4,99 €
Mit festem Schritt ging sie zum Eingang, wo sie bereits erwartet wurde. Lennard stand in der offenen Tür, ein charmantes Lächeln auf den Lippen, das seine blauen Augen zum Strahlen brachte. Sein graumeliertes Haar war perfekt frisiert, und sein maßgeschneiderter Anzug unterstrich seine stattliche Statur. „Patricia, wie schön, dass Sie pünktlich sind“, begrüßte er sie mit einer Stimme, die Wärme und Autorität vereinte. „Willkommen in meinem Zuhause.“ Ab da beginnt für sie eine Reise voller Sex und Erotik, die Patricia vorher nicht kannte und jetzt nicht mehr darauf verzichten möchte.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2025
Das Bewerbungsgespräch
Ein Telefonat
Das Abendessen
Das Kennenlernen
Tamaras Zimmer
Der Fahrservice
It´s Partytime
Die Party ist noch nicht zu Ende
Liebesschaukel im Einsatz
Girl on Girl
Spritz mich voll
Mit verbundenen Augen
Das Ende der Nacht
Zwischen Alltag und Verlangen
Wolken im Paradies
Donnerstag
Ich weiß was du getan hast
Die Belohnung
IMPRESSUM
Ein Welt voller sexueller Dekadenz
Eine erotische Geschichte für Erwachsene
von Jana Meier
Die Sonne stand hoch am Himmel, als Patricia vor der prächtigen Villa Hammerstein ankam. Das Taxi hatte sie pünktlich abgesetzt, und nun stand sie da, ihr Herz klopfte leise vor Erwartung. Sie betrachtete das schmiedeeiserne Tor, das den Eingang zu einem Reich des Luxus und der Eleganz markierte. Die Villa war ein Meisterwerk der Architektur, mit ihren hohen Fenstern, den sorgfältig gepflegten Beeten und dem uneinsehbaren Garten, der sich hinter den hohen Hecken verbarg. Patricia atmete tief ein, der Duft von Rosen und frisch geschnittenem Gras lag in der Luft, vermischt mit dem leisen Plätschern des Pools.
Mit festem Schritt ging sie zum Eingang, wo sie bereits erwartet wurde. Lennard stand in der offenen Tür, ein charmantes Lächeln auf den Lippen, das seine blauen Augen zum Strahlen brachte. Sein graumeliertes Haar war perfekt frisiert, und sein maßgeschneiderter Anzug unterstrich seine stattliche Statur. „Patricia, wie schön, dass Sie pünktlich sind“, begrüßte er sie mit einer Stimme, die Wärme und Autorität vereinte. „Willkommen in meinem Zuhause.“
Sie betrat die Villa und spürte sofort die ruhige, elegante Atmosphäre, die den Raum erfüllte. Die Einrichtung war geschmackvoll und luxuriös, ohne protzig zu wirken. Lennard führte sie durch das geräumige Foyer, wo ein Kronleuchter aus Kristall sanftes Licht verbreitete, und in das Wohnzimmer, das mit bequemen Sofas und einem Kamin ausgestattet war. „Hier verbringe ich oft meine Abende“, erklärte er, während sein Blick kurz auf dem Kamin verweilte, als würde er eine Erinnerung wachrufen.
Patricia bemerkte, wie sein Blick immer wieder zu ihr wanderte, als würde er ihre Figur studieren. Sie spürte, wie ihre Wangen heiß wurden, und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Er ist so attraktiv, dachte sie, während sie seine markanten Gesichtszüge betrachtete. Und sein Parfüm – es ist betörend. Sie fragte sich, wie es wäre, von einem Mann wie ihm begehrt zu werden, und ihre Gedanken schweiften kurz ab zu der Vorstellung, wie seine Hände sich auf ihrer Haut anfühlen würden.
„Ihre Aufgaben als Dienstmädchen sind vielseitig“, begann Lennard, als sie in die Küche traten, die mit modernen Geräten und einer großen Kochinsel ausgestattet war. „Sie werden sich um den Haushalt kümmern, die Gästezimmer vorbereiten und natürlich auch für mein Wohlbefinden sorgen.“ Er machte eine Pause, als würde er abwägen, wie er fortfahren sollte. Patricia spürte, dass mehr kommen würde, etwas, das über die üblichen Pflichten hinausging.
