Dragon’s Blood and Hexenzahn - Dominik Mikulaschek - E-Book

Dragon’s Blood and Hexenzahn E-Book

Dominik Mikulaschek

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Beschreibung

Drachenblut und Hexenzahn – Der verhexte Besenritt is an enchanting children’s book filled with magic, adventure, friendship, and mysterious twists. At the heart of the story is the young witch Mila, who is really only looking forward to her very first flight on her new broom. But this broom is anything but ordinary: it is polite, headstrong, and seems to have a plan entirely of its own. Before Mila even understands what is happening, it carries her straight into a puzzling adventure she will not soon forget. By her side is her best friend, Hexenzahn, with whom she bravely faces the secrets that suddenly cross their path. This imaginative children’s book takes young readers into a magical world full of wonder, surprising encounters, and lovingly created characters. Drachenblut und Hexenzahn – Der verhexte Besenritt combines exciting entertainment with heartfelt messages about courage, togetherness, patience, respect, and the power of true friendship. The result is a special blend of humor, magic, and heart that delights children and also captivates adults when reading aloud. The story is perfect for anyone who loves children’s books with witches, magical creatures, brooms, magic, and imaginative adventures. Anyone searching for a magical children’s book, an imaginative read-aloud story, an adventure book for children, or a lovingly told tale about friendship and magic will find in this volume a charming journey into a world full of secrets. Drachenblut und Hexenzahn – Der verhexte Besenritt is a fairy-tale reading experience for children who love exciting stories, strong friendships, and little wonders—and for everyone who wants to be enchanted by a warm and imaginative story.

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EPUB
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Seitenzahl: 186

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Dominik Mikulaschek, geboren 1983 in Linz, ist bekannt für seine einfühlsamen Erzählungen über Freundschaft und die kleinen Wunder des Alltags. In seinem Kinderbuch „Drachenblut und Hexenzahn – Der verhexte Besenritt“ entführt er junge Leser in eine turbulente Welt voller Hexenkunst und magischer Missgeschicke. Mit feinem Gespür für kindliche Neugier und den unbändigen Wunsch nach Unabhängigkeit erzählt er die Geschichte der jungen Hexe Mila und ihres besten Freundes Hexenzahn, die gemeinsam das Geheimnis eines außergewöhnlichen Besens lüften müssen. Sein Buch ist ein bezauberndes Plädoyer für Respekt, Geduld und die Kraft der wahren Freundschaft, das zeigt, dass selbst der eigensinnigste Besen mit ein wenig Höflichkeit und Herz zum treuesten Begleiter werden kann.
Dominik Mikulaschek
Drachenblut und Hexenzahn – Der verhexte Besenritt
Band 8
tredition GmbH
© 2026 Dominik Mikulaschek
Druck und Distribution im Auftrag des Autors:
tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, Deutschland
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist der Autor verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne seine Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag des Autors, zu erreichen unter: Dominik Mikulaschek, Holzwurmweg 5, 4040 Linz, Austria.
Kontaktadresse nach EU-Produktsicherheitsverordnung: [email protected]
Kapitel 1 – Ein Besen, der sich verbeugt
