DIE IDEEN DES HERRN PUMKIN - Erhard Schümmelfeder - E-Book

DIE IDEEN DES HERRN PUMKIN E-Book

Erhard Schümmelfeder

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Beschreibung

Der kratzbürstige Aufklärer und Weltverbesserer Attila Pumkin versetzt alle Ärzte und Pflegerinnen einer Rehabilitationsklinik in Aufregung, indem er sich tagtäglich lautstark über schlechte und menschenunwürdige Behandlung beschwert. Der Student Christian erhält eines Tages vom Chefarzt die schwierige Aufgabe, den launischen und oft aufbrausenden Grantler zu betreuen. Als Herr Pumkin plötzlich erfährt, dass er von seinen Angehörigen in ein Altenheim abgeschoben werden soll, erhofft er sich Hilfe von Christian: "Fahr mich zu meinem Sommerhaus. - Ich habe Geld. Viel Geld ... Wirst du mir helfen?" Der bettelarme Christian gerät in einen inneren Konflikt. Soll er das verlockende Angebot des alten Mannes annehmen? - Leserstimmen zu diesem Werk von Erhard Schümmelfeder: "Kein Zweifel: Der schlechteste Roman der Welt!. Aber er hat mich köstlich unterhalten.", N. Oehmichen, "Unerträglich gut!", Gabriele Heise. "Loriotig!", B. Hasenclever. "Für den Satire-Nobelpreis absolut zu empfehlen!", Sigrid Schmitz, "Zum Lachen und zum Weinen!", P. Stüwe. "Hochkomik vom Feinsten.", Serena Waldhoff. Was aber sagt der Autor zu seinem Buch? - : "Es war mir ein Vergnügen, diesen Roman zu schreiben. Ich wünsche allen LESERN gute Unterhaltung mit den skurrilen Abenteuern des Attila Pumkin." E.S. * Dieses Buch gehört zu den Siegerbeiträgen im 12. Neobooks-Schreibwettbewerb.

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Seitenzahl: 95

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Erhard Schümmelfeder

DIE IDEEN DES HERRN PUMKIN

Roman

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

DIE IDEEN DES HERRN PUMKIN

BILDNIS DES WELTVERBESSERERS ATTILA PUMKIN

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Impressum neobooks

DIE IDEEN DES HERRN PUMKIN

Gehe nicht

wohin der Weg führen mag,

sondern dorthin,

wo kein Weg ist,

und hinterlasse

eine Spur.

Jean Paul

Bei meiner ersten Begegnung mit Herrn Pumkin dachte ich noch nicht daran, ihn umzubringen. Der kleinwüchsige alte Mann im Rollstuhl weckte in mir ein Gefühl des Mitleids, das anhielt, bis ich ihn näher kennen und fürchten lernte.

Herr Pumkin hatte es offensichtlich darauf abgesehen, das Pflegepersonal der Albert-Schweitzer-Rehabilitationklinik in den Ausnahmezustand eines von Granateinschlägen erschütterten Kriegslazaretts zu versetzen. Ständig hatte er drängende, lebenswichtige Sonderwünsche, die keinen Aufschub zuließen. Ständig drückte er den roten Knopf der Notklingel neben seinem Bett und löste den piepsenden Alarmton im Bereitschaftsraum aus. Gebellte Kommandos, wüste Beschimpfungen und Androhung von Beschwerden an »höchster Stelle« erbitterten alle aufgeregt umherflatternden Krankenschwestern, die sich von mir, dem einzigen Mann auf der Station 3, tatkräftige Hilfe erhofften.

Als gymnasialer Lehramtsanwärter mit noch nicht bestandenem Staatsexamen war es meine Absicht, die Semesterferien zu nutzen, um mir jobbend das notwendige Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen. Nicht mehr. Nicht weniger. Die stationsinternen Konflikte mit Herrn Pumkin, dem störrischen Grantler aus Zimmer 11, gingen mich im Grunde nichts an. Verständlicherweise hielt ich mich bei der Arbeit zurück und überließ den examinierten Schwestern die Pflege und Betreuung des merkwürdigen Kandidaten, der bei den täglichen Teamgesprächen stets im Mittelpunkt stand, nicht zuletzt deshalb, weil er als Schwager von Willy Brandt in seiner Krankenakte den sonderbehandlungsgarantierenden VIP-Stempel besaß.