Ihre Neugier wurde geweckt, und sie spürte, wie ihre Sinne sich schärften, als würde sie auf ein Geheimnis warten, das enthüllt werden sollte. Lennards Blick war nun intensiver, fast durchdringend, als er fortfuhr: „Ich wünsche mir, dass Sie während der Arbeit ein bestimmtes Outfit tragen. Ein schwarzes Kleid, darunter Strapse oder halterlose Strümpfe, High Heels – aber keinen Slip und keinen BH.“
Ihr Atem stockte kurz, und sie spürte, wie ihre Gedanken in eine andere Richtung abdrifteten. Keine Unterwäsche?, dachte sie, während sie sich vorstellte, wie sich das anfühlen würde. Er will, dass ich mich so kleide, während ich arbeite? Sie spürte ein Kribbeln in ihrem Unterleib, eine Mischung aus Aufregung und Nervosität. Gleichzeitig fragte sie sich, wie es wäre, sich so verletzlich zu fühlen, so frei, und doch gleichzeitig so begehrt.
Lennard bemerkte ihre Reaktion und lächelte sanft. „Ich weiß, es klingt ungewöhnlich, aber ich biete Ihnen ein großzügiges Gehalt dafür. Und ich erwarte, dass Sie mir auch sexuell zur Verfügung stehen.“ Er machte eine Pause, als würde er ihre Reaktion abwarten. „Es ist wichtig, dass Sie es freiwillig tun, dass Sie die Lust darin sehen.“
Patricia nahm sich einen Moment Zeit, um seine Worte zu verarbeiten. Ihre Gedanken rasten. Er ist so selbstbewusst, so charmant – und die Vorstellung, mich so zu kleiden, ihn zu verführen, während ich arbeite… es erregt mich, dachte sie. Das Geld ist verlockend, aber es ist mehr als das. Ich will es, ich will diese Macht spüren, diese Nähe. Sie fragte sich, wie es wäre, seine Lippen auf ihrer Haut zu spüren, seine Hände, die sie berührten, und ein Schauder durchlief sie.
Sie hob den Blick und traf seinen, ihre braunen Augen funkelten. „Ich stimme zu“, sagte sie mit fester Stimme, während sie spürte, wie ihre Entscheidung sie mit einem Gefühl der Befriedigung erfüllte. In diesem Moment wusste sie, dass sie mehr als nur eine Angestellte sein würde – sie würde eine Rolle in seinem Leben spielen, eine, die sie beide verändern könnte.
Lennard lächelte zufrieden und führte sie ins Arbeitszimmer, wo ein Vertrag auf dem Schreibtisch lag. „Hier sind die Details“, erklärte er, während er auf das Dokument deutete. „Lesen Sie es in Ruhe durch, und wenn Sie einverstanden sind, unterzeichnen Sie es.“
Patricia setzte sich an den Schreibtisch und las den Vertrag sorgfältig durch. Die Bedingungen waren klar formuliert, und das Gehalt war tatsächlich großzügig. Sie spürte, wie ihre Finger zitterten, als sie den Stift zur Hand nahm und ihren Namen unterschrieb. Ab Montag beginnt ein neues Kapitel, dachte sie, während sie den Vertrag zurücklegte. Sie fragte sich, wie es sein würde, jeden Tag in seiner Nähe zu sein, seine Wünsche zu erfüllen, und gleichzeitig ihre eigenen Sehnsüchte zu entdecken.
Lennard trat hinter sie, seine Präsenz füllte den Raum, als er über ihre Schulter blickte. „Willkommen in meiner Welt, Patricia“, flüsterte er, seine Stimme sanft.
Als sie aufstand, traf ihr Blick seinen, und ein ungesagtes Versprechen lag in der Luft. Patricia spürte die Spannung zwischen ihnen.
Wie wird der erste Tag sein?, fragte sie sich, während sie die Villa verließ. Die Tür schloss sich hinter ihr, doch die Geschichte hatte gerade erst begonnen.
Draußen, im Garten der Villa Hammerstein, wo die Rosen blühten und das Plätschern des Pools eine beruhigende Melodie spielte, blieb Patricia einen Moment stehen. Sie atmete tief ein, als würde sie die Atmosphäre des Ortes in sich aufnehmen wollen. Er ist so anders als die anderen Männer, die ich kennengelernt habe, dachte sie, während sie an Lennards Charme und seine selbstbewusste Art dachte.
