Ein Leben voller Sex - Jana Meier - E-Book

Ein Leben voller Sex E-Book

Jana Meier

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Beschreibung

Lennard lebt in einer Welt voller Sex, Frauen und Gefälligkeiten. Lennard war ein Mann, der auf den ersten Blick durch sein Erscheinungsbild beeindruckte. Mit seinem gepflegten Äußeren, den dunklen Haaren und den durchdringenden Augen zog er die Aufmerksamkeit auf sich. Doch hinter seinem charmanten Lächeln verbarg sich mehr als nur ein hübsches Äußeres. Er war ein intelligenter, selbstbewusster Mann, der genau wusste, wie er seine Stärken einsetzen konnte.

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Veröffentlichungsjahr: 2025

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Ein Leben voll Sex

von Jana Meier

Eine erotische Geschichte für Erwachsene

Einleitung

Lennard war ein Mann, der auf den ersten Blick durch sein Erscheinungsbild beeindruckte. Mit seinem gepflegten Äußeren, den dunklen Haaren und den durchdringenden Augen zog er die Aufmerksamkeit auf sich. Doch hinter seinem charmanten Lächeln verbarg sich mehr als nur ein hübsches Äußeres. Er war ein intelligenter, selbstbewusster Mann, der genau wusste, wie er seine Stärken einsetzen konnte.

Sein Selbstvertrauen war nicht aufgesetzt, sondern tief verwurzelt in seiner Fähigkeit, Menschen für sich zu gewinnen. Er war ein guter Zuhörer, konnte Gespräche geschickt lenken und wusste, wann er seine eigenen Interessen durchsetzen musste. Seine Art war stets freundlich, aber auch bestimmt – er wusste, was er wollte, und scheute sich nicht, es auch einzufordern.

Lennard war jemand, der das Leben in vollen Zügen genoss. Er schätzte die Gesellschaft von Frauen, die seine Aufmerksamkeit suchten, und war immer offen für neue Bekanntschaften. Dabei war er ehrlich in seinen Absichten, auch wenn seine Methoden manchmal als ungewöhnlich empfunden wurden. Für ihn war es eine natürliche Verbindung zwischen Geben und Nehmen: Er half den Frauen bei ihren finanziellen Problemen, weil er das Gefühl hatte, etwas Gutes zu tun, aber auch, weil er die Nähe und das Gefühl, gebraucht zu werden, schätzte.

Seine Art, Hilfe zu fordern, war für manche vielleicht etwas fordernd, doch für ihn war es eine Art, die Balance zwischen Geben und Nehmen zu wahren. Die Gefälligkeiten, die er einforderte, waren für ihn keine Verpflichtung, sondern eher eine Art gegenseitiges Verständnis – eine spielerische Art, die Beziehung auf eine lockere Ebene zu bringen.

Tief in seinem Inneren war Lennard ein Mann, der sich nach Anerkennung und Bestätigung sehnte. Er war stolz auf seine Fähigkeit, Menschen für sich zu gewinnen, und genoss die Macht, die er durch sein Charisma ausübte. Gleichzeitig war er auch jemand, der die Grenzen der sozialen Konventionen manchmal bewusst überschritt, weil er glaubte, dass das Leben zu kurz sei, um sich immer an die Regeln zu halten.

Sein Leben war geprägt von einem ständigen Balanceakt zwischen Charm und Manipulation, zwischen Ehrlichkeit und einer gewissen Raffinesse. Für ihn war es eine Kunst, die Menschen um ihn herum zu begeistern und gleichzeitig seine eigenen Bedürfnisse zu erfüllen.

1. Lisa

Der Tag begann für Lennard meist früh am Morgen. Er stand in seinem stilvollen Apartment auf, gönnte sich einen Kaffee aus seiner hochwertigen Espressomaschine und durchstöberte die neuesten Nachrichten auf seinem Tablet. Nach einem kurzen Blick auf seine Termine für den Tag machte er sich fertig – perfekt gestylt, mit einem eleganten Anzug, der seine gepflegte Erscheinung unterstrich.

