Franziskus aus Rom und Franz von Assisi - Leonardo Boff - E-Book

Franziskus aus Rom und Franz von Assisi E-Book

Leonardo Boff

4,9

Beschreibung

Dass sich mit Jorge Mario Bergoglio ein Papst erstmals den Namen Franziskus gab, hat bis heute viele Mutmaßungen ausgelöst. Wird es nun eine "dienende und arme Kirche an der Seite der Armen" geben? Wer wäre berufener, Fragen wie dieser nachzugehen, als Leonardo Boff! Er kennt den Papst schon lange persönlich und ist als ehemaliger Franziskaner selbst dem Geist des "Poverello" aus Assisi eng verbunden. Boff zeigt auf, was es bedeuten könnte, wenn sich der Papst tatsächlich mehr und mehr vom heiligen Franziskus inspirieren lässt. Eine atemberaubende Zukunftsvision für die Kirche!

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Leonardo Boff

Leonardo Boff

Franziskus aus Rom und Franz von Assisi

Ein neuer Frühling für die Kirche

Aus dem Portugiesischen übersetzt von Bruno Kern

Butzon & Bercker

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Das Gesamtprogramm von Butzon & Bercker finden Sie im Internet unter www.bube.de

ISBN 978-3-7666-1837-5

E-Book ISBN 978-3-7666-4228-8

E-Pub ISBN 978-3-7666-4229-5

Originalausgabe: Leonardo Boff, Francisco de Assis e Francisco de Roma. Uma nova primavera na Igreja?, Mardeieideias, Rio de Janeiro 2013

© Animus / Anima S/C Ltda., titular dos direitos autorais da obra de Leonardo Boff

Die deutsche Ausgabe wurde gegenüber dieser Originalausgabe vom Autor erweitert und aktualisiert

© 2014 Butzon & Bercker GmbH, Hoogeweg 100, 47623 Kevelaer, Deutschland, www.bube.de

Alle Rechte vorbehalten.

Umschlagfoto: © REUTERS/Giampiero Sposito

Umschlaggestaltung: Christoph M. Kemkes, Geldern

Satz: Schröder Media GbR, Dernbach

Printed in the European Union

Inhalt

Vorwort

Botschaft des heiligen Franziskus an die Jugendlichen heute

Meine Jugend als Partylöwe

Der Ruf, die Kirche wieder aufzubauen

Die Entdeckung des Evangeliums der Armen

Alle Kreaturen sind unsere Geschwister

In Liebe und Fürsorge der Mutter Erde zugetan

An der Seite der Armen und Unterdrückten

Das Herz verlangt sein Recht

Anders auf unserer Erde leben lernen

Die Veränderung beginnt mit euch

Bewahrt in euch die stets lebendige Flamme

Gott, der souveräne Liebhaber des Lebens, steht an unserer Seite

Franz von Assisi und Franziskus aus Rom: Berufen zum Wiederaufbau der Kirche

Was den Heiligen und den Papst miteinander verbindet

Papst Franziskus – vom Geist des Franz von Assisi inspiriert

Der Papst, der seine Rechnungen selbst bezahlt

Ein Papst, der sein Leitungsamt in Liebe ausübt

Franz von Assisi entblößt sich, um die Nacktheit des Papstes zu bedecken

Die Ökologie bei Franz von Assisi und Franziskus aus Rom

Weckt der Papst das ökologische Gewissen?

Bricht mit Papst Franziskus endlich das dritte Jahrtausend für die Kirche an?

Die „Versuchung“ des Franz von Assisi und die „Versuchung“ des Franziskus aus Rom

Radikal arm sein, um wahrhaft Bruder zu sein

Mit Papst Franziskus hielt die Dritte Welt Einzug in den Vatikan

Der Papst, die Theologie der Befreiung und die Theologie des Volkes

Papst Franziskus: ein engagierter Glaube ohne Furcht

Freiheit des Geistes und Vernunft des Herzens

Das Erbe Jesu und das Christentum bei Papst Franziskus

Papst Franziskus und die Überwindung des Heidentums in der Kirche

Was hat Papst Franziskus an Neuem gebracht?

Die Brasilienreise des Papstes und was davon bleibt

Ist die römische Kurie reformierbar?

Ein Konzil der gesamten Christenheit?

Der Papst einer Kirche, die zur spirituellen Heimat wird

Anhang

Der Sonnengesang des Franz von Assisi

Offener Brief an Papst Franziskus – Einberufung einer Versammlung zum Schutz des Lebens

Literatur

Vorwort

Niemals zuvor in der Geschichte hat ein Papst den Namen Franziskus gewählt. Es gab viele mit dem Namen Leo, Gregor, Benedikt, Pius usw. Doch für die Päpste früherer Zeiten wäre es, denkt man an Franz von Assisi, ein unerträglicher Widerspruch gewesen, sich selbst Franziskus zu nennen. Die Päpste lebten nämlich in Palästen, schmückten sich mit vielen Ehrentiteln, hielten alle religiöse und lange Zeit auch die weltliche Gewalt in Händen, besaßen Ländereien, befehligten Armeen und hatten Schätze und Geldvermögen angehäuft. Sie vereinten in ihrer Person das und das , die weltliche und religiöse Herrschaft.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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