Erfolgskonten gaaanz einfach! - Christian Borcherding - E-Book

Erfolgskonten gaaanz einfach! E-Book

Christian Borcherding

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Beschreibung

Lerne in kürzester Zeit wie du mühelos auf Erfolgskonten buchst. In diesem Buch bearbeiten wir einen Buchungsgang mit Erfolgskonten in 9 einfachen Schritten. Alles wird mit Hilfe von vielen farbigen Abbildungen an einer Beispielaufgabe Schritt für Schritt erklärt. Die Aufgabe und das T-Konten Papier kannst du dir vorher herunterladen und ausdrucken. So kannst du parallel mitarbeiten und lernst den Stoff im Nu. Mit dem Buch bekommst du außerdem Zugang zum kostenlosen Mitgliederbereich. Dort kannst du dir wertvolles Zusatzmaterial vollkommen kostenlos downloaden. Mit diesem Buch wirst du in kürzester Zeit die doppelte Buchführung mit Erfolgskonten lernen.

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Seitenzahl: 40

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Inhaltsverzeichnis

Ziel des Buches

Einstieg

Buchungssystematik bei Erfolgskonten

Aufgabenstellung

1. Erstellen der Eröffnungsbilanz

2. Erstellen des Eröffnungsbilanzkontos

3. Einrichten der Bestands- und Erfolgskonten

4. Übertragen der Anfangsbestände auf die Bestandskonten

5. Bildung der Buchungssätze

6. Buchen der Geschäftsvorfälle auf die Konten

7. Abschluss der Erfolgskonten über GuV

8. Abschluss der Bestandskonten über SBK

Links & Ressourcen

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Über den Autor

Kontakt & Impressum

Copyright

Ziel des Buches

In diesem Buch erstellen wir einen Buchungsgang mit Erfolgskonten in 8 einfachen Schritten:

Schritt: Erstellen der Eröffnungsbilanz

Schritt: Erstellen des EBK

Schritt: Einrichten der Bestands- und Erfolgskonten

Schritt: Übertragen der Anfangsbestände auf die Bestandskonten

Schritt: Bildung der Buchungssätze

Schritt: Buchen der Geschäftsvorfälle auf die Konten

Schritt: Abschluss der Erfolgskonten über GuV

Schritt: Abschluss der Bestandskonten über SBK

Alles wird mit Hilfe von vielen farbigen Abbildungen an einer Beispielaufgabe Schritt für Schritt erklärt. Die Aufgabe und das T-Konten Papier kannst du dir vorher herunterladen und ausdrucken. So kannst du parallel mitarbeiten und lernst den Stoff im Nu.

Außerdem wirst du lernen:

warum

Aufwendungen immer im Soll

und

Erträge immer im Haben

gebucht werden

ob es sich bei einem Konto um ein

Aktivkonto, Passivkonto, Aufwandskonto oder Ertragskonto

handelt

ob auf einem T-Konto

im Soll oder Haben gebucht wird

wie man

kinderleicht Buchungssätze erstellt

wie man

Aufwands- und Ertragskonten abschließt

wie man den

Gewinn mit Hilfe der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ermittelt

und vieles mehr…

Mit dem Buch bekommst du außerdem Zugang zum kostenlosen Mitgliederbereich. Dort kannst du dir wertvolles Zusatzmaterial vollkommen kostenlos downloaden.

Du findest dort:

Die

Aufgabe aus dem Buch

und eine

Zusatzsaufgabe mit Lösungen

sowie eine

T-Konten Vorlage

zum Ausdrucken. So kannst du bequem parallel mitarbeiten.

9 grafisch aufbereitete Schritt für Schritt Anleitungen als Zusammenfassungen der einzelnen Schritte.

Du brauchst dir also keine eigene Zusammenfassung des Buches zu erstellen oder irgendetwas mitzuschreiben. Es ist alles schon fertig!

9 Lösungsschemata

mit denen du alle Aufgaben mit Buchungsgängen mit Erfolgskonten lösen kannst. Einfach das Schema abarbeiten und schon ist die Aufgabe gelöst.

4 Übersichten,

die dir die Buchungssystematik bei Erfolgskonten besonders gut veranschaulichen.

Alle Anleitungen, Schemata und Übersichten sind so designt, dass du sie dir prima auf deinem Smartphone anschauen kannst.

DeinSpickzettel ist ab heute immer auf deinem Smartphone dabei. So hast du nie wieder Probleme in der Finanzbuchhaltung mit Erfolgskonten.

Wie du dich im kostenlosen Bonusbereich anmelden kannst, wird im Kapitel Links & Ressourcen erklärt.

Einstieg

Zum Einstieg schauen wir uns das Eigenkapitalkonto einmal genauer an. Das Eigenkapitalkonto ist ein Passivkonto. Somit werden die Minderungen des Eigenkapitals im Soll gebucht. Alle Geschäftsvorfälle, die das Eigenkapital vermindern, werden als Aufwendungen bezeichnet. Ich werde von jetzt an alle Aufwendungen hier im Buch in der Farbe „Blau“ „einfärben“. So weißt du immer, worum es sich handelt.

Typische Aufwendungen sind die „Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe“.

Das Konto „Rohstoffe“ kennst du sicherlich schon. Wenn wir z. B Rohstoffe kaufen und diese nicht gleich bezahlen, dann buchen wir „Rohstoffe an Verbindlichkeiten“, denn „Rohstoffe“ ist ein Aktivkonto und nimmt im Soll zu. Du kannst dir das so vorstellen, dass ein Lieferant kommt und uns eine Palette Rohstoffe bringt. Diese wird dann ins Lager gebracht und dort eingelagert. Das ist erstmal schön und gut, nur auf Dauer nützen uns die Rohstoffe im Lager natürlich wenig. Wir wollen ja Produkte daraus herstellen. Also kommt ein Gabelstapler und holt die Palette mit den Rohstoffen und bringt sie in die Produktion. Immer wenn die Rohstoffe in die Produktion gebracht werden, dann sind es „Aufwendungen für Rohstoffe“. Also merken wir uns:

wenn die Rohstoffe nur im Lager sind, dann buchen wir sie über das Bestandskonto „Rohstoffe“

 

wenn sie in die Produktion gebracht werden und dort weiterverarbeitet oder verbraucht werden, dann über das Konto „Aufwendungen für Rohstoffe“.

 

Gaaanz einfach! So dann schauen wir mal weiter.

Jetzt gibt es noch „Aufwendungen für Löhne und Gehälter“.

Die Leute arbeiten ja leider nicht umsonst. Daher müssen wir die Leute wohl oder übel bezahlen und diese Bezahlung erfolgt über diese beiden Konten. Hier gibt es eine kleine Unterscheidung, die du dir merken solltest, weil sie später wichtig wird. Alle Mitarbeiter, die direkt am Produkt arbeiten, also z. B. in der Produktion, die bekommen einen Lohn. Alle Mitarbeiter, die nicht direkt am Produkt arbeiten, wie z. B. in der Verwaltung, die bekommen ein Gehalt. Klingt komisch, ist aber so. Weiter geht´s.

Als letztes Beispiel haben wir noch „Aufwendungen für Energiekosten“. Das sind z. B. die Stromkosten für unsere Beleuchtung oder auch der Strom für unsere Maschinen und ähnliche Dinge. Gaaanz einfach!

Natürlich gibt es noch viel mehr Aufwendungen als diese paar hier, aber als Beispiele sollten die erstmal reichen. Ich hoffe du hast das Prinzip verstanden.