Enochian Light Source - Band II - Praxis - Frater Lysir - E-Book

Enochian Light Source - Band II - Praxis E-Book

Frater LYSIR

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Beschreibung

In diesem eBook (Enochian Light Source - Band 2 - Praxis) erhält der Leser die praktischen Grundlagen, um das Initiationssystem der "Enochian Light Source" zu verstehen. Hierbei werden jedoch NICHT die einzelnen Schritte soweit veröffentlicht, dass man die Initiationen 1:1 kopieren kann. Dieses Buch dient zum Verständnis. Es ist nicht dazu gedacht, dass unvorbereitete Menschen mit den Energien der Enochian Light Source hausieren gehen. Da die Verwendungen der henochischen Buchstaben und der henochischen Energien gigantisch groß sind, muss hier die nötige energetische Erfahrung vorhanden sein, wenn man selbst initiieren will. Dies sind jedoch Arkanen der höheren Grade, sodass in vollem Bewusstsein die initiatorischen Schritte allgemeine beschrieben und illuminiert werden. Zwar werden in den jeweiligen Gradbeschreibungen auch wieder die Initiationen grob und detailliert beschreiben, doch gehen sie nicht so tief, dass man diese Methode adaptieren kann. Die Art der energetischen Einweihung der Enochian Light Source ist hier kein einfacher und kein halbherziger Weg, denn dadurch, dass die Energien initiatorisch in das Energiesystem gebracht werden, wird man mehr und mehr über seine energetischen Köper und über seine Energiezentren (seine Chakren) erfahren können. Man wird Werkzeuge und Chancen erhalten, die ihresgleichen suchen. Doch man muss diese Werkzeuge der Macht auch handhaben können. Die Initiationen der Enochian Light Source stellen das Fundament und die Gerüste der kosmischen Evolution dar, welche man selbst Stück für Stück erweitern kann und muss. Die Enochian Light Source ist ein individueller Weg der energetischen Einweihung in ein System der Erkenntnis, der Reife, der Führerschaft und der inneren Meisterschaft. Durch die Möglichkeiten der Initiationen kann man sein wahres Potenzial erkennen und erwecken, sodass man Schritt für Schritt in die kosmische Verantwortung und Gewissenhaftigkeit wandern kann.

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Seitenzahl: 486

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Ähnliche


Frater Lysir

Enochian Light Source - Band II - Praxis

Energetische Initiationen der henochischen Kräfte

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Prolog

ERSTER GRAD – Meisterschaft der Buchstaben

Doppelte henochischen Buchstaben

Die Meisterschaften der Grade

Namen der Entitäten der Elementtafeln

Initiationsmethode der GRADE ZWEI bis FÜNF und deren Abläufe

Initiation der Gottesnamen der Elemente

Initiation der Könige der Elemente

Initiation der Ältesten der Elemente

Initiation der Engel des Kalvarienkreuzes der Elemente

Initiation aller Engel der kerubischen Felder der Elemente

SECHSTER GRAD – Meisterschaft der Vereinigung

Gesamtepilog und Kontakt

Anhang und Aufschlüsselungen

Darstellung für die „dienenden, kerubischen Felder“

Darstellung für die „herrschenden, kerubischen Felder“

Darstellung für das „sephirothische bzw. Kalvarien-Kreuz“:

Darstellung für das „Große Kreuz“:

Numerologie und henochischen Buchstaben

Die henochischen Symbole

Quellenangabe

Impressum neobooks

Prolog

ENOCHIAN LIGHT SOURCE

Die kosmische Kraft

der henochischen Buchstaben

Energetische Initiationen der kosmischen Quelle

eBook Band 2 - Praxis

Die praktischen Umsetzungen

Von Lysir und Da’ijmpa Harcah Sehlem El Samrill Sadhi Schemesch

07.07.2016 – 22.01.2017

Copyright: © 2017 LYSIR

HENOCHISCHE MAGIE

hygmw hycwlwbya

Wer über diesem Text ERNEUT lateinische Buchstaben sehen/lesen kann (HENOCHISCHE MAGIE, hygmw hycwlwbya), dessen Reader kann KEINE henochischen und hebräischen Buchstaben wiedergeben. Die henochischen Buchstaben in diesem Text wurden daher primär als Grafiken abgebildet. Bei den hebräischen Buchstaben ist dies nicht immer möglich, doch auch einzelne henochische Wörter im Fließtext oder in Tabellen werden NICHT als Grafiken wieder gegeben. Es wurden die freien Schriften „DEEnoch“ und „Bwhebb“ verwendet. Wenn man also doppelte, „einzelne“ oder „unsinnige lateinische Buchstabenkombinationen findet, wird es sich um henochische bzw. hebräische Buchstaben handeln.

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Die Initiationen der Enochian Light Source wirken in den energetischen Zentren des eigenen Selbst. Hierdurch wird ein individueller Weg der energetischen Einweihung in ein System des Wissens, der Weisheit, der Macht, der Verantwortung und der Gewissenhaftigkeit eröffnet, einen Weg, den man durch die Initiationen beschreiten kann. Die Initiationen eröffnen die Pfade, die in die Tiefen der Mysterien des Seins führen, in die Tiefen der eigenen Seele, die man in allen Facetten erfahren kann. Die Macht des Wissens, das Erschaffen der universellen Werkzeuge der Kosmos, schenken die Erkenntnis der henochischen Magie, die Erkenntnis über Möglichkeit der Erschaffung und der Schöpfung, genauso wie über die Zerstörung und die Destruktion. Mit der Disziplin, dem Selbstvertrauen und der Demut der eigenen Seele, kann man sich selbst vergöttlichen und als wahrer Stern im Kosmos aufgehen. Nur durch die Freiheit im Denken und im Handeln wird man den schwierigen Pfad der Enochian Light Source beschreiten können. Mit Mut im Herzen, Wahrheit auf den Lippen und Klarheit in den Augen, wird man sich selbst erkennen können. Durch die Macht der henochischen Energien, der Enochian Light Source, vermag man in das Multiversum zu dringen, es zu erkennen, zu bereisen und als Heimat zu bezeichnen.

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Inhaltsverzeichnis der Praxis

Prolog

ERSTER GRAD – Meisterschaft der Buchstaben

Initiationsmethode „Von-Außen-Nach-Innen“ und deren Ablauf

Initiationsmethode „Von-Innen-Nach-Außen“ und deren Ablauf

Rituelle Öffnung zur Initiation via Enochian Light Source

Rituelle Schließung der Initiation via Enochian Light Source

Die Bedeutungen der henochischen Buchstaben

Doppelte henochischen Buchstaben

Die Meditation der henochischen Buchstaben

Die Meisterschaften der Grade

Astralarbeit der henochischen Elementtafeln – Element Luft

Astralarbeit der henochischen Elementtafeln – Element Wasser

Astralarbeit der henochischen Elementtafeln – Element Erde

Astralarbeit der henochischen Elementtafeln – Element Feuer

Namen der Entitäten der Elementtafeln

Namen der Entitäten der Lufttafel

Namen der Entitäten der Wassertafel

Namen der Entitäten der Erdtafel

Namen der Entitäten der Feuertafel

Initiationsmethode der GRADE ZWEI bis FÜNF und deren Abläufe

Initiation der Gottesnamen der Elemente

Initiation der Könige der Elemente

Initiation der Ältesten der Elemente

Initiation der Engel des Kalvarienkreuzes der Elemente

Initiation aller Engel der kerubischen Felder der Elemente

SECHSTER GRAD – Meisterschaft der Vereinigung

Gesamtepilog und Kontakt

Anhang und Aufschlüsselungen

Darstellung für die „dienenden, kerubischen Felder“

Darstellung für die „herrschenden, kerubischen Felder“

Darstellung für das „sephirothische bzw. Kalvarien-Kreuz“

Darstellung für das „Große Kreuz“

Numerologie und henochischen Buchstaben

Die henochischen Symbole

Quellenangabe

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Bevor man sich der Praxis zuwendet, sollte man wahrlich die Theorie verstanden und zum Teil auch gemeistert haben. Es bleibt dabei, dass magische, energetische, esoterische und spirituelle Einweihungen in sehr großem Maße vorhanden sind, doch müssen diese auch verstanden und begriffen werden. Es kann fatal enden, wenn man sich unvorbereitet und aus einer Laune heraus, in ein magisches oder initiatorisches Abenteuer stürzt. Dies gilt gerade in Bezug auf die Möglichkeiten der Enochian Light Source. Hier werden in den praktischen Initiationen Dynamiken und Energien vermittelt, die nicht nur in der Theorie einen neuen Vers eröffnen, sondern auch in der Praxis ein neues Lebenskapitel schreiben können. Dabei sind die henochischen Buchstaben die Lettern der Wahrheit und der Erkenntnis, während die eigenen Energiezentren, die Chakren und die Energiekörper, die Pergamentrollen sind, auf denen dieses neue Lebenskapitel verfasst wird. Jeder Buchstabe kann hier als Chance erkannt werden, jede Kombination kann als Wegweiser verwendet werden und jede Energie, die sich auf den henochischen Elementtafeln befindet, ist als symbiotischer Begleiter denkbar, sodass man in eine wahre und innerliche Erleuchtung gehen wird. Diese innere Erleuchtung wird die Pfade illuminieren, die man mittels den Initiationen der Enochian Light Source erkennen kann, Pfade, die dem gesamten Ich helfen, sodass es sich selbst im Großen Werk erkennen, verstehen und den wahren Platz einnehmen kann.

Doch man wird in diesem Buch KEIN System der Selbstinitiation finden. Die Weitergabe der Enochian Light Source beruht auf energetischen Initiationen, die vom Initiator zum Aspiranten weitergegeben werden. Dieses Werk beschreibt die Arbeiten und die Herausforderungen, welchen man sich stellen muss. Man kann durch dieses Werk die Grundlagen und die weiterführenden Schritte der Enochian Light Source Initiationen verstehen und nachvollziehen, sodass man sich selbst ein Fundament schaffen kann, um zu erkennen, ob man den Weg der Enochian Light Source gehen will.

