1,99 €
Dieses E-Book entspricht ca. 19 Taschenbuchseiten ... Als der attraktive Typ mit Begleitung im Coffeeshop auftaucht, ist es um Barista Ruby geschehen. Seine heißen Blicke wecken in Ruby die wildesten Fantasien. Nachdem Christopher mehrfach im Café aufgetaucht ist, steckt er ihr eine Einladung zu - wo sie sich allerdings treffen, überrascht dann selbst Ruby ... Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 23
Veröffentlichungsjahr: 2025
Impressum:
Die heiße Einladung | Erotische Geschichte
von Tracy Bush
Lektorat: Claudia Rees
Originalausgabe
© 2023 by blue panther books, Hamburg
All rights reserved
Cover: © Jose AS Reyes @ shutterstock.com
Umschlaggestaltung: Matthias Heubach
ISBN 9783756127894
www.blue-panther-books.de
Die heiße Einladung von Tracy Bush
Ruby presste das aromatische Pulver in das Sieb, rastete diesen mit einer Drehbewegung in der Espressomaschine ein und drückte den grün leuchtenden Knopf. Während Kaffee in einem feinen Rinnsal in die Tasse floss, schielte sie zu dem Paar, das wie jeden Samstagvormittag bei ihr im Coffeeshop saß und frühstückte.
Er war ihr mit seinen schwarzen Locken und seinen rehbraunen Augen gleich am ersten Tag aufgefallen. Unsicher hatte er sie angelächelt und dabei seine Brille zurechtgerückt, während seine Freundin die Bestellung aufgegeben hatte. Sein Croissant hatte er nicht angerührt und lediglich einen Café au Lait getrunken. Immer wieder hatten sie die Köpfe zusammengesteckt und getuschelt. Manchmal, so kam es Ruby vor, warfen auch sie ihr verstohlene Blicke zu.
Ruby nahm die Tasse, stellte sie auf einen Unterteller, drapierte noch Zuckerpäckchen und einen Keks und reichte das Getränk über die Theke, ohne dabei das Paar aus den Augen zu lassen.
Länger als nötig blieb Rubys Blick an seiner Begleitung haften. Frauen wie sie bekamen immer die heißesten Männer ab. Für ihre schlanke Figur schien sie einige Entbehrungen auf sich zu nehmen. Sie aß jedes Mal einen Obstsalat und trank ungesüßten Tee. Kein Gramm Fett war zu viel an ihrem Körper. Die engen Jeans betonten ihre wohlgeformten Beine und ihren knackigen Arsch. Ihre langen Haare hatte sie blond gefärbt, wie der dunkle Ansatz verriet. Je nach Tagesform trug sie ihre Frisur offen oder bändigte sie mit einer Haarklammer, damit jeder die teuren Creolen sehen konnte, die ihre Ohren schmückten.
Wenn es überhaupt etwas an ihr auszusetzen gab, waren es ihre Titten, die sich kaum unter ihrem Top abzeichneten.
Mit einer solchen Praline konnte sie nicht konkurrieren, schon gar nicht, solange sie die Standarduniform einer Barista anhatte: eine schwarze Hose und ein weißes, bis zum Hals zugeknöpftes Hemd mit einem Namensschild über der linken Brust. Das wäre beides noch gegangen, aber zum Überfluss musste sie noch diese schreckliche Schürze anziehen, in der sie sich weder wohl noch als Frau fühlte.
Praline lehnte sich gerade über den Tisch, flüsterte ihm etwas ins Ohr und zog sich wieder zurück, bevor sie schmunzelnd mit einer Serviette über seinen Mundwinkel fuhr.
Schnell nahm er ihr die Serviette ab. Sichtbar peinlich berührt wanderten seine Augen zu Ruby und sein Blick traf ihren.
Ich würde ganz andere Dinge mit dir machen
