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Die beliebtesten internationalen Fastfood-Klassiker - jetzt zu Hause selber machen! Hamburger, Döner, Currywurst - jeder kennt sie, jeder liebt sie und jeder isst sie. Weil die Zeit drängt, der Hunger groß ist und der nächste Schnellimbiss nur drei Schritte voraus. Und nach dem Essen? Sind wir zwar satt, aber meist nicht wirklich glücklich, weil Fastfood meist eben auch nicht wirklich gut ist. Dabei könnte es so viel besser schmecken: mit richtig guten Zutaten und viel Liebe zubereitet. Wo es das gibt? Natürlich in der Imbissbude zu Hause und ab sofort in Fastfood at Home! Weil hier die Pommes in frischem Frittieröl schön knusprig werden dürfen, der Pizzabelag nicht unter einer Analogkäsedecke erstickt und die Hamburgersauce ohne Glutamat-Tuning auskommt. Für was Leckeres auf die Hand muss also niemand mehr auf die Straße: Mit über 60 internationalen Rezepten von Falafeln über Fish and Chips bis Tex-Mex-Tacos kommt die ganze Fastfood-Welt jetzt in die eigenen vier Wände! Und war noch nie sooo gut! Das steckt im Buch: Burger, Sandwiches und Co. Tex-Mex-Küche Kartoffeliges und Frittiertes Vom guten alten Imbiss Pizza, Flammkuchen und Co. 1001-Nacht-Fastfood Asian Fastfood Aus der schnellen Suppenküche Süßes auf die Hand
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Seitenzahl: 111
Veröffentlichungsjahr: 2014
Das Tolle an Fastfood ist, dass es so einfach ist. Man hat keine Zeit – und doch was Warmes im Bauch. Man hat’s eilig und macht trotzdem Pause. Das funktioniert übrigens auch daheim, und zwar viel, viel besser! Weil man gute Produkte hat. Weil man sie frisch kauft. Weil man weiß, woher das Fleisch für den Burger stammt. Das wahre Geheimnis von Fastfood at Home ist aber: Es schenkt uns Zeit. Selbst wenn wir nicht mal eben an etwas Essbares kommen wie auf der Straße und dafür so allerlei vorbereiten müssen, wirkt das entspannend: Beim Gemüseschnipseln und Musikhören kann man wunderbar chillen. Der Pizzateig geht von allein. Und der Braten? Den gart der Ofen. Wir aber, wir atmen in der Zwischenzeit mal durch. Und nehmen uns Zeit. Einfach so. Auf die Schnelle.
SICH MAL EBEN AUSKLINKEN. IRGENDWO HINSETZEN. EINE VIERTELSTUNDE. JETZT WAS WARMES AUF DIE HAND. ETWAS, DAS SATT MACHT, ABER NICHT MÜDE. DAS WÄR’S! UND, HEY: DIE BURGER HIER SIND JA SELBST GEMACHT! DIE HOTDOGS AUCH. KÖNNTE MAN DOCH GLATT MAL ZU HAUSE VERSUCHEN – UND DORT SOGAR AUF DEM SOFA GENIESSEN!
SO GEHEN BURGER HEUTE: MIT SELBST GEMACHTEN BUNS. WEIL DAS DRUMHERUM GENAUSO ZÄHLT WIE DIE INNEREN WERTE. WEIL SO EIN BURGER AUF DEN ERSTEN BISS ÜBERZEUGT: GUT GEBAUT, PERFEKT GEFORMT – EIN YUMMY-TEIL!
FÜR 8 STÜCK
500 g Mehl (Type 550)
1 TL Salz
2 EL Zucker
¼ l Milch
¼ Würfel Hefe (ca. 10 g)
2 Eier (Größe M)
3 EL weiche Butter
1 EL helle Sesamsamen
AUSSERDEM
Backpapier
Mehl zum Arbeiten
ZUBEREITUNGSZEIT: 30 MIN.
RUHEZEIT: 2 ½ STD.
BACKZEIT: 15 MIN.
PRO STÜCK: CA. 300 KCAL
1 Das Mehl mit Salz und 1 EL Zucker in einer Schüssel mischen, in die Mitte eine Mulde drücken. Die Milch lauwarm erhitzen und den übrigen Zucker unterrühren, Hefe in die Milch bröckeln und darin auflösen. Hefemilch in die Mulde gießen und abgedeckt an einem warmen Ort ca. 15 Min. gehen lassen, bis sich kleine Blasen gebildet haben.
