Eine verlorene Generation? - Ursula Engelen-Kefer - E-Book

Eine verlorene Generation? E-Book

Ursula Engelen-Kefer

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Beschreibung

Über die Hälfte der jungen Menschen in Griechenland und Spanien ist arbeitslos. In Portugal und Italien sind es deutlich mehr als ein Drittel. Die Bundesrepublik erzielt hohe Überschüsse aus dem Export. Die Leistungsbilanzen von Griechenland, Portugal und Spanien weisen große Defizite auf. Die große Mehrheit der Menschen in den Krisenländern wird zu drastischen Einschränkungen gezwungen. Sie führen in Rezession, Arbeitslosigkeit und Armut. Ursula Engelen-Kefer analysiert die Koordinierung der Beschäftigungspolitik, die EU-Richtlinien zum Arbeits- und Sozialrecht sowie die finanziellen Ausgleichsmaßnahmen über den Europäischen Sozial- und Regionalfonds. Sie entwickelt u.a. Vorschläge für eine "Task Force" für die betriebliche Berufsbildung in der EU.

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Seitenzahl: 122

Veröffentlichungsjahr: 2013

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vorwärts | buch

Eine Verlorene Generation?

Jugendarbeitslosigkeit in Europa

 

Ursula Engelen-Kefer

 

 

vorwärts | buch

 

Impressum

 

© 2013 vorwärts buch GmbH, Stresemannstr. 30, 10963 Berlin. www.vorwaerts-buch.de; Gestaltung: Dirk Bleicker; Satz: Projektdesign Birgit Meyer. Jede Form der Wiedergabe oder Vervielfältigung, auch auszugsweise, erfordert die schriftliche Zustimmung des Verlages.

 

ISBN 978-3-86602-163-1

Einleitung

Alternativlosigkeit der Politik?

 

Wer ist systemrelevant: Banken oder Menschen?

Systemrelevanz von Griechenland?

Euro-Rettung gegen die Menschen

Troika: Der Fall Griechenland macht Schule

Eurorettung ist Bankenrettung

Gigantische finanzielle Haftung der deutschen Steuerzahler

Ungleiche Verteilung der Vermögen

 

EU-Beschäftigungspolitik – Gibt es die überhaupt?

Rechtliche Grundlagen

Beschäftigungspolitische Leitlinien (Lissabon-Prozess)

Europäischer Sozialfonds (ESF)

Möglichkeiten und Grenzen des ESF

EU-Beschäftigungspolitik – Instrumente zur Rechtsetzung

EU-Richtlinien gegen Lohndumping

 

Europas Jugend in der Massenarbeitslosigkeit

Statistik: „Trau, Schau, Wem“

Wer ist am meisten betroffen?

 

Bekämpfung der EU-Jugendarbeitslosigkeit

Verantwortung für öffentliche Arbeitsverwaltungen

EU-Arbeitsverwaltungen für „Jugendgarantie“ in der Pflicht

Europäische Allianz für Ausbildung

OECD: Frühverrentung keine Lösung

 

Brain Drain oder Brain Gain

Arbeitnehmerfreizügigkeit – Grundprinzip der EU

Vom Aufschub zur Förderung der Mobilität

EU-Kommission assistiert bei Mobilitätsschwenk

Bundesregierung geht bei Mobilität voran

Brain Drain – Verschärfung der Spirale nach unten

 

Fachkräftemangel: Fakt oder Fiktion?

BA – Gestaltung der Zuwanderungen

Fachkräftemangel hausgemacht?

 

Deutsches Beschäftigungswunder – Beispiel für Europa?

Sektoral und regional ausgewogene Wirtschaftsstruktur

Betriebliche Berufsbildung

Funktionsfähige soziale Sicherung und wirksame Tarifpolitik

Gemischte Bilanz der Hartz-Gesetze

 

Gipfelaktionismus – Beschäftigungschancen fehlen

Defizit-Modell für EU-Jugend

Europäisches Semester: Anspruch und Wirklichkeit

EU-Fiskalpakt: Jugendarbeitslosigkeit nur Randthema

Versuch einer EU-Wirtschaftsregierung fehlgeschlagen

Angriff auf Tarifpolitik und Renten

EU-Fiskalpakt: Sozialabbau droht auch in der Bundesrepublik

„Giftlisten“ für Menschen mit Behinderungen

EU-Fiskalpakt und soziale Sicherung

Arbeitsmarktpolitik: Statt Abbau ist Aufbau erforderlich

Privatisierung der Arbeitsmarktpolitik schreitet voran

Inklusion: mehr Schein als Sein

Kürzung bei beruflicher Weiterbildung

 

Mehr Chancen für Europas Jugend

Spaltung in Wirtschaft und Gesellschaft überwinden

Deutsches Exportmodell kein Exportschlager

Einstehen für den Sozialstaat

EU-Jugendarbeitslosigkeit – Vorfahrt für Solidarität

Einleitung

„Dein Europa – Deine Zukunft“ lautete das Motto des Ersten Jugendgipfels der Europäischen Union vom 23. bis zum 25. März 2007, dem 50. Jahrestag der Europäischen Union. Geladen waren mehr als 200 junge Menschen aus 27 Mitgliedsländern. Tagungsort war Rom. Die Plenarsitzung des Jugendgipfels fand am 25. März 2007 auf dem Kapitol in dem geschichts- und kunstträchtigen Campidoglio-Palast statt, wo 1957 der Vertrag von Rom durch die sechs Gründerstaaten der EU – Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg, Niederlande – unterzeichnet worden war.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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