Gegen 9 Uhr betrat Lennard sein Büro, das er in einem modernen Bürogebäude in der Innenstadt gemietet hatte. Hier empfing ihn eine Atmosphäre von Erfolg und Stil: Hochwertige Möbel, Kunstwerke an den Wänden und ein Blick über die Stadt. Der Vormittag war geprägt von Meetings, Telefonaten und strategischen Planungen. Lennard nutzte die Zeit, um wichtige Kontakte zu pflegen, Investitionen zu besprechen und seine Projekte voranzutreiben.

Gegen Nachmittag, nach einigen Stunden intensiver Arbeit, gönnte er sich eine kurze Pause. Er checkte seine E-Mails, beantwortete einige Anfragen und plante die nächsten Schritte. Gegen 18 Uhr, als die meisten Kollegen bereits gegangen waren, blieb Lennard noch ein bisschen im Büro, um einige letzte Aufgaben zu erledigen. Es war ruhig, nur das leise Summen der Klimaanlage war zu hören.

Plötzlich klingelte sein Handy. Es war Lisa, eine alte Bekannte von ihm. Ihre Stimme klang etwas aufgeregt, aber auch entschlossen. „Lennard, ich brauche dringend deine Hilfe. Es geht um meine finanzielle Situation. Kann ich dich heute noch treffen? Ich würde gern persönlich mit dir sprechen.“

Lennard hörte aufmerksam zu, erkannte die Dringlichkeit in ihrer Stimme und entschied sich, sie in sein Büro einzuladen. „Klar, Lisa. Komm doch gegen 19 Uhr vorbei. Ich bin noch hier, und wir können in Ruhe sprechen.“ Kurz darauf beendete Lisa den Anruf. Lennard lehnte sich zurück, dachte kurz nach und bereitete alles für das Treffen vor. Er wusste, dass solche Gespräche manchmal eine strategische Komponente hatten, aber auch, dass er in solchen Momenten seine Fürsorglichkeit zeigen konnte.

Die Sonne stand hoch am Himmel und tauchte das elegante Büro am Rande der Stadt in ein warmes, goldenes Licht. Lennard, der charismatische Notar, stand am Fenster seines Arbeitszimmers und blickte auf den gepflegten Garten hinaus. Sein graumeliertes Haar fiel locker in sein Gesicht, während er nachdenklich an seinem teuren Cognac nippte. Die Villa, ein Symbol seines Erfolgs und seiner wohlhabenden Lebensweise, war mehr als nur ein Zuhause – sie war ein Treffpunkt für die High Society, ein Ort, an dem Geschäfte gemacht und Beziehungen gepflegt wurden.

Lennard war ein Mann, der es verstand, mit seinem Charme und seiner Ausstrahlung jeden Raum zu erhellen. Seine tiefblauen Augen strahlten Wärme und Charisma aus, und sein ansteckendes Lächeln hatte schon so manche Frau in seinen Bann gezogen. Doch hinter der Fassade des charmanten Gentlemen verbarg sich ein Mann mit Ängsten und Sehnsüchten. Er fürchtete, trotz seines Reichtums und seiner Beliebtheit allein zu enden, und sehnte sich nach einer echten Verbindung, die über oberflächliche Beziehungen hinausging.

An diesem Abend jedoch war Lennards Gedankenwelt von einem anderen Anliegen dominiert. Er erwartete Besuch – eine Frau, die um seine finanzielle Unterstützung gebeten hatte. Lennard war neugierig, was sie zu ihm führte. Er hatte schon viele Frauen in ähnlichen Situationen geholfen, und doch war da etwas an Lisas Bitte, das seine Aufmerksamkeit erregte.

Als die Türglocke ertönte, legte Lennard sein Glas beiseite und glättete seinen maßgeschneiderten Anzug. Er atmete tief ein, als würde er sich auf eine Verhandlung vorbereiten, und ging zur Tür. Mit einem Lächeln öffnete er sie und wurde von einer atemberaubenden Erscheinung begrüßt.

Lisa stand vor ihm, ihre langen, welligen blonden Haare fielen locker über ihre Schultern, und ihr elegantes Outfit betonte ihre schlanke Figur. Ein auffälliger Diamantring funkelte an ihrer Hand, und eine Halskette mit einem Saphir baumelte um ihren Hals. Ihre grünen Augen musterten Lennard mit einem durchdringenden Blick, als würde sie seine Absichten abschätzen.

"Lennard", sagte sie mit einer Stimme, die so süß wie Honig klang.