Da die Verwendungen der henochischen Buchstaben und der henochischen Energien gigantisch groß sind, muss man berücksichtigen, wie man mit diesen Werkzeugen agieren will. Man muss hier kein ritueller Magier sein, der sich perfekt im Bereich der henochischen Magie auskennt, doch man sollte frei im Denken, Handeln und Lernen sein. Man sollte sich – zumindest in Ansätzen und Fragmenten – erkannt haben und verstehen, warum man mit diesen Energien agieren will. Pure Neugier ist hier ein schlechter Ratgeber. Dadurch, dass die Energien initiatorisch in das Energiesystem gebracht werden, wird man mehr und mehr über seine energetischen Köper und über seine Energiezentren (seine Chakren) erfahren können. Man wird Werkzeuge und Chancen erhalten, die ihresgleichen suchen. Doch man muss diese Werkzeuge der Macht auch handhaben können. Die Initiationen der Enochian Light Source stellen das Fundament und die Gerüste der kosmischen Evolution dar, welche man selbst Stück für Stück erweitern kann. So wirken die Energien der Enochian Light Source auf der einen Seite absolut individuell, auf der anderen Seite aber auch absolut universell, da man sie auch auf anderen Ebenen perfekt einsetzen kann. Hierbei muss man bedenken, dass man durch die henochischen Buchstaben und die henochischen Entitäten der Elementtafeln kosmische Dynamiken erhält, die in einem Individuum sehr machtvolle Prozesse und Entwicklungen auslösen werden. Genau deswegen sollte man sich vom Intellekt her schon mit den verschiedenen Möglichkeiten und Chancen befasst haben, sodass man keine Sorge haben muss, dass man sich in eine Verwirrung der initiatorischen Informationen und Anweisungen verirrt. Das vorliegende Werk gibt tiefe Eindrücke in die initiatorischen Arbeiten wieder, dennoch werden die Arbeiten absichtlich und vollkommen bewusst nicht so beschrieben, dass man die Initiationen selbstständig und alleine ausführen kann. Diese Arkanen wird man hier nicht finden. Man wird die verschiedenen und sehr spezifischen Initiationsfragmente bzw. Erweiterungen NICHT in diesem Buch finden.

Sie sind in vollem Bewusstsein hier nicht beschrieben worden, da man sie erst mit dem Erreichen des SECHSTEN GRADES, der Meisterschaft der Vereinigung, vollkommen verstehen und nutzen kann. Zwar werden in den jeweiligen Gradbeschreibungen auch wieder die Initiationen grob und detailliert beschreiben, doch gehen sie nicht so tief, dass man diese Methode adaptieren kann. Man wird Anregungen, Ideen, Ermunterungen, Eingebungen und Grundgedanken erhalten, doch alle ausführlichen und expliziten Einweihungen, Initiationen, Rituale und Kontaktierungen, werden nur in dem Buch des SECHSTEN GRADES enthalten sein. Natürlich hilft es, wenn man sich im Allgemeinen mit der Energiearbeit auskennt und sich auch schon einmal mit den verschiedenen henochischen Entitäten befasst hat, doch man wird auch intuitiv erkennen können, wie man die einzelnen Buchstaben zu einem individuellen Werkzeug im eigenen Inneren zusammensetzen kann. So wird man durch die Götternamen, die Namen der Könige und der Ältesten, die Götter der Kalvarienkreuze und der Engel / Winkel der kerubischen Quadrate, die Geheimnisse des Seins und des Kosmos erhalten. Doch um die Geheimnisse des Seins und des Kosmos zu verstehen und auch verwenden zu können, muss man den Weg der Enochian Light Source beschreiten. Hierbei bietet diese Art der energetischen Einweihung sehr viele Wege, sodass man selbst schauen muss, welche man beschreiten will und welche man auch beschreiten kann. Bei alledem muss man auch sofort erwähnen, dass der Weg der Enochian Light Source definitiv kein einfacher Weg sein wird.

So heißt es im „Klappentext“:

Die Enochian Light Source ist ein individueller Weg der energetischen Einweihung in ein System der Erkenntnis, der Reife, der Führerschaft und der inneren Meisterschaft. Durch die Möglichkeiten der Initiationen kann man sein wahres Potenzial erkennen und erwecken, sodass man Schritt für Schritt in die kosmische Verantwortung und Gewissenhaftigkeit wandern kann. Hierbei ist das System der Enochian Light Source und der henochischen Buchstaben jedoch nicht massenkompatibel. Es ist ein individueller Weg der Selbstevolution, sodass man sich selbst, aus seinem wahren Inneren heraus, seiner eigenen Tiefe, erleuchten kann. Das System umfasst sechs Grade, wobei sich der erste Grad auf die einzelnen henochischen Buchstaben bezieht und die anderen Grade auf die henochischen Entitäten der Elementtafeln. Hierbei wird keine Wesensgruppe ausgeschlossen. So werden hier die Initiationen umschrieben und erhellt, wodurch man sich ein eigenes Bild der Möglichkeiten und der Vorgehensweisen machen kann. Dennoch sind die Initiationen nicht so verfasst, dass man sie ohne Weiteres selbst ausführen kann, ohne die Meisterschaft des sechsten Grades innezuhaben. Wenn man sich initiieren lässt, erhält und erschafft man universelle Werkzeuge, mit denen man sein Ich, sein Selbst und das Wesen seines Geistes formen und bestimmen kann. Doch hierzu bedarf es auch eines festen und freien Willens, denn wenn man in die höheren Sphären der verschiedenen Mächte dringen will, wenn man die Ebenen der Macht bereisen und erkennen will, muss man sich selbst verstehen und annehmen können. Die henochischen Buchstaben lösen genau diese Transformation aus, sie aktivieren die eigenen Kräfte und Dynamiken, sodass man sich selbst erhöhen und erleuchten kann. So eröffnet sich der Pfad der Freiheit und der Selbstbestimmtheit, auf dass die Muster und Fraktale des Multiversums erkannt, verstanden und verwendet werden können.

So will ich nun jedem, der den Weg zu diesem Buch gefunden hat, viel Spaß und tiefe Erkenntnisse wünschen. Gleichzeitig will ich aber auch eine obligatorische Warnung mit auf den Weg geben! Alle Arbeiten und beschriebenen Ausführungen werden stets auf eigene Gefahr vollzogen! Das Problem mit der Magie ist nicht, ob sie funktioniert, sondern dass sie funktioniert! Die Initiationen sind nicht so verfasst, dass man sie exakt ausführen kann, daher sollte man sie als Erklärung und theoretisches Konstrukt verstehen. Doch da es immer Neugierige gibt, muss sich jeder selbst prüfen, ob und wie die Warnung verstanden wird.

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ERSTER GRAD – Meisterschaft der Buchstaben

Bei den bewusst gewählten Betitelungen musste ich dennoch lange überlegen, ob ich das Wort „Meisterschaft“ verwenden sollte. Die Vokabel „Kunstfertigkeit“ hätte es auch beschrieben, wäre dann aber doch zu ungenau, da es in diesem Fall nicht nur um eine kunstvolle Fertigkeit geht, sondern um eine Beherrschung oder Meisterung.

Im ersten Grad werden die henochischen Buchstaben in das Energiesystem des Initianten eingebracht, wobei es hier die Chakren und auch die Energiekörper sein können. Beim ersten Grad kann man zwischen zwei verschiedenen Initiationsmöglichkeiten wählen. Hier ist einmal die Initiationsmethode „Von außen nach innen“ oder von „innen nach außen“ zu erwähnen – die jeweils im weiteren Verlauf erläutert werden. Im Grunde ist dies auch schon alles, wobei diese „alles“ eine gigantische Transformation anstoßen kann, da jeder einzelne Buchstabe eine gigantische Fülle an Möglichkeiten und Werkzeugen besitzt, welche man für sich anwenden kann. Jeder henochische Buchstabe knüpft eine Verbindung zur Enochian Light Source und diese Energie ist letztlich eine universelle Lebensenergie, die alles umfließt und durchdringt. Der erste Grad bietet die Möglichkeit, sein Chakrasystem und auch seine verschiedenen Energiekörper zu verändern, Blockaden aufzulösen und kosmische Potenziale zu entwickeln, sodass man Werkzeuge bekommt, bzw. erschaffen kann, die für die Selbstevolution eine perfekte Verwendung besitzen. Wie die einzelnen Buchstaben wirken, was die Grundenergien der verschiedenen henochischen Buchstaben sind, wird in einem Extrakapitel beschrieben. Ferner sind die Betitelungen der Buchstaben aufgeführt und auch so dargestellt, dass man nachvollziehen kann, warum die henochischen Buchstaben die verschiedenen Titel tragen. In Bezug auf den ersten Grad muss noch erwähnt werden, dass die verschiedenen Initiationsarten so etwas wie „Untergrade“ besitzen oder auch „Initiationszyklen“, wobei im Endeffekt keine Methode einen zeitlichen Vorteil besitzt.

Initiationsmethode „Von-Außen-Nach-Innen“ und deren Ablauf:

Bei dieser Initiationsmethode sucht sich der Initiant die Buchstaben nur bedingt aus, da sie nach den Elementen gruppiert energetisch gegeben werden. Man kann frei wählen, mit welchem Element man anfangen will, wobei die Buchstaben des Elements Äther hier nicht genommen werden sollen, da diese eine besondere Energie besitzen und einzeln gegeben werden. Ob man aber nun mit dem Element Erde oder mit dem Element Luft beginnt, ist hierbei irrelevant. Man bekommt alle vier Buchstaben in jedes Chakra oder in jeden Energiekörper gebrannt. Hier ist das Wort „gebrannt“ sogar wortwörtlich gemeint – natürlich nur im energetischen Sinne. Man kann es sich so vorstellen, dass die vier Buchstaben auf einer Windrose angeordnet sind, die sich bewusst und gedanklich im jedem bzw. jeweiligen Chakra bewegen kann. Die Initiation wird so vollzogen, dass das eigene Energiesystem darauf gepolt wird, dass der Buchstabe, der oben steht, aktiv im Energiesystem wirkt und arbeitet. Die Wirkung im Energiesystem wird sich aber erst mit der Zeit vervollständigen, sodass man bei dieser Initiationsmethode von außen nach innen geht. Die henochischen Buchstaben werden bei dieser Methode auch nicht so stark in die Chakren angesetzt, da sie mit der Zeit eine eigene Energetik entwickeln und sich Stück für Stück in die Chakren einbringen – dies gilt für alle henochischen Buchstaben, egal, welchem Element sie zugeordnet sind. Auch dies ist ein Grund, warum die Wirkung von außen nach innen vollzogen wird. Durch diese Initiationsmethode entstehen im Grunde 9 Untergrade. Hierbei stellt jeder Ätherbuchstabe und jedes Element einen Untergrad dar.

