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Vor den Augen von Klaus Riegau springt eine junge Frau in selbstmörderischer Absicht in den See. Riegau gelingt es, die Frau aus dem Wasser zu retten und bringt die Bewusstlose in seine Villa.
Riegau selbst ist von der Liebe arg enttäuscht worden und lebt seither einsam in seiner Villa.
Evelyne von Wedel, die junge Frau, befindet sich in einer ähnlichen Situation, zudem ist sie Waise und mittellos. Riegau bietet ihr an, bei ihm zu bleiben. Um dem anstößigen Gerede seiner Mitmenschen zu entgehen, schlägt er Evelyne vor, sie zu heiraten.
Beide sind von ihrem Charakter her eher verschlossen und nicht bereit, ihr ganzes Wesen dem anderen zu offenbaren. So bleibt anfangs einiges ungesagt, was besser dem anderen hätte kundgetan werden sollen – kein guter Start in eine Ehe, die vielmehr aus Vernunft als aus Liebe geschlossen wurde …
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Daniela Behrens
Eine
Schicksalshochzeit
Romanze
Copyright © by Authors/Bärenklau Exklusiv
Cover: © Sofia Steinbeck nach Motiven, 2023
Korrektorat: Roland Heller
Verlag: Bärenklau Exklusiv. Jörg Martin Munsonius (Verleger), Koalabärweg 2, 16727 Bärenklau. Kerstin Peschel (Verlegerin), Am Wald 67, 14656 Brieselang
Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.
Alle Rechte vorbehalten
Inhaltsverzeichnis
Impressum
Das Buch
Eine Schicksalshochzeit
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4. Kapitel
5. Kapitel
6. Kapitel
7. Kapitel
8. Kapitel
9. Kapitel
10. Kapitel
11. Kapitel
12. Kapitel
13. Kapitel
14. Kapitel
15. Kapitel
16. Kapitel
17. Kapitel
18. Kapitel
19. Kapitel
20. Kapitel
21. Kapitel
22. Kapitel
23. Kapitel
24. Kapitel
25. Kapitel
26. Kapitel
27. Kapitel
28. Kapitel
29. Kapitel
30. Kapitel
Vor den Augen von Klaus Riegau springt eine junge Frau in selbstmörderischer Absicht in den See. Riegau gelingt es, die Frau aus dem Wasser zu retten und bringt die Bewusstlose in seine Villa.
Riegau selbst ist von der Liebe arg enttäuscht worden und lebt seither einsam in seiner Villa.
Evelyne von Wedel, die junge Frau, befindet sich in einer ähnlichen Situation, zudem ist sie Waise und mittellos. Riegau bietet ihr an, bei ihm zu bleiben. Um dem anstößigen Gerede seiner Mitmenschen zu entgehen, schlägt er Evelyne vor, sie zu heiraten.
Beide sind von ihrem Charakter her eher verschlossen und nicht bereit, ihr ganzes Wesen dem anderen zu offenbaren. So bleibt anfangs einiges ungesagt, was besser dem anderen hätte kundgetan werden sollen – kein guter Start in eine Ehe, die vielmehr aus Vernunft als aus Liebe geschlossen wurde …
***
Dämmerung breitete ihre Schleier über Wald und See, aber der Septemberabend war so mild, dass der Spaziergänger, der mit seinem Hund schon hatte umkehren wollen, nun doch noch weiterschritt, um das Ende der Seepromenade zu erreichen.
Von Laub- und Nadelbäumen gesäumt, die in große Höhen wuchsen und den Weg überragten, folgte er den Krümmungen des dunklen Waldsees, in dem sich nun die feine Sichel des Mondes spiegelte, obwohl die Sonne eben erst untergegangen war.
Es war um diese Zeit ganz menschenleer hier draußen; die Ausflügler, die etwa den Nachmittag am Seeufer verbracht hatten, waren längst heimgekehrt oder saßen in den Gartenlokalen am anderen Ende des Sees, um ihr Abendbrot bei einem Glas Bier zu verzehren.
Der Spaziergänger wusste das, denn er pflegte häufig zu dieser Stunde aus seinem unweit gelegenen Besitztum an das Wasser zu kommen, nur von seinem großen Neufundländer begleitet, der als Abschluss dieser Spaziergänge ein ersehntes Bad im See nehmen durfte.
Herr und Hund hatten fast den Weg erreicht, der zur Eisenbahn emporführte und, die Promenade kreuzend, sich bis zum Dampfersteg fortsetzte, als eben diesen Weg herab eine schlanke, dunkelgekleidete Frauengestalt eilte.
Ohne sich umzusehen, lief sie zum See hinunter, auf den Steg hinaus, und ehe der Mann auch nur einen Ruf ausstoßen oder eine Bewegung hatte machen können, sprang sie von den Brettern herab und versank lautlos in dem dunklen Wasser.