Sie fragte sich, wie es sein würde, das schwarze Kleid zu tragen, die Strapse, die High Heels, und gleichzeitig keine Unterwäsche. Die Vorstellung, sich so verletzlich zu fühlen, so frei, und doch gleichzeitig so begehrt, erregte sie. Sie stellte sich vor, wie er sie ansah, wie seine Augen über ihren Körper wanderten, und ein warmes Gefühl breitete sich in ihr aus.
Mit einem letzten Blick auf die Villa drehte sie sich um und ging zum Taxi, das sie zurück in die Stadt bringen würde. Doch ihre Gedanken waren bereits bei Montag, bei dem Moment, in dem sie das schwarze Kleid anziehen und ihre neue Rolle als Dienstmädchen in Lennards Welt übernehmen würde. Die Spannung, die zwischen ihnen knisterte, war nur der Anfang – und Patricia war bereit, sich ihr zu stellen. Sie wusste, dass es nicht nur um die Arbeit gehen würde, sondern um viel schmutzigen und unanständigen Sex.
Sie stellte sich vor, wie es sein würde, wenn sie das erste Mal allein mit ihm im Haus war, wie sie das Kleid trug, das er sich wünschte, und wie sie sich fühlen würde, wenn seine Augen über ihren Körper wanderten. Wird er mich berühren?, fragte sie sich. Wird er mich küssen? Die Gedanken ließen sie erröten, und sie spürte, wie ihr Puls schneller wurde.
Als das Taxi vor ihrem Apartment hielt, stieg Patricia aus und atmete die frische Luft ein. Sie fühlte sich, als stünde sie am Rande eines Abgrunds, bereit, in eine neue Welt einzutauchen. Montag kommt schneller, als ich denke, dachte sie, während sie die Tür zu ihrer Wohnung öffnete. Und ich bin bereit.
Patricia stand pünktlich vor der prächtigen Villa Hammerstein. Ihr Herz schlug schneller, als sie den Zettel an der Haustür las: Kommen Sie herein. Es ist offen. Sie öffnete die schwere Eichentür mit einem leisen Knarren. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee vermischte sich mit dem subtilen Aroma von Lennards teurem Parfüm, das in der Luft lag. Sie spürte ein Kribbeln in ihrem Bauch, als sie den Flur betrat, ihre High Heels klackerten leise auf dem polierten Marmorboden, der unter ihren Schritten kalte Solidität ausstrahlte.
Lennard, der bereits im Wohnzimmer wartete, erhob sich langsam von seinem Sessel, als er ihre Schritte hörte. Sein Lächeln war warm und einladend, seine blauen Augen funkelten vor Freude, während sein graues Haar im Licht der Kristalllampe silbern schimmerte. „Patricia, willkommen“, sagte er mit seiner tiefen, beruhigenden Stimme, die eine Spur von Autorität und doch Sanftheit in sich trug. „Ich freue mich, dass du da bist.“
Sie lächelte zurück, ihre Wangen leicht gerötet vor Aufregung. „Danke, Lennard. Ich bin gespannt auf meine neue Aufgabe.“ Ihre Stimme klang fest, doch in ihren Gedanken wirbelten Fragen und Erwartungen. Was würde dieser Job wirklich von ihr verlangen? Und wie würde sie sich in dieser Welt zurechtfinden, die so anders war als alles, was sie kannte?
Er führte sie durch das Haus, das voller Eleganz und Luxus war. Jeder Raum erzählte eine Geschichte, von der Bibliothek mit ihren antiken Büchern, die nach altem Leder und Wissen dufteten, bis hin zum Wintergarten, der von Sonnenlicht durchflutet wurde und den Duft von Jasmin und Rosen in die Luft trug. Schließlich erreichten sie ein gemütliches Zimmer im ersten Stock, das ab sofort ihr Zuhause sein würde.