"Schön, dich zu sehen", antwortete er, während er sie mit einem charmanten Lächeln einlud, einzutreten. "Komm herein, Lisa. Ich habe auf dich gewartet."

Sie betrat die Villa, und Lennard schloss die Tür hinter ihr. "Vielen Dank, dass Sie mich empfangen", sagte Lisa, während sie den Flur betrachtete, der mit kostbaren Kunstwerken und antiken Möbeln geschmückt war. "Ich muss zugeben, ich bin beeindruckt."

"Es ist mir ein Vergnügen", erwiderte Lennard, während er ihr den Weg zu seinem Arbeitszimmer wies. "Bitte, nehmen Sie Platz."

Lisa setzte sich auf das Sofa, während Lennard sich in einen Sessel gegenüber niederließ. Er musterte sie einen Moment lang, bemerkte ihre perfekt manikürten Nägel und das teure Parfüm, das sie umgab. Sie war eine Frau, die es gewohnt war, im Mittelpunkt zu stehen, und die den Luxus liebte.

"Also, Lisa", begann Lennard, "Sie haben um meine Hilfe gebeten. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?"

Sie zögerte einen Moment, als würde sie nach den richtigen Worten suchen. "Ich... ich stecke in finanziellen Schwierigkeiten", gestand sie schließlich. "Mein Mann und ich... wir haben einige Probleme, und ich brauche dringend Geld."

Lennard nickte verständnisvoll. Er kannte diese Situation nur zu gut. "Ich verstehe", sagte er sanft. "Wie viel benötigen Sie?"

Lisa nannte eine Summe, die Lennard nicht überraschte. Er wusste, dass sie hoch war, aber er hatte die Mittel, um ihr zu helfen. "Ich kann Ihnen das Geld leihen", sagte er nach einer kurzen Pause. "Aber ich muss Sie warnen: Ich erwarte eine Gegenleistung."

Ihre Augen weiteten sich, und ein Hauch von Nervosität huschte über ihr Gesicht. "Eine Gegenleistung?", wiederholte sie.

Lennard lächelte, als würde er ihre Gedanken lesen. "Ja", sagte er, "ich bin bekannt dafür, dass ich Frauen in Not helfe. Aber ich erwarte, dass das geliehene Geld in Form von... sexuellen Gefälligkeiten zurückgezahlt wird."

Lisa atmete scharf ein, und ihre Wangen färbten sich leicht rosa. Sie hatte von Männern wie Lennard gehört, aber nie gedacht, dass sie sich selbst in einer solchen Situation wiederfinden würde. "Ich... ich verstehe", stammelte sie. "Aber ich bin verheiratet."

"Ich weiß", erwiderte Lennard ruhig. "Und ich respektiere das. Aber ich bin mir sicher, dass wir eine Vereinbarung treffen können, die für uns beide vorteilhaft ist."

Lisa senkte den Blick, als würde sie über seine Worte nachdenken. Sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte. Die finanzielle Situation war verzweifelt, und Lennard bot ihr einen Ausweg an. Aber der Preis, den er verlangte, war hoch.

In Ordnung", sagte sie schließlich, während sie Lennard wieder ansah. "Ich akzeptiere Ihre Bedingungen."

Lennard lächelte, als würde er ihren Entschluss begrüßen. "Sehr gut", sagte er. "Dann lassen Sie uns die Details besprechen."

Sie verhandelten die Bedingungen ihrer Vereinbarung, und Lennard erklärte, was er von ihr erwartete. Er war ein Mann, der wusste, was er wollte, und Lisa spürte, wie ihre Nervosität langsam von einer seltsamen Aufregung abgelöst wurde. Sie hatte noch nie etwas Derartiges getan, aber die Vorstellung, sich einem Mann wie Lennard hinzugeben, erregte sie auf eine Weise, die sie nicht erklären konnte.

Als sie die Vereinbarung unterzeichneten, fühlte Lisa ein Kribbeln in ihrem Unterleib. Sie wusste, dass sie sich auf ein gefährliches Spiel einließ, aber die Aussicht auf den Luxus, den Lennard ihr bieten konnte, war zu verlockend, um sie abzulehnen.