Um natürlich die Initiation vollkommen auszuführen, muss man jedoch alle Grade innehaben, da in der Initiation Prozesse ablaufen, die diesen Erkenntnisstand und auch den entsprechenden Energielevel benötigen. So will ich im Folgenden einmal eine Initiation wiedergeben, wobei diese nicht so ausformuliert ist, dass man sie ohne Weiteres nachahmen kann.

Ablauf einer Initiation nach der Methode „außen nach innen“:

Als Erstes wird eine angenehme Atmosphäre erschaffen, wobei man sich hier intuitiv leiten lassen kann. Die Praxis zeigt, dass ein abgedunkelter Raum, ein paar Kerzen, eine angenehme Räucherung und meditative Musik der Entspannung helfen können. Ferner hat es sich als passend und hilfreich erwiesen, wenn die Initiation im Liegen vollzogen wird, da der Initiator an verschiedene Chakren muss und es einfacher ist, wenn der Aspirant liegt.

Vor der Initiation wird eine rituelle Raumdefinition und –reinigung vollzogen, sodass keine störenden Energien der Zeremonie beiwohnen können. In diesem Fall ähneln sich die beiden Initiationsmethoden des ERSTEN GRADES, was auch bedeutet, dass der Aspirant keine Schuhe tragen soll und ggf. auch rituelle Kleindung tragen kann. Schmuck oder andere Metalle können ohne Weiteres an der Person bleiben, auch ein Handy in der Tasche wäre jetzt nicht schlimm, wobei es nerven und stören würde, wenn immer wieder Nachrichten oder Anrufe eintrudeln. Die Augen des Aspiranten sollen geschlossen bleiben und sie sollen erst wieder nach einem vereinbarten Zeichen öffnen – vielleicht ein Gong oder ein Mantra. Die entsprechenden rituellen Arbeiten werden im Anschluss abgedruckt, sodass man hier schon mal eine Vorstellung hat, welche Vorarbeiten geleistet werden müssen. Nachdem die rituellen Bestandteile der Eröffnung vollzogen wurden (diese ist für beide Initiationsvarianten identisch und tendiert fragmentarisch auch in die anderen Gradinitiationen hinein, sodass man hier von einer „Standard-Eröffnung“ bzw. dann auch von einer „Standard-Schließung“ sprechen kann), aktiviert sich der Initiator auf „bekannte Weise“ (die „bekannte Weise“ wird hier absichtlich nicht beschrieben, da sie ein Arkanum des SECHSTEN GRADES ist) und stellt sich hinter den Aspiranten, sodass er dessen Kronen- und Todeschakra berühren kann. Der Initiator aktiviert ein besonderes Symbol der 21 henochischen Buchstaben und kontaktiert hiermit das Energiesystem des Aspiranten, sodass eine klare energetische Verbindung entsteht. Im Anschluss wird eine spezielle Buchstabenkombination verwendet – bestehend aus zwei unterschiedlichen Buchstaben – wodurch das Energie- und Chakrensystem des Aspiranten gescannt wird, wodurch mögliche Blockaden, die die Initiation stören könnten, erkannt werden. Wenn es wirklich Blockaden und Hindernisse geben würde, müsste eine weitere Buchstabenkombination – erneut bestehend aus zwei unterschiedlichen Buchstaben – verwendet werden, um diese Blockaden bzw. energetischen Ungereimtheiten zu entfernen. Danach wird erneut das System gescannt, damit man eine 100%ige Sicherheit erhält, dass alle hinderlichen Energien temporär geblockt bzw. entfernt sind. Jetzt wird von dem Initiator ein einzelner henochischer Buchstabe in ein bestimmtes Haupt- und ein Nebenchakra temporär gesetzt, sodass die kosmische Energie aufgenommen bzw. aktiv fließen kann, wodurch der Aspirant ein Vertrauen zu dieser Kraft knüpft. Dies geschieht aber in den meisten Fällen vollkommen unterbewusst. Sehr selten wurde beobachtet, dass der Aspirant hier eine klar einzuordnende Energie verspürt und diese auch zielsicher einordnen kann. Nachdem diese Arbeiten abgeschlossen sind, wird erneut ein besonderer henochischer Buchstaben im System des Initiators aktiviert, sodass die zu initiierenden Buchstaben kontaktiert werden können – hier wird ein Nebenchakra des Initiators speziell angesprochen. Die Buchstaben, welche initiatorisch gegeben werden, wurden natürlich im Vorfeld ausführlich besprochen, sodass der Aspirant weiß, was ihn erwartet und welcher der initiierten Buchstaben als Erstes in die aktive Phase übergehen soll (dieser wird in der Windrose nach Norden bzw. nach oben „geschaltet“, was sich erneut auf einen inneren energetischen Prozess bezieht).

Gleichzeitig wird von dem Initiator eine weitere Buchstabenkombination – diesmal aus drei unterschiedlichen henochischen Buchstaben und in das andere Nebenchakra – verwendet, welche als Verstärker, als Zielsetzer, als Aktivatoren, als Verständiger, als Brückenbauer und Lehrer sehen bzw. verstehen kann.

Wenn diese energetischen Prozesse im Inneren des Initiators vollkommen aktiviert sind und die Buchstaben (und anderen Energien) ihre vornehmlichen Plätze eingenommen haben, legt der Initiator seine beiden Hände auf das Kronenchakra des Aspiranten.

Hierbei wird darauf geachtet, dass die zugebenden henochischen Buchstaben, durch die vorher gesetzten Verstärker bzw. Filter des Initiators laufen, sodass sichergestellt wird, dass die vorher ausgesuchten Buchstaben ihre Ziele zu 100% finden. Hierbei wird eine besondere Handstellung und ein besonderes Mudra eingenommen, die den Energiefluss lenkt und gleichzeitig auch ermöglicht. Es werden nun alle Hauptchakren des Aspiranten in einer vorherbestimmten Reihenfolge abgearbeitet, sodass jedes Chakra als Beispiel alle henochischen Buchstaben innehat, die dem Element Erde zugeordnet sind. Diese vorherbestimmte Reihenfolge kann aber bei der Initiation variieren, da der Initiator diese im Endeffekt individuell bestimmen muss. Es kommt hierbei auch auf das Energiesystem den Aspiranten an und wie dieses konzipiert ist. Jedes Mal, wenn eines der Chakren des Aspiranten abgearbeitet bzw. aktiviert und mit den jeweiligen vier henochischen Buchstaben ausgestattet ist, intoniert der Initiator noch ein spezielles henochisches Wort, wobei man hier auch komplexe henochische Mantren bzw. Sprüche wählen kann. Dies bildet jeder „Meister“ aber individuell aus. Dies gilt auch für die optische Anordnung der henochischen Buchstaben. Die Praxis zeigt, dass die Metapher einer Windrose sehr eingängig ist und dass man dieses Gebilde sehr einfach energetisch „drehen“ bzw. „bewegen“ kann.

Nachdem der Initiator die vier vorher ausgewählten henochischen Buchstaben energetisch in das System bzw. in die Hauptchakren des Aspiranten eingebracht hat, wird erneut eine Buchstabenkombination – diesmal wieder aus zwei unterschiedlichen henochischen Buchstaben – im System des Initiators aktiviert, wodurch der Initiator einen direkten Zugriff auf die Windrose (oder eine andere Trägerform) erhält. Es wird dann der henochische Buchstaben aktiviert bzw. „nach oben geschaltet“, auf den man sich vorher geeinigt hat. Es sollte der Buchstabe sein, der für den Aspiranten in der aktuellen Lebenslage den größten Vorteil bzw. die größte Hilfe bietet. Um hier korrekt und sinnig zu arbeiten, muss natürlich im Vorfeld ein eingängiges Gespräch geführt werden. Wenn dann die jeweiligen Buchstaben soweit in Position gebracht wurden, dass der gewünschte Startbuchstaben bereit ist, aktiviert der Initiator wieder eine neue henochische Buchstabenkombination – wieder aus zwei unterschiedlichen henochischen Buchstaben – wodurch die henochischen Buchstaben im System des Aspiranten aktiviert werden und sich mit der Enochian Light Source verbinden, sodass hier eine autarke Aktivität vorliegt.

Mit der besonderen Buchstabenkombination festigt der Initiator den jeweiligen Start- oder Wunschbuchstaben im System des Aspiranten, sodass hier eine autarke und von den höheren Anteilen des Aspiranten bestimmte Ausrichtung der henochischen Buchstaben nicht unmittelbar einsetzt. Für eine gewisse Zeitspanne ist nur der Startbuchstaben vollkommen aktiv. Die anderen Buchstaben warten sinngemäß, dass sie den Platz der Aktivität einnehmen können, was dadurch erreicht wird, dass die jeweilige Windrose bewusst so gedreht wird, dass der gewünschte Buchstabe nach Norden bzw. nach oben zeigt. Während die gerade initiierten Buchstaben aktiviert werden, verbindet sich der Initiator bewusst mit der Enochian Light Source und aktiviert via Inkantation ein spezielles henochisches Mantra. Gleichzeitig werden speziell 13 henochische Buchstaben im System des Initiators aktiviert, sodass hier eine spezielle Verbindung zu einer henochischen Entität aufgebaut wird. Diese Energie wird aber nur im Initiator selbst aktiv, der diese stark gefiltert für einen kurzen Augenblick in das Energiesystem des Aspiranten lässt.