„Hier ist dein Zimmer“, sagte Lennard und öffnete die Tür mit einer eleganten Geste. „Ich hoffe, es gefällt dir.“
Patricia betrat den Raum und war sofort begeistert. Das Bett war mit seidigen Kissen und einer weichen, cremefarbenen Decke bezogen, die im Licht der Lampe sanft schimmerte. Ein großer Spiegel an der Wand reflektierte das warme Licht und ließ den Raum größer erscheinen. Auf dem Bett lag ihre Dienstkleidung, sorgfältig arrangiert: ein enges schwarzes Kleid, eine weiße Schürze, die einen Kontrast zu dem dunklen Stoff bildete, schwarze Strümpfe mit Strapsen und High Heels in ihrer Größe.
Sie ging zum Bett und strich über das Kleid, fühlte die weiche, hochwertige Stoffqualität zwischen ihren Fingern. „Das ist wunderschön“, murmelte sie, ihre Stimme fast ehrfürchtig. „Vielen Dank.“
Lennard lächelte, seine Augen musterten sie mit einer Mischung aus Zufriedenheit und Interesse. „Es freut mich, dass es dir gefällt. Ich dachte, es passt perfekt zu dir.“ Seine Worte waren ein Kompliment, das sie erröten ließ, und doch spürte sie eine leichte Spannung in der Luft, als ob mehr hinter seinen Worten steckte. „Ich lasse dich jetzt für einen Augenblick allein“, verabschiedete sich Lennard höflich.
Patricia nickte und wandte sich dem Spiegel zu. Sie zog ihre Jeans aus, schlüpfte in das enge Kleid und band die Schürze um ihre Taille. Die Strümpfe mit den Strapsen umschmeichelten ihre Beine, und als sie die High Heels anzog, fühlte sie sich sofort verwandelt. Sie drehte sich im Spiegel, bewunderte die Art, wie das Kleid ihre Kurven betonte, wie die Schürze ihre Hüften umspielte. Sie fühlte sich gleichzeitig elegant und verführerisch, eine Mischung, die sie noch nie zuvor an sich erlebt hatte.
Einige Zeit Zeit später klopfte es leise an der Tür. „Patricia, darf ich hereinkommen?“ fragte Lennard von draußen, seine Stimme sanft, aber mit einer Unterströmung von Neugier.
„Ja, bitte“, antwortete sie, ihr Herz schlug schneller, als sie sich fragte, was er wohl denken würde.
Lennard trat ein und musterte sie von Kopf bis Fuß. Sein Blick war intensiv, voller Bewunderung, aber auch mit einer Spur von etwas Unausgesprochenem, das sie nicht ganz deuten konnte. „Du siehst atemberaubend aus“, sagte er schließlich, seine Stimme sanft, aber mit leichten Beben, das sie bis ins Mark traf. „Das Kleid steht dir hervorragend.“
Patricia spürte, wie ihre Wangen erröteten, als sie seinen Worten lauschte. Die Luft zwischen ihnen wurde schwer, geladen mit einer Spannung, die sie beide spürten, aber nicht in Worte fassten. Sie stand da, in ihrem verführerischen Outfit, und fühlte sich gleichzeitig stark und verletzlich. Lennards Blick ließ sie sich fragen, was er dachte, was er fühlte. Sie stellte sich vor, wie seine Hände sich um ihre Taille legten, wie seine Lippen ihre berührten, doch sie sagte nichts, ließ die Stille zwischen ihnen sprechen.
Die Sekunden dehnten sich, gefüllt mit unausgesprochenen Möglichkeiten. Patricia spürte, wie ihre Lust langsam erwachte, wie ihre Gedanken zu den sexuellen Aspekten ihrer Arbeit abdrifteten. Sie fragte sich, ob Lennard ihre Gedanken lesen konnte, ob er spürte, wie sehr sie sich nach seiner Berührung sehnte. Doch sie zwang sich, ruhig zu bleiben, ihre Gedanken hinter einer Maske der Professionalität zu verbergen.
Schließlich brach Lennard die Stille. „Ich denke, du bist bereit für deine Aufgaben“, sagte er, seine Stimme nun wieder geschäftsmäßig, aber mit einem Hauch von Wärme, der sie beruhigte. „Lass uns gleich anfangen.“ „Ja, gerne“, antwortete Patricia, ihre Stimme sanft, aber mit einer Spur von Verführung, die sie selbst überraschte.