Lennard reichte ihr einen Scheck, und sie nahm ihn mit zitternden Händen entgegen. "Vielen Dank", flüsterte sie, während sie das Geld an sich drückte.

"Es ist mir ein Vergnügen", erwiderte Lennard, während er sich erhob. "Und jetzt, Lisa, denke ich, dass es an der Zeit ist, dass Sie Ihre erste... Zahlung leisten."

Ihr Herzschlag beschleunigte sich, als sie verstand, was er meinte. Sie stand auf, unsicher, was sie als Nächstes tun sollte, aber Lennard nahm ihre Hand und führte sie zu einem großen, mit Samtvorhängen geschmückten Bett.

Lisa spürte, wie die Hitze in ihr aufstieg, als Lennards Blick sie durchbohrte, ein Versprechen in seinen grauen Augen, das sie bis ins Mark erregte. Die Luft im Raum war elektrisch geladen, jede Faser ihres Seins vibrierte vor antizipierter Lust. Sie hatte die Vereinbarung unterzeichnet, aber in diesem Moment war es nicht das Papier, das sie band, sondern die ungezügelte Begierde, die zwischen ihnen pulsierte.

„Komm her, Lisa“, raunte Lennard, seine tiefe Stimme ein raues Flüstern, das ihre Nerven kitzelte. Er stand auf, seine stattliche Figur füllte den Raum aus, und streckte seine Hand aus. Sie zögerte nicht, ihre Finger mit seinen verschränkend, und ließ sich von ihm zum massiven Schreibtisch führen, der wie ein Altar der Lust in der Mitte des Raumes thronte. Das schwere, polierte Holz glänzte im Licht der Deckenlampe, aber ihre Aufmerksamkeit galt allein Lennard, der sie mit einer Selbstsicherheit an sich zog, die sie schaudern ließ.

„Du bist so verdammt schön“, murmelte er, seine Lippen an ihrem Ohr, während seine Hände über ihre Hüften glitten, ihre Kurven erkundend. „Deine Haut ist so weich, so verführerisch.“

Lennard trat hinter sie und begann, ihre Kleidung langsam und sinnlich auszuziehen. Seine Berührungen waren zart, aber bestimmt, und Lisa spürte, wie ihre Haut unter seinen Fingern erblühte.

„Und du bist so verdammt männlich“, keuchte Lisa, ihre Finger gruben sich in seine graumelierten Haare. „Ich will dich spüren, Lennard. Ich will deine Berührungen, deine Küsse, deinen Schwanz in mir.“ Lisafühlte sich, als würde sie in eine andere Welt eintauchen, eine Welt der Lust und des Verlangens.

Ihre Worte wurden von einem hungrigen Kuss verschlungen, als Lennard seine Lippen auf ihre presste, seine Zunge drängte sich in ihren Mund, ein Tanz der Begierde, der ihre Sinne betäubte. Sie schmeckte nach Wein und Verlangen, er nach Macht und Verführung. Ihre Körper bewegten sich im Rhythmus ihrer Lust, ihre Kleidung wurde zu einem Hindernis, das es zu überwinden galt.

Lennards Hände wanderten unter Lisas Rock, ihre Strumpfhose zerriss mit einem leisen Reißen, als er sie mit geübten Fingern beseitigte. Er strich über ihre weichen Oberschenkel, ihre Haut so zart wie Seide, und seine Berührungen entfachten ein Feuer in ihr, das sie nicht mehr kontrollieren konnte.

„Deine Beine sind so verdammt lang, so verführerisch“, flüsterte er, seine Lippen an ihrem Hals, während seine Finger ihre innere Oberschenkel streichelten. „Ich will sie um mich spüren, Lisa. Ich will dich ganz. Ich will deine Muschi um meinen Schwanz spüren.“

„Dann nimm mich, verdammt noch mal“, stöhnte sie, ihre Hände zitterten, als sie seinen Gürtel öffnete. „Ich bin dein, Lennard. Fick mich, so wie du es willst.“

Er zögerte nicht, seine Hose fiel zu Boden, seine Erektion pulsierte, hart und bereit. Er drang in sie ein, langsam und kontrolliert, seine Augen auf ihre geheftet, als er ihre Reaktion beobachtete. Sie keuchte, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, ihre Hüften bewegten sich ihm entgegen.