Es war früher Morgen im kleinen Dorf Waldesruh, so früh, dass die Sonne noch hinter den Hügeln zögerte und nur ein sanftes, goldenes Licht über die verschlafenen Wiesen schickte. Mila stand bereits in ihrer gemütlichen Küche, die nach getrockneten Kräutern und alten Büchern roch, und gähnte herzhaft. Sie war eine junge Hexe mit wirren roten Haaren, die sich nicht bändigen ließen, und einer Brille, die ihr ständig von der Nase rutschte. Heute war ein besonderer Tag, denn heute würde sie endlich den neuen Besen einweihen, den sie sich vor einer Woche beim fliegenden Händler auf dem Markt der leisen Töne ersteigert hatte. Der Besen lehnte in der Ecke neben dem Herd, ein stattliches Exemplar mit einem Stiel aus polierter Esche und einer Bürste aus dichtem, schwarzem Rosshaar. Er sah völlig normal aus, aber Mila wusste es besser. Sie hatte ihn wegen seines ganz besonderen Merkmals gekauft. Sie nahm einen Schluck von ihrem Pfefferminztee, stellte die Tasse ab, ging zu dem Besen hinüber und kicherte. „Also dann, mein Schöner, zeigen wir mal, was du kannst“, sagte sie und machte eine einladende Handbewegung. Und tatsächlich, der Besen löste sich leicht aus der Ecke, schwebte einen halben Meter über dem Boden und verneigte sich dann tatsächlich vor ihr. Er neigte den Stiel nach vorne, bis die Bürste fast den Boden berührte, ganz wie ein Diener bei Hofe. Mila klatschte in die Hände. „Wunderbar! Das ist ja großartig!“ Sie hatte noch nie von einem Besen gehört, der sich verbeugen konnte. Der Händler hatte nur geheimnisvoll gelächelt und gesagt, dieser Besen habe Manieren, feinste Manieren. Nun, das schien zu stimmen. Mila war sehr zufrieden. Sie holte ihren Umhang von der Garderobe, einen schönen, dunkelblauen mit silbernen Sternen bestickt, und warf ihn sich über die Schultern. Der Besen schwebte geduldig neben ihr und wartete. „Gleich, gleich“, murmelte Mila und suchte in ihrer Umhängetasche nach ihrem Zauberstab, einem schlanken Stück Apfelholz, das warm in ihrer Hand lag. Als sie alles beisammen hatte, wandte sie sich wieder dem Besen zu. „So, dann wollen wir mal los. Auf ein erstes Probeflugchen um den Garten?“ Sie machte Anstalten, den Besen zu besteigen, aber der Besen wich elegant einen Schritt zur Seite zurück. Mila stutzte. Sie trat wieder vor, der Besen wich wieder zurück. „Was ist denn?“, fragte Mila verwirrt. Der Besen verneigte sich erneut, sehr tief und sehr förmlich. Mila runzelte die Stirn. „Soll das heißen, ich soll mich auch verbeugen? Ist das so ein Tanz?“ Der Besen richtete sich wieder auf und schien sie aus seinen vielen Borsten heraus anzusehen. Es war ein seltsames Gefühl. Mila zuckte mit den Schultern. Vielleicht gehörte das ja zum Ritual. Sie war eine moderne Hexe, die meisten ihrer Zaubersprüche kamen per Sprachbefehl oder mit einem Schnipsen, so ein förmlicher Besen war Neuland für sie. Sie versuchte es mit einem kleinen Knicks. Der Besen rührte sich nicht. Sie machte einen richtigen Diener, so gut sie es mit ihrem Umhang konnte. Nichts. Der Besen stand einfach nur da, schwebend und wartend. „Ich gebe auf“, seufzte Mila. „Steig einfach auf, ja? Wir sind hier unter uns.“ In diesem Moment hörte sie ein Geräusch von der Treppe, die vom ersten Stock in die Küche führte. Es waren schwere, ungeschickte Schritte, begleitet von einem leisen, polternden Geräusch. Dann erschien im Türrahmen ein kleiner, stämmiger Junge mit strubbeligen braunen Haaren, in denen ein großer, gelblicher Zahn steckte. Es war ihr bester Freund, Hexenzahn. Seinen Namen trug er nicht ohne Grund, denn in seinem Haarschopf thronte tatsächlich ein riesiger, leicht schiefer Hexenzahn, ein Erbstück seiner Großmutter, das ihm angeblich magische Kräfte verlieh, auch wenn Mila bisher noch keine davon bemerkt hatte. Hexenzahn rieb sich den Schlaf aus den Augen und blinzelte Mila an. „Was machst du da für einen Krach? Hast du mit dem Besen getanzt? Sieht blöd aus.“ Mila verdrehte die Augen. „Ich tanze nicht. Ich versuche, ihn dazu zu bringen, mich aufsteigen zu lassen. Er verbeugt sich ständig.“ Hexenzahn wurde sofort wach. Seine Augen weiteten sich. „Ein Besen, der sich verbeugt? Das will ich sehen!“ Er stürmte in die Küche, direkt auf den Besen zu. „Hey, du! Besen! Verbeug dich mal!“ Der Besen rührte sich nicht. Er schien den aufgeregten Jungen gar nicht zu bemerken. Hexenzahn war enttäuscht. „Der tut gar nichts. Der ist bestimmt kaputt. Oder er verbeugt sich nur, wenn man richtig blöd dabei aussieht, so wie du.“ „Ich sehe nicht blöd aus“, verteidigte sich Mila. „Er hat sich vorher mehrmals verbeugt, ganz von allein. Bestimmt gehört sich das so. Ein Besen mit Manieren. Vielleicht muss man ihn zuerst grüßen oder so.