Lennard spürte, wie Patricias Atem schwerer wurde, als seine Hände ihre Hüften umschlossen. Ihr Körper war warm und weich, und er konnte die Hitze ihrer Begierde durch den dünnen Stoff ihres Kleides hindurch fühlen. Die Luft im Zimmer schien elektrisch geladen, erfüllt von einer Spannung, die beide spürten. Er beugte sich vor, seine Lippen streiften ihre sanft, ein Kuss, der zart und doch fordernd war. Patricia schmiegte sich an ihn, ihre Sinne von seinem maskulinen Duft und seiner Nähe überwältigt. Es war, als ob die Welt um sie herum verstummte, und nur noch sie beide existierten, gefangen in einem Moment reiner Intimität.
„Heb dein Kleid für mich an“, flüsterte Lennard, seine Stimme rauh vor Verlangen. Seine grauen Haare fielen ihm leicht ins Gesicht, und seine blauen Augen funkelten mit einer Mischung aus Lust und Bewunderung. Patricia zögerte nur einen Moment, ihre Finger zitterten leicht, als sie den Saum ihres Kleides ergriff und ihn langsam nach oben zog. Der Stoff glitt über ihre Beine, bis ihre nackte Haut und ihre behaarte Scham freigelegt waren. Lennard starrte einen Moment lang, seine Augen weiteten sich, und ein Lächeln spielte um seine Lippen. Er hatte noch nie eine Frau wie sie gesehen – so natürlich, so unschuldig und doch so verführerisch.
Seine Finger schoben sich in ihren Slip und sofort öffnete sie ihre Beine, um ihm mehr Platz zu verschaffen. Als seine Finger in ihre Lusthöhle eintauchten, war sie bereits klatschnass. Den Slip hatte er einfach zur Seite geschoben. Schon spürte sie die heiße Eichel an ihren Schamlippen und freute sich auf den dicken Schwanz, der gleich in ihre nasse Höhle eindringen sollte.
„Du bist wunderschön“, murmelte er, seine Stimme voller Ehrfurcht. Seine Fingerspitzen strichen sanft über ihre feuchte Spalte, und Patricia stöhnte leise auf. Ihre Beine zitterten, als seine Berührung sie durchströmte, und sie spürte, wie ihre Nässe zunahm. Ihr Körper öffnete sich ihm, und sie wusste, dass sie ihn begehrte, mehr als alles andere in diesem Moment. Seine Hand war warm und fest, und als er ihre Lippen mit seinen berührte, fühlte sie sich, als ob sie schweben würde.
„Darf ich deinen Schwanz blasen?“, fragte sie, ihre Stimme heiser vor Begierde. Ihre Worte waren ein Flüstern, das in der Luft hing, voller Verlangen und Unterwerfung. Lennard nickte stumm, seine Hände ruhten auf ihren Schultern, während sie vor ihm auf die Knie sank. Ihr langes schwarzes Haar fiel über ihre Schultern, als sie seinen harten Schwanz durch die Stoffhose spürte. Mit geschickten Fingern öffnete sie den Knopf, zog den Reißverschluss herunter und befreite seine Männlichkeit.
Ihre Lippen umschlossen ihn, warm und feucht, und sie begann, ihn mit Hingabe zu verwöhnen. Ihre Zunge glitt über seine Eichel, ihre Hände kneteten seine Hoden, und sie saugte sanft, als ob sie ihn in sich aufnehmen wollte. Lennard stöhnte, seine Hände verkrallten sich in ihren Haaren, sein Atem ging schneller. „Ahhhh, Patricia, du bist unglaublich“, keuchte er, als sie ihre Lippen und Zunge über seine empfindlichsten Stellen gleiten ließ. Sie blickte zu ihm auf, ihre braunen Augen funkelten vor Verlangen, und er sah, wie sehr sie es genoss, ihn zu verwöhnen.
Sie liebkoste ihn mit einer Zärtlichkeit, die ihn fast um den Verstand brachte. Ihre Lippen umschlossen seine Eichel, und sie saugte sanft, während ihre Zunge kreisende Bewegungen ausführte. Ihre Hände wanderten über seinen Schaft, massierten ihn rhythmisch, und sie spürte, wie sein Schwanz in ihrem Mund noch härter zu werden schien. „Fester“, murmelte er, und sie gehorchte, ihre Lippen und Zunge arbeiteten im Einklang, um ihn an den Rand der Ekstase zu bringen.
