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Paare im Rausch der Sinne. Hier geht es um Kurzgeschichten unter Paaren. Heiße Kurzgeschichten, die Lust machen auf mehr. Zufällige Bekanntschaften zwischen Mann und Frau, Ehepaare, die die Sexualität neu entdecken. Werden Sie ein Teil von "Privat Sandys" Fantasien.... oder doch Realitäten ?! .
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Seitenzahl: 329
Veröffentlichungsjahr: 2023
Inhaltsverzeichnis
Meine tollste Sex-Nacht2
Die perfekte Traumfrau17
Die Einführung30
Wie ich Pornodarstellerin wurde42
Verführt im Hinterzimmer60
Frivole Gemeinsamkeiten72
Geiles Wiedersehen96
Erfolgreiche Jobsuche108
Zufällige Berührungen130
Wer hat an der Uhr gedreht...137
Die Chatfreundschaft149
Erotischer Traum wird wahr154
Die Fitness-Bekanntschaft201
Neue Nachbarschaft211
Mit keinem ist es schöner232
Einsame Herzen243
Blumiger Duft in der Nacht254
Das Wiedersehen beim Arzt266
Nachhilfe der angenehmen Art288
Sex als Ratenzahlung304
Von Kerlen hatte ich vorerst mal genug und wollte im ersten Jahr nach der Scheidung keinen sehen, geschweige denn an meine Mumu lassen. Mein vierzigster Geburtstag stand an und ich lebte wieder als Single. Zum Glück blieben mir meine Freundinnen erhalten, welche mir über die erste Zeit nach der Trennung hinweghalfen. Es war eine schwere Zeit, ich hatte ihn geliebt, bis ich von seinem Seitensprung erfahren hatte. Sie war gerade mal zwanzig, hätte also meine Tochter sein können, aber wir waren leider Kinderlos geblieben. Warum nur hatte er das gemacht, ich erfüllte ihm alle seine sexuellen Wünsche, wir fickten alle Stellungen durch, ob es Oral, Anal oder Normal war; ich macht alles mit, ich fickte für mein Leben gern und dann das. Dieses junge Ding, was hatte sie außer ihrer Jugend was ich ihm nicht bieten konnte.Das ging mir lange durch den Kopf, ich kämpfte um ihn, aber musste zugeben, das ich verloren hatte.Nach der Scheidung, die Sauber über die Bühne ging, ohne Dreck aufzuwirbeln, machte ich den Schlussstrich und zog weg.
Jetzt ein Jahr danach, hörte ich das die Neue ihn verlassen hatte für einen Jüngeren. Meine innere Freude und die Genugtuung darüber waren schon groß, so konnte er selbst feststellen wie es war so gedemütigt zu werden.Ja mein Geburtstag stand vor der Tür und meine Freundinnen machten einen Aufstand, als wenn ein Promi käme, alles Geheim, ich durfte von nichts wissen. Na was die wieder vor hatten.Würde bestimmt eine tolle Feier werden, wenn die so ein Geheimnis draus machten.Noch eine Woche musste ich warten, dann war der Tag.Als ich morgens aufstand war schon alles vorbereitet. Kaffee war da, das Frühstück vorbereitet und Sekt für das Frühstück. Alle waren da, sie hatten sich den Ersatzschlüssel gemopst um mich zu überraschen.Ein großes Hallo, war angesagt, alle vielen mir um den Hals, sie gratulierten mir reihum und dann ging es los mit dem Sektfrühstück.Wir brauchten fast bis Mittag, so ausgedehnt machten wir das.
Dann kamen die Geschenke, jede hatte was für mich, ich war den Tränen nahe.Und dann kam das Hauptgeschenk, sie hatten alle zusammen gelegt. Es war ein Umschlag. Was konnte denn das sein, ging es mir durch den Kopf. Sicher ein Stripper oder so was, ich kannte ja meine Freundinnen. Langsam öffnete ich den Umschlag und holte einen Gutschein raus und auf dem Stand " Gutschein für ein Dinner zu Zweit". Ich schaute in die Runde und fragte was denn das sei.Na lass dich überraschen, kam es aus ihren Mündern und das ich weiter lesen solle.Ich nahm den Gutschein wieder zur Hand und las weiter. Um 19.00 Uhr solle ich bei Leonardo sein; dort würde ich erwartet, zur Erkennung sollten Beide eine Rose mit führen.Na was habt ihr denn da vor, Leonardo, das ist ein angesagter Schuppen, wen soll ich denn dort treffen, fragte ich sie und sie meinten nur das ich mich überraschen lassen solle und den Abend voll genießen.Die konnten mir doch nicht ein Date aufzwingen, was sollte denn das, ich war etwas entsetzt von ihrem Plan, aber je näher der Zeitpunkt kam sich fertig zu machen, um so nervöser wurde ich.