“ Hexenzahn kratzte sich am Kopf, wobei er den Zahn fast verlor und ihn schnell wieder feststeckte. „Mit Besen grüßt man nicht. Man setzt sich drauf und fliegt los. So einfach ist das.“ Er war ein Freund der einfachen Lösungen. Mila seufzte. Vielleicht hatte er ja recht. Sie war vielleicht zu vorsichtig. „Okay“, sagte sie und nahm all ihren Mut zusammen. Sie ging entschlossen auf den Besen zu, packte den Stiel mit einer Hand und schwang ein Bein hinüber. Und tatsächlich, der Besen wehrte sich nicht. Er ließ es geschehen. Mila setzte sich zurecht, der Stiel fühlte sich angenehm fest an. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Siehst du? Es geht doch!“, rief sie Hexenzahn zu. Doch in diesem Moment passierte es. Der Besen senkte sich auf der Vorderseite ein wenig, genau wie bei einer Verbeugung, nur dass Mila darauf saß. Sie rutschte nach vorne, ruderte mit den Armen und landete unsanft mit dem Po auf dem Küchenboden. Der Besen schwebte über ihr und verneigte sich entschuldigend. Hexenzahn prustete los. Er lachte so sehr, dass ihm die Tränen kamen und er sich den Bauch halten musste. „Der wirft dich runter! Der Besen wirft dich runter! Einfach abgeworfen!“ Mila saß auf dem Boden, ihr Umhang hatte sich über den Kopf gestülpt, und ihre Brille saß schief. Sie war nicht verletzt, nur zutiefst gedemütigt. Sie zog den Umhang aus dem Gesicht und funkelte den Besen an. Der Besen schwebte ruhig und gelassen, als wäre nichts gewesen, und verneigte sich erneut leicht. „Du… du bist unmöglich“, stammelte Mila. Hexenzahn hatte sich mittlerweile einigermaßen beruhigt und half ihr hoch. „Der spinnt doch völlig. So einen Blödsinn hab ich ja noch nie gesehen. Ein Besen, der einen runterwirft, anstatt zu fliegen. Was für ein Schrott.“ Mila klopfte ihren Umhang ab und setzte ihre Brille gerade. „Es ist kein Schrott. Es ist ein besonderer Besen. Er hat nur… seine Eigenarten.“ Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht. „Vielleicht habe ich ihn falsch behandelt. Vielleicht hätte ich etwas Bestimmtes sagen müssen. Der Händler sagte, er hätte Manieren. Vielleicht erwartet er eine formelle Aufforderung.“ Hexenzahn schüttelte ungläubig den Kopf. „Eine Aufforderung? An einen Besen? Soll ich ihm vielleicht noch einen Stuhl hinstellen und fragen, ob er eine Tasse Tee möchte?“ Mila ignorierte seinen Spott. Sie war fest entschlossen, das Rätsel zu lösen. Sie stellte sich vor den Besen hin, diesmal mit einem gewissen Abstand. Sie räusperte sich. „Lieber Besen“, begann sie feierlich, „ich, Mila, Hexe aus Waldesruh, bitte dich hiermit um die Erlaubnis, auf dir reiten zu dürfen. Wäre das genehm?“ Sie machte eine kleine, höfliche Verbeugung. Der Besen schien zu überlegen. Er schwebte einen Moment lang ganz still. Dann senkte er sich leicht, aber diesmal nicht zu einer Verbeugung, sondern so, dass Mila bequem aufsteigen konnte. Er wartete. Mila traute ihren Augen kaum. „Es hat funktioniert!“, flüsterte sie Hexenzahn zu. Hexenzahn staunte. „Nicht zu fassen. Du hast mit einem Besen geredet und er hat zugehört.“ Mila stieg vorsichtig auf, diesmal sehr bedacht, das Gleichgewicht zu halten. Der Besen blieb ruhig. Er trug sie, schwebte einen halben Meter über dem Boden. Mila jubelte innerlich. Sie hatte es geschafft! Sie saß auf dem Besen und er warf sie nicht runter. Sie wagte einen kleinen Lenkversuch. Sie drückte den Stiel leicht nach rechts. Der Besen reagierte sofort und schwebte in eine sanfte Rechtskurve. Nach links, und er gehorchte. Es war wunderbar. Sie schwebte langsam durch die Küche, an Hexenzahn vorbei, der mit offenem Mund zusah. „Der gehorcht dir!“, rief er. „Ja!“, rief Mila zurück. „Er ist einfach nur sehr höflich!“ Sie flog eine Runde um den Küchentisch, wich geschickt einem Stuhl aus und steuerte dann wieder auf die Mitte des Raumes zu. „Das ist ja fantastisch! So einen Besen hatte ich noch nie!“ Sie ließ ihn ein paar Mal auf und ab tanzen, der Besen machte alles mit, sanft und präzise. Doch als sie wieder in der Mitte schwebte, passierte es erneut. Der Besen stoppte abrupt, senkte die Vorderseite und verneigte sich tief, während Mila noch in Gedanken war. Diesmal war sie jedoch vorbereitet. Sie klammerte sich am Stiel fest und rutschte zwar, blieb aber oben. „Hey!