„Du bist so eng, so verdammt heiß sexy“, stöhnte er, seine Stirn an ihrer, seine Atemzüge heiß und schwer. „Ich will dich fühlen, Lisa. Ich will deine Hitze, deine Nässe, deine Muschi um meinen Schwanz.“

Seine Worte wurden von ihren Stöhnen unterbrochen, als er sich in ihr bewegte, seine Hüften fanden einen Rhythmus, der sie beide an die Grenzen ihrer Lust trieb. Der Schreibtisch knarrte unter ihrer gemeinsamen Bewegung, die Dokumente und Stifte wurden zu einem chaotischen Haufen, als sie sich auf der Oberfläche wälzten.

„Härter, verdammt“, flehte Lisa, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Bitte, Lennard, härter. Ich will dich spüren, ich will deine Kraft, deinen Schwanz tief in mir.“

Er gehorchte, seine Stöße wurden dringender, seine Hände gruben sich in ihre Hüften, seine Finger hinterließen rote Abdrücke auf ihrer Haut. Sie schrie auf, ihre Stimme ein Echo in dem großen Raum, als sie ihre Spitze erreichte, ihre Muskeln zogen sich um ihn zusammen, ihr Orgasmus ein explosionsartiges Beben.

"Oh... oh ja", stöhnte sie, während sie ihre Hände in seinen Haaren vergrub. "Das fühlt sich so gut an."

Lennard lächelte gegen ihre Haut, als er ihre Worte hörte. Er wusste, dass er sie an die Grenzen ihrer Lust bringen konnte, und er genoss es, ihre Reaktionen zu beobachten. Er küsste und leckte sie erneut, bis sie sich unter seinen Berührungen wand und ihre Stimme vor Lust erstickte.

"Bitte... bitte, ich brauche mehr", flehte sie, und Lennard erhob sich, um sich seiner Kleidung zu entledigen. Er war ein Mann in den besten Jahren, aber sein Körper war durchtrainiert und muskulös, ein Zeugnis seines ausschweifenden Lebensstils.

Lisa starrte ihn an, als er sich über sie beugte und seine Hände auf ihre Hüften legte. "Sind Sie bereit?", fragte er, und sie nickte, unfähig zu sprechen.

Er drang langsam in sie ein, und Lisa spürte, wie ihr Körper sich um ihn herum schloss. Es war ein Gefühl, das sie noch nie zuvor erlebt hatte – eine Mischung aus Schmerz und Lust, die sie an die Grenzen ihrer Wahrnehmung brachte.

"Oh Gott... oh ja", stöhnte sie, während sie ihre Nägel in seine Schultern grub. "Das ist... das ist unglaublich."

Lennard begann, sich in ihr zu bewegen, und Lisa spürte, wie ihre Lust in Wellen durch ihren Körper floss. Sie war gefangen in einem Strudel der Sinne, unfähig, sich zu kontrollieren.

"Ja... ja, genau so", keuchte sie, während sie ihre Hüften seinen Stößen entgegenbewegte. "Ich... ich kann nicht mehr."

Aber Lennard hörte nicht auf. Er trieb sie weiter, bis sie sich an der Schwelle zum Orgasmus wand und ihre Stimme vor Lust erstickte.

"Bitte... bitte, ich... ich komme", flehte sie, und Lennard lächelte, als er spürte, wie ihr Körper um ihn herum zitterte.

Er ließ sie kommen, bevor er selbst seinen Höhepunkt erreichte, und Lisa spürte, wie sein Samen tief in ihr pulsierte. Sie lag erschöpft und zufrieden unter ihm, während er sie sanft küsste.

Atemlos und erschöpft lagen sie auf dem Schreibtisch, ihre Körper schwitzend und zufrieden. Lennard strich über Lisas Haar, seine Finger zärtlich, seine Augen auf sie geheftet.

„Das war…“, begann sie, ihre Stimme noch immer rauchig von der Leidenschaft.

„Verdammt geil“, beendete er den Satz, seine Lippen an ihrer Stirn. „Du bist verdammt geil, Lisa. So leidenschaftlich, so wild…“

Sie lächelte, ihre Finger verschränkten sich mit seinen. „Und du bist so verdammt charmant, so verführerisch. Ich habe noch nie…“

Ihre Worte verloren sich in einem weiteren Kuss.

