachdenken müssen, wie er die erklären könnte.

Es bedeutete, dass er sich einen anderen Plan einfallen lassen musste.

Elron senkte den Kopf und sah durch den zerbrochenen Teil des Glases. Er sah kümmerliches Gras in den Rissen einer Betonplatte wachsen. Die erstreckte sich über gute fünfzehn Meter, dann begann Kies – der ebenfalls mit Gras durchsetzt war. Schließlich, nach weiteren sieben Metern, begann ein Wald.

Jetzt machte es Sinn, dass seine Schuhe weg waren. Er warf einen Blick hinter sich auf die Männer und fragte sich, ob einer von ihnen die Zähigkeit hatte, barfuß über Kies und durch den Wald zu rennen. Wenn nicht, wäre er bereit, sie ihrem Schicksal zu überlassen?

Es wäre nicht seine erste Wahl.

Niemand verdient es, entführt zu werden und … wer weiß was zu ertragen.

„Das haben wir alle mindestens zweimal versucht.“

Elron wandte sich wieder dem einen Mann zu, der zum Sprechen bereit zu sein schien, und versuchte zu entscheiden, was er sagen sollte. Wenn er allein gewesen wäre, wäre es so einfach gewesen, zu fliehen. Er richtete seinen Blick wieder auf die zusammengekauerten Menschen und wusste, dass er sie nicht einfach verlassen konnte.

Scheiße.

„Wie lange seid ihr alle schon hier?“, fragte Elron leise. „Wisst ihr, wer uns eingesperrt hat?“

„Deter ist am längsten hier. Er denkt, dass es zweieinhalb Wochen sind“, sagte ihm der Mensch mit dem blauen Hemd und zeigte auf den kleinen, braunhaarigen Mann, der von einem etwas größeren Blonden festgehalten wurde. „Dann kam ich ein paar Tage später. Ich bin Rodger.“ Er zeigte auf den Blonden, der Deter hielt, dann auf den Mann zu seiner Linken und schließlich auf die zwei auf einer anderen Matratze. „Das ist Louis, er kam als nächstes. Dann Will einen Tag später. Und sie haben Matt und Josh vor vier Tagen hergebracht.“ Rodger zeigte auf alle. „Und dich letzte Nacht.“

Na verdammt. Ich habe fast einen ganzen Tag verloren?

„Ich gehe davon aus, dass sie Essen und Wasser bringen, oder?“, überlegte Elron. „Wir sind sieben. Können wir sie überwältigen?“

Das schien die Aufmerksamkeit aller zu erregen … aber es erzeugte Angst, nicht Hoffnung. Vier der Männer schüttelten schnell die Köpfe. Deter zuckte zusammen und drückte sich fester in Louis’ Arme. Rodger winkte ab.

„Das willst du nicht versuchen. Vertrau mir“, sagte Rodger. Sein Gesicht wurde blass, als ein Schweißschimmer an seinen Schläfen ausbrach. „Es macht sie an, wenn man versucht zu fliehen. Es erregt sie und sie … sie nehmen dann einen von uns mit, um sie alle zu befriedigen.

---ENDE DER LESEPROBE---