Als sie sich schließlich erhob, standen sie sich gegenüber, Geischt an Gesicht und küssten sich. Ihre Körper vibrierten vor Spannung. Lennard drückte seinen Schwanz zwischen ihre Schenkel, massierte ihr nasses Loch, spürte ihre Hitze, ihre Feuchtigkeit. Er wollte sie, und er wollte sie sofort. Mit einer sanften Bewegung drang er mit seiner Eichel in sie ein, spürte, wie sie sich um ihn schloss, wie sie ihn willig aufnahm. Im Stehen schob er seinen Harten tiefer in Patricias Loch.
Patricia keuchte, ihre Hände umfassten seine Hüften, ihre Nägel gruben sich in seine Haut. Sie spürte, wie er sie ausfüllte, wie sein harter Schwanz sie dehnte und wie gut sich das anfühlte.
Ihre Körper bewegten sich im Rhythmus ihrer Lust, ihre Atemzüge vermischten sich, ihre Herzen schlugen im Takt. Sie begann, sich ihm entgegen zu bewegen, ihre Hüfte kreisten sanft, während sie ihn tiefer in sich aufnahm.
Lennard hielt sie fest, seine Hände auf ihren Hüften, und gab ihr halt. Ihre Brüste, fest und voll, schwangen im Takt ihrer Bewegungen, ihre Lippen trafen sich immer wieder zu kurzen, leidenschaftlichen Küssen. „Oh Gott, Lennard“, stöhnte Patricia, als er sie an die Wand drückte, ihre Beine um seine Hüften schlang. Er stieß tiefer, härter, und sie spürte, wie ihre Lust wuchs, wie sie sich aufbaute, als ob sie jeden Moment explodieren könnte.
Lennard zog ihr das Kleid über den Kopf und warf es zu Boden. Seine Hände umklammerten von Hinten ihre üppige Oberweite, gleichzeitig bohrte er sich tiefer in ihr Innerstes. Feucht und eng wurde sein Schwanz von ihren Schamlippen umringt. Patricia genoß jeden seiner Stöße.
Seine Stöße wurden rhythmischer, seine Hände griffen fester zu, und sie spürte, wie ihre Körper im Einklang waren. Die Wände des Zimmers schienen zu verschwimmen, und alles, was zählte, war der Sex zwischen ihnen, die Erregung, die sie beide umgab.
In diesem Moment gab es nichts anderes als sie beide, ihre Körper, ihre Begierde. Die Welt um sie herum verblasste, und nur das Hier und Jetzt existierte. Patricia schloss die Augen, spürte die Wärme seiner Haut, die Härte seines Schwanzes in ihr, und sie wusste, dass dieser Moment für immer in ihr verankert sein würde. Ein stilles Lächeln spielte um ihre Lippen.
Seine Hände wanderten über ihren Körper, streichelten ihre Brüste, ihre Hüften, und sie spürte, wie seine Berührungen sie noch mehr erregten. Ihre Lippen trafen sich wieder, ihr Kuss war leidenschaftlich, voller Verlangen und Hingabe. Er bohrte ihr einen Finger in den Anus, was Patricia augenblicklich aufstöhnen ließ.
In diesem Moment war sie mehr als nur geil. Hier, in seinen Armen, mit seinem Schwanz in ihr, ließ sie sich einfach treiben, von der Welle der Lust, die sie beide umgab.
Lennard befahl mit einer tiefen, autoritären Stimme: „Leg dich auf das Bett.“ Patricia zögerte nicht, ihr Körper glänzte vor Erregung, als sie sich langsam auf die seidene Decke sinken ließ. Das sanfte Licht des Zimmers streichelte ihre Haut, und ihre nasse Möse, feucht vor Lust, schimmerte verführerisch zwischen ihren Schenkeln. Sie blickte zu Lennard auf, ihre braunen Augen funkelten vor Hingabe und Erwartung.
Er näherte sich mit einer Selbstsicherheit, die nur ein Mann seines Kalibers ausstrahlte. Sein graumeliertes Haar fiel ihm ins Gesicht, als er sich über sie beugte, seine blauen Augen voller Verlangen. „Du bist so verdammt schön, Patricia“, murmelte er, seine raue Stimme ein Kontrast zu ihrer zarten Haut. Sie spürte, wie ihr Herz schneller schlug, als er sich behutsam auf sie legte.