Phlegmatische, selbstgefällige und schwitzend schnaufende Übergewichtspatienten genossen bei Pflegekräften und Therapeuten plötzlich höhere Sympathiewerte als Herr Pumkin, der mich dunkel erinnerte an Grimms Märchen Schneeweißchen und Rosenrot, in welchem der boshaft schimpfende Hutzelzwerg seinen Bart mit einem Axtschlag in den Baum einklemmt. Aus der medizinischen Krankenakte, deren Details mir, dem Laien, rätselhaft verschlüsselt blieben, war mir bekannt: Attila Pumkin, Geschichtsprofessor im Unruhestand, Körpergröße 146 Zentimeter, Gewicht 44 Kilogramm; Schlaganfallpatient mit Krebsleiden, gehbehindert nach Unterschenkelamputation (rechts); Rollstuhlfahrer, inkontinent, mittlerer Hilfebedarf bei den Verrichtungen der täglichen Körperpflege. Aus den Arztberichten zurückliegender Rehabilitationsmaßnahmen entnahm ich: Herrisch, emotional aufbrausend, schwierig im Umgang. Rohe Kommunikationsformen, großer Bildungshintergrund. Zyniker. Beleidiger. Beschwerdeführer. Briefeschreiber ...

Am Morgen schob ich routinemäßig den Wagen mit den Frühstückstabletts durch den Flur, verteilte knusprige Brötchen und dampfenden Kaffee an den Betten der artig-dankbaren Patienten, lüftete die Zimmer, verteilte Essenspläne und Terminzettel für Therapien und Friseurbesuche. Die praktische Arbeit war mir aus der Zeit meines zurückliegenden Zivildienstes noch sehr vertraut, bereitete mir sogar eine gewisse Befriedigung und veranlasste mich gelegentlich zu der Frage, ob ein Medizinstudium möglicherweise auch eine sinnvolle Variante zu den Lehramtsfächern Deutsch und Geschichte gewesen wäre. Die Aussicht, langfristig für das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden von Patienten wie Herrn Pumkin Verantwortung tragen zu müssen, bestärkte mich dann doch in der Wahl meines Berufes.

Die redlich um Freundlichkeit und Harmonie bemühten Stationsschwestern taten mir leid, weil sie unentwegt der Willkür des spitzbärtigen Patienten ausgesetzt waren. Seine kehlige Hüstelstimme besaß einen bedrohlichen Unterton, der sich oft in ein vorwurfsvolles Bellen verwandelte. Schroffe Fragen, Anweisungen und wutschnaubende Empörungen sprudelten aus seinem schmalen Mund, mit dem er sich erfolgreich in der Welt Gehör verschaffte.

Einmal, als ich mit frischer Bettwäsche durch den blankgebohnerten Flur ins Patientenzimmer 14 ging, wurde ich Zeuge des erhitzten Zwiegesprächs in Zimmer 11:

»Junges Fräulein! In dieser verwunschenen Klinik bedarf es wohl der Beredsamkeit eines Demosthenes, gepaart mit der hündischen Unterwürfigkeit der Diener an den Höfen absolutistischer Aristokraten, wenn ein hilfsbedürftiger Patient einen kleinen Wunsch auf dem Herzen hat. Mit mir, dem verblödeten Greis, könnt Ihr es ja machen, denkt Ihr. Da habt Ihr euch aber mächtig geschnitten! Ich werde mich an höchster Stelle beschweren!!«

»Aber -«

»Nix aber! Wie heißt du?!«

»Ich bin Schwester Claire. Ich -«

»Jetzt rede ich! - Ich verlange ein menschenwürdiges Frühstück mit allem Drum & Dran. Was du mir vorsetzt, ist ein ungenießbarer Fraß für zahnlose Vegetarier. Ich aber bin ein blutrünstiger Fleischfresser. - Hier, guck mal!«

»Herr Pumkin, auch wenn Ihre Zahnprothese in einem guten Zustand ist, bedeutet das nicht, dass Sie alles essen dürfen.«

»Papperlapapp! Ich esse, was ich will! Ich habe eine Schnitte Brot mit Mett verlangt. Was bringst du mir? Klebrige Marmelade und geschmackslosen Käse. Ich fordere dich letztmalig auf, mir mein Mett zu bringen, sonst wirst du mich kennenlernen und den Tag deiner Geburt verfluchen!«

»Aber das haben Sie doch gestern schon mit Schwester Agathe besprochen.«

»Mit der Dame werde ich nie wieder reden. Ich will, dass der Chefarzt hier antanzt. Sofort!«

»Dann müssen Sie sich bis zur Visite gedulden.«

»Bis dahin werde ich verhungert sein. Willst du das?«

»Nein. Natürlich nicht.«

»Also her mit dem Mett!«

»Die Laboruntersuchung Ihres Blutes liegt noch nicht vor. Ich weiß nicht, ob Ihre Cholesterinwerte wieder in Ordnung sind, Herr Pumkin!«

»Was verstehst du denn von Cholesterinwerten, Mädel?«

»Also, äh -«

»Merk dir für deine weitere berufliche Laufbahn: Die Cholesterin-Werte geben Aufschluss über den Mett-Gehalt des Blutes. Mein Mettgehalt ist eindeutig zu niedrig. Kapiert?!«

»Also gut, Herr Professor, dann werde ich unsere Oberschwester fragen. Das muss sie entscheiden.«

Claires Schritte entfernten sich in die Richtung des Schwesternzimmers.