2 Dann 1 Ei trennen und das Eiweiß beiseitestellen. Das Eigelb, das ganze Ei und die Butter zum Vorteig in die Schüssel geben. Alles mit den Knethaken des elektrischen Handrührgeräts zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt an einem warmen Ort 1 ½ Std. gehen lassen.
3 Anschließend ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Hefeteig nochmals kräftig durchkneten und in acht gleich große Stücke teilen. Diese auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche zu Kugeln formen und mit ausreichend Abstand auf das Blech setzen. Die Teigkugeln mit wenig Mehl bestäuben und zugedeckt weitere 45 Min. gehen lassen.
4 Knapp 15 Min. vor Ende der Gehzeit den Backofen auf 200° vorheizen. Das Eiweiß mit 1 EL Wasser verquirlen und die Teigkugeln damit bestreichen, Sesam daraufstreuen. Burger Buns im heißen Ofen (2. Schiene von unten) in ca. 15 Min. goldbraun backen, dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
APROPOS INNERE WERTE: KLAR BRAUCHT MAN DAFÜR 1-A-FLEISCH. DIE PATTYS SOLLEN JA KNUSPRIG SEIN. UND SAFTIG. UND SUPER SCHMECKEN. DA HILFT NUR EINES: AUF OMA HÖREN! WIE SAGTE DIE? »VON NICHTS KOMMT NICHTS!«
FÜR 4 PERSONEN
FÜR DIE PATTYS
500 g bestes Rinderhackfleisch
Salz
Pfeffer
2 EL neutrales Pflanzenöl
AUSSERDEM
½ Gemüsezwiebel
1 Fleischtomate
1 Römersalat-Herz
4 Essiggurken
2 EL mittelscharfer Senf
2 EL Mayonnaise (fertig gekauft oder selbst gemacht, >)
4 Burgerbrötchen (fertig gekauft oder selbst gemacht, >)
4 EL Tomatenketchup (fertig gekauft oder selbst gemacht, >)
ZUBEREITUNGSZEIT: 35 MIN.
PRO PORTION: CA. 620 KCAL.
1 Für die Pattys das Rinderhackfleisch mit Salz und Pfeffer würzen und gut durchmischen. Dann die Hackmasse mit leicht angefeuchteten Händen zu vier flachen Fleischküchlein formen. Diese sollten ein bisschen größer als die Burgerbrötchen sein. Kalt stellen.
2 Den Backofengrill vorheizen. Die Zwiebel schälen und in dünne Ringe hobeln. Die Tomate waschen und in dünne Scheiben schneiden, dabei den Stielansatz entfernen. Die Salatblätter ablösen, waschen, trocken schütteln und in feine Streifen schneiden. Die Gurken fein würfeln und mit Senf und Mayonnaise verrühren.
3 Das Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Die Hackfleisch-Pattys darin bei mittlerer Hitze von beiden Seiten je 2 – 3 Min. braten, bis sie innen gar und außen schön knusprig sind.
4 Inzwischen die Burgerbrötchen aufschneiden und mit den Schnittflächen nach unten auf einen Backofenrost geben. Unter dem Ofengrill (Mitte) 1 Min. toasten.
5 Die Schnittflächen der unteren Brötchenhälften mit der Senfcreme bestreichen, mit jeweils 1 Hackfleisch-Patty und den Tomatenscheiben, den Zwiebelringen und den Salatblättern belegen. Obere Brötchenhälften mit dem Ketchup bestreichen, ebenfalls darauflegen und ganz leicht andrücken. Die Burger sofort servieren.
DAS GEHEIMNIS HIER? DER WAHNSINNS-SCHMELZ. KOMMT VOM BERGKÄSE. UND DEN KARAMELLISIERTEN ZWIEBELN. UND DAMIT DAS REINHAUEN NOCH MEHR SPASS MACHT, GIBT’S DAZU KROSSEN SALBEI – KÄSESPÄTZLE GOES CHEESEBURGER, SOZUSAGEN!
FÜR 4 PERSONEN
FÜR DIE PATTYS
500 g bestes Rinderhackfleisch
Salz
Pfeffer
2 EL Olivenöl
FÜR DIE ZWIEBELN
4 Zwiebeln
1 EL Olivenöl
1 EL Zucker
4 EL Weißwein
Salz
Pfeffer
AUSSERDEM
12 Salbeiblätter
150 g junger Bergkäse (in dünnen Scheiben)
2 EL Butter
4 EL grobkörniger Senf
4 EL Mayonnaise (fertig gekauft oder selbst gemacht, >)
2 EL Crème fraîche
4 Burgerbrötchen (fertig gekauft oder selbst gemacht, >)
ZUBEREITUNGSZEIT: 40 MIN.