Sollte ich da tatsächlich hingehen und wer wartete da auf mich, alles Fragen die sich mir aufdrängten. Um 17.00 Uhr ging das Telefon, Jutta war dran und fragte ob ich schon fertig sei und ich hörte wie sie mit jemandem Tuschelte. Ich weiß nicht gab ich ihr zur Antwort, ich weiß doch nicht wer da ist und was soll ich denn da.Bitte lass dich doch überraschen, wenn es dir nicht gefällt kannst du doch immer noch wieder gehen. Gib die einen Ruck, du hast schon solang nichts mehr unternommen, gib dir einen Ruck.Recht hatte sie ja, seit der Scheidung lebte ich fast wie eine Nonne, nur meine Finger kannten mich genau und das obwohl ich nun nicht schlecht aussah.Meine Figur war Top, ich trieb Sport dafür, lebte gesund, mein Brust war ja nicht besonders groß, aber mir gefiel sie, mein Hintern war klein, ich war recht zierlich dafür aber für alles Offen, was das Sexuelle betrifft.Also doch eigentlich eine Frau die sich sehen lassen konnte.Ich überlegte noch was und dann entschloss ich mich diesen Spaß mit zu machen.Ich ging mich zuerst mal duschen, cremte mich mit Lotionen ein und machte meine langen dunklen Haare fertig in einer Hochfrisur. Dann kam der Kleiderschrank dran, ich suchte mir nackt wie ich war die passenden Dessous, diesmal sollte es ein String sein, ihn konnte man nur erahnen, aber nicht sehen. BH?, sollte ich einen anziehen, meine Brüste hingen nichts runter, sie standen ab wie kleine Türme, die Nippel lugten etwas hervor was ich durch ein wenig Massage der Brust änderte, sie schossen empor, standen ab wie kleine Türme, ich wurde etwas erregt, aber ich konnte ja jetzt nicht mehr. Die Gedanken überschlugen sich, ich spürte plötzlich wieder so ein verlangen, was ich schon sehr lange vermisst hatte. Sollte es an dem Date liegen, fragte ich mich.Mir wurde es kribbelig, hätte ich doch nur nicht an meinen Titten gespielt, wo ich doch noch wusste wie schnell ich scharf wurde wenn man die Nippel was härter ran nahm. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, ich dachte nur noch an einen geilen Abgang. Sollte ich jetzt noch vor dem Date, ob das noch klappte und was würde der andere sagen wenn man es mir ansehen würde, dass ich gerade erst, alles ging mir im Kopf herum.Ich schaute auf die Uhr, noch gut eine Stunde schoss es mir durch den Kopf und meine Hand machte sich selbstständig, sie fand sofort diesen Punkt, den es zu bearbeiten galt.Wie von selbst rieben die Finger meine Fickspalte mit der anderen Hand knetete ich meine Brust, rieb den Nippel und wurde immer schärfer. Ich schob mir drei Finger in die heiße Furche und fickte mich so in den Himmel, mein Kitzler glühte und ich war so heiß das ich den Druck weiter erhöhte und dann kam es mir, ich presste meine Hand mit den Schenkeln ein, die Lustschauer jagten mir durch den Körper, ich hatte so was schon lange nicht mehr erlebt, war es nur wegen der Verabredung, das konnte doch nicht sein.Nachdem mein Körper wieder was zur Ruhe gekommen war setzte ich mein tun fort und erneuerte die Lotionen und dann zog ich mich an. String, ohne BH, ein tolles Abendkleid mit einem tiefen Ausschnitt hinten und auch ein Bein konnte man sehen wenn sich der seitliche Schlitz was öffnete. Hochhackige Schuhe und dann noch den Schmuck. Ich wählte eine Perlenkette die zu dem Kleid passte. Dann kämmte ich mich noch mal und fertig war ich für das Date. Ich schaute mich im Spiegel an und musste mir selbst eingestehen das ich doch recht verlockend aussah. Wenn nicht sogar toll.Um 18:30 Uhr kam das bestellte Taxi, und ich ging hinaus und stieg ein. Der Fahrer schaute mich lange an und nickte, als wenn er bewertete wie ich aussah.Die fahrt dauerte 20 Minuten bis wir vor dem Leonardo anhielten. Ich bezahlte und der Fahrer stieg aus und öffnete mir die Türe, hielt mir seine Hand hin und half mir beim aussteigen.
Mit der Bemerkung so einer tollen Frau müsse man ja helfen, verabschiedete er sich von mir. Das war nun der letzte Beweis das ich zum Anbeißen aussah und ich ging zur Türe des Nobelschuppens, die dann sofort von einem Angestellten geöffnet wurde."Sie haben bestellt Madame", war seine erste Frage und ich gab ihm die Einladung die ich bekommen hatte. " Oh, ja Madame, sie werden schon erwartet".Ich also rein, wer mochte mein Gastgeber sein, der Ober führte mich zu meinem Tisch wo ein Herr saß der mir noch den Rücken zudrehte bis ich an ihm vorbei war und dann sah ich ihn an.Ich kannte ihn nicht, aber es war ein toller Mann, sexy, groß, schlank, es war ein Adonis, wo hatten die Damen den denn aufgegabelt, dachte ich mir.Er stand sofort auf, hatte die Rose in der Hand die er mir sofort überreichte. Er stellte sich vor das er Ryan wäre und ich diesen Abend über ihn verfügen könne. Ich sagte ihm meinen Vornamen, das ich Claudia wäre und mich sehr freute mit ihm den Abend zu verbringen. Dann fing er an zu erzählen, was wir heute noch vorhätten, dass wir von hier aus zum Theater gingen, dort eine Operette zu sehen bekämen und der weitere Abend wäre dann noch zu verteilen, nach meinen Wünschen.Operette, da war ich