Ein verhängnisvoller Chat - Pencil - E-Book

Ein verhängnisvoller Chat E-Book

Pencil

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Beschreibung

Alles beginnt mit einem unverfänglichen Chat, der zunehmend erotischer wird, dabei könnte der junge Student, fast ihr Sohn sein. Nur vom Schreiben, seiner offenen Art, fühlt sich, die in Scheidung lebende Elke hingezogen. Es kommt zu einem Treffen und beide verstehen sich fast blind.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 20

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Dieses Buch ist nicht jugendfrei und darf nur an Volljährige abgegeben und Jugendlichen nicht zugänglich gemacht werden. Es beinhaltet detaillierte Beschreibungen sexueller Handlungen, die unter anderem auch sehr drastisch sein können.

Wenn Sie sich durch solchen Inhalt gestört fühlen, dann unterlassen Sie es, dieses Buch zu lesen. Es ist reine Fiktion. Eventuelle Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Ereignissen oder Personennamen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Copyright © 2021 Pencil

Es ist verboten dieses Buch ohne ausdrückliche Zustimmung, auch auszugweise, zu kopieren, zu vervielfältigen, oder anders in Umlauf zu bringen.

Foto pixabay.com Victoria Borodinova

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Ein erotischer Chat

Seit einigen Wochen schreibe ich mich jetzt im Chat, mit einem jungen Mann ganz aus meiner Nähe. Alles hat ganz harmlos angefangen, aus einem anfangs belanglosen Gespräch, hat sich im Laufe der Zeit, eine durchaus erotische Unterhaltung entwickelt.

Je länger diese Unterhaltungen dauern, desto mehr kommt in mir das Gefühl, von Vertrautheit hoch, als wenn ich mein Gegenüber schon viele Jahre kennen, so vertraut sind diese Gespräche. Vom Alter, mit Anfang 20, hätte er durchaus mein Sohn sein können, ist er doch gerade einmal halb so alt wie ich, trotzdem ist da dieses Gefühl mit ihm über alles reden zu können.

Wie sehr ich das in meiner Ehe vermisst habe, Frauen ticken eben anders, sind oft kommunikativer, emotionaler, wie viele Männer. Im Laufe der Jahre hat mein Mann wahrscheinlich das Interesse an mir verloren, was auch seiner Arbeit geschuldet ist.

Als Bauingenieur mit eigenem Büro hat er wirklich immer viel zu tun und ist sehr gefragt bei seinen Kunden. Mittlerweile liege ich in Scheidung, im Nachgang betrachtet frage ich mich, wie ich das all die Jahre ausgehalten habe. Es ist wohl wie in allen Beziehungen, nach der ersten Verliebtheit, wenn einen die Realität einholt und der Stress des Alltags hinzukommt, geht eben vieles, was man vorher durch die sogenannte rosarote Brille gesehen hat, einfach im Laufe der Zeit verloren. Mir hat einmal jemand gesagt, eine Beziehung ist wie eine zarte Pflanze, man muss sie gießen, sich um sie kümmern, sonst geht sie kläglich ein.