Wenn diese Aktivierung vollzogen wurde, setzt der Initiator einen weiteren henochischen Buchstaben temporär in zwei Hauptchakren des Aspiranten, wodurch weitere hilfreiche Kräfte – primär aus der Engelssphäre oder aus speziellen henochischen Sphären – gebeten werden, den initiatorischen Prozess zu begünstigen bzw. zu unterstützen, sodass der Aspirant hier eine Art energetischen Fahrplan zur Unterstützung erhält, der wie eine Hilfsstruktur mit den initiierten henochischen Buchstaben verflochten wird. Man kann hier aber auch die klassischen Erzengel Michael, Gabriel, Raphael oder Uriel um Hilfe bitten. Dies bleibt dem Initiator überlassen.

Nach diesem Schritt der Initiation wird wiederholt eine Dreier-Kombination aus speziellen henochischen Buchstaben im System des Initiators aktiviert, sodass alle temporär gesetzten henochischen Buchstaben restlos aus dem System des Aspiranten entfernt werden.

Der letzte Schritt beinhaltet eine energetische Trennung zwischen Aspiranten und Initiator. Dies wird erneut durch das Aktivieren einer henochischen Buchstabenkombination erreicht – bestehend aus zwei unterschiedlichen Buchstaben – wodurch eine direkte und nachhaltige Separation ausgeführt wird und sich die Energiesysteme von Initiator und Aspirant wieder „in sich selbst“ zurückziehen.

Hiermit ist die eigentliche Einweihung in ein Teilfragment des ERSTEN GRADES – nach der Methode „von außen nach innen“ – vollzogen, sodass jetzt nur noch eine rituelle Bedankung und Verabschiedung der gerufenen Energien erfolgt. Danach soll ausführlich über die Initiation meditiert und gesprochen werden, und auch wenn sich die Energiesysteme des Initiators und des Aspiranten wieder vollkommen getrennt haben, soll der Initiator natürlich noch mit Rat und Tat bereitstehen, um mögliche Fragen zu beantworten, oder in schwierigen energetischen Situationen zu vermitteln.

Dies war der Ablauf einer Initiation nach der Methode „außen nach innen“, sodass ich jetzt die Initiationsmethode „innen nach außen“ oberflächlich beschreiben und anreißen will.

Initiationsmethode „Von-Innen-Nach-Außen“ und deren Ablauf:

Bei dieser Initiationsmethode sucht sich der Initiant die Buchstaben nicht bewusst aus. Wenn sich jemand die Buchstaben aussucht, dann das Unterbewusstsein des Initianten oder dessen energetischen Führer bzw. Guides. Auch wo die henochischen Buchstaben initiiert werden, wird man sich nicht mit dem Tagesbewusstsein aussuchen, das einzige, was man wählen kann – und dies auch nur bedingt – ist die Hauptrichtung der Initiation, d. h., ob man die Buchstaben primär in die Chakren bekommt oder in die Energiekörper, wobei auch in diesem Fall die Guides des Initianten das letzte Wort haben (sollen). Man bekommt bei dieser Methode auch nur einen henochischen Buchstaben in ein Chakra oder in einen Energiekörper – abgesehen vom Nacken- bzw. Todeschakra. Hierdurch ergeben sich 3 Untergrade, sodass man zum Schluss alle 21 henochischen Buchstaben in seinem Chakrensystem bzw. in seinen Energiekörpern hat. Das Todeschakra ist hier eine Besonderheit, sodass dieses Chakra das Einzige ist, welches auch doppelte Buchstaben bekommen darf bzw. bekommen soll, wobei sich die doppelten Buchstaben auf die anderen Chakren beziehen, auch wenn es möglich ist, dass man in diesem Chakra drei gleiche Buchstaben bekommt.

Doch, was ist, wenn man keinen inneren Führer bzw. energetischen Guide hat? Sollte man dann es lassen? Im Idealfall lautet hier die Antwort „JA!“, denn es ist ein fataler Irrtum, dass man sich mit dem Tagesbewusstsein dies „mal eben“ aussuchen kann. Doch natürlich kann man auch hier einen Trick anwenden bzw. oft ist es auch so, dass die inneren Führer oder Guides, nicht unbedingt klare Antworten geben.

Eine Zusage oder eine Absage wird man energetisch leicht spüren können, doch wird es schon schwieriger, wenn es um die Chakren oder Energiekörper geht bzw. wenn es um ein spezielles Chakra bzw. einen speziellen Energiekörper geht. Wenn dann auch noch ein spezifischer Buchstaben kommen soll – was möglich ist – werden entweder die henochischen Buchstaben im Tages- und Unterbewusstsein des Menschen gespeichert sein – sodass der geistige Führer, der Guide darauf zugreifen kann – oder die autarke Entität, die sich als Führer oder Guide ausgibt, absolviert mit dem Menschen ein echtes Channeling. Dies ist aber wirklich selten und es ist dann auch wieder kontraproduktiv, wenn man den Aspiranten so unter Druck setzt, dass letztlich doch das Ego und nicht der geistige Führer entscheidet. Und wo ist jetzt der Trick? Der Trick ist, dass man die Chakren oder die Energiekörper auswürfeln kann. Auswürfeln? Eine Metapher, oder?

Nein, das meine ich schon ernst. Mit einem W-8 (einem Oktaeder) kann man dies perfekt auswürfeln, und um nun die henochischen Buchstaben auszuwählen, kann man Karten nehmen oder andere Materialien, auf denen man die henochischen Buchstaben aufbringen kann – Steine, Holz, Papier, Metall etc.

Die Praxis zeigt, dass Karten hier sehr schön zu verwenden sind, da man die Ziehungen ähnlich dem Tarot machen kann. Doch man kann auch die henochischen Buchstaben auf Steine oder Holzplättchen aufbringen, was dann dem Ziehen von Runen sehr nah kommen würde. Erlaubt ist, was gefällt. Durch das Ziehen trickst man sein Tagesbewusstsein und sein Ego aus, da hier natürlich gilt, einmal gezogen bedeutet, dass diese Buchstaben auch initiiert werden. Im weiteren Verlauf, muss man dann natürlich die bereits initiierten Buchstaben aussortieren, es sein denn, es geht um das Todeschakra, da hier doppelte Buchstaben vergeben werden. Bei allen anderen Chakren werden die bereits initiierten Buchstaben beim Ziehen herausgenommen. So werden Stück für Stück alle Buchstaben initiiert.

Wie schon erwähnt, ist es bei dieser Initiationsmethode so, dass man die henochischen Buchstaben sehr tief in die Chakren oder Energiekörper „eingebrannt“ bekommt, sodass sie gründlich im Energiesystem des Initianten wirken und hier auch klar und deutlich arbeiten können. Zwar zeigt die Erfahrung, dass diese „klare und deutliche Arbeit“ von Initiant zu Initiant anders wahrgenommen oder auch bewertet wird, doch wird eine Reaktion immer vorhanden sein. Manchmal wird die Arbeit erst in einer später Reflexion erkannt, manchmal ist die Arbeit aber auch so präsent, dass man sie überhaupt nicht übersehen kann. Hierbei sind die jeweiligen Beschreibungen der henochischen Buchstaben und deren Wirkungen zum Teil wortwörtlich zu nehmen.

Ablauf einer Initiation nach der Methode „innen nach außen“:

Auch hier wird als Erstes wieder eine angenehme Atmosphäre erschaffen und natürlich soll und kann man sich auch hier intuitiv leiten lassen. Ein abgedunkelter Raum, ein paar Kerzen, eine angenehme Räucherung, meditative Musik etc. sind hier wieder die sinnigsten Mittel der Wahl. Für die Initiation ist es diesmal aber passend und hilfreich, wenn der Aspirant auf einem Stuhl oder auf einem Hocker sitzt, wobei ein Stuhl für den Rücken des Aspiranten angenehmer ist. Zwar kann man die Initiation auch im Liegen ausführen, doch zeigt die Praxis, es für den Initiator bequemer ist, wenn der Aspirant sitzt. Der Aspirant – egal, ob sitzend oder liegend – wird gen OSTEN ausgerichtet, also so, dass sein Blickfeld in den Osten zeigt. Wie auch schon bei der anderen Initiation wird wieder eine rituelle Raumdefinition und Raumreinigung vollzogen, denn auch bei der Initiationsmethode „von innen nach außen“, sollten keine störenden Energien der Zeremonie beiwohnen können.

Wie schon erwähnt, ähneln sich die beiden Initiationsmethoden des ERSTEN GRADES, sodass die entsprechenden rituellen Arbeiten im Anschluss abgedruckt werden. Wenn nun die rituellen Bestandteile der Eröffnung vollzogen wurden, aktiviert sich der Initiator auf „bekannte Weise“, wobei hier klare Unterschiede zur Initiation „von außen nach innen“ existieren, die aber auch dieses Mal absichtlich nicht beschrieben werden. Um weiter zu machen, werden die Hände des Aspiranten so positioniert, dass sie mit dem Handrücken auf den Oberschenkeln des Aspiranten ruhen. Auch bei dieser Initiation sollen keine Schuhe getragen werden und ggf. frische Socken. Dies ist angenehmer für den Initiator.

Nachdem die energetischen Aktionen der Aktivierung durchgeführt wurden, wird der Aspirant vorbereitet bzw. aktiviert. Hier wird ein Bekanntes und von mir des Öfteren veröffentlichtes Ritualfragment verwendet – das Sternritual. Da dieses Fragment nur in dieser Initiationsmethode verwendet wird, will ich es hier direkt abdrucken.