PRO PORTION: CA. 910 KCAL.
1 Für die Pattys das Rinderhackfleisch mit Salz und Pfeffer würzen und gut durchmischen. Dann die Hackmasse mit leicht angefeuchteten Händen zu vier flachen Fleischküchlein formen. Diese sollten ein bisschen größer als die Burgerbrötchen sein. Kalt stellen.
2 Die Zwiebeln schälen und in ca. ½ cm dicke Ringe hobeln. Das Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen und darin die Zwiebelringe bei mittlerer Hitze 5 – 10 Min. braten. Zucker untermischen und karamellisieren. Mit Wein ablöschen und diesen beinahe ganz einkochen. Die Zwiebeln mit Salz und Pfeffer würzen, in eine Schüssel geben und ein wenig abkühlen lassen. Die Pfanne sauber auswischen.
3 Den Backofengrill vorheizen. Die Salbeiblätter abbrausen und trocken tupfen. Für die Pattys das Öl in der Pfanne erhitzen. Fleischküchlein darin bei mittlerer Hitze 2 – 3 Min. braten, bis sie auf der unteren Seite schön knusprig sind. Wenden und die Käsescheiben darauf verteilen, die Pfanne abdecken. Die Pattys noch weitere 3 Min. braten, bis sie innen gar sind und auch die andere Seite knusprig ist. Dabei ca. 1 Min. vor Garzeitende die Butter in der Pfanne zerlassen und den Salbei darin knusprig braten.
4 Inzwischen den Senf mit Mayonnaise und Crème fraîche verrühren. Burgerbrötchen aufschneiden und mit den Schnittflächen nach unten auf einen Backofenrost geben. Unter dem Ofengrill (Mitte) 1 Min. toasten.
5 Die Schnittflächen der unteren Brötchenhälften mit der Senfcreme bestreichen und jeweils ein Hackfleisch-Patty daraufgeben. Mit Zwiebeln und Salbeiblättern belegen, die oberen Brötchenhälften daraufsetzen und ganz leicht andrücken. Die Burger sofort servieren.
FÜR CA. 350 ML
HALTBARKEIT: CA. 1 MONAT (GEÖFFNET)
3 rote Chilischoten
4 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (ca. 20 g)
150 g Rohrohrzucker
60 ml Reisessig
2 TL Speisestärke
Salz
ZUBEREITUNGSZEIT: 15 MIN.
KOCHZEIT: 20 MIN.
PRO 100 ML: CA. 160 KCAL
1 Chilischoten putzen, waschen und samt der Kerne nur grob zerkleinern. Den Knoblauch und den Ingwer schälen und nur ganz grob hacken. Alles in einen elektrischen Blitzhacker geben und fein pürieren.
2 Das Chilipüree mit dem Zucker, dem Essig und ¼ l Wasser in einem Topf vermischen. Aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 20 Min. kochen.
3 Stärke mit 1 EL kaltem Wasser glatt rühren und unter die kochende Sauce rühren, ½ Min. kochen und salzen. Chilisauce noch heiß in ein gründlich gesäubertes Einmachglas oder eine Twist-off-Flasche füllen, verschließen, auskühlen lassen. Im Kühlschrank aufbewahren.
Chilis enthalten ätherische Öle, die Schleimhäute stark reizen, sodass es höllisch brennt. Darum beim Arbeiten am besten Einweghandschuhe tragen, nicht die Augen reiben und die Hände gründlich waschen.
FÜR CA. 400 ML
HALTBARKEIT: 1 – 2 WOCHEN (GEÖFFNET)
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
1 EL geräuchertes edelsüßes Paprikapulver (aus dem sehr gut sortierten Supermarkt oder spanischen Lebensmittelladen, ersatzweise herkömmliches edelsüßes Paprikapulver)
300 g Tomatenketchup (fertig gekauft oder selbst gemacht, >)
100 ml Orangensaft
3 EL Weißweinessig
3 EL mittelscharfer Senf
50 ml Ahornsirup
Tabasco
ZUBEREITUNGSZEIT: 15 MIN.
PRO 100 ML: CA. 180 KCAL
1 Den Knoblauch und die Zwiebel schälen, beides fein hacken. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch darin 1 Min. andünsten. Das Paprikapulver dazugeben und kurz mit andünsten.
