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Vor sieben Jahren galten Birthe und Robert im Heidedorf als Traumpaar. Dann verließ Birthe ihn und ihre Heimat Hals über Kopf, und keiner kannte den Grund. Zurück blieb ein junger Mann mit gebrochenem Herzen, der keinen Sinn mehr im Leben sah und ungezählte Nächte darüber grübelte, warum sie ohne Abschied gegangen war.
Jahre später lernte Robert die liebenswerte Beate kennen, die ihm neue Kraft und neuen Mut gab und mit der er endlich wieder begann, Zukunftspläne zu schmieden.
Jetzt scheinen Roberts Wunden verheilt - bis plötzlich, kurz vor seiner Hochzeit, Birthe wieder in Altenhagen auftaucht und ihn mit Tränen in den Augen um Verzeihung bittet ...
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Seitenzahl: 209
Veröffentlichungsjahr: 2016
Cover
Impressum
Die wichtigsten Bewohner Altenhagens
Ein Traum wird wahr zur Heideblüte
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: shutterstock / seyomedo
Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam
ISBN 978-3-7325-3229-2
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
Die wichtigsten Bewohner Altenhagens:
Dr. Karsten Fabian – Arzt mit Leib und Seele, ehemals Chirurg im Elbe-Krankenhaus.
Florentine Fabian – geborene Fiedler, seine immer vergnügte, bildhübsche Frau.
Svenja, Tim und Jan – die aufgeweckten Kinder der Fabians, die von allen verwöhnt werden.
Dr. Albrecht Heideck – der ältere der beiden Landärzte, wohnt und praktiziert mit seinem jungen Kollegen in der Löwenvilla. Er ist Witwer.
Johannes Bruhns – Imker, Heidschnuckenzüchter und bester Freund von Dr. Heideck. Er kennt sich in der Naturheilkunde bestens aus.
Gerlinde Semmelweiß – Haushälterin in der Löwenvilla, abergläubisch und immer auf dem Laufenden, was Neuigkeiten im Dorf betrifft.
Schwester Bernhardine – unentbehrliche Helferin von Dr. Fabian und Dr. Heideck.
Helene Fromm
Ein Traum wird wahr zur Heideblüte
Spannender Roman um Dr. Fabian, seine Freunde und seine Patienten
Von Ulrike Larsen
Vor sieben Jahren galten Birthe und Robert im Heidedorf als Traumpaar. Dann verließ Birthe ihn und ihre Heimat Hals über Kopf, und keiner kannte den Grund. Zurück blieb ein junger Mann mit gebrochenem Herzen, der keinen Sinn mehr im Leben sah und ungezählte Nächte darüber grübelte, warum sie ohne Abschied gegangen war.
Jahre später lernte Robert die liebenswerte Beate kennen, die ihm neue Kraft und neuen Mut gab und mit der er endlich wieder begann, Zukunftspläne zu schmieden.
Jetzt scheinen Roberts Wunden verheilt – bis plötzlich, kurz vor seiner Hochzeit, Birthe wieder in Altenhagen auftaucht und ihn mit Tränen in den Augen um Verzeihung bittet …
Der Mai zeigte sich von seiner schönsten Seite. Die Kirschbäume blühten, hoben sich elfenhaft zart vom tiefen Blau des Himmels ab, und Robert Storm, der Verwandte und Freunde zum Richtfest geladen hatte, strahlte mit der Sonne um die Wette.
Er hatte einen Arm locker um Beate gelegt, mit der er in diesem Haus bald Einzug halten wollte. Verliebt blickte er in die tiefblauen Augen seiner Bea, für die er all das geschaffen hatte.
»Glaubst du wirklich, dass du es bis zur Heideblüte schaffst?«, rief Hannes Jahn ihm zu, mit dem Robert weitläufig verwandt war.
Hannes hatte dem Heidjer, der beim Richtfest neben dem herben Pils ausgeschenkt wurde, schon reichlich zugesprochen. Seine Wangen glühten, und das helle Haar hing ihm wirr in die Stirn, als er auf das junge Paar zukam.
»Hoffentlich redet er nicht wieder so viel Unsinn«, flüsterte Dr.Karsten Fabian seiner Frau zu.
Selbstverständlich waren auch die Fabians unter den geladenen Gästen, denn sie gehörten zu den Honoratioren des Heidedorfes, so wie der Pastor, der Bürgermeister und der Apotheker.
»Du kennst doch Hannes, er findet jedes Fettnäpfchen«, erwiderte Florentine ebenso leise und lachte. »Um Hannes mache ich mir keine Sorgen, mehr schon um Bea. Sie sieht gestresst aus.«
»Das wundert mich nicht«, bemerkte er lakonisch.
Sie warf ihm einen verwunderten Blick zu, doch bevor sie nachhaken konnte, kam ihr Vater, Bürgermeister Gottlieb Fiedler, auf sie zu, hakte sich bei Karsten unter und entführte ihn.
Robert Storm und Beate Prachten, von denen so mancher meinte, sie wären füreinander geschaffen, kümmerten sich um die Gäste, fragten hier nach dem Wohlbefinden, plauderten dort über dieses und jenes, hatten für jeden Gast ein freundliches Wort.
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