schon ewig nicht mehr gewesen und mein Verführer, wenn man es so nennen durfte, war ein sehr toll aussehender Mann, der bestimmt an jedem Finger zehn Frauen hatte. Aber wie ich so erfuhr in der Unterhaltung, hatten meine Freundinnen ihn für diesen Tag für mich reserviert. Er war ein guter Unterhalter, hatte viele Themen und war stets zuvorkommend.Als wir gespeist hatten, erledigte er das finanzielle und wir gingen langsam aus dem Lokal. Draußen gingen wir zu seinem Wagen, einem teuren Cabrio. Der musste ja gut verdienen, wenn man sich so was leisten konnte, waren meine Gedanken und dann ging's auch schon los zum Opernhaus wo wir uns in eine Loge zurückzogen und dort auch allein waren, also keine Störung, nichts.Der Angestellte brachte uns noch eine Flasche Champagner und dann ging's auch schon los. Wir gaben uns der Operette hin, ich war wieder so froh am Leben teilzunehmen das ich sogar seine Hand mal nahm als doch eine Szene kam die ans Herz ging. Er drückte mir die Hand und ich war doch sehr froh, dieses Geschenk angenommen zu haben.Die Zeit verstrich sehr schnell und der letzte Akt wurde angekündigt, als ich mir Ryan nochmals genau ansah, er war wirklich ein heißer Typ, seines Geschlechts, und was er wohl damit meinte das der restliche Abend nach meinen Wünschen gestaltet würde.Er bemerkte wie ich ihn ansah und lächelte mich an, rückte näher an mich und flüsterte mir ins Ohr, ob ich mir was wünschte, er würde mir, der schönsten Frau hier im Saal, alles erfüllen, wenn er könnte.Mich ritt der Teufel, ich schaute ihn an und nahm seine Hand und führte sie zu meinen Oberschenkeln, wo ich sie drauf legte. Er müsste schon ein Depp sein um nicht zu verstehen was ich meinte und er war kein Depp.Er glitt mit der Hand in meinen Schlitz, der im Kleid war und streichelte meinen Oberschenkel und mit der anderen Hand umarmte er mich, ließ seine Hand auf meiner Schulter liegen und setzte so sein Spiel unter meinem Kleid fort. Ich wusste nicht mehr was mich da geritten hatte, ich konnte doch nicht hier in der Oper.Seine Hand glitt mir den Schenkel hoch und ich öffnete wie in Trance meine Beine, seine Finger glitten am String vorbei und landeten direkt auf meiner schon pitschnassen Spalte. Ich ließ ihn doch tatsächlich gewähren, war erschreckt über mich selbst, aber genoss es.Von der Operette bekamen wir nicht mehr viel mit, er schob mir mein Kleid, das er durch den Schlitz ja bequem auf Seite schieben konnte, weg.
Ich ließ es geschehen, legte mich zurück und erlebte wie er aufstand, sich vor mich kniete, meine Beine auf seine Schulter legte und dann meinen String einfach zerriss, das er ungestörten Zugriff hatte zu meiner gierigen Fotze. Er küsste meine Innenschenkel ganz zärtlich, leckte sie und kam dem Punkt immer näher wo ich ihn bald erhoffte. Sein Mund presste sich dann auf meine Schamlippen, mit der Zunge drang er dann zwischen die Lippen und leckte mir langsam durch die Spalte, ein himmlisches Gefühl machte sich in mir breit, ich wurde heiß, ich genoss diesen Kerl.Seine Zunge vollführte wahre Kunststücke, er fickte mich mit ihr, er leckte mich und dann saugte er den Kitzler in seinen Mund und knabberte an dem kleinen Zäpfchen. Dann spürte ich seine Finger, mit zweien verlangte er Eintritt in meine Höhle der Geilheit und die Erlaubnis bekam er sofort und jagte sie mir tief in den Lustkanal, fickte mich so herrlich das ich vor Wonne laut stöhnte. Der Saft quoll aus mir raus, ich lief aus, ich spürte wie er mir durch die Poritze lief, dieser Kerl machte mich total heiß.Plötzlich spürte ich an meiner Rosette seine Zunge, er leckte mir den Arsch und das vorzüglich, danach bekam ich sofort einen Finger dort rein verpasst, das ich jauchzte vor vergnügen.Ich bebte, mein Körper bäumte sich auf, ich hatte beide Löcher gestopft und den Kitzler saugte er sehr gekonnt.
Mir kam es, ich konnte nicht anders, ich ließ es geschehen, es überrollte mich wie eine Lawine, konnte nicht mehr klar denken, ich röchelte wie eine Ertrinkende, kam und kam, dabei vergaß er nicht mich Stereo mit den Fingern zu ficken, dieser geile Ficker.Ich war ganz schön fertig, nach dem Abgang, wollte ihm jetzt was gutes tun und wollte ihm die Hose öffnen um seinen Schwanz zu befreien, aber da ertönte der Schlussgong, die Vorstellung war zu Ende.Ich schaute ihn an und er lachte mir zu und zuckte mit den Schultern. Ich richtete meine Kleidung wieder, war zwar jetzt ohne Höschen, aber das wussten nur er und ich. Wir verließen dann diese Vorstellung und gingen zu seinem Wagen.Es war ja Sommer und noch ziemlich warm draußen. Er fragte ob wir noch was rum fahren sollten und das Verdeck was öffnen. Ich nickte ihm zu, was würde uns noch erwarten diese Nacht, ich war zwar etwas befriedigt, aber so richtig nicht, und er gar nicht. Das mussten wir noch ändern, sollten wir nun noch was rum fahren, oder sollten wir zu mir oder ihm. Ich war so aufgegeilt das ich was für mein Döschen haben wollte und er bestimmt auch. " Lass uns doch zu dir, oder mir fahren und noch was trinken oder so", dabei lächelte ich.
