Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Lerne in kürzester Zeit wie du mühelos auf Erfolgskonten buchst. In diesem Buch bearbeiten wir einen Buchungsgang mit Erfolgskonten in 9 einfachen Schritten. Alles wird mit Hilfe von vielen farbigen Abbildungen an einer Beispielaufgabe Schritt für Schritt erklärt. Die Aufgabe und das T-Konten Papier kannst du dir vorher herunterladen und ausdrucken. So kannst du parallel mitarbeiten und lernst den Stoff im Nu. Mit dem Buch bekommst du außerdem Zugang zum kostenlosen Mitgliederbereich. Dort kannst du dir wertvolles Zusatzmaterial vollkommen kostenlos downloaden. Mit diesem Buch wirst du in kürzester Zeit die doppelte Buchführung mit Erfolgskonten lernen.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 40
Veröffentlichungsjahr: 2021
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Ziel des Buches
Einstieg
Buchungssystematik bei Erfolgskonten
Aufgabenstellung
1. Erstellen der Eröffnungsbilanz
2. Erstellen des Eröffnungsbilanzkontos
3. Einrichten der Bestands- und Erfolgskonten
4. Übertragen der Anfangsbestände auf die Bestandskonten
5. Bildung der Buchungssätze
6. Buchen der Geschäftsvorfälle auf die Konten
7. Abschluss der Erfolgskonten über GuV
8. Abschluss der Bestandskonten über SBK
Links & Ressourcen
Dein Feedback ist mir wichtig
Über den Autor
Kontakt & Impressum
Copyright
In diesem Buch erstellen wir einen Buchungsgang mit Erfolgskonten in 8 einfachen Schritten:
Schritt: Erstellen der Eröffnungsbilanz
Schritt: Erstellen des EBK
Schritt: Einrichten der Bestands- und Erfolgskonten
Schritt: Übertragen der Anfangsbestände auf die Bestandskonten
Schritt: Bildung der Buchungssätze
Schritt: Buchen der Geschäftsvorfälle auf die Konten
Schritt: Abschluss der Erfolgskonten über GuV
Schritt: Abschluss der Bestandskonten über SBK
Alles wird mit Hilfe von vielen farbigen Abbildungen an einer Beispielaufgabe Schritt für Schritt erklärt. Die Aufgabe und das T-Konten Papier kannst du dir vorher herunterladen und ausdrucken. So kannst du parallel mitarbeiten und lernst den Stoff im Nu.
Außerdem wirst du lernen:
warum
Aufwendungen immer im Soll
und
Erträge immer im Haben
gebucht werden
ob es sich bei einem Konto um ein
Aktivkonto, Passivkonto, Aufwandskonto oder Ertragskonto
handelt
ob auf einem T-Konto
im Soll oder Haben gebucht wird
wie man
kinderleicht Buchungssätze erstellt
wie man
Aufwands- und Ertragskonten abschließt
wie man den
Gewinn mit Hilfe der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ermittelt
und vieles mehr…
Mit dem Buch bekommst du außerdem Zugang zum kostenlosen Mitgliederbereich. Dort kannst du dir wertvolles Zusatzmaterial vollkommen kostenlos downloaden.
Du findest dort:
Die
Aufgabe aus dem Buch
und eine
Zusatzsaufgabe mit Lösungen
sowie eine
T-Konten Vorlage
zum Ausdrucken. So kannst du bequem parallel mitarbeiten.
9 grafisch aufbereitete Schritt für Schritt Anleitungen als Zusammenfassungen der einzelnen Schritte.
Du brauchst dir also keine eigene Zusammenfassung des Buches zu erstellen oder irgendetwas mitzuschreiben. Es ist alles schon fertig!
9 Lösungsschemata
mit denen du alle Aufgaben mit Buchungsgängen mit Erfolgskonten lösen kannst. Einfach das Schema abarbeiten und schon ist die Aufgabe gelöst.
4 Übersichten,
die dir die Buchungssystematik bei Erfolgskonten besonders gut veranschaulichen.
Alle Anleitungen, Schemata und Übersichten sind so designt, dass du sie dir prima auf deinem Smartphone anschauen kannst.
DeinSpickzettel ist ab heute immer auf deinem Smartphone dabei. So hast du nie wieder Probleme in der Finanzbuchhaltung mit Erfolgskonten.
Wie du dich im kostenlosen Bonusbereich anmelden kannst, wird im Kapitel Links & Ressourcen erklärt.
Zum Einstieg schauen wir uns das Eigenkapitalkonto einmal genauer an. Das Eigenkapitalkonto ist ein Passivkonto. Somit werden die Minderungen des Eigenkapitals im Soll gebucht. Alle Geschäftsvorfälle, die das Eigenkapital vermindern, werden als Aufwendungen bezeichnet. Ich werde von jetzt an alle Aufwendungen hier im Buch in der Farbe „Blau“ „einfärben“. So weißt du immer, worum es sich handelt.
Typische Aufwendungen sind die „Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe“.
Das Konto „Rohstoffe“ kennst du sicherlich schon. Wenn wir z. B Rohstoffe kaufen und diese nicht gleich bezahlen, dann buchen wir „Rohstoffe an Verbindlichkeiten“, denn „Rohstoffe“ ist ein Aktivkonto und nimmt im Soll zu. Du kannst dir das so vorstellen, dass ein Lieferant kommt und uns eine Palette Rohstoffe bringt. Diese wird dann ins Lager gebracht und dort eingelagert. Das ist erstmal schön und gut, nur auf Dauer nützen uns die Rohstoffe im Lager natürlich wenig. Wir wollen ja Produkte daraus herstellen. Also kommt ein Gabelstapler und holt die Palette mit den Rohstoffen und bringt sie in die Produktion. Immer wenn die Rohstoffe in die Produktion gebracht werden, dann sind es „Aufwendungen für Rohstoffe“. Also merken wir uns:
wenn die Rohstoffe nur im Lager sind, dann buchen wir sie über das Bestandskonto „Rohstoffe“
wenn sie in die Produktion gebracht werden und dort weiterverarbeitet oder verbraucht werden, dann über das Konto „Aufwendungen für Rohstoffe“.
Gaaanz einfach! So dann schauen wir mal weiter.
Jetzt gibt es noch „Aufwendungen für Löhne und Gehälter“.
Die Leute arbeiten ja leider nicht umsonst. Daher müssen wir die Leute wohl oder übel bezahlen und diese Bezahlung erfolgt über diese beiden Konten. Hier gibt es eine kleine Unterscheidung, die du dir merken solltest, weil sie später wichtig wird. Alle Mitarbeiter, die direkt am Produkt arbeiten, also z. B. in der Produktion, die bekommen einen Lohn. Alle Mitarbeiter, die nicht direkt am Produkt arbeiten, wie z. B. in der Verwaltung, die bekommen ein Gehalt. Klingt komisch, ist aber so. Weiter geht´s.
Als letztes Beispiel haben wir noch „Aufwendungen für Energiekosten“. Das sind z. B. die Stromkosten für unsere Beleuchtung oder auch der Strom für unsere Maschinen und ähnliche Dinge. Gaaanz einfach!
Natürlich gibt es noch viel mehr Aufwendungen als diese paar hier, aber als Beispiele sollten die erstmal reichen. Ich hoffe du hast das Prinzip verstanden.