2 Ketchup, Orangensaft, Essig, Senf und Ahornsirup dazugeben und unterrühren. Alles aufkochen und dann bei mittlerer Hitze ca. 5 Min. kochen.
3 Die BBQ-Sauce mit Tabasco würzen. Die Sauce noch heiß in ein gründlich gesäubertes Einmachglas oder in eine Twist-off-Flasche füllen, verschließen, auskühlen lassen. Im Kühlschrank aufbewahren.
Diese würzige Sauce sollte man eigentlich immer im Kühlschrank haben. Denn ist die Zeit fürs Kochen etwas knapp, verleiht ein wenig BBQ-Sauce vielen Gerichten im Handumdrehen den nötigen Pepp.
EIN BURGER OHNE FLEISCH? IST WIE EIN FISCH OHNE FAHRRAD. HEISST: ER KOMMT PRIMA OHNE AUS! WICHTIG NUR: DIE PATTYS MÜSSEN KROSS SEIN, DIE SAUCEN ZUM REINLEGEN LECKER. UND DIE WÜRZE? NATÜRLICH’NE SCHARFE SACHE!
FÜR 4 PERSONEN
FÜR DIE AVOCADOCREME
1 vollreife Avocado
1 Knoblauchzehe
2 EL Crème fraîche
2 EL Zitronensaft
Salz
Pfeffer
FÜR DIE MANGOSALSA
1 vollreife Mango
50 ml süßscharfe Chilisauce (fertig gekauft oder selbst gemacht, >)
¼ Bund Koriandergrün
Salz
FÜR DIE PATTYS
1 Zwiebel
2 Möhren
2 Dosen Kidneybohnen (je 240 g Abtropfgewicht)
8 EL Schmelzhaferflocken (eventuell etwas mehr)
Salz
Pfeffer
4 EL neutrales Pflanzenöl
AUSSERDEM
4 Burgerbrötchen (fertig gekauft oder selbst gemacht, >)
½ Bund Koriandergrün
ZUBEREITUNGSZEIT: 50 MIN.
PRO PORTION: CA. 955 KCAL.
1 Für die Creme Avocado längs halbieren, den Kern entfernen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale heben. Knoblauch schälen. Beides mit Crème fraîche und Zitronensaft in einen elektrischen Blitzhacker geben und fein pürieren. Salzen und pfeffern.
2 Für die Salsa die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. Die Hälfte des Fruchtfleischs im Blitzhacker pürieren, Rest fein würfeln. Beides mit der Chilisauce verrühren. Den Koriander abbrausen und trocken schütteln, Blätter abzupfen, grob schneiden und untermischen. Die Mangosalsa mit Salz würzen.
3 Backofengrill vorheizen. Für die Pattys die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Möhren schälen, grob raspeln und gut ausdrücken. Die Bohnen in einem Sieb abbrausen, abtropfen lassen. Die Hälfte der Bohnen im Blitzhacker pürieren, Rest mit der Gabel grob zerdrücken. Alles mit den Haferflocken gut vermischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Aus der Masse vier flache Küchlein in Größe der Brötchen formen. Ist die Masse zum Formen zu feucht, noch Haferflocken zugeben.
4 In einer großen beschichteten Pfanne Öl erhitzen. Darin die Bohnen-Pattys bei mittlerer Hitze auf jeder Seite in 3 – 4 Min. knusprig braten. Inzwischen Burgerbrötchen aufschneiden, mit den Schnittflächen nach unten auf einen Backofenrost geben. Unter dem Ofengrill (Mitte) 1 Min. toasten. Den übrigen Koriander abbrausen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen.
5 Die Schnittflächen der unteren Brötchenhälften mit der Avocadocreme bestreichen und je 1 Bohnen-Patty daraufgeben. Mit Mangosalsa und Korianderblättern belegen, die oberen Brötchenhälften daraufsetzen und ganz leicht andrücken. Die Burger sofort servieren.
DER TRAUM JEDES WÜRSTCHENS? EINMAL HOTDOG SEIN! ABER BITTE NUR AUF DIESE ART: WEICH GEBETTET AUF EINEM BRÖTCHEN, GECREMT MIT SAMTIGER MAYO. DAZU EIN KNACKIGER SIDEKICK: MR. COLESLAW? WIE NETT, SIE KENNENZULERNEN!