Er sagte gar nichts, er öffnete mir die Tür und los ging es. Wir rasten fast zu seiner Wohnung, die war viel näher wie meine und als wir ankamen liefen wir fast hinein.Im Flur rissen wir uns schon die Bekleidung runter und als wir im Schlafzimmer ankamen waren wir schon Nackt. Wir standen uns gegenüber, ich schaute ihn mit weiten Augen an und dann griff ich zu, ich nahm seinen Schwanz, der schon Stand wie eine Eins in die Hand und wichste ihn leicht an, dann ging ich langsam in die Knie, genoss den Anblick seines Riemens und stülpte meine Lippen über diesen geilen Schwanz, ich saugte ihm die Nudel so gut ich konnte. Ich packte ihn am Po und hielt ihn so fest, das ich ihn so wunderbar blasen konnte und er hielt meinen Kopf und fickte mich in meinen Saugmund. Ich erhöhte das Tempo, wichste nun mit einer Hand den Stiel und ließ meine Lippen immer schneller über den Schaft sausen. Wenn die Spitze in mir steckte, rollte ich meine Zunge über die Eichel, spürte so das es ihm sehr gut gefiel. Er wollte sich lösen um mich wahrscheinlich zu ficken, aber ich wollte seine Fickmilch haben, sie schlürfen, alles schlucken. Ich klammerte mich an seinem Stiel fest und machte einfach weiter, bis ich dann dieses Zucken wahrnahm, gleich würde er kommen und mir das geben was ich schon solange nicht mehr geschmeckt hatte. Er kam, und wie er kam, er verkleisterte mir mein Esszimmer total, ich bekam nicht alles geschluckt, soviel spritzte dieser junge Hengst mir in den Hals. Ich gab mein Bestes, ich saugte ihm die Wurzel leer, so gut ich konnte und er röhrte wie ein Hirsch dabei. Zum Schluss leckte ich ihm den Schwanz sauber und dann zog er mich zu sich hoch."He, Claudia, du bist mir vielleicht eine, so geil hat mir noch keine den Schwanz geblasen", und gab mir einen dicken Kuss.Er trug mich dann zum Bett, legte mich drauf und dann ging seine Einlage los, ich wusste gar nicht das ich so viele erogene Zonen hatte, die er mir nun verwöhnte, ich kam aus dem Fiebern auf den nächsten Abgang gar nicht zur Ruhe, ich war dauergeil und erwartete mit voller Hingabe den nächsten Orgasmus. Er fickte mich richtig durch, in allen Stellungen, ich war wie eine Schülerin für ihn. Mit Genuss ließ ich ihn mich von Hinten ficken. Ich war bestimmt schon 4-5 mal gekommen und nun das, er rammte mir den Schwanz in meine Fickstube, und dann als er bis zu den Eiern drin steckte, schob er mir genüsslich 2 Finger in den Arsch, denn dort hatte er mich noch nicht gefickt. Ich hielt die Luft an als er sie rein schob und mich damit weitete. Die Creme die er großzügig vorher an meiner Rosette und an seinen Fingern verteilt hatte, schmatzte laut. Er drang gleichmäßig in meinen Hintereingang ein, ohne dabei zu vergessen mir die Fotze zu ficken.
Ich ging voll ab, mir kam es schon wieder, voll gerammelt in beiden Löchern, kam es mir heftig, ich hechelte nur noch, grub die Finger in dem Laken ein, krallte mich fest und genoss es so gefickt zu werden. Dann entzog er sich mir, ich ließ meinen Unmut hören und bettelte ihn an doch weiter zu machen, was er dann auch tat, nur das er mir jetzt in den Arsch stieß, ich spürte wie er ganz langsam eindrang und sich bis zum Anschlag vorarbeitete. Dort blieb er ganz ruhig stehen, ich wurde fickrig, rollte meinen Arsch, ich wollte ihn spüren wie er zu stieß, wie er mein Arschloch fickte dieser junge Bulle. Dann rammte er zu, er rammelte mir den Arsch, das ich fast in Ohnmacht fiel, ich wurde gefickt als wenn es um sein Leben ging und er ließ sich nicht unterbrechen, mir lief der Schauer der Lust schon wieder durch den Körper, ich ging wieder ab und kam in einem lang gezogenen Abgang, der nicht enden wollte, er lief durch meinen ganzen Körper, ich ließ mich fallen und er fickte mir die Seele aus dem Leib bis auch er sich versteifte und kam, er jagte mir sein Sperma in den Arsch, das ich meinte er wolle meine Gier damit löschen. Ich war total fertig, so was hatte ich noch nie erlebt, auch nicht mit meinem Ex. Ich fühlte mich wie von einer Dampflok überfahrenWar total nass, mein ganzer Körper schwitzte aus allen Poren, ich lag flach auf dem Bauch, konnte mich kaum bewegen, so schlaff war ich und Ryan beugte sich über mich und gab mir einen Kuss."Du bist die schärfste Frau die ich je hier hatte, ich muss es dir sagen, du bist ein Geschenk der Natur", und dann küsste er mich mit einem langen Zungenkuss.Ich war richtig Stolz auf dieses Kompliment und gab ihm auch zu verstehen das er der beste Ficker sei den ich jemals hatte und ich es sehr genossen hätte von ihm durchgezogen worden zu sein und für den Tag satt Schwanz erhalten zu haben.Es war schon 7,00 Uhr am Morgen als ich dann sein Haus verließ und mit dem Taxi heim fuhr.Zu Hause bin ich erstmal ins Bett gefallen, schlief bis fast 15,00 Uhr durch, bis mich meine Freundinnen weckten. Sie wollten nur was erfahren diese Schlangen, aber ich tat so als wenn nichts passiert wäre, das sollte mein Geheimnis bleiben.Bis heute wissen sie noch nichts davon, dass es meine tollste Sex-Nacht war, die ich bisher im Leben hatte.Was sie auch nicht wissen ist, das ich mir Ryan, jetzt öfters gönne, so zwei Mal im Monat treffen wir uns und ich kann nur sagen. Das war das beste Geburtstagsgeschenk was ich jemals bekommen hatte
Es begann auf einer Hochzeitsfeier in meiner Verwandtschaft. Die Fete fand weit entfernt in einem großen Landhaus statt. Michael, der Bräutigam, hatte es für das ganze Wochenende gemietet. Es befand sich in der früheren Heimat von Michaels Braut Maria. Statt des üblichen Polterabends, feierten wir Freitagabend erst mal Michaels 29. Geburtstag, und am Samstag dann die Hochzeit. Als Geburtstagsüberraschung hatten ein paar alte Freunde Marias eine Stripperin für Michael engagiert.Die junge Frau arbeitete normalerweise als Prostituierte in einer Nachtbar, konnte aber auch für solche Aktionen gebucht werden. Nach ihrem Auftritt kündigte einer von Michaels Kumpeln immer wieder an, er wolle die Nacht noch in die Chica Bar, dem eigentlichen Arbeitsplatz der Stripperin, gehen.Nach Mitternacht Uhr lichteten sich so langsam die Reihen der Feiernden immer mehr, und als gegen zwei Uhr morgens das Bier alle war, bestellte Michaels Kumpel tatsächlich ein Taxi, um seine Ankündigung wahr zu machen. Da ich noch keine Lust hatte ins Bett zu gehen, schloss ich mich den Vieren an, die dann wirklich zur Chica Bar wollten.