Ausführung Stern-Ritual:

Der Initiator erhebt seine Hände und Arme im Winkel von 45°, Handflächen ausgestreckt und imaginiert oberhalb des Kronenchakras des Aspiranten eine weiße Energiekugel. Aus der Energiekugel werden energetische Bänder imaginiert, die zum Alpha-Chakra, welches sich oberhalb des Kopfes des Aspiranten befindet, wachsen. Wichtig ist, dass hier ein definitiver energetischer Austausch etabliert wird, der vom Initiator gesehen bzw. erkannt werden muss. Es ist nicht immer erforderlich, dass der Aspirant dies merkt, wobei dies sehr oft vorkommt.

Wenn die energetische Verbindung angeordnet ist, visualisiert der Initiator, dass goldenes Licht, das vom Alpha-Chakra zum Kronenchakra des Aspiranten wandert, sich dann von dessen Kronenchakra, waagerecht ausbreitet, um dann wieder zurück zum Alpha-Chakra zu fließen. Hierdurch wird ein „nach oben gerichtetes Dreieck“ gebildet.

Während dieser Imagination vibriert der Initiator laut:

ZIR IVMeD NE OLPRIT! BUST PERIPSAX!

(Übersetzung: Ich rufe das göttliche/heilige Licht! Heil dem Himmel!)

Der Initiator senkt nun seine Hände und Arme im Winkel von 45°, Handflächen bleiben ausgestreckt. Jetzt wird sich auf das Wurzelchakra des Aspiranten konzentriert, wobei auch hier wieder energetische Bänder zum Omega-Chakra (welches sich außerhalb des Körpers auf Höhe der Oberschenkel befindet) imaginativ gewoben werden. Auch hier soll ein klarer energetischer Austausch stattfinden, welcher vom Initiator erkannt werden muss und vom Aspiranten ggf. gefühlt bzw. wahrgenommen wird.

Wenn die energetische Verbindung sich abermals etabliert hat, wird erneut goldenes Licht, das vom Omega-Chakra zum Wurzelchakra wandert, imaginiert und sich dann vom Wurzelchakra waagerecht ausbreitet, um dann wieder zurück zum Omega-Chakra zu fließen. Hierdurch wird ein „nach unten gerichtetes Dreieck“ gebildet.

Während dieser Imagination vibriert der Initiator laut:

ZIR IVMeD NE CAOSGI! BUST CAOSGON

(Übersetzung: Ich rufe die göttliche/heilige Erde! Heil der Erde)

Nun greift der Initiator energetisch in die Chakren des Aspiranten ein und berührt imaginativ das Stirnchakra des Aspiranten und vibriert hierbei laut …

AOIVEAE CHIS UMPLeIF (Die Sterne sind unserer Stärke).

Jetzt wird imaginativ das Kehlkopfchakra des Aspiranten berührt und der Initiator vibriert ...

GOHUS (Ich sage).

Jetzt wird imaginativ das Herzchakra des Aspiranten berührt und der Initiator vibriert ...

IAIADIX ASCHA NOAR AR (Die Ehre Gottes wird das).

Jetzt wird imaginativ das Solar-Plexus-Chakra des Aspiranten berührt und der Initiator vibriert ... GAHOACHMA („Ich bin der ich bin“).

Jetzt wird imaginativ das Sexualchakra des Aspiranten berührt und der Initiator vibriert ...

IAODAF (Im Anfang).

Jetzt wird imaginativ das Wurzelchakra des Aspiranten berührt und der Initiator vibriert ...

GEH UL (Bis zum Ende).

Jetzt zieht der Initiator im Geiste einen Kreis um den Aspiranten (mit dem Schwert, Athame, Finger oder auch rein imaginativ), um einen Raum zu begrenzen, damit ein Tetraeder gezogen werden kann.

Der Initiator zieht einen Tetraeder, wobei die unteren drei Spitzen dieses Tetraeders den Kreis berühren und der Kreis somit den Tetraeder umschließt. Imaginär werden drei in etwa gleich weit auseinanderliegende Punkte auf der Bogenlinie des Kreises fokussiert, wobei zwei vor dem Aspiranten liegen und einer hinter ihm.

Der Initiator hält seine Arme mit gestreckten Fingern im Winkel von 45° nach unten und leicht nach vorne. Es werden visuell die zwei „Tetraederpunkte“ auf der Bogenlinie des Kreises fixiert. Aus diesen Punkten werden imaginativ zwei goldene Energielinien in die Höhe gezogen. Hierzu muss der Initiator nur die Hände zum Alphachakra des Aspiranten führen. Im Anschluss führt der Initiator seine Arme zusammen, streckt seine Finger im Winkel von 45° leicht nach vorne und fixier visuell den einzelnen „Tetraederpunkt“ auf der Bogenlinie des Kreises, der dann ja hinter dem Aspiranten ist. Aus diesem Punkt zieht der Initiator dann eine einzelne goldene Energielinie in die Höhe und verknüpft auch diese mit dem Alphachakra. Jetzt verbindet der Initiator die drei Punkte auf der Bogenlinie des Kreises und erschafft so die Grundfläche des Tetraeders, was bedeutet, dass der erste goldene Tetraeder geschlossen ist und sich mit dem Alpha-Chakra verbinden kann.

Hierbei vibriert der Initiator (permanent oder nur einmal, je nach Wunsch):

ZIRDO OLPIRT (Ich bin das Licht).

Wenn dieser Tetraeder steht, wird der nächste Tetraeder imaginativ gezogen. Der Initiator kann hierzu hinter den Aspiranten treten, kann aber auch vor ihm stehen bleiben, da alles imaginiert wird. Der Initiator imaginiert jetzt über den Aspiranten einen zweiten Kreis, um erneut einen Raum zu begrenzen. Dieser Kreis hat den gleichen Durchmesser, wie der untere Kreis. Erneut wird ein Tetraeder erschaffen, wobei auch hier drei Spitzen dieses Tetraeders den Kreis berühren und der Kreis somit den Tetraeder umschließt. Imaginativ werden vom Initiator drei in etwa gleich weit auseinanderliegende Punkte auf der Bogenlinie des Kreises fixiert, wobei zwei vor dem Aspiranten liegen (wenn man hinter ihm steht) bzw. entgegengesetzt zum ersten Tetraeder sind. So wird ein weiterer Tetraeder vom Initiator imaginativ erschaffen, wobei hier wieder zwei „Tetraederpunkte“ auf der Bogenlinie des Kreises fixiert werden und erneut zwei goldene Energielinien in die Tiefe wachsen. Gleiches wird mit der einzelnen Linie vollzogen, sodass man einen inversen Tetraeder erschaffen hat.

Nach dem die einzelnen „Tetraederpunkt“ auf der Bogenlinie des Kreises verbunden sind und man jetzt einen kompletten Tetraeder erschaffen hat – der jetzt auf den Kopf steht – wird eine Verbindung zum Omega-Chakra des Aspiranten geschaffen.

Hierbei vibriert der Initiator (permanent oder nur einmal, je nach Wunsch):

OLPIRT DeS ZIRDO (Das Licht, das ich bin).

Jetzt wird der Sterntetraeder permanent mit kosmischer Energie gefüllt, mit Energie, die als goldenes Licht aus dem Alpha- und aus dem Omega-Chakra fließt, sodass der Aspirant in diesem Licht und natürlich auch in diesem Sterntetraeder ist. Wenn die Energie voll erstrahlt – dies muss von Initiator wieder wahrgenommen werden – kann/soll der Sterntetraeder gefächert werden, d. h., er soll sich duplizieren, wobei er bei jeder Duplikation entweder kleiner oder auch größer werden kann. Gleichzeitig soll der Sterntetraeder zur Rotation gebracht werden, wodurch der Aspirant in einem regelrechten Energiewirbel sitzt. Während der Rotationvibriert der Initiator einmalig:

CHRISTEOS (So soll es sein – so ist es – es werde).

Nachdem dann der Aspirant von einem Sterntetraeder umgeben ist bzw. in einem Sterntetraeder sitzt, tritt der Initiator hinter den Aspiranten und greift auf „bekannte Weise“ (die wieder bewusst nicht näher in diesem Buch erläutert wird) in das Energiesystem des Aspiranten ein, sodass ein direkter Kontakt zu den Energiekörpern geschaffen wird. Jeder einzelne Energiekörper wird auf eine weitere „bekannte Weise“ kontaktiert und vorbereitet. Dies gilt für alle Energiekörper, wobei mit dem Atmankörper, dem höheren Selbst, natürlich noch einmal anders verfahren wird, da hier der Kontakt wieder sehr speziell vonstattengeht. Nachdem die Energiekörper vorbereitet sind und störende Energie (wenn man will, kann man diese „die Sorgen des Alltags“ nennen) getilgt worden sind (dies wird natürlich nur temporär sein, da der Aspirant selbst in seinem Leben was ändern muss, damit Sorgen verschwinden), tritt der Initiator vor den Aspiranten und wendet den magischen Vollatem (Luft in den Bauch atmen, diese Luft in die Brust ziehen und erneut den Bauchraum füllen – alles über 5 Sekunden; 3 Sekunden halten; 7 Sekunden ausblasen. Dabei den Dammmuskel anspannen und die Zungenspitze an die innere Seite der oberen Schneidezähne legen) an, der dann dreimal auf den Initianten geblasen wird, sodass jeweils bestimmte Körperregionen getroffen werden.

Wenn der magische Vollatem den Aspiranten dreimal erreicht und überströmt hat, tritt der Initiator wieder hinter den Aspiranten und greift auf „bekannte Weise“ in die Aura bzw. den Ätherkörper des Anwärters, sodass hier die Aura eine „Glättung“ bzw. eine Art „Verifizierung“ und „Vorbereitung erfährt. Direkt im Anschluss kontaktiert der Initiator das Chakrensystem des Anwärters und dringt in dessen Tiefe vor. Hierbei werden die Chakren in einer bestimmen Reihenfolge aktiviert, geöffnet und speziell vorbereitet, wobei diese Vorbereitung sich schon darauf bezieht, dass der Initiator bestimmte henochische Energien in die Chakren fließen lässt. Diese henochischen Energien sind aber erneut Arkanen des SECHSTEN GRADES und werden hier nicht abgedruckt. Nachdem die Chakren aktiviert worden sind, wird eine ähnliche Prozedur mit der Kundalini vollzogen, wobei hier andere henochischen Energien (erneute Arkanen des SECHSTEN GRADES) verwendet werden.