Herr Pumkin krächzte mit nachhallender Stimme durch die offene Tür in den Gang hinaus: »Oberschwester Florenz Nightingale! Helfen Sie mir! Ich habe Hunger!«

Während des Teamgesprächs, bei dem auch Dr. Keller zugegen war, wurden die unvernünftigen Argumente des störrischen Schlaganfallpatienten mit gemeinschaftlichem Kopfschütteln erörtert. Die Tatsache, dass Herr Pumkin bereits neunundachtzig Jahre zählte, rechtfertigte die Entscheidung, den ärztlich verordneten Essensplan nach seinen subjektiven Wünschen umzugestalten.

»Wird schon sehen, was er davon hat«, murmelte der Chefarzt, kritzelte mit dem Kugelschreiber eine Notiz in seine Akte und blickte düster grübelnd in zustimmende Angestelltengesichter.

Ich hielt mich aus dieser Sache heraus. Es war nicht mein Problem.

»Früher wurden Patienten mit solchen Verhaltensweisen als nicht kurfähig nach Hause geschickt«, warf Oberschwester Hildegard ein.

»Tja«, sagte Dr. Keller seufzend. »In Zeiten leerer Kassen sind wir auf jeden Patienten mehr oder weniger angewiesen. Aber in wenigen Tagen ist der Spuk vorbei. Eine Verlängerung der Kur wäre weder sinnvoll noch notwendig.«

»Am Ende benötigen wir alle selber eine Kur«, ereiferte sich Schwester Clara. Erklärend fügte sie hinzu: »Mich beschimpft er wegen meines Übergewichts. So etwas habe ich noch nicht erlebt!«

»Mich nennt er Schwester Oberschenkel-Halsbruch«, fiel Liane ein.

»Ich bin für ihn Mutter Teresa«, sagte Iris schmunzelnd.

»Mutter Teresa klingt noch akzeptabel«, meinte Clara. »Aber seit er mich mit Schwester Clabastra anredet, hört bei mir der Spaß auf.«

Ich erwartete eine von Claire vorgetragene Beschwerde, doch verhielt sie sich merkwürdig ruhig und schien mit eigenen Gedanken beschäftigt zu sein, wobei sie beharrlich ihre fromm gefalteten Hände auf dem Tisch betrachtete.

»Wir sollten den Aufenthalt von Herrn Pumkin mit Humor nehmen«, schlug Dr. Keller vor.

»Humor, das sagt sich so leicht«, beklagte sich Oberschwester Hildegard. »Glauben Sie mir: Wenn Herr Pumkin während des Tages und in der Nacht ständig die Notklingel neben seinem Bett drückt, um uns Schwestern für sich springen zu lassen, kann einem schon das Lachen vergehen. Das möchte ich nur kurz erwähnen. Vielleicht sollten wir den alten Herrn in eine andere Station verlegen.«

»In welche?«, wollte Dr. Keller wissen.

»In eine Station, in der auch Männer arbeiten. Ich glaube nicht, dass der Herr sich anderen Männern gegenüber solche Frechheiten erlauben würde.«

»Aber Sie haben doch hier einen Mann.« Dr. Keller blickte über den Goldrand seiner Brille in meine Richtung.

»Eine befriedigende Lösung wäre das noch nicht«, sagte Schwester Hildegard. »Christian verlässt uns auch in wenigen Tagen.«

»Ich denke, es wäre auf jedem Fall eine gewisse Entlastung für alle beteiligten Damen, wenn ein männlicher Kollege Ihnen zur Seite steht, oder?«

Weißbekittelte Achseln zuckten. Augenbrauen hoben sich hoffnungsvoll. Aufatmendes Gemurmel erfüllte den neonbeleuchteten Raum. Alle Gesichter am Konferenztisch wandten sich mir zu.

Ich war nicht darauf vorbereitet, einen konstruktiven Beitrag zur Lösung dieses akuten Problems zu leisten. Ein gewisses Unbehagen regte sich in meinem Innern.