Ihre Beine ruhten nun auf seinen Schultern, ihre Schenkel spreizten sich, um ihn willkommen zu heißen. Ihre Hände griffen nach seinem harten Schwanz, der pulsierend vor Lust in ihrer Hand lag. „Scieb meinen Schwanz wieder in deine enge Fotze, Patricia“, flüsterte er, seine Lippen nur Zentimeter von ihren entfernt. Sie gehorchte, führte ihn mit einer geschickten Bewegung zurück in ihre feuchte Höhle, die ihn gierig umschloss.
Ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen, als er tief in sie eindrang. Ihre Wände zogen sich um ihn zusammen, als wollten sie ihn nie mehr loslassen. „Oh, fick, du bist so eng“, keuchte er, während er begann zu stoßen. Sein Rhythmus wurde schneller, härter, seine Eichel rieb mit jedem Vorstoß an ihrem Kitzler.
Ein Feuer der Lust entfachte in ihr, das sie beide in seinen Bann zog. Ihre Lippen fanden sich in einem leidenschaftlichen Kuss, ihre Zungen tanzten im Einklang mit ihren Bewegungen. Er schmeckte nach Lus und Verlangen, sie nach Hingabe und Begierde. Seine Hände glitten über ihre Hüften, zogen sie näher an sich heran, während er sie fickte, tiefer und intensiver.
Ihre Brüste, fest und üppig, drückten sich gegen seine Brust, ihre Nippel hart vor Erregung. Sie krallte ihre Finger in seine Schultern, ihre Nägel hinterließen rote Spuren auf seiner Haut, ein stummer Beweis ihrer Ekstase. „Härter, Lennard, fick mich härter“, keuchte sie, ihre Stimme heiser vor Lust.
Er gehorchte, seine Stöße wurden wilder, ungezügelter. Das Bett quietschte unter ihrer gemeinsamen Wucht, während das Zimmer von ihren Stöhnen und Keuchen erfüllt wurde. „Ich komme, Patricia, ich komme gleich“, warnte er, seine Stimme ein raues Flüstern in ihrem Ohr.
Sie spürte, wie sein Schwanz in ihr pulsierte, wie sein heißer Samen sich ankündigte. „Spritz es in mich, Lennard, füll mich mit deinem Saft“, flehte sie, ihre Hände gruben sich in seinen Rücken. Er stöhnte auf, sein Körper spannte sich an, als er seinen Höhepunkt erreichte. Sein Schwanz zuckte in ihr, während er sein Sperma, heiß und dick, auf ihre Schamhaare und in ihre Fotze spritzte.
Ein Schauer der Ekstase durchlief sie, als sein Samen zwischen ihren Schenkeln rann. Sie keuchten, ihre Atemzüge vermischten sich, während sie in der Nachglut verharrten. Lennard lag schwer auf ihr, sein Atem langsam und tief, während Patricia ihre Hände auf seinen schweißnassen Rücken legte.
Langsam zog er sich aus ihr zurück, sein Schwanz glänzte feucht von ihrem Saft und seinem Samen. Sie beobachtete, wie er sich auf die Seite rollte, sein graumeliertes Haar im Licht schimmerte. Sie fühlte sich erfüllt, ihre Möse pochte noch immer von der Wucht ihrer gemeinsamen Lust.
Mit einem Lächeln strich sie über ihre Scham, ihre Finger glitten durch die feuchten Haare, die nun von seinem Sperma durchtränkt waren. Sie hob ihre Hand an ihre Lippen und schmeckte seinen Saft, salzig und männlich. „Du schmeckst gut, Lennard“, flüsterte sie, ihre Augen geschlossen, während sie den Geschmack genoss.
Das Bewerbungsgespräch
Ein Telefonat
Das Abendessen
Das Kennenlernen
Tamaras Zimmer
Der Fahrservice
It´s Partytime
Die Party ist noch nicht zu Ende
Liebesschaukel im Einsatz
Girl on Girl
Spritz mich voll
Mit verbundenen Augen
Das Ende der Nacht
Zwischen Alltag und Verlangen
Wolken im Paradies
Donnerstag
Ich weiß was du getan hast
Die Belohnung
IMPRESSUM
Cover