Als Nächstes verbindet der Initiator seine höheren Energiekörper – im speziellen den Spirituellen Körper bzw. Kausalkörper, Buddhikörper bzw. Intuitionskörper und den Atmankörper bzw. das höhere Selbst – mit den höheren Energiekörpern des Aspiranten. Dies muss sehr behutsam ausgeführt werden, sodass der Aspirant im Grunde NICHTS mitbekommen soll. Gleichzeitig muss der Initiator sich selbst soweit kontrollieren und abschirmen – was wiederum mit einer speziellen Abfolge von henochischen Buchstabenerfolgt – dass nur eine „sanfte Berührung“ erfolgt, da eine echte und inne Verbindung schlagartig alles Masken entfernt und beiden Menschen das Innerste und Geheimste des anderen öffnet. Dies ist nicht immer wünschenswert. Bei dieser Verbindung werden jedoch sehr spezielle und sehr spezifische Informationen ausgetauscht, die auf der einen Seite absolut individuell sind, auf der anderen Seite aber einen universellen Charakter haben. Mann kann es sich metaphorisch so vorstellen, dass die höheren Energiekörper des Initiators eine Schablone, eine Hülle oder eine Form vorgeben und die höheren Energiekörper des Aspiranten diese dann füllen. Hierbei entsteht eine weitere spezielle henochische Buchstabenfolge, welche man mit dem „wahren Namen“ des Aspiranten vergleichen kann. Es ist jedoch NUR ein Vergleichen, denn der wahre Name muss stets selbst erfahren werden. Unter keinen Umständen darf der Initiator dies kundtun und schon alleine diese Information, die ich jetzt hier gebe, könnte zu endlosen „Betteldialogen“ führen, dass man nicht doch vielleicht den wahren Namen „mal kurz“ sagen könnte. Definitiv NEIN! Niemals und unter keinen Umständen.

Wenn die besondere henochische Buchstabenkombination des „wahren Namens“ erhalten wurde, wird auf „besondere Weise“ ein Symbol bzw. ein Sigill erstellt, welches dann durch den Initiator in die Kundalini des Aspiranten gegeben und dort verankert wird.

Im Anschluss tritt der Initiator wieder vor den Aspiranten und zeichnet den zu initiierenden Buchstaben (mindestens 40-50 cm groß) in die Aura des Anwärters. Hierbei wird der Buchstaben durch seine Bezeichnung (der dreimal vom Initiator intoniert wird) zum Schwingen gebracht.

Danach werden die Hände des Aspiranten von der Ausgangsposition – auf den Oberschenkel ruhend, mit den Handflächen nach oben – zum Solar-Plexus-Chakra geführt und gefaltet, wobei die Finger nicht verschränkt, sondern glatt zusammengeführt werden. Der Initiator umfasst die gefalteten Hände und lässt eine besondere Abfolge von henochischen Energien durch seine Handchakren und die Hände des Aspiranten fließen. Im Anschluss werdend die Hände des Aspiranten auf Höhe seines Herzchakras gehoben, wobei der Initiator die Hände weiter umfasst hält. Erneut wird eine besondere Abfolge von henochischen Energien abgerufen und in die Hände des Aspiranten gegeben. Hiernach werden die Hände auf Höhe des Stirnchakras gehoben und die Prozedur wird – wieder mit anderen henochischen Energien – wiederholt. Zum Abschluss werden die Hände des Aspiranten über seinen Scheitel zum Kronenchakra geführt. Die Hände des Initiators halten die Hände des Aspiranten weiter umfasst und aktiviert nun eine besondere henochische Verbindungin den höheren Sphären. Wenn man so will, kann man diesen Schritt als „Setzen eines Leuchtfeuers“ sehen. Bei jeder Position wird ein leichter physischer Druck auf das Chakra des Aspiranten ausgeübt – eine Art physisches Andocken.

Nachdem das „Leuchtfeuer“ gesetzt wurde, werden die Hände des Aspiranten wieder zurück zum Solar-Plexus-Chakra geführt, wo ein erneuter leichter Druck ausgeübt wird. Danach werden die Hände des Aspiranten getrennt, wobei zuerst die rechte Hand ausgestreckt und die linke Hand auf das zu initiierende Chakra gelegt wird – wobei hier das Wurzelchakra nicht direkt berührt werden muss, sodass die Hand des Aspiranten im Schoß ruhen kann.

Jetzt legt der Initiator seine linke Hand auf die ausgestreckte rechte Hand des Aspiranten und lässt eine besondere Abfolge von henochischen Buchstaben(hier wird auch der vorher ausgesuchte henochische Buchstaben verwendet, der in eines der Chakren oder in einen der Energiekörper des Aspiranten gesetzt werden soll, wobei seine Positionierung in der „besonderen Abfolge“ variabel ist und sich auf das Chakra bzw. auf den Energiekörper bezieht) wirken, die gezeichnet, intoniert und energetisch auf bekannte Art und Weise ins Energiesystem des Aspiranten gegeben bzw. „gebrannt“ werden. Wieder wird dies nicht näher ausgeführt, da es erneut Arkanen des SECHSTEN GRADES sind.

Nach einer gewissen Zeit bekommt der Initiator vom Energiesystem des Aspiranten ein spezielles Feedback, sodass ein Handwechsel durchgeführt wird. Dieses Feedback bekommt der Aspirant meistens nicht mit, wobei es möglich ist. Der Handwechsel wird so vollzogen, dass die rechte und linke Hand des Aspiranten wieder vor seinem Solar-Plexus-Chakra sich kurz berühren, und dann die Plätze zu tauschen. Die rechte Hand wandert also auf das zu initiierende Chakra und die linke Hand wird ausgestreckt, sodass der Initiator jetzt mit seiner rechten Hand den Aspiranten berühren und energetisch einweihen kann.

Im Grunde wird jetzt die Prozedur wiederholt, wobei hier die Reihenfolge der henochischen Buchstaben, die nun von der rechten Hand des Initiators in die linke Hand des Aspiranten fließen, anders ist.

Wenn dann auch dieses Initiationsfragment abgeschlossen ist, werden die beiden Hände des Aspiranten wieder vor seinem Solar-Plexus-Chakra zusammengeführt. Diese Position wird erst einmal beibehalten. Danach wendet sich der Initiator den Füßen des Aspiranten zu. Es ist einfacher, wenn der Initiator sich vor den Aspiranten kniet, da zu Beginn eine weitere, besondere Abfolge von henochischen Buchstaben oberhalb der Füße energetisch gezeichnet und aktiviert werden. Ferner wird hier noch einmal eine spezifische Verbindung zu einer speziellen terrestrischen Energie geknüpft, was u. a. auch zu einer „kosmischen Erdung“ führt. Wenn dies vollzogen wurde, wird zuerst der rechte Fuß genommen, sodass der Initiator auf die Fußsohle erneut eine Abfolgevon henochischen Buchstaben (wieder wird hier auch der vorher ausgesuchte henochische Buchstaben verwendet, der wieder in eines der Chakren oder in einen der Energiekörper des Aspiranten gesetzt werden soll, wobei seine Positionierung in der „besonderen Abfolge“ erneut variabel ist und sich auf das Chakra bzw. auf den Energiekörper bezieht) wirkt, die gezeichnet, intoniert und energetisch auf bekannte Art und Weise ins Energiesystem des Aspiranten gegeben bzw. „gebrannt“ werden. Wenn der rechte Fuß abgearbeitet wurde, wird ein Wechsel zum linken Fuß ausgeführt, wobei diesmal die exakte Arbeit des rechten Fußes auf den linken Fuß angewendet wird – auch die Abfolge der henochischen Buchstaben.

Wenn dann die henochischen Buchstaben über die Fußchakren das System des Aspiranten „erreicht“ bzw. „geflutet“ haben, wird eine sofortige Erdung ausgeführt, sodass hier eine Verbindung zwischen dem Omgea-Chakra, den Fußchakren und der Erdenergie vollzogen wird.

Dann werden vor dem Aspiranten wieder eine Abfolge von besonderen henochischen Energien zitiert, wobei hier der zu initiierende Buchstabe in groß (mindestens 60-70 cm) in die Aura des Aspiranten eingebracht und auf bekannte Art und Weise ins Chakren- bzw. Energiekörpersystem initiiert wird. Hierbei wird eine besondere Art der Inkantation (magischer Singsang bzw. Intonierung) verwendet, wodurch die henochischen Energien abermals in spezieller Art und Weise fokussiert werden. Zum Schluss wird wieder der Vollatem ausgeführt.

Hierbei wird der Aspirant auch wieder mit dem Atem überflutet, wobei hier auch ein besonderes „linguales Asana“ auf bekannte Art und Weise ausgeführt wird, wodurch der magische Vollatem eine zusätzliche Wirkung im System des Aspiranten auslöst. Danach ist die Initiation eines einzelnen Buchstaben beendet. Werden nun mehrere henochischen Buchstaben initiiert – egal, ob nun in die Chakren oder in die Energiekörper – wird von vorne begonnen, wobei „von vorne“ hier bedeutet, dass jetzt wieder ein besonderes Symbol bzw. Sigill durch den „wahren Namen“ des Aspiranten erstellt wird, sodass im Anschluss der weitere Buchstabe wieder vor den Aspiranten, in dessen Aura, gezeichnet (mindestens 40-50 cm groß) wird. Erneut wird hierbei wieder der Buchstaben durch seinen Namen (der dreimal vom Initiator intoniert wird) zum Schwingen gebracht.