»Nun, Herr Fedder«, sagte Dr. Keller mit einem halb ironischen Unterton in der Stimme, »Sie haben gehört, welche hohen Erwartungen in Sie gesetzt werden.«

Ich nickte nur befangen.

»Trauen Sie sich diese Aufgabe zu?«

Stille im Raum.

Ohne Claires Anwesenheit bei der Besprechung hätte ich mich gewiss für eine ehrliche Antwort entschieden. Nach kurzem Zögern räusperte ich mich aber nur einmal und sagte schließlich:

»Ja.«

An diesem denkwürdigen Tag blieb mir eine kleine Schonzeit wegen meines randvoll mit Namen versehenen Aufgabenzettels, der mich verpflichtete, gehbehinderte Patienten zu den Therapien in die Abteilungen des Hauses zu begleiten.

Nachmittags traf ich auf dem Flur mit Claire zusammen.

»Hast du den Schlüssel für die Wäschekammer?«, fragte ich sie.

»Zufällig«, antwortete sie, griff in die linke Tasche ihrer weißen Hose, zog den Schlüssel hervor und steckte ihn in das Türschloss, während sie gleichzeitig auf der rechten Handfläche ein Tablett mit Kaffeekanne und Tellern voller Kuchenkrümel balancierte.

Als die automatisch schließende Tür uns vor den Blicken der anderen Angestellten abschirmte, nahm ich ihr das Tablett aus der Hand, stellte es in das Metallregal mit den Bettlaken, drückte sie sanft gegen die Wand neben dem Lichtschalter und schnüffelte an ihrem Hals, an dem sich ein dezentes Vanilleparfum mit dem süßen Duft ihrer Haut vermischte.

»Nicht, lass das, Christian«, flüsterte sie, berührte aber flüchtig mit den Lippen meinen Mund. Ich spürte sofort: Es war ein Pflichtkuss ohne Bedeutung.

»Ich verlange einen menschenwürdigen Kuss«, sagte ich, »sonst werde ich mich über Sie an höchster Stelle beschweren. Sie werden den Tag ihrer Geburt verfluchen!«

»Haha. Wie würdest du deine Beschwerde begründen?«

»Meine Testosteronwerte liegen im grünen Bereich. Trotzdem hast du mich gestern nicht besucht.«

»Du Ärmster! Wolltest du dich nicht mit deinen Hausaufgaben fürs Studium beschäftigen?«

»Alles zu seiner Zeit. - Wie wäre es mit heute Abend?«

»Tut mir leid«, sagte sie seufzend. »Für heute habe ich bereits eine feste Verabredung.«

»Aber morgen hast du dienstfrei.«

»Morgen fahre ich für eine Weile zu Corinna nach Paderborn.« Sie warf einen demonstrativen Ich-bin-in-Eile-Blick auf ihre Uhr am linken Handgelenk.

»Wie schade.«

Claire öffnete die Tür und zwang sich zu einem bedauernden Lächeln, so erschien es mir, als sie mit dem Tablett zum Essenswagen vor dem Schwesternzimmer hetzte.

»Rufst du mich später wenigstens an?«, flüsterte ich ihr im Vorbeigehen ins Ohr.

»Vielleicht.

Etwas bedrückte sie. Gab es zwischen uns etwas zu clairen?

Frau Fingerhut, die zierliche alte Dame mit dem antiquiert anmutenden Dutt auf dem Kopf, wartete bereits in ihrem Zimmer auf mich. Von ihrem Fensterplatz wies sie in den grünen Park hinaus.

»Sagen sie mal, junger Mann, warum lassen sich die Schwestern von diesen groben Menschen den ganzen Tag herumkommandieren?«

Am Seerosenteich, im Schatten des Ahornbaumes, blickte Herr Pumkin über das sonnenbeschienene Wasser, auf dem eine Entenmutter mit ihren Jungen vorüberzog. Er sprach mit Mutter Teresa, die beidhändig die Griffe des Rollstuhls umfasste. Dann ließ er den Blick in das weit ausladende Astwerk des Baumes gleiten und verharrte regungslos mit erhobenem Kinn. Was fesselte seine Aufmerksamkeit?

»Er ist der Schwager von Willy Brandt«, erklärte ich und wandte mich Frau Fingerhut zu.

»Ach!«, entfuhr es ihr.

»Ein VIP-Patient mit dem Anspruch auf besonders freundliche Behandlung.«

»Also - richtig finde ich das nicht. Der führt sich ja auf, als wenn er selbst den Nobelpreis hätte.«

»Sie meinen den Nobelpreis für seine Verdienste um den Unfrieden in der Welt?«

»Dass ein solcher Unhold als VIP-Patient behandelt wird, ist für mich ein Skandal.«