Der Mann stürzte auf die Unglücksstelle zu, aber ihm voraus rannte in großen Sätzen der Hund, der nicht erst auf den Steg lief, wie sein Herr, sondern gleich vom Lande her ins Wasser sprang und hinausschwamm.
»So recht, Nero! Such! – Such!«, rief der Mann, während er, Spazierstock und Hut von sich werfend, in rasendem Lauf auch den Rock auszog und den Kragen aufriss, um ungehindert schwimmen zu können.
Dessen bedurfte es aber nicht.
In dem Augenblick, als er das Ende der Planken erreichte und hinabspringen wollte, sah er, dass der Hund tauchte und gleich darauf wieder an die Oberfläche kam, das mächtige Gebiss in den Stoff des Mantelärmels geschlagen, und so einen Arm der Lebensmüden mit sich emporziehend.
Der Mann warf sich der Länge nach auf den Steg, und obwohl der ziemlich hoch über dem Seespiegel war, gelang es ihm, sich weit hinabbeugend, den Arm zu fassen.
Er umklammerte mit der Linken einen Pfosten des Geländers, während er, seine Kräfte gewaltig anstrengend, den Körper der Selbstmörderin langsam emporzog.
Tief Atem schöpfend legte er sie auf die Bretter des Steges.
Da es inzwischen fast ganz dunkel geworden war, konnte er Gesicht und Gestalt der Unglücklichen nicht mehr erkennen, aber er schloss aus der willenlosen Schwere, mit der ihre Glieder niedersanken, dass sie bewusstlos sein musste. Sie antwortete auch nicht auf seinen Anruf.
»Tot kann sie nicht sein, dazu war sie zu kurze Zeit im Wasser!«, murmelte er, und als er, neben ihr niederknieend, das Ohr auf ihre Brust drückte, hörte er denn auch ihr Herz regelmäßig schlagen.
»Das Beste wird sein, wir nehmen sie mit nach Hause, Nero! Wo soll ich hier sonst mit ihr hin? Es wird ihr nichts daran liegen, etwa auf dem Bahnhof von Neugierigen geplagt zu werden. Außerdem ist es ja auch das Beste für uns, sie nach Hause zu bringen!«
Damit bückte er sich, strich, so gut es gehen wollte, die Nässe aus den Kleidern der regungslosen Gestalt und hob sie auf die Arme.
Während des Dahinschreitens überlegte er, welcher Anlass die Unselige, die als schwere Bürde in seinen Armen lag, zu jenem verzweifelten Entschluss getrieben haben mochte.
Es kam nicht eben selten vor, dass Lebensmüde, die im Daseinskampf verzweifelt waren, aus der Stadt kamen, um hier im See die letzte Ruhe zu suchen, denn das Wasser war sehr tief.
Er rastete an jeder Bank der Promenade und atmete auf, als er den Seitenweg erreicht hatte, der zu seinem Besitztum führte.
Bald darauf öffnete er die Tür in einem eisernen Gitter und schritt auf breitem, kiesbestreutem Weg durch einen größeren Vorgarten in das villenartige Haus, dessen Haustür offenstand.
In dem Hausflur, den er atemlos mit seiner Bürde betrat, kam gerade eine ältere Frau aus einer Tür, die in Wirtschaftsräume zu führen schien. Entrüstet und erstaunt zugleich erblickte sie die Ankömmlinge.
Aus den Kleidern der Geretteten tropfte das Wasser auf den hellen Läufer, und der triefende Hund hinterließ auf den weißen Fliesen des Fußbodens deutliche Spuren.
»Na, das ist denn aber doch …«, begann die Frau, aber der Herr schnitt ihr das Wort ab.
»Rufen Sie bitte bei Doktor Werner an und bitten Sie ihn, sofort zu kommen!«
Erst als die Frau hinausgegangen war, beugte er sich forschend über die Gerettete, um nun doch endlich zu sehen, wen er aus Wasser und Tod geholt hatte.
Er hatte an eine Frau in den zwanziger oder dreißiger Jahren gedacht, die vielleicht durch harte Schicksalsschläge zu der unseligen Tat getrieben worden sein mochte. Nun blickte er erschüttert in ein blutjunges, liebliches Gesicht, das trotz seiner Blässe und der geschlossenen Augen ganz kindlich und unberührt erschien.
Sekundenlang sah der Mann mitleidig in das junge Antlitz. Dann begann er vorsichtig und nicht sehr geschickt, die Bewusstlose von ihren Kleidern zu befreien.