FÜR 4 PERSONEN
FÜR DIE SENFSAUCE (CA. 200 ML)
1 Bund Dill
100 g grober Senf
100 g cremiger Honig
2 EL Olivenöl
Salz
FÜR DEN SELLERIE-MÖHREN-SALAT
300 g Knollensellerie
1 Möhre
1 EL Zitronensaft
3 EL Mayonnaise (fertig gekauft oder selbst gemacht, >)
2 EL Crème fraîche
Salz
FÜR DIE RÖSTZWIEBELN
2 Zwiebeln
3 EL Mehl
1 EL edelsüßes Paprikapulver
200 ml neutrales Pflanzenöl
Salz
AUSSERDEM
3 Stängel glatte Petersilie
4 Brühwürstchen (z. B. Wiener, Frankfurter)
4 Hot-Dog-Brötchen
ZUBEREITUNGSZEIT: 40 MIN.
PRO PORTION: CA. 765 KCAL.
1 Für die Sauce Dill abbrausen und trocken schütteln, die Spitzen abzupfen und fein hacken. Senf und Honig glatt verrühren, das Olivenöl unterschlagen, den Dill untermischen. Die Sauce salzen und kalt stellen.
2 Für den Salat den Sellerie und die Möhre schälen. Beides erst in möglichst dünne Scheiben, dann in sehr feine Stifte schneiden. Mit dem Zitronensaft mischen. Mayonnaise und Crème fraîche verrühren, unter die Gemüsestifte mischen. Salat mit Salz würzen.
3 Die Zwiebeln schälen und in 3 – 4 mm dicke Ringe hobeln. Mehl mit Paprikapulver mischen, die Zwiebelringe darin wälzen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Nach und nach überschüssiges Mehl von den Zwiebeln abschütteln und die Zwiebeln portionsweise im Öl bei mittlerer Hitze in 3 – 4 Min. goldbraun braten. Herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen, salzen. Die Pfanne kurz vom Herd nehmen.
4 Die Petersilie abbrausen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und trocken tupfen. Die Pfanne wieder auf den Herd stellen, Petersilienblätter in dem Zwiebelfett in 20 – 30 Sek. knusprig braten. Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.
5 In einem Topf Wasser aufkochen. Topf vom Herd nehmen und die Würstchen ins Wasser geben, Deckel leicht schräg auflegen. Würstchen in 5 – 10 Min. heiß werden lassen. Die Brötchen nacheinander auf einem Toaster erhitzen, in einem Küchentuch warm halten.
6 Die Brötchen längs ein-, aber nicht ganz durchschneiden, aufklappen. Mit Salat und jeweils 1 gut abgetropften Würstchen füllen. Darauf etwas Senfsauce, Zwiebelringe und Petersilie geben.
WAIT AND SEE – DIE ZEIT, DIE DAS ROASTBEEF IM OFEN BRAUCHT, LOHNT SICH. WEIL DAS FLEISCH SUPERZART WIRD. UND MAN SICH INZWISCHEN WEGTRÄUMEN KANN. ZUM BEISPIEL IN DIE PRÄRIE. SO GEMÜTLICH, WIE WIR ALS GROSSSTADT-COWBOY DAS SANDWICH AUF DEM SOFA VERPUTZEN, HATTEN ES DIE ECHTEN COWBOYS ABER NICHT!
FÜR 4 PERSONEN
FÜR DAS ROASTBEEF
800 g Roastbeef
Salz
Pfeffer
2 EL mittelscharfer Senf
FÜR DIE REMOULADE
2 Eier (Größe M)
1 Mini-Gurke
5 schwarze Oliven (ohne Stein)
2 EL Kapern (im Sud)
1 EL Zitronensaft
2 TL edelsüßes Paprikapulver
1 EL Crème fraîche
150 g Mayonnaise (fertig gekauft oder selbst gemacht, >)
Salz
Pfeffer
AUSSERDEM
2 kleine rote Zwiebeln
3 EL Rotweinessig
1 großes Baguette
¼ Bund Brunnenkresse (ersatzweise Gartenkresse)
Fleischthermometer
ZUBEREITUNGSZEIT: 1 STD. 20 MIN.
PRO PORTION: CA. 775 KCAL.
1 Den Backofen auf 160° vorheizen. Das Roastbeef von den Sehnen befreien. Fett zu zwei Dritteln entfernen, zur Seite stellen. Verbliebene Fettschicht mit dem Messer kreuzweise einritzen, dabei nicht ins Fleisch schneiden. Das Roastbeef salzen, pfeffern und mit Senf einreiben.
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