"Es ist mir ein Vergnügen, Sie glücklich zu machen", sagte er, und Lisa spürte, wie ihr Herz sich öffnete. Sie wusste, dass ihre Vereinbarung auf einer Transaktion basierte, aber in diesem Moment fühlte es sich an, als wäre da mehr – eine Verbindung, die über das Körperliche hinausging.

Sie verbrachten den Rest des Nachmittags damit, sich gegenseitig zu erkunden, und Lisa entdeckte eine Seite an sich, die sie nie gekannt hatte. Lennard war ein Meister der Verführung, und er lehrte sie, ihre Lust zu umarmen und ihre Wünsche auszudrücken.

Als die Sonne unterging und die Villa in ein warmes, oranges Licht getaucht war, lagen sie erschöpft und zufrieden in den Armen des anderen. Lisa spürte, wie ihre Ängste und Sorgen langsam verschwanden, und sie wusste, dass sie eine Entscheidung getroffen hatte, die ihr Leben für immer verändern würde.

"Vielen Dank", flüsterte sie, und Lennard küsste ihre Stirn.

2. Miriam

Der Tag begann für Lennard an einem sonnigen Morgen, als die ersten Sonnenstrahlen sanft durch die großen, bodentiefen Fenster seiner Stadtvilla drangen. Das Licht fiel auf den eleganten Holzboden und tauchte den Raum in ein warmes, einladendes Ambiente. Er erwachte in seinem hochwertigen Bett, das mit weichen, weißen Bettwäsche bezogen war, und streckte sich aus, während er die frische Morgenluft genoss. Nach dem Aufstehen schlüpfte er in seine gepflegten, stilvollen Kleidung – ein Hemd, das perfekt saß, und eine elegante Hose.

Im Wohnzimmer, das modern und geschmackvoll eingerichtet war, bereitete er sich eine Tasse Kaffee zu. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee erfüllte den Raum, während er auf seinem Balkon stand und die Aussicht auf den gepflegten Garten genoss. Die Blumen blühten in bunten Farben, und die Bäume wie Eichen und Ahorn spendeten angenehmen Schatten. Er atmete tief ein, um den Tag entspannt zu beginnen.

Zurück im Haus setzte er sich an seinen großen Schreibtisch im Arbeitszimmer, das mit modernen Möbeln, einigen Kunstwerken an den Wänden und einem großen Bildschirm ausgestattet war. Er öffnete seinen Laptop, überprüfte die E-Mails, die er bereits am Vorabend erhalten hatte, und sortierte die wichtigsten Nachrichten heraus. Dabei notierte er sich die wichtigsten Termine für den Tag, insbesondere das Treffen mit Miriam.

Kurz darauf telefonierte er mit seinem Assistenten, um den Ablauf des Tages zu koordinieren. Sie sprachen über anstehende Meetings, wichtige Telefonate und die Vorbereitung auf das Gespräch mit Miriam. Währenddessen blätterte er durch einige Unterlagen, um sich auf das Gespräch vorzubereiten, und überlegte, welche Fragen er stellen wollte, um ihr bestmöglich zu helfen.

Gegen Mittag machte er eine kurze Pause. Er verließ das Arbeitszimmer, ging in den Garten und setzte sich auf eine elegante Gartenbank. Die Sonne schien angenehm warm, und ein leichter Wind wehte durch die Blätter der Bäume. Er genoss die Ruhe, hörte das Zwitschern der Vögel und ließ den Blick über die gepflegte Rasenfläche schweifen. Nach ein paar Minuten stand er auf, ging zurück ins Haus, und gönnte sich eine kleine Stärkung – vielleicht ein frisches Sandwich und ein Glas Wasser.

Am Nachmittag begann er, die letzten Vorbereitungen für das Gespräch mit Miriam zu treffen. Er legte noch einmal alle Unterlagen bereit, überlegte, wie er das Gespräch freundlich und unterstützend gestalten konnte. Während er noch einmal alles durchging, klopfte es an der Tür – der Moment war gekommen, dass Miriam hereinkam. Er atmete tief durch, lächelte freundlich und empfing sie mit offenen Armen, bereit, ihr in ihrer Not zu helfen.