Das schwarze Jäckchen und ein gleiches, sehr schlichtes Wollkleid waren schnell abgestreift. Den Unterkleidern, die einfach, aber von offensichtlicher Sauberkeit waren, hatte, dank der Schnelligkeit der Rettung, das Wasser nicht viel anhaben können. Dagegen mussten die leichten Halbschuhe und die Strümpfe schnell herunter, was bald erledigt war. Es kamen kinderkleine weiße Füße zum Vorschein. Der Mann hüllte die Person eilig in eine warme Wolldecke.
Dann trug er die nun sehr leichte Mädchengestalt auf sein Bett und legte sie sorgsam unter die Steppdecke.
Bei alledem wunderte er sich, dass die Ohnmacht des Mädchens so lange anhielt. Als sie auch jetzt noch keine Lebenszeichen von sich gab, ging er an seine Hausapotheke, entnahm ihr eine belebende Essenz und schickte sich eben an, der Bewusstlosen die Stirn zu benetzen, als die Tür nach kurzem Klopfen geöffnet wurde und der Arzt eintrat.
Dr. Werner, im gleichen Alter wie der Hausherr stehend und ihm seit Kindertagen eng befreundet, also mit ihm und über die Verhältnisse im Hauses genau informiert, blieb angesichts des Bildes, das sich ihm bot, vor Erstaunen wie erstarrt stehen.
»Gott steh’ mir bei! Was soll ich denn hiervon denken? Hast du dir plötzlich Familie zugelegt, Riegau?«, rief er laut lachend.
Auch der Angeredete musste lächeln.
»Ja, ich habe mir eben dieses Baby hier eigenhändig aus dem Storchenteich gefischt!«, sagte er, auf den Scherz eingehend, und teilte dann dem Arzt in kurzen Worten den Sachverhalt mit.
Dieser war inzwischen an das Bett getreten, hatte die Regungslose kritisch gemustert und fragte nun, an die letzten Worte des Freundes anknüpfend:
»Sie ist überhaupt noch nicht wieder zu sich gekommen?«
»Nein. Ich begreife diese lange Ohnmacht nicht – sie ist ja keine zwei Minuten im Wasser gewesen!«
Der Arzt suchte mit scharfem Blick das Gesicht der stillen Schläferin ab. Nun drehte er ihren Kopf zur Seite, dass das Licht hell darauf fiel, und zeigte auf eine blutige Wunde über dem Ohr.
»Hier ist die Erklärung!«, sagte er. »Das arme Ding ist bei der Eile, mit der sie, wie du sagst, ins Wasser gesaust ist, mit aller Wucht gegen einen der Stützbalken des Steges geschlagen und davon betäubt!«
»Eine ernstere Verletzung?«, fragte der Retter besorgt.
»Nein. Sie wird ein paar Tage lang Kopfschmerzen haben – als Zugabe zu dem moralischen Katzenjammer, den ihr der missglückte Selbstmordversuch ohnehin bereiten wird.«
Er entnahm seiner Verbandtasche Verbandmull und Heftpflaster und legte einen kleinen Schutzverband über die Wunde. Dann schlug er die Steppdecke zurück, machte mit der behänden Geschicklichkeit des Arztes den Oberkörper der Bewusstlosen frei und setzte das Stethoskop auf die schwach atmende Brust, um Lunge und Herz zu untersuchen.
»Ausgezeichnet!«, sagte er befriedigt. »Alles in Ordnung! Sie hat die Zähne vernünftigerweise bei ihrem Sprung ins Jenseits so fest zusammengebissen, dass sie kaum spürbar Wasser in die Luftröhre bekommen hat, und das Herz ist in bester Verfassung. Übrigens …«, während er das Stethoskop zusammenschob und verwahrte, »ein ganz ungewöhnlich fein und gut gewachsener, allerdings unterernährter Körper, aber in den Organen erfreulich gesund.«
Mit ernstem Gesicht hatte der Freund der Untersuchung zugesehen.
»Was soll jetzt mit ihr geschehen?«, fragte Riegau.
»Ich denke, wir können ihr keinen größeren Gefallen tun, als sie so lange wie möglich in dieser Betäubung zu lassen. Das Erwachen wird sowieso ein schauderhafter Moment für die arme Kleine sein, und mithin auch für dich. Mache dich auf eine größere Heulerei und erbitterte Vorwürfe für deine rettende Tat gefasst. Wenn sie sich einigermaßen unter deinem väterlichen Zureden – ich denke, du wirst das sehr nett machen! – beruhigt hat, kannst du ihr warme Milch zu trinken geben und irgendetwas zu essen; sie sieht gerade nicht aus, als hätte sie Überfluss gelitten! Hast du übrigens in ihren Sachen irgendwelchen Anhalt gefunden, wo sie hingehört? Die Angehörigen müssen natürlich benachrichtigt werden!«
»Ich habe die Sachen noch gar nicht angesehen!«, erklärte der Hausherr, der inzwischen die Decke sorgfältig wieder über seinen Schützling gebreitet hatte.