“, rief sie. „Was soll das schon wieder?“ Der Besen richtete sich wieder auf, schien kurz zu überlegen, und dann schwebte er langsam auf die offene Hintertür zu, die Mila für die frische Morgenluft geöffnet hatte. Er schwebte hindurch, hinaus in den kleinen Garten. Mila saß immer noch oben und hielt sich fest. „Halt! Wohin willst du?“, fragte sie. Aber der Besen gab keine Antwort, er schwebte einfach weiter, über die bunten Blumenbeete hinweg, über den kleinen Gemüsegarten und dann, ohne Vorwarnung, begann er schneller zu werden. Er stieg höher, viel höher, als Mila lieb war. Sie spürte den Wind in den Haaren und hörte Hexenzahn, der aus der Tür gestürzt kam und ihr hinterherbrüllte: „Mila! Der Besen spinnt! Komm runter!“ Aber Mila konnte nicht runter. Der Besen flog jetzt in einem steilen Bogen nach oben, über die Baumwipfel des kleinen Wäldchens hinter ihrem Haus, über die Dächer der Nachbarhäuser, und Mila klammerte sich mit aller Kraft an den Stiel. Ihre Brille drohte abzufallen, ihr Umhang flatterte wild hinter ihr her. „Langsamer!“, schrie sie gegen den Wind an. „Bitte!“ Aber der Besen hörte nicht. Er schien ein eigenes Ziel zu verfolgen. Er flog weiter, immer weiter, und unter ihnen wurden die Häuser von Waldesruh immer kleiner. Mila sah die Kirche, den Marktplatz, alles lag wie eine Spielzeuglandschaft unter ihr. Ihr Herz klopfte bis zum Hals. Sie war schon oft geflogen, aber noch nie so hoch und vor allem noch nie auf einem Besen, der völlig außer Kontrolle war. Sie versuchte sich zu beruhigen. Sie war eine Hexe. Sie konnte mit solchen Situationen umgehen. Sie konzentrierte sich, versuchte den Besen mit ihrer Willenskraft zu steuern, ihn zu zwingen, langsamer zu werden, tiefer zu fliegen. Doch der Besen reagierte nicht. Er flog stur seine Bahn, als hätte er einen eigenen Kopf, einen eigenen Willen, der stärker war als ihrer. Nach einigen Minuten des atemlosen Fluges, der sie weit über das Dorf hinausgetragen hatte, begann der Besen endlich zu sinken. Er flog nicht mehr so schnell, der Wind ließ nach, und Mila konnte wieder klarer sehen. Sie flogen auf eine kleine, grüne Lichtung zu, die von hohen Bäumen umgeben war. In der Mitte der Lichtung stand ein seltsam geformter Hügel, der wie ein riesiger, grüner Pilz aussah. Der Besen steuerte direkt darauf zu. Kurz vor dem Hügel setzte er zur Landung an. Es war eine sanfte, fast zärtliche Landung, ganz im Gegensatz zu dem wilden Ritt zuvor. Er setzte Mila mitten auf dem weichen Moos des Hügels ab und verneigte sich dann tief vor ihr. Mila war völlig außer Atem. Ihre Beine zitterten, ihre Hände schmerzten vom Krampfen, und ihre Gedanken überschlugen sich. Sie stieg ab und ließ sich erstmal auf das weiche Moos fallen. Sie sah den Besen an, der ruhig neben ihr stand, als wäre nichts gewesen. „Du…“, keuchte sie. „Du spinnst ja völlig!“ Der Besen verneigte sich erneut, diesmal wirkte es fast ein wenig stolz. Mila wusste nicht, ob sie lachen oder weinen sollte. Sie war irgendwo gelandet, sie wusste nicht wo, auf einem seltsamen Pilzhügel mitten im Wald. Und der Besen, der ihr neuer, höflicher Besen sein sollte, hatte sie einfach entführt. Sie sah sich um. Die Bäume standen dicht und schweigend. Es war still, bis auf das Zwitschern einiger Vögel. Ein Schmetterling mit blau schimmernden Flügeln tanzte um ihre Nase. Mila seufzte tief. Das war nicht der ruhige Probeflug um den Garten, den sie sich vorgestellt hatte. Das war der Beginn eines Abenteuers, mit dem sie überhaupt nicht gerechnet hatte. Und irgendwo da draußen, das wusste sie, würde Hexenzahn schon auf der Suche nach ihr sein, wahrscheinlich schimpfend und fluchend, weil er nicht mitfliegen durfte. Aber das war im Moment ihr geringstes Problem. Sie musste erstmal herausfinden, wo sie war, und vor allem, wie sie wieder nach Hause kommen sollte, ohne dass der verrückte Besen wieder eine eigene Reise plante.
Kapitel 2 – Hexenzahn will unbedingt reiten