Miriam betrat Lennards Büro mit einem Gefühl der Nervosität, das sie seit Tagen begleitete. Die Sonne schien durch die großen Fenster und warf warme Strahlen auf den polierten Holzboden, während der Duft von frischem Kaffee und teurem Zedernholzparfüm in der Luft lag. Lennard saß hinter seinem massiven Schreibtisch aus dunklem Mahagoni, sein charmantes Lächeln bereits auf den Lippen, als er sie hereinkommen sah. Seine Augen, ein tiefes Blau, musterten sie mit einer Mischung aus Interesse und Erfahrung.

„Miriam, was für eine Freude, dich zu sehen“, sagte er mit seiner tiefen, beruhigenden Stimme, die einen Hauch von Autorität trug. „Nimm doch Platz.“ Er gestikulierte mit einer eleganten Handbewegung in Richtung des Ledersessels vor seinem Schreibtisch.

Sie setzte sich auf die Kante des Sessels, ihre Hände fest um ihre Handtasche geklammert, als würde sie ihr Halt geben. Der weiche Lederbezug knarrte leise unter ihrem Gewicht. „Lennard, ich... ich brauche deine Hilfe“, begann sie zögernd, ihre Stimme kaum über ein Flüstern hinaus. „Es geht um Geld. Die Raten für alles sind höher als erwartet, und ich stehe kurz davor, alles aufgeben zu müssen. Außerdem hat Tom, mein Mann, auch noch Kurzzeit im Betrieb und verdient weniger.“ Ihre Worte kamen hastig, als fürchtete sie, er könnte sie unterbrechen.

Lennard lehnte sich zurück, seine Augen musterten sie mit einem Mix aus Mitgefühl und einem Funken Interesse, der nicht zu übersehen war. Er war ein Mann, der gewohnt war, die Kontrolle zu haben, und doch lag in seinem Blick eine Wärme, die Miriam unerwartet beruhigte. „Ich verstehe“, sagte er sanft, seine tiefe Stimme füllte den Raum. „Du bist nicht die Erste, die in einer solchen Situation zu mir kommt. Und ich helfe gerne, wo ich kann.“

Miriam atmete erleichtert auf, doch ihre Nervosität blieb. Sie spürte, wie ihr Herzschlag sich beschleunigte, als sie den nächsten Satz formulierte. „Ich habe gehört, dass du... bestimmte Bedingungen stellst“, sagte sie vorsichtig, ihre Augen auf die glatte Oberfläche des Schreibtischs gerichtet. „Ich bin bereit, sie zu akzeptieren, wenn es mir hilft, mein Leben geordnet weiter zu leben.“

Ein leichtes Lächeln spielte um Lennards Lippen, als würde er ihre Unsicherheit genießen. „Du bist eine kluge junge Frau, Miriam. Ich schätze deine Offenheit.“ Er stand auf, seine Bewegungen waren geschmeidig, fast katzenhaft, und ging zu einem kleinen Tisch neben dem Fenster. Darauf standen eine geöffnete Flasche Champagner und zwei schlanke Gläser. „Zuerst jedoch ein Glas Champagner, um die Spannung zu lösen“, schlug er vor, während er die Flasche mit einer geübten Handbewegung entkorkte. Das leise Ploppen des Korkens durchbrach die Stille des Raumes.

Miriam nickte dankbar und nahm das Glas, das er ihr reichte. Der Champagner war eiskalt, seine Perlen sprudelten auf ihrer Zunge, als sie einen Schluck nahm. Der Geschmack war trocken und komplex, ein Hauch von Zitrus und Brioche. Lennard setzte sich wieder hinter seinen Schreibtisch und öffnete eine Schublade, aus der er einen dünnen, ledernen Ordner hervorholte. Er legte ihn vor sich ab und klappte ihn auf, um ein mehrseitiges Dokument zu enthüllen.

---ENDE DER LESEPROBE---

Einleitung

1. Lisa

2. Miriam

3. Simone

4. Tammy

5. Eine versaute Idee

6. Ein Abend voller Lust

7. Die Tage danach

8. Das Leben ist schön

9. Im Schatten der Wahrheit

10. Das Leben geht weiter

11. Symphonie der Lust

12. Die Krönung des Abends

13 Auf dem Weg zu Tag X

14 Bis zum Ende aller Tage

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