Die Praxis zeigt deutlich, dass ZWEI bis DREI henochischen Buchstaben initiatorisch gegeben werden können. Da diese ganze Prozedur dann 1-2 Stunden dauert. Ich habe auch schon ACHT henochische Buchstaben nacheinander initiiert. Dies ist nicht zu empfehlen, denn irgendwann schweift jede Konzentration ab und man muss ein hohes Maß an Disziplin an den Tag legen, um nicht dann irgendwann „schlampig“ oder „überhastet“ zu arbeiten. Dies ist für den Aspiranten wertlos und für den Initiator sehr anstrengend und letztlich unsinnig, da im Anschluss „zu schwache“ Buchstaben wiederholt initiiert werden müssen, denn auch der Initiator wird durch höhere Mächte zum Abschluss der Initiation klar und deutlich geprüft, ob die Arbeit auch ordentlich und korrekt ausgeführt wurde.

Wenn dann alle zu initiierenden Buchstaben gesetzt worden sind, wird die rituelle Initiation beendet bzw. geschlossen. Doch bevor es dann zu dem rituellen Teil kommt und die henochischen Energien wieder entlassen bzw. verabschiedet werden, muss natürlich noch eine energetische Trennung zwischen Aspirant und Initiator vollzogen werden.

Hierzu stellt sich der Initiator vor den Aspiranten und greift auf „bekannte Art und Weise“ in das Chakrensystem des Anwärters ein, um die Rotationsrichtung der Chakren zu erkennen und diese ggf. zu verändern bzw. zu unterstützen. Mittels der henochischen Energien können die Chakren des Aspiranten eine Beeinflussung erfahren, sodass es wichtig ist, dass der Initiator hier wieder die „vorherige Ordnung“ herstellt. Wenn dies vollzogen wurde, tritt der Initiator hinter den Aspiranten und greift über das Kronenchakra in dessen Energie- und Chakrensystem ein. Hierbei werden erneut die gesetzten henochischen Buchstaben auf besondere Art und Weise aktiviert und beschleunigt, sodass man metaphorisch von „in Reihe schalten“ sprechen kann. Hierbei findet wiederholt eine besondere Kontaktierung zum Alpha- und Omega-Chakra statt, genau so wie zu den höheren Energiekörpern, sodass sich der Spirituelle Körper bzw. Kausalkörper, Buddhikörper bzw. Intuitionskörper und Atmankörper von Initiator und Aspirant scheiden. Diese Trennung muss der Initiator sehr bewusst durchführen, dennoch sollte darauf geachtet werden, dass das Tagesbewusstsein des Aspiranten nicht oder nur kaum etwas mitbekommt.

Wenn die Trennung vollzogen wurde, umrundet der Initiator den Aspiranten und sendet hierbei auf bekannte Art und Weise einen henochisch, energetisch Ruf aus. Danach tritt der Initiator wieder hinter den Anwärter und umfasst dessen Kopf, wobei die Daumen an die Schädelbasis (Atlaswirbel) und Finger an die Schläfen des Aspiranten gelegt werden. Jetzt wird wieder eine spezielle Abfolge von henochischen Buchstaben und Energien zitiert, sodass eine Verbindung zu einer spezifischen energetischen Ebene stattfindet, in der eine signifikante Verkündigung stattfindet, dass der Anwärter „recht und gerecht“ eingeweiht wurde. Hierbei findet eine Überprüfung der Initiation statt, sodass hier der Initiator bzw. dessen Arbeit bewertet wird. Hier ist es möglich, dass die Initiation nicht angenommen wird und der Initiator komplett von vorne beginnen muss.

Sollte dies der Fall sein, wird eine besondere henochische Energiepräsenz entstehen, die bei der nachfolgenden Initiation (die umgehend eingeleitet bzw. wiederholt werden muss) eine Unterstützung gewährleistet. Wenn dann die Initiation von der geistigen Welt akzeptiert und angenommen wurde, wird zum dritten Mal der „magische Vollatmen“ in dreifacher Wiederholung ausgeführt, sodass wieder besondere Körperregionen durch diesen Atmen berührt werden.

Im Anschluss wird wieder ein Sterntetraeder gezogen – Ziehe einen aufrechten Tetraeder und vibriere die henochische Formel ZIR IVMeD NE OLPRIT, ziehe einen inversen Tetraeder und vibriere die henochische Formel ZIR IVMeD NE CAOSGI, anschließend energetische Fokussierung und auffächern des Sterntetraeders, der dann in Rotation versetzt wird. Hierbei wird dann das henochische Wort CHRISTEOS vibriert.

Hiernach erfolgt eine individuelle und sehr persönliche Danksagung an alle helfenden Kräfte und an die jeweiligen henochischen Energien und Entitäten, sodass dann im Anschluss der rituelle Part der Schließung ausgeführt werden kann. Nachdem dieser dann auch vollzogen ist, wird der Aspirant wieder ins „Hier und Jetzt“ zurückgeholt – dies kann ein Gong oder etwas anderes, vorher Abgestimmtes sein.

Nachdem nun die beiden Varianten der Initiationen in den ERSTEN GRAD der Enochian Light Source wiedergegeben wurde, will ich jetzt die Ritualfragmente der Eröffnung und der Schließung wiedergeben will, wodurch man bei aufmerksamen Lesen auch wieder Hinweise auf die Initiation erhält. Gleichzeitig sei noch mal erwähnt, dass man diese Öffnung und Schließung als eine Art Standard sehen soll, die in den weiteren Graden weitere Ergänzungen und Spezialisierungen erhält, die sich aber signifikant auf die jeweiligen Grade beziehen. Diese spezifischen Initiationsfragmente bzw. Erweiterungen werden erneut NICHT beschrieben, da sie erst mit dem Erreichen des SECHSTEN GRADES, der Meisterschaft der Vereinigung, wiedergegeben werden und in einem separaten Buch (Initiationsbuch der Enochian Light Source) erscheinen. Zwar werden in den jeweiligen Gradbeschreibungen auch wieder die Initiationen grob und oberflächlich beschreiben, doch sind die rituellen Fragmente der Öffnung und Schließung die einzigen Rituale, die man in diesem veröffentlichten Buch finden wird. Alle ausführlichen und expliziten Einweihungen, Initiationen, Rituale und Kontaktierungen in henochisch, werden nur in dem Buch des SECHSTEN GRADES enthalten sein.

So muss man das folgende Ritual als eine Schablone sehen, die für jede Initiation angewendet wird. Mit der Zeit und mit wachsender Entwicklung wird man erkennen, dass es nur ein Hilfskonstrukt ist, welches via „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ funktioniert. Die verschiedenen Erweiterungen oder Ergänzungen der Initiation der Grade ZWEI bis SECHS werden in diese Schablone bzw. in dieses Starterpaket eingebracht, sodass dieses „rituelle Fundament“ Stück für Stück erweitert wird. Da man die Initiationen selbst jedoch erst ab den SECHSTEN GRAD ausführen kann – deswegen auch der Beititel „Meisterschaft der Vereinigung“ – wird man in dem entsprechenden Meisterbuch natürlich einen ganzen „Ritualpacken“ bekommen, da hier die genauen Initiationen der Grade EINS bis SECHS aufgeschlüsselt sind. Wenn dieses Buch käuflich zu erwerben sein sollte, wird dies einen vollkommen utopischen Preis erhalten, sodass man hiermit jeden Vermarkter abschrecken wird. Alle anderen, die wahrlich den SECHSTEN GRAD erreicht und gemeistert haben, werden das Buch zum regulären Druckpreis erhalten, da es um eine Weitergabe des Wissens geht und nicht um schnöden Mammon. Doch als Aspirant wird man auch zuhören können und mit einem offenen, wissbegierigen Geist arbeiten können, sodass man sicherlich hier und da Fragmente erkennen wird, die man dann beim Studium der henochischen Magie auch wieder finden kann. Dies soll aber auch als Hinweis reichen, sodass jetzt das Eröffnungs- und Schließungsritual zur Initiation der henochischen Buchstaben und der Enochian Light Source kommt.

Rituelle Öffnung zur Initiation via Enochian Light Source:

Grundlegende Aktivierung der Hauptchakren des Initiators; aus der Perspektive eines Initiators:

Kronenchakra – Imaginiere weißes Licht, welches von oben aus den Sternen in dein Kronenchakra strömt. Imaginiere in deinem Kronenchakra die henochischen Buchstaben, die dem Element ÄTHER zugeordnet sind. Lasse sie in deinem Kronenchakra schwingen, in dem du die Namen vibrierst! Lasse so die kosmischen Energien verstärkt in dein Chakrensystem fließen, sodass sich das Chakra vollkommen öffnen kann.

Pa B Graph E Ged G Na H Pal X

Stirnchakra – Imaginiere, wie violette Energiebänder vom Kronenchakra sich mit dem Stirnchakra verbinden. Imaginiere in deinem Stirnchakra die henochischen Buchstaben, die dem Element LUFT zugeordnet sind. Lasse sie in deinem Stirnchakra schwingen, in dem du die Namen vibrierst! Lasse so die kosmischen Energien verstärkt in dein Chakrensystem fließen, sodass sich das Chakra vollkommen öffnen kann.

Veh C Med O Fam S Gisg T

Todeschakra – Imaginiere, wie die schwarz-grauen Energiebänder vom Kronenchakra, sich mit dem Todeschakra verbinden. Imaginiere in deinem Todeschakra die henochischen Buchstaben, die dem Element ÄTHER zugeordnet sind. Lasse sie in deinem Todeschakra schwingen, in dem du die Namen vibrierst! Lasse so die kosmischen Energien verstärkt in dein Chakrensystem fließen, sodass sich das Chakra vollkommen öffnen kann.

Pa B Graph E Ged G Na H Pal X

Kehlkopfchakra – Imaginiere, wie blaue Energiebänder vom Stirnchakra, sich mit dem Kehlkopfchakra verbinden. Imaginiere in deinem Kehlkopfchakra die henochischen Buchstaben, die dem Element LUFT zugeordnet sind. Lasse sie in deinem Kehlkopfchakra schwingen, in dem du die Namen vibrierst! Lasse so die kosmischen Energien verstärkt in dein Chakrensystem fließen, sodass sich das Chakra vollkommen öffnen kann.

