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Glück ist, laut Aristoteles, der Grund allen menschlichen Handelns. Was macht also mehr Sinn, als sich genau mit Glück besser auszukennen? "Ein paar Hände voller Glück" leitet die Frage nach dem Glück mit Fotos, Zeichnungen, Zitaten, Interviews und ersten wissenschaftlichen Daten ein. Es "gießt" sozusagen "den Zuckerguss" des Glücks, berührt aber auch schwierigere, auch ethische und politische Fragen, bewusst ohne tiefer einzutauchen. Das "Glücksbilderbuch" bietet Inspirationen, Bedenkenswertes oder einfach Schönes. Weitere Bücher, märchenhaft und schließlich wissenschaftlich bis visionär und politischem Ansatz sollen folgen.
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Seitenzahl: 22
Veröffentlichungsjahr: 2018
sei der Grund allen menschlichen Tuns,
meinte der
griechische Philosoph Aristoteles ...
Grund genug, sich damit auszukennen, finde
ich...
Markus Bender Freier Journalist, Referent, Glücksforscher und Künstler.
Studierte Kulturanthropologie, Kunst und Geographie.
Beschäftigt sich seit Kindesbeinen mit den Fragen nach dem Glück. Besuchte zahlreiche Gruppen, Visionäre, Politiker, alte, wie junge Menschen, solche aus Randgruppen, religiös, philosophisch oder pragmatisch angehauchte.
Stellte in seiner Laufbahn die Vorstellungen vieler Menschen in verschiedensten Medien da.
Nun möchte er die Sichten und Daten zum Welt- und Einzelglück zusammenfassen und Perspektiven aufzeigen.
1966 in Frankfurt/Main geboren, lebt er nach verschiedensten Stationen heute in Lich bei Gießen.
"Kick-Glück"
Natalia: "Beim Malen bin ich in einer anderen Welt."
Paul ist da
Schule, Ausbildung, Entwicklung des Verstandes
Pablo Antuna (Eisdiele Venezia Grünberg)
Helmut Eisenfeller: "Ich mache weiter bis zum Schluss."
Vanessa mittendurch
Samantha macht die Pfanne zur Violine
Die Magie des Lebens
Die Käseglocke der Wahrnehmung
Glück hat ganz verschiedene
Bedeutungen,
nicht nur in der Wortbedeutung selbst,
sondern auch in der persönlichen Auslegung und Gewichtung.
Das Erste, woran die meisten wohl beim Begriff "Glück" denken,
müsste man eigentlich
"Glücks-Kick"
nennen. Es ist das tolle Gefühl, wenn man unerwartet
einen 20 Euro Schein auf der Straße findet,
der erste Kuß des/der Angebeten,
das erste Haus, der Geschwindigkeitsrausch auf der Autobahn,
ein toller Lob, ein gewonnener Wettkampf,
Bestätigung im Job und Vieles mehr.
Das gut tut.
Es ist das Glück, das Spaß macht, das uns jubilieren lässt. Glücks-
Kicks halten allerdings nicht lange an. Sie nutzen sich ab.
Das dritte Haus ist schon nicht mehr so aufregend und der 300. Kuß
leider auch nicht mehr.
Das Gemeine: Wenn ein Gläschen Sekt zunächst schon für
Überraschung sorgte,
tut es nach Jahren die 24. Flasche Bier schon nicht mehr.
Wessen Tagesglück zu stark von solcherlei Kicks abhängt.
droht süchtig zu werden.
Der zentrale Grund
Glück ist der zentrale Grund allen menschlichen Handelns. Dies sagte der griechische Philosoph Aristoteles schon in der Antike.
Was könnte also mehr Sinn machen, als sich genau in eben dieser Antriebskraft des Handelns kompetent zu machen?
Was ist Glück?
Die Frage(n), die ich mir selbst und hoffentlich vielen anderen gerne beantworten möchte oder zumindest beleuchten möchte, lauten:
"Was wird von den meisten Menschen als Glück betrachtet?
Gibt es tierisches Glück oder ist Glück tatsächlich eine Frage der Betrachtung und daher nur den Menschen eigen?
Wie wird Glück auf körperlicher Ebene ausgelöst, wie auf neurobiologischer.
Welche materiellen Einflüsse, welche gesellschaftlichen Einflüsse, welche Gedanken führen zu Glück oder im Umkehrschluss zu Unglück?
Sind die Glücklichsten unglücklich?