Es stellte sich heraus, dass in der Bar, nebst der Stripperin, noch vier andere Frauen aus Osteuropa arbeiteten.Da die Stripperin auf der Familienfeier nicht wirklich viel gezeigt hatte, fragten wir, ob die anderen auch strippen würden. Wir erfuhren dass außer der Stripperin nur noch eine andere bereit zum Strippen war. Nach einer kurzen Absprache legten wir jeder das geforderte Geld auf den Tisch, und bekamen dafür einen Strip der Extraklasse geboten, der keine Wünsche offen ließ.Trotz des vielen Alkohols, den wir alle getrunken hatten, wurden wir ziemlich geil. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, und die ersten beiden verschwanden mit jeweils einer der Frauen aufs Zimmer. Ich zögerte noch, da ich bis dahin trotz meiner mittlerweile 37 Lenze, erst dreimal bei einer Hure gewesen, und jedes Mal hinterher total ernüchtert war. Alle drei Huren hatten mir erst mal erklärt, was ich alles nicht darf. Anschließend kam die Preisliste, welche Stellung wie viel extra kostete. Angetörnt hatte mich dieses "Vorspiel" nicht gerade.Aber eine von ihnen entsprach, abgesehen von den blonden Haaren, ziemlich genau meinem bevorzugten Typ Frauen. Normalerweise stehe ich mehr auf dunkle Haare, aber trotz der blonden Haare fand ich sie sehr süß.
Also trank ich erst einmal etwas mit ihr zusammen, und da sie dabei sehr lieb und zärtlich war, ging ich schließlich trotz meiner Bedenken mit ihr aufs Zimmer. Dort erlebte ich dann die Überraschung meines Lebens.Nachdem wir zusammen kurz abgeduscht hatten, legten wir uns aufs Bett und Liliana, wie sie sich nannte, fing an zu schmusen als sei sie total in mich verliebt. Als sie mich dann auch noch leidenschaftlich küsste, dachte ich, ich träume. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Bei ihren drei Vorgängerinnen war küssen das absolute Tabu.Zu keinem Zeitpunkt gab mir Liliana das Gefühl mit einer Käuflichen im Bett zu sein. Vom Alkohol enthemmt, und von ihrem Verhalten ermutigt, begann ich an ihrer Muschi herum zu spielen, was bei allen dreien, ihrer käuflichen Vorgängerinnen strengstens verboten gewesen war. Anstatt des befürchteten Protestes, nahm sie eine Haltung ein, die mir erleichterte, ihr Lustzentrum zu erreichen, während sie mit dem Mund mein bestes Stück noch ohne Gummi gekonnt verwöhnte.Auch als ich begann, sie mit zwei Fingern zu ficken, blieben Protest oder Abwehr aus. Stattdessen wurde sie extrem nass, und begann unterdrückt zu stöhnen. Kurz nachdem sich mein Freudenspender zu voller Größe entfaltet hatte, sagte sie einige Male, anscheinend hoch begeistert, "Oh, der ist aber groß!"Sie vermittelte mir den Eindruck, dass sie sich wirklich darauf freute, ihn gleich darauf in sich zu spüren. Liliana war offensichtlich naturgeil, denn sie brauchte kein künstliches Gleitmittel, zumindest nicht bei mir. Sie war sehr schnell nicht nur feucht, sondern richtig nass geworden.Schließlich zog sie mir mit geschickten Fingern ein Gummi über, setzte sich erst mal auf mich, und ritt mich eine Zeit lang. Dabei hatte ich den Eindruck, dass sie es genoss, meinen "Dicken" in sich zu spüren.Als sie sich bei ihrem Ritt weit nach hinten lehnte, sah ich, dass ihr Lustknöpfchen dick geschwollen war und frech unter der schützenden Hautfalte hervorlugte. Nach schätzungsweise 10 Minuten wechselten wir die Stellung, und ich vögelte sie in der Missionarsstellung weiter. Ich rammelte sie dabei wie ein Wilder und sie stöhnte dabei hemmungslos ihre Lust heraus.Mir war schon irgendwie klar, dass ihre Lust vermutlich zumindest teilweise gespielt war. Aber mit ihren sehr echt klingenden Lustschreien, und in Anbetracht der Menge Lustschleim, den ihre Möse produzierte, gab sie mir die Illusion, es wirklich zu genießen, wie sie von mir gefickt wurde.Auch ihre prall geschwollene Lustperle, sprach für echte, nicht gespielte Geilheit.