Veh C Med O Fam S Gisg T

Herzchakra – Imaginiere, wie grüne Energiebänder vom Halschakra, sich mit dem Herzchakra verbinden. Imaginiere in deinem Herzchakra die henochischen Buchstaben, die dem Element WASSER zugeordnet sind. Lasse sie in deinem Herzchakra schwingen, in dem du die Namen vibrierst! Lasse so die kosmischen Energien verstärkt in dein Chakrensystem fließen, sodass sich das Chakra vollkommen öffnen kann.

Or F Ur L Mals P Ger Q

Solar-Plexus-Chakra – Imaginiere, wie gelbe Energiebänder vom Herzchakra, sich mit dem Solar-Plexus-Chakra verbinden. Imaginiere in deinem Solar-Plexus-Chakra die henochischen Buchstaben, die dem Element FEUER zugeordnet sind. Lasse sie in deinem Solar-Plexus-Chakra schwingen, in dem du die Namen vibrierst! Lasse so die kosmischen Energien verstärkt in dein Chakrensystem fließen, sodass sich das Chakra vollkommen öffnen kann.

Un A Gal D Tal M Van U

Sexualchakra – Imaginiere, wie orange Energiebänder vom Solar-Plexus-Chakra, sich mit dem Sexualchakra verbinden. Imaginiere in deinem Sexualchakra die henochischen Buchstaben, die dem Element FEUER zugeordnet sind. Lasse sie in deinem Sexualchakra schwingen, in dem du die Namen vibrierst! Lasse so die kosmischen Energien verstärkt in dein Chakrensystem fließen, sodass sich das Chakra vollkommen öffnen kann.

Un A Gal D Tal M Van U

Wurzelchakra – Imaginiere, wie rote Energiebänder vom Sexualchakra, sich mit dem Wurzelchakra verbinden. Imaginiere in deinem Wurzelchakra die henochischen Buchstaben, die dem Element ERDE zugeordnet sind. Lasse sie in deinem Wurzelchakra schwingen, in dem du die Namen vibrierst! Lasse so die kosmischen Energien verstärkt in dein Chakrensystem fließen, sodass sich das Chakra vollkommen öffnen kann.

Gon I Drux N Don R Ceph Z

Verbinde dann noch einmal alle Chakren miteinander und fühle den Energiefluss (durch die Kundalini/das Rückgrat) zwischen „Mutter Erde und Vater Himmel“.

Gehe in den OSTEN des Raumes! Imaginiere das henochische Symbol der Luft so groß vor dir, dass du es „betreten“ kannst. Lasse gleichzeitig die vier henochischen Buchstaben, die dem Element Luft zugeordnet sind, um das Symbol entstehen. Vibriere erneut die Namen der Buchstaben und betritt dann das Symbol der Luft!

Veh C Med O Fam S Gisg T

Imaginiere dann vor dir, wie aus dem henochischen Symbol der Luft eine gelbe, wabernde und blitzende Energie strömt und die gesamte östliche Wand überzieht und auch durchdringt, sodass hier ein unüberwindbarer Schutz entsteht! Vibriere dann den henochischen Satz: Avavaco AR Raasy, SOBCA SAGA SONUF ZONGON, BRANSG CARS EOGA! BUST Gigipahon! (Die Naturgewalt der Luft / des Ostens, die vollständige Macht der Stürme, bewachen diesen Platz / Ort! Heil der Luft / dem Osten).

Gehe in den WESTEN des Raumes! Imaginiere das henochische Symbol des Wassers so groß vor dir, dass du es „betreten“ kannst. Lasse gleichzeitig die vier henochischen Buchstaben, die dem Element Wasser zugeordnet sind, um das Symbol entstehen. Vibriere erneut die Namen der Buchstaben und betritt dann das Symbol des Wassers!

Or F Ur L Mals P Ger Q

Imaginiere dann vor dir, wie aus dem henochischen Symbol des Wassers eine blaue, wabernde und blitzende Energie strömt und die gesamte westliche Wand überzieht und auch durchdringt, sodass hier ein unüberwindbarer Schutz entsteht! Vibriere dann den henochischen Satz: Avavaco AR Soboln, SOBCA SAGA SONUF AR Zumvi, BRANSG CARS EOGA! Bust zion(Die Naturgewalt des Wassers / des Westens, die vollständige Macht der Ozeane, bewachen diesen Platz / Ort! Heil dem Wasser / dem Westen).

Gehe in den NORDEN des Raumes! Imaginiere das henochische Symbol der Erde so groß vor dir, dass du es „betreten“ kannst. Lasse gleichzeitig die vier henochischen Buchstaben, die dem Element Erde zugeordnet sind, um das Symbol entstehen. Vibriere erneut die Namen der Buchstaben und betritt dann das Symbol der Erde!

Gon I Drux N Don R Ceph Z

Imaginiere dann vor dir, wie aus dem henochischen Symbol der Erde eine schwarz-grüne, wabernde und blitzende Energie strömt und die gesamte nördliche Wand überzieht und auch durchdringt, sodass hier ein unüberwindbarer Schutz entsteht! Vibriere dann den henochischen Satz: Avavaco AR LUCAL, SOBCA SAGA SONUF AR Patralx, BRANSG CARS EOGA! Bust caosgon!(Die Naturgewalt der Erde / des Nordens, die vollständige Macht der Gebirge, bewachen diesen Platz / Ort! Heil der Erde / dem Norden).

Gehe in den SÜDEN des Raumes! Imaginiere das henochische Symbol des Feuers so groß vor dir, dass du es „betreten“ kannst. Lasse gleichzeitig die vier henochischen Buchstaben, die dem Element Feuer zugeordnet sind, um das Symbol entstehen. Vibriere erneut die Namen der Buchstaben und betritt dann das Symbol des Feuers!

Un A Gal D Tal M Van U

Imaginiere dann vor dir, wie aus dem henochischen Symbol des Feuers eine rote, wabernde und blitzende Energie strömt und die gesamte südliche Wand überzieht und auch durchdringt, sodass hier ein unüberwindbarer Schutz entsteht! Vibriere dann den henochischen Satz: Avavaco AR BABAGE, SOBCA SAGA SONUF AR MALPRG, BRANSG CARS EOGA! Bust ialperton! (Die Naturgewalt des Feuers / des Südens, die vollständige Macht der feurigen Zungen, bewachen diesen Platz / Ort! Heil dem Feuer / dem Süden).

Gehe zurück in die Mitte, entzünde eine geeignete Räucherung und gehe mit der Räucherung von OSTEN, nach WESTEN, zur MITTE, nach NORDEN, nach SÜDEN, zur MITTE!

Imaginiere, wie die vier Elementsymbole der henochischen Tafeln eng und in richtiger Reihenfolge (Luft – links oben / Wasser – rechts oben / Erde – links unten / Feuer – rechts unten) vor dir in der Luft schweben, sodass du zwischen die Symbole treten kannst! Imaginiere die fünf henochischen Ätherbuchstaben um die Elementsymbole und vibriere ihre Namen:

Pa B Graph E Ged G Na H Pal X

Vibriere dann mit lauter und fester Stimme:

ZIRDO VOHIM OD Brints CASASAM, CORS SOYGA! C-ME SIBSI VORS OLPIRT DS ORS, C-BAB, MICALZO, NANAEEL OD BALT. Zirdo DST PRIPSOL OD ZIRDO, HOATAH IAIDA! CHRISTEOS! UR, VAN, VeX OD TAL! LAP laUa zuraah! CHRAMSA!

(Ich bin stark und besitze Standhaftigkeit sowie den wahren Willen Gottes. In mir ist die Vereinigung von Licht und Dunkelheit, von Leistung, Macht, Begabung und Gerechtigkeit. Ich bin das Firmament und ich bin der wahre Gefährte des All-Einen! So soll es sein! Liebe, Ordnung, Vertrauen und Mut! Ich existiere durch Gott! Amen!)

Tritt dann hinter den Initianten und verbinde dich oberflächlich mir seiner Energie, sodass diese nur einen geringen Teil der folgenden Energien erhält und gleichzeitig abgeschirmt wird, wenn die henochischen Calls zitiert werden!

Klassische Variante bzw. klassische Calls nach John Dee und Edward Kelley:

Die 1. henochische Anrufung in henochisch (für alle Energien):

Ol sonf vors ge, goho Iad Balt, lonshe calz vonpho; sobra zol ror ie ta nazpes od graata malpreg; des holqu qaa nothoa zimze, od commah ta nobloh zien; soba thil genonpe prege aldi; des urbes oboleh gresam; casarem ohorela taba pir; des zonrensge cab erem iadnah. Pilah farzme zenurza adna gono iadpil, des hom od toh; soba ie pam lu ipamis; des loholo vep zeomde poamal, od bogpa aai ta piap piamol od vooan. Zacare, ca, od zamran; odo cicle qaa; zorge, lap zirdo noco mad, Hoathe Iaida.

Ich herrsche über Dich, spricht der Gott der Gerechtigkeit, in erhabener Macht über dem Himmelszelt des Zorns: (Er) In dessen Händen die Sonne wie ein Schwert ist und der Mond wie ein durchdringendes Feuer. (Er) Der Deine Gewänder ausmisst inmitten meiner Gewänder und der Dich zusammenbindet wie meine Handflächen. (Er) Dessen Platz das Feuer der Zusammenkunft ziert und der Deine Gewänder mit Bewunderung verschönert. Dem ich ein Gesetz / Schrift machte, welche(s) die heiligen regiert und dir einen Stab gibt, mit der Lade des Wissens. Überdies erhobt Ihr Eure Stimmen und schwort Gehorsam und Treue zu ihm, der lebt und triumphiert. Der keinen Anfang hat und darum nicht enden kann, der, wie eine Flamme inmitten deines Palastes leuchtet und inmitten von euch herrscht als Gleichgewicht (ggf. Gegengewicht) von Rechtschaffenheit und Wahrheit. Erhebt Euch also und zeigt Euch, offenbart das Mysterium Eurer Erschaffung. Seid freundlich zu mir, bin ich doch der Diener desselben, euren Gottes, der wahre Verehrer des Höchsten.