Die Knast-Huren: Die gierige Lust der Sklavin | Erotische Geschichte - Simona Wiles - E-Book

Die Knast-Huren: Die gierige Lust der Sklavin | Erotische Geschichte E-Book

Simona Wiles

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht ca. 22 Taschenbuchseiten ...   Nach ihrer Entlassung bleibt Denise beim Direktor des Gefängnisses. Schon vorher hatten beide eine Affäre. Nun darf sie als seine Sklavin regelmäßig zurück in den Innenhof kommen, um dort durch ihn und seine Mitarbeiter süße Folter zu erleben …   Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 28

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Impressum:

Die Knast-Huren: Die gierige Lust der Sklavin | Erotische Geschichte

von Simona Wiles

 

Simona Wiles, Jahrgang 1980, ist in Süddeutschland geboren und lebt dort mit Mann, Kind und zwei Hunden. Ihre ersten erotischen Kurzgeschichten entstanden während eines Creative-Writing-Workshops. Der Beifall der anderen Teilnehmer/-innen brachte sie dazu, ihrer Leidenschaft für Erotik und gute Bücher selbst Ausdruck zu verleihen. Ideen für ihre Geschichten gehen ihr nicht aus – hat sie doch selbst eine wilde Jugend hinter sich. Während Simona ihrer Schreibsucht anfangs auf dem heimischen Familiencomputer frönte, tobt sie sich inzwischen an ihrem eigenen Laptop aus. Sie schreibt hauptsächlich erotische Kurzgeschichten. Wenn sie gerade nicht über einer neuen Story brütet, arbeitet sie als Office-Managerin in einer Autofirma.

 

Lektorat: Claudia Rees

 

 

Originalausgabe

© 2026 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © inside-studio @ depositphotos.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

 

ISBN 9783756115792

www.blue-panther-books.de

Die gierige Lust der Sklavin von Simona Wiles

»Er bringt sie heute wieder mit.«

»Wen?«

»Denise, du weißt schon. Die mal in Zelle 453 eingesessen ist. Block C.«

»Von der habe ich nur gehört.«

»Blond, große Augen, nette Kurven – sehr süß und saftig.«

»Und, hast du sie schon mal …?«

Der andere schüttelte bedauernd den Kopf.

»Nein. Wenn ich gewusst hätte, dass die darauf steht, hätte ich sie damals schon in ihrer Zelle besucht!«

»Zu schade, dass ich da noch nicht hier war.«

»Wann hast du hier angefangen?«

»Vor drei Wochen.«

»Und noch nie miterlebt, wie Direktor Denzel sie herbringt? Und was sie mit ihr machen?«

»Nein. Da hatte ich entweder Dienst im anderen Block oder frei.«

»Ich sag es dir: Sie schreit, weil sie mehrmals kommt.«

»Echt jetzt?« Dem neuen Wärter stockte der Atem. »Oh verdammt, das würde ich zu gerne erleben!«

»Vielleicht sind ja wir heute mal dran …«, meinte der andere versonnen.

***

Die beiden Wärter waren nicht die Einzigen, die sich über das kommende Ereignis unterhielten. In dem ganzen Frauengefängnis schien es vor Aufregung zu summen wie in einem Bienenstock. Sowohl die Wärter, als auch die Beamten in der Verwaltung, sowie die Frauen, die in dem Gefängnis einsaßen, wussten genau, welcher Tag heute war. Sie würden einem Schauspiel beiwohnen, das mittlerweile jede Woche um die gleiche Zeit stattfand.

Die Frauen, die keinen Einblick auf den Hof hatten, weil ihre Zellen auf der anderen Seite des Gebäudes lagen, verwünschten diesen Umstand laut fluchend. Sie mussten sich von den Mitgefangenen im Nachhinein erzählen lassen, was passiert war. Das kostete sie so einiges, denn sowohl Informationen als auch Waren wurden teuer gehandelt.

Manche von ihnen kannten die Frau noch, die jeden Dienstag von dem Gefängnisdirektor mitgebracht wurde. Denise war nie aufgefallen, während sie ihre Strafe absaß, sondern hatte sich eher als schüchterne Frau im Hintergrund gehalten. An dem Tag, an dem sie entlassen wurde, hatte der Direktor sie zu sich nach Hause mitgenommen. Sie blieb freiwillig bei ihm, und Direktor Denzel war seitdem auffallend ausgeglichen.