Als die Zeit, für die ich bezahlt hatte sich langsam dem Ende zuneigte und ich noch immer nicht gekommen war, verstärkte Liliana ihre Bemühungen noch mehr. Anscheinend war es für sie eine Frage der Ehre dass ich bei ihr kommen musste. Ich sagte ihr, dass ich nach starkem Alkoholgenuss erfahrungsgemäß sehr lange brauchen würde um zu kommen und fragte sie danach was sie von mir haben wollte, wenn ich in der Hündchenstellung weiter machen wollte. Sie reagierte irritiert und sagte mir dann, dass ich sie in der vereinbarten Zeit in jeder gewünschten Stellung nehmen könnte.Anschließend kniete sie sich hin und streckte mir erwartungsvoll ihren süßen, knackigen Hintern entgegen. Da das meine Lieblingsstellung ist musste sie mich nicht lange bitten. Ich kniete mich hinter sie, drang in sie ein, und vögelte sie heftigst von hinten weiter.Wieder gab sie mir das Gefühl, es voll zu genießen, so von mir gevögelt zu werden. Auf einmal verspannte sich ihr Körper für einen Moment, und anschließend kam sie, laut ihre Lust herausschreiend, und am ganzen Körper stark zuckend, zu einem gewaltigen Orgasmus. Als ich dann dadurch auch endlich kam, und zufrieden in ihr bzw. im Kondom abspritzte, sagte mir mein anschließender Blick auf die Uhr, dass meine Zeit schon um zehn Minuten überschritten war.
Trotzdem kuschelte sie sich hinterher erst noch zärtlich an mich, küsste und schmuste noch etwas mit mir, und konnte sich kaum von mir trennen.Ich war etwas irritiert. Einerseits war mir schon klar, dass es höchst ungewöhnlich ist, dass eine Prostituierte beim Sex mit einem Freier zum Orgasmus kommt. Andererseits war bei Liliana Vieles ungewöhnlich. Sollte ihr Höhepunkt gespielt gewesen sein, war es auf alle Fälle eine schauspielerische Glanzleistung.Nach einer kurzen gemeinsamen Dusche gingen wir dann zurück in die Bar wo ich mir ein Bier und für Liliana einen Pikkolo bestellte. Als ich mich mit ihr zu den Anderen an die Theke setzen wollte, nahm sie ihren Sekt und zog mich unauffällig zu einer Nische, die von der Theke her nicht einsehbar war. Dort setzte sie sich auf meinen Schoß und küsste mich wieder leidenschaftlich. Ermutigt durch ihr Verhalten schob ich meine Hand unter ihren Rock und streichelte sie zwischen den Beinen.Da ich den Eindruck hatte, dass ihr das gefiel, schob ich meine Hand auch noch unter ihren Slip, und drückte einen Finger zwischen ihre Lippen, worauf sie schnurrte wie ein Kätzchen. Sie war schon wieder nass und hätte offensichtlich nichts gegen eine zweite Runde einzuwenden gehabt.
Und das offenbar nicht nur des Geldes wegen, denn an ihrem Sekt nippte sie nur ab und zu ein wenig, so dass sie sogar noch etwas im Glas hatte, als eine knappe Stunde später unser Taxi kam, um uns ins Landhaus zurück zu bringen. Zum Abschied versprach ich Liliana, sie bald wieder zu besuchen, was sie mir aber wohl nicht so richtig glaubte. Sie sah sehr traurig aus als ich dann ging und ihre Augen schimmerten feucht. - Als wir am Landhaus ankamen war es mittlerweile hell geworden und die ersten waren schon aufgestanden. Nachdem wir fünf mit den Frühaufstehern zusammen gefrühstückt hatten legte ich mich erst mal hin um etwas zu schlafen, bis wir zum Standesamt mussten. - Es war dann eine sehr schöne Hochzeitsfeier und den ganzen Tag wurde darüber gelästert was wir wohl in der Nacht so alles getrieben hatten. - Den ganzen Tag über musste ich auch immer wieder an Liliana denken, die mir mehr gegeben hatte, als jede andere Frau zuvor, obwohl sie eine Hure war die ich bezahlt hatte. - Irgendwann gegen 24 Uhr ging dann die Feier langsam zu Ende, und ich ging ins Bett. Ich musste mir ein typisches Zimmer, wie es in Landhäusern üblich ist, mit vier anderen teilen. Obwohl ich bis dahin kaum Schlaf bekommen hatte, konnte ich nicht einschlafen. Die vier anderen schnarchten fürchterlich und wir alle strömten die Ausdünstungen aus, die nach zwei Tagen Alkoholkonsum wohl natürlich waren.Wieder musste ich an Liliana denken, und bekam eine Mörder-Erektion.
Da offensichtlich an Schlaf sowieso nicht zu denken war stand ich irgendwann auf, zog mich leise im Dunkeln an, und rief das Taxiunternehmen an, dass uns zur Chica Bar und zurück gefahren hatte.Glücklicherweise hatte der Taxifahrer auf der Hinfahrt Visitenkarten verteilt, von denen ich auch eine genommen hatte. So brauchte ich nicht lange nach der Telefonnummer suchen. Zwanzig Minuten später holte mich ein Taxi ab und brachte mich wieder zur Bar. Als Liliana mich hereinkommen sah stürzte sie sich gleich auf mich, fiel mir um den Hals und küsste mich wie eine Ertrinkende. Sie freute sich unglaublich mich wieder zu sehen und es kullerten sogar ein paar Tränen bei ihr. Mit einem Bier und einem Sekt verzogen wir uns erst mal wieder in "unsere" Nische.Nach vielen heißen Küssen und reichlich schmusen, erzählte sie mir dann traurig, dass sie nur ein Visum für vier Wochen hätte und am folgenden Samstag wieder nach Hause müsse. Dann erzählte sie, dass sie zusammen mit ihrer Mutter ein eigenes kleines Haus bewohnen würde und sie den Job in der Bar machte um notwendige Reparaturen am Haus bezahlen zu können. Ihr Einkommen als Sekretärin reichte dazu nicht aus. Es schien ihr viel daran zu liegen, mir glaubhaft zu machen, dass sie keine Vollzeithure war, sondern zu Hause ein ganz normales, bürgerliches Leben führte.Nach knapp einer Stunde wollte ich dann endlich mit ihr aufs Zimmer. Ich bezahlte für zwei Stunden und nachdem sie das Geld abgeliefert hatte zogen wir uns auf ihr Zimmer zurück.Wieder duschten wir gemeinsam, und nachdem wir uns gegenseitig abgetrocknet hatten trug ich sie aufs Bett. Nach einigen weiteren Küssen und viel schmusen begannen wir dann mit der 69er Stellung. Ich lag unten und Liliana hockte über mir. Während sie sich noch ohne störendes Gummi liebevoll und gekonnt um mein bestes Stück kümmerte, versuchte ich mit der Zunge ihre auslaufende Möse trocken zu legen. Dabei schwoll ihr Kitzler immer mehr an, so dass er schließlich wieder dick und prall unter der schützenden Vorhaut hervorlugte.Ich kümmerte mich daraufhin intensiv um ihr Lustknöpfchen, leckte und saugte daran, und nahm es ein paar Mal vorsichtig zwischen die Zähne. Liliana wurde immer geiler und kam auf einmal laut stöhnend, und am ganzen Körper heftig zuckend, zu einem heftigen Orgasmus. Dabei zuckten ihre Schenkel in einer so unglaublich hohen Frequenz, dass ich überzeugt war, dass das nicht gespielt sein konnte. Wenn es doch gespielt war, war es jedenfalls wieder eine preisverdächtige Leistung von ihr.
Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, zog sie mir wieder geschickt ein Gummi über und führte sich meinen Freudenspender vorsichtig ein. Wie schon eine Nacht zuvor ritt sie mich wie der Teufel, dass mir dabei hören und sehen verging.Irgendwann warf ich sie um, so dass sie unten lag, ohne dabei ihr Döschen frei zu geben. So fickte ich sie dann hart und heftig und begann nach kurzer Zeit zusätzlich ihr Lustknöpfchen mit dem Finger zu stimulieren, was bei normalen Huren sicherlich auch ein absolutes No-Go ist. Ihre Lustschreie wurden dabei immer lauter, und schriller. Dann bäumte sich auf einmal ihr Körper auf, und sie kam zum zweiten Mal in dieser Nacht unglaublich heftig. Auch diesmal zuckte ihr Körper dabei in einer derartig hohen Frequenz, und wie es mir schien Minutenlang, dass ich wieder überzeugt war, dass es unmöglich gespielt sein konnte.Als ihr Höhepunkt schließlich nachließ, klammerte sie sich auf einmal an mich, schluchzte erst mal und küsste mich dann fast noch leidenschaftlicher als vorher. Nachdem sie ihre Umklammerung Minuten später wieder gelöst hatte, sah ich, dass sie wehmütig lächelte und dass ihr immer noch Tränen kullerten. Dann fragte sie mich, wieder mit einem Lächeln, ob ich sie von hinten will.
Natürlich wollte ich und in der Stellung brauchte ich dann auch nicht mehr lange, um selber zu kommen. Mir kam es dabei intensiver als je zuvor, mit Gänsehaut am ganzen Körper und allem was dazu gehört.Als wir danach wieder intensiv schmusten, wollte sie auf einmal wissen ob ich blonde Haare liebe. Etwas irritiert verneinte ich und sagte ihr, dass ich eigentlich dunkle Haare bevorzuge. Auf einmal griff sie sich lächelnd selber in die Haare, zog daran, und ihre Halblangen blonden Haare entpuppten sich als Perücke. Zum Vorschein kamen relativ kurze, dunkelbraune Haare, mit einem leichten Stich ins rötliche.Irgendetwas hatte mich immer gestört, wenn ich ihre Haare berührt hatte und jetzt wusste ich was es gewesen war. Bis dahin hatte ich geglaubt, dass sie einfach zu viel Haarspray verwendet hatte. "So besser", fragte sie mich in ihrem süßen gebrochenen deutsch, und strahlte mich dabei an. "Viel besser", antwortete ich ihr, "jetzt bist Du meine perfekte Traumfrau", und gab ihr einen Kuss. "Warum Du sagst so", fragte sie mich dann mit wehmütigem Gesichtsausdruck. "Weil es so ist", antwortete ich ihr, "Du bist wirklich die tollste Frau, die ich jemals im Arm gehalten habe!"Liliana schenkte mir ein glückliches Lächeln, und sagte, "Und Du bist wunderbarer Mann!"
