Die Karriere des Omegas - Kiran Coulets - E-Book

Die Karriere des Omegas E-Book

Kiran Coulets

0,0
2,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.
Mehr erfahren.
Beschreibung

Schon immer hat er geahnt, dass er anders ist. Nun ist er erwachsen – und plötzlich geschieht es! Wenige Tage darauf steht ein Termin in der Firma dieses geheimnisvollen Mannes an, dem er dabei fast begegnet ist. Stark, dominant – und er kann sich dessen Ausstrahlung nicht entziehen. Obwohl ihn dieser andere ganz kribbelig macht.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2022

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Kiran Coulets

Die Karriere des Omegas

– Gay Fantasy – © 2022 Kiran CouletsBildquelle: pixabay.com

Inhaltsverzeichnis

Das Buch

– Kapitel 1 –

– Kapitel 2 –

– Kapitel 3 –

– Kapitel 4 –

– Kapitel 5 –

– Kapitel 6 –

– Anhang / Impressum –

Das Buch

Schon immer hat er geahnt, dass er anders ist. Nun ist er erwachsen – und plötzlich geschieht es! Wenige Tage darauf steht ein Termin in der Firma dieses geheimnisvollen Mannes an, dem er dabei fast begegnet ist. Stark, dominant – und er kann sich dessen Ausstrahlung nicht entziehen. Obwohl ihn dieser andere ganz kribbelig macht.

Diese Geschichte wendet sich an ein ausreichend reifes Publikum. Es werden Handlungen dargestellt, die gefährlich sind und ein hohes Infektionsrisiko mit sich bringen können.

– Kapitel 1 –

Tim fragte sich, wie groß das ganze Grundstück war. Der Lichtschein der Terrasse und das Gelächter lagen weit hinter ihm. Vielleicht sollte er einfach verschwinden – es würde schon niemand bemerken. Doch erst einmal genoss er die leichte Kühle der Nacht. Eine Art Weg führte weiter in dieses Waldstück und endete wahrscheinlich irgendwann an einem Zaun.

Hatte dieses komische Gefühl wirklich angefangen, als er erwachsen geworden war? Sein Geburtstag lag schon ein paar Monate zurück, und er wollte ihn sich lieber nicht ständig in Erinnerung rufen. Manchmal fragte er sich, wie es wäre. Einfach weitergehen, einfach weg, mit allem, das er noch hatte. Hier vermisste ihn ohnehin niemand. Höchstens diese Leute auf der Terrasse, die ihm blöde Fragen stellten und dann hinter seinem Rücken lachten.

Dort vorne schien eine Mauer zu sein. Das Licht der mondhellen Nacht reichte, um einigermaßen etwas zu erkennen. Natürlich, es hatte etwas mit dem Vollmond zu tun. Vielleicht musste er hier einen Tanz aufführen, wenn ihn niemand dabei sah, und würde dann die Lottozahlen erfahren. Oder solche Dinge. Nein, er spazierte besser wieder zurück und überlegte sich eine Ausrede, warum er schon gehen musste. Zuhause konnte er sich noch einmal die Kontaktanzeigen ansehen, um vielleicht doch einmal einen vernünftigen Typen zu treffen. Sogar hier hatte es in einigen Momenten so ausgesehen, als hätte sich etwas ergeben können. Bis sich der Gastgeber wieder wichtig gemacht hatte und kurz darauf Gelächter losgebrochen war.

Getrunken hatte Tim nicht wirklich viel, aber nun schien sich ein Schleier über ihn legen zu wollen. Ein innerliches Kribbeln begleitete das Gefühl, keines entlang seiner Haut. Oder es war überall. Seine Kleidung … schien sich zu spannen und gerade noch nicht zu zerreißen. Was zum …? Es passierte wieder, er wollte nur kurz die Augen schließen – und bei einem Blick auf seine Hände, oder nun Klauen, hätte er in Ohnmacht fallen sollen! Doch etwas verhinderte das. Was, wenn ihn jemand so sehen würde? Er konnte … ja nicht einmal sprechen! Oder würde es sich wie ein Jaulen anhören? Sollte er doch einfach weglaufen? Es fühlte sich so an, als könnte er ganz leicht über diese Mauer springen und musste nicht einmal zum Ausgang. Aber … das Gefühl änderte sich.

Er atmete schnell und seine Haut fühlte sich verschwitzt an. War das gerade wirklich passiert? Vielleicht war er für einen Moment völlig weggetreten, beim Gedanken an diesen Mann, den hier auch jemand eingeladen hatte. Der war fast so kräftig und wahrscheinlich athletisch wie der Gastgeber, aber irgendwie immer im Hintergrund. Vielleicht wirkte sein Lächeln nur auf Tim ein wenig schüchtern. Aber dieser Typ schafft es damit anscheinend, sich halbwegs herauszuhalten. Außer, der Gastgeber fragte ihn etwas.

So wie es aussah … war alles an ihm wieder so wie immer. Nur seine Hose war an einer Stelle leicht eingerissen. Es würde kaum jemand merken, schon gar nicht im Halbdunkel. Dann ging er eben zurück und verkündete, jetzt schön langsam aufzubrechen. Seine Eltern konnten ihm mit seinen 18 Jahren nun nichts mehr sagen. Aber vielleicht sollte er erwähnen, dass sie ihn erwarteten. Klar, um daraufhin dumm angesehen zu werden. Meistens waren sie ohnehin irgendwo unterwegs. So gab es zuhause wenigstens selten Ärger.

Im Gedanken ging er alles durch, als er dem Weg zurück zur beleuchteten Terrasse folgte. Vom Gastgeber wusste er nur, dass er eine angeblich sehr gut gehende Firma besaß. Wie war Tim schnell noch einmal zu dieser Einladung gekommen? Weil er das irgendwie aufgrund dieses Nachrichtenbeitrags erwähnt hatte? Ein flüchtiger, entfernter Bekannter musste ihn dann auf die Gästeliste gesetzt haben. Oder eher der Chef selbst?

---ENDE DER LESEPROBE---