Die beiden Herren traten vom Bett zurück und machten sich daran, die nassen Kleider zu untersuchen, die noch neben dem Diwan lagen.
In der Kleidertasche fanden sie in einem starken Umschlag eine Anzahl von Dokumenten älteren und neueren Datums.
»Na also, ein ordentliches Kind, hat an alles gedacht!«, lobte der Arzt, während der andere gespannt die Papiere entfaltete.
Es waren der Geburts- und Taufschein der jungen Selbstmörderin, nach denen sie achtzehn Jahre alt, die Tochter eines Hauptmanns von Wedel war und Evelyne hieß. Außerdem enthielt der Umschlag noch den Totenschein des Vaters, der bereits vor sechzehn Jahren gestorben, und den der Mutter, der vor wenigen Tagen ausgestellt worden war. Irgendwelche weiteren Mitteilungen waren nicht vorhanden.
»Eine Waise also!«, sagte der Arzt, der seinen gewöhnlichen Humor jetzt beiseiteließ. »Das kompliziert natürlich den Fall erheblich!«
»Nein!«, sprach der Hausherr. »Es vereinfacht ihn! – Du kannst dir denken, dass ich mich gewissermaßen für dies arme Geschöpf verantwortlich fühle, das ich gegen seinen Willen dem Tode entrissen habe. Ich stehe ja auch allein in der Welt und bin dem Schicksal für ein Wesen dankbar, für das ich sorgen kann.«
Der Arzt nickte vor sich hin und streifte den anderen mit einem halb mitleidigen Blick.
»Ein guter und schöner Gedanke, Klaus, der dir alle Ehre macht! Wenn sie nun aber deiner Fürsorge nicht wert wäre? – Bei dem Äußeren des Mädchens verstehe ich unter Liebeskummer, der den Selbstmord veranlasst haben wird, nicht etwa verschmähte, sondern vielleicht zu sehr erfüllte Liebe!«
Der Hausherr nickte nachdenklich vor sich hin, als bestätige der Freund nur seine eigene Vermutung.
»Das soll mich nicht beeinflussen!«, sagte er gelassen. »Eben darum wird sie ja erst recht Fürsorge gebrauchen. – Fürs erste wäre ich dir nun sehr dankbar, wenn du mir eine der grauen Schwestern aus eurem Krankenhaus für einige Tage schicken würdest. Du weißt, ich habe niemand, dem ich die Pflege der Kleinen anvertrauen könnte, und eure Schwestern sind wenigstens nicht klatschsüchtig.«
»Schön!«, sagte der Arzt. »Kann ich dir sonst noch etwas besorgen?«
»Du nicht, Fritz. Aber deine Frau lasse ich herzlich bitten, mir für die nächsten Tage mit der nötigen Garderobe für meinen Schützling auszuhelfen. Ich weiß, sie tut es gern!«
»Darauf kannst du dich verlassen. Sie hat ja sowieso eine Vorliebe für dich, die einen weniger geduldigen Ehemann als mich zu tödlicher Eifersucht veranlassen würde!«, scherzte der Arzt.
»Ich bin kein Objekt mehr für irgendeines Menschen Eifersucht!«, sagte der Hausherr ohne jede Bitterkeit. Aber gerade die gelassene Ruhe seines Tones schien den Freund nervös zu machen.
»Lieber Klaus«, sprach er, zur Tür gehend, »mit dieser fixen Idee gebe ich mich heute nicht ab! Ich schicke dir so bald wie möglich eine zuverlässige Schwester, und die kann auch gleich die Sachen für deinen Findling mitbringen. Morgen im Laufe des Tages werde ich mir dann das kleine Mädchen noch einmal in wachem Zustand besehen!«
Riegau begleitete den Freund zur Haustür, nicht ohne im Flur auf Frau Wegner zu treffen.
»Na, Verehrteste, Sie freuen sich natürlich ungemein über den Familienzuwachs, was?«, lachte Werner sie mit offener Schadenfreude an.
»Ich muss sehr bitten, Herr Doktor, um dergleichen kümmere ich mich überhaupt nicht. Ich bin eine anständige Frau und …«
»Und werde jede Kritik dieser Angelegenheit in meiner Gegenwart unterlassen!«, schnitt ihr der Hausherr scharf das Wort ab.
Der Arzt aber sagte, ihr jovial die Schulter klopfend:
»Wenn Sie bald mal eine Gallenoperation bei sich vornehmen lassen wollen, Frau Wegner, ich mache sie Ihnen umsonst! Aus reiner christlicher Nächstenliebe für Ihre Mitmenschen!«
Vergnügt verließ er das Haus.