"Wenn das Wahrheit ist, gib mir Deine Adresse, und Deine Telefonnummer", forderte ich sie auf. Denn eines war mir in dem Moment schon klar. Ich war verrückt nach ihr und würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen um sie wieder zu sehen.Sie sah mich verzweifelt an und sagte mir dann auf ihre süße, unnachahmliche Art in gebrochenem Deutsch, dass sie keinen privaten Kontakt zu Gästen der Bar haben dürfte. Ich fragte sie daraufhin wer das kontrollieren würde, wenn sie erst wieder zu Hause sei und wieder als Sekretärin arbeiten würde. Anschließend bat ich sie, mir ehrlich zu sagen, wenn sie mich nicht wieder sehen wolle.Daraufhin fiel sie mir erneut um den Hals, schluchzte ein paar Mal, und versicherte mir schließlich dass sie mich sehr gerne wieder sehen wolle. Anschließend fragte sie mich, ob ich etwas zum Schreiben dabei hätte. Ich gab ihr meinen kleinen Notizblock, den ich in meinem Sakko dabei hatte, und einen Kugelschreiber dazu, und sie schrieb mir tatsächlich eine Telefonnummer und eine Adresse auf.Dabei erzählte sie mir dann, dass ihr richtiger Name Valeria sei. Anschließend küssten und schmusten wir weiter. Als die zwei Stunden um waren, lag sie auf mir, küsste mich immer wieder, und jammerte, "Zeit schon vorbei, Zeit schon vorbei", machte aber keine Anstalten aufzustehen, und mich aufstehen zu lassen.Erst etwa 15 Minuten später standen wir auf, duschten kurz ab, und zogen uns an. Als wir kurz darauf in die Bar zurückkamen wartete mein Taxi schon auf mich. Der Barkeeper hatte es gerufen weil er endlich Feierabend machen wollte und wir schon überfällig waren. Nach einem herzzerreißenden Abschied, der dem Barkeeper offensichtlich gar nicht gefiel, und bei dem bei Valeria wieder Tränen flossen, fuhr ich schließlich ins Landhaus zurück.Als ich dort ankam war es schon wieder hell. Nach einem ausgiebigen Frühstück räumte ich dann meine Sachen zusammen, und am späten Vormittag fuhr ich dann wieder Richtung Heimat.Die darauf folgende Woche war ich dann sehr unkonzentriert, da ich ständig an Valeria denken musste. Zu gerne hätte ich bei ihr angerufen und mich erkundigt wie es ihr geht, sah aber davon ab, um ihr keine Probleme zu bereiten
Ich wollte meine Frau mit einem besonderen Geschenk überraschen: Ein Kurzurlaub ohne die Kinder! Ein Wellness-Hotel in der Nähe hatte ein besonderes Angebot: Die "Suite für besondere Gelegenheiten", wie sie es nannten, konnte man für einen verhältnismäßig günstigen Preis für ein verlängertes Wochenende mieten. Also fuhr ich an einem Freitag Nachmittag einfach mal hin und wollte die auf der Webseite angebotene "Einführung in unser Angebot" wahrnehmen.Der Dame an der Rezeption brachte ich mein Anliegen vor und wurde sofort begeistert begrüßt. "Nicole", rief sie ins Hinterzimmer, aus der sofort eine sehr hübsche junge Frau trat. "Der Herr wünscht eine Einführung in der Suite für besondere Gelegenheiten", erklärte sie ihr. Ich wunderte mich über die Wortwahl, denn "Einführung in DIE Suite" wäre sicherlich korrekter gewesen. Ich dachte mir aber nichts weiter dabei, vielleicht war sie ja keine Deutsche, und solche Kleinigkeiten sind nun wirklich kein Problem, wenn der Service stimmt.Nicole bat mich, ihr zu folgen. Wir gingen auf den Aufzug zu und sie drückte den obersten Knopf, nachdem sie diesen mit ihrer Chipkarte freigeschaltet hatte.
Sie begann mit angenehmer Stimme zu erklären, dass selbstverständlich nicht jeder Gast Zutritt zu der "Suite für besondere Gelegenheiten" bekam. Dabei betonte sie die "besonderen Gelegenheiten" auf eine interessante Art, die ich aber in dem Moment noch nicht verstand. "Ich darf mal vorgehen?" Als wir aus dem Aufzug traten, konnte ich erkennen, dass sie eine der offenbar hotelüblichen engen Blusen trug, unter der sich ein knapper Minirock anschloss. Sie öffnete die Tür zur Suite mit der Chipkarte und ließ mich zuerst hineingehen.Die Ausstattung der Suite war ausgesprochen üppig: Eine Küchenzeile im Wohnbereich mit großem Kühlschrank, ein Schrank mit Glastür, durch die man die verschiedensten Gläser sehen konnte, und ein Barbereich mit allem, was das Herz begehrt. Im Wohnbereich hing ein großer 16:9-Fernseher an der Wand (mit DVD-Player, wie sie erklärte), dem gegenüber sich eine große Couch mit vielen Kissen befand. Ich begann in Gedanken schon unsere DVD-Sammlung durchzugehen, die ich vorsorglich mitzunehmen gedachte, denn die Couch und der Fernseher ließ interessante Möglichkeiten erahnen.Dabei erläuterte Nicole, wie die Fernbedienung zu benutzen wäre, wo der Anschluss für den Laptop mit freiem Zugang zum Internet sei, und verschiedene weitere technische Details.
Die Führung ging dann weiter durch 2 getrennte Schlafzimmer an gegenüberliegenden Enden der Suite mit jeweils 2 Doppelbetten.Was Nicol dann aber als "Bad" bezeichnete, war eher eine Badelandschaft. Mein erster Blick galt der geräumigen Duschzelle, wobei dieser Begriff den Dimensionen nicht gerecht wird. Es war eher ein eigener Duschraum mit gläsernen Wänden, in dem gut und gerne 4 Personen Platz hätten. Abgesehen von den üblichen Duschköpfen befand sich ein besonders großer in der Mitte, der mich spontan an diese "Tropenregen"-Duschköpfe erinnerte, die ich vor kurzem im Baumarkt gesehen hatte. Dieser hier nahm allerdings fast den gesamten Raum über den Köpfen ein. Na, den Platzregen möchte ich erleben! An den Wänden waren weitere Düsen zu erkennen, so dass der Duschbereich vermutlich vollständig unter Wasser stehen würde, wenn man alles aktiviert.Daneben war eine Toilette und 2 Bidets im Boden eingelassen. 2 Bidets? Ich grübelte noch über den Sinn dieser Einrichtung nach (Angeberei?), als mein Blick auf die riesige Badewanne fiel, zu der man vermutlich auch eher "Swimming-Pool" hätte sagen können. Der kleeblattförmige Aufbau ließ 4 kleine Nischen mit je einer Sitzbank erkennen. In der Mitte der Wanne war ein kleines Podest eingelassen, wohl zum Hochlegen der Füße.
Mir entwich ein Pfiff, sowas hatte ich noch nicht gesehen. "Es freut uns sehr, dass Ihnen die Ausstattung gefällt", sagte sie.
