Fremdgegangen | Erotischer Roman - Ginger Hart - E-Book

Fremdgegangen | Erotischer Roman E-Book

Ginger Hart

4,0

Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 232 Taschenbuchseiten ... Anja und Malte führen eine gute Ehe, die Kinder sind aus dem Haus und stehen auf eigenen Beinen. Doch eines Tages erfährt Malte, dass Anja fremdgeht. Seine Welt gerät ins Wanken und er wird von einem Strudel aus Sex, Gewalt und Täuschung erfasst. Als er eine alte Schulfreundin wiedertrifft, in die er schon als Jugendlicher verliebt war, beginnt er eine leidenschaftliche Affäre mit ihr. Ist damit das Ende seiner Ehe besiegelt? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Seitenzahl: 334

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Impressum:

Fremdgegangen | Erotischer Roman

von Ginger Hart

 

Ginger Hart ist 1966 in Deutschland geboren und in ihrer Kindheit oft umgezogen.Nach einer langen, unglücklichen Ehe versucht sie heute, ihre Gedanken und Fantasien zu Papier zu bringen.Die besten Ideen und Geschichten fallen ihr bei ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung – dem Kochen – ein. Schließlich geht Liebe durch den Magen.Ginger verabscheut Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und legt Wert auf klare und direkte Aussagen: „Sex ist nicht dreckig oder eklig. Ekel entsteht im Kopf und durch Vorurteile.“

 

Lektorat: A. K. Frank

 

 

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © Lucky Business @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783964772596

www.blue-panther-books.de

Kapitel 1

Malte Rieck saß im Wohnzimmer seines Hauses und sinnierte über sich und seine Welt. Seit gut einem Jahr waren die Kinder nun aus dem Haus. Einiges hatte sich seitdem verändert. Anja und er hatten mehr Zeit für sich, man konnte sich freier bewegen. Die beiden Kinderzimmer hatten sie umgestaltet. Anja hatte sich schon immer ein kleines, eigenes Reich gewünscht, aber solange die Kinder da waren, war das nicht möglich gewesen. Malte hatte als Sachgebietsleiter im Finanzamt zwar ein gesichertes Einkommen, aber es war eben nicht so viel, wie man in der freien Wirtschaft als Steuerberater verdiente. Malte hatte einige Angebote gehabt in die freie Wirtschaft zu wechseln, aber da er schon sehr früh verbeamtet worden war, hatte er sich, manchmal zum Leidwesen seiner Familie, dazu entschieden, den sicheren Weg zu wählen. Die sprichwörtlichen silbernen Löffel, die er hätte klauen müssen, um gekündigt zu werden, suchte er bis heute vergebens. Auch die Sprüche aus dem Bekanntenkreis, dass Beamte nie arbeiten, daran hatte er sich gewöhnt und mittlerweile überhörte er sie oder gab mit anderen Witzen Kontra.

Also hatten Anja und er so lange zurückstecken müssen, was ihr eigenes Reich anging. Mittlerweile war das Haus fast bezahlt. Eigentlich eine Ironie. Bei den jetzigen Zinssätzen könnten sie wirklich einen Kredit aufnehmen und den Dachboden ausbauen, aber wozu? Sie hatten einfach die beiden Kinderzimmer genommen und etwas umgestaltet. Wenn die Kinder wirklich mal über Nacht blieben, dann konnten sie in den neuen Klappbetten, die aussahen wie Schränke, sehr gut schlafen.

In beide Zimmer hatte Malte durch einen Freund Leitungen ziehen lassen, sodass jeder in seinem Zimmer ein Telefon- und einen Internetzugang hatte. Lediglich beim Drucker hatte er gespart. Er hatte nicht eingesehen, warum er mehrere Drucker anschaffen sollte. Er hatte also einen netzwerkfähigen Farblaser gekauft und dieser stand auf einer kleinen Anrichte im Flur. So konnte Anja auch ihre Rezepte ausdrucken, wenn sie mal wieder in der Küche experimentieren wollte und er die ganzen Formulare, wie Versicherungen, Steuern und was sonst noch anfiel. Sein Zimmer war wie ein Büro eingerichtet. Dazu hatte er sich einen Fernseher gekauft, für den Fall, dass er mal in Ruhe einen Film schauen wollte oder Formel 1 lief. Anjas Raum glich eher einem Ankleidezimmer mit einem Schreibtisch, wo sie ihr Notebook stehen hatte.

Beide genossen die Zeit, wo sie zusammen im Garten saßen oder etwas unternahmen, aber auch, dass man am Sonntagnachmittag vielleicht einfach mal jeder für sich in seinem Reich war. Und auch die Mittwochabende genoss er. Anja hatte schon in der Schule gern Theater gespielt und so hatte sie nur in den ersten Jahren, wo die Kinder noch sehr klein waren, ausgesetzt. Aber sobald sie sicher gewesen war, dass auch Malte mal ein paar Stunden mit den Kindern klarkam, war sie wieder unterwegs gewesen. Es gab hier im Ort eine Theatergruppe, die zweimal im Jahr ein Stück aufführte. Und es machte ihr Spaß. Malte war ja auch immer mal wieder für mehrere Tage beruflich unterwegs, wenn es neue Steuergesetze gab. So hatte jeder seinen Freiraum.

Das Einzige, was Malte etwas störte, wenn man es denn so nennen durfte, war der Sex. Leider war es in den letzten Jahren immer weniger geworden, aber das betraf zum einen auch ihn, denn er wollte beruflich etwas vorankommen. Und dann war da auch noch Anja. Sie war früher ein durchaus heißer Feger gewesen. Nein, sie war es heute noch, wenn er nur an ihre schönen 75-D-Brüste dachte. Er brauchte auch heute nur daran zu denken und in seiner Hose fing es an zu spannen. Aber im Laufe der Zeit hatte sich ein anderes Problem aufgetan. Anja hatte sehr lange Labien und immer wieder entzündeten sie sich. Der Gynäkologe hatte ihr geraten, diese kürzen zu lassen. Aber zum Einen hatte Anja Angst, sie würde nach dieser OP nichts mehr da unten empfinden und zum anderen waren es die Kosten. Sie hatten lange dafür kämpfen müssen, aber jetzt war die Krankenkasse nach vielen Briefwechseln und Androhungen von Gerichtsverfahren und Öffentlichkeit, bereit, diese OP zu bezahlen. Morgen würde er vor dem Dienst Anja ins Krankenhaus fahren und wenn alles gut ging, würde sie Samstag wieder nach Hause kommen. Zwar würde er sich dann noch ein wenig gedulden müssen, aber das war dann halt so. Er hatte ja die Hoffnung, dass sie heute nicht so lange wegbleiben würde. Schließlich würde es dann mindestens noch zwei Wochen dauern, bis er wieder zum Schuss kam. Und das letzte Mal war auch fast wieder eine Woche her. Es ging seit gut einem Jahr so, dass sie immer wieder da unten entzündet war. Eben seit die Kinder aus dem Haus waren. Oder….? Nein, das konnte ja nicht sein, dass seine Anja ihn betrog. Das konnte er nicht glauben, schließlich hatte sie doch alles, was sie wollte. Ihre Freiheit, ihren Job, ein gutes Auskommen. Aber doch musste er an früher denken. Früher, wo die Kinder noch im Haus waren, da war sie spätestens um 23 Uhr daheim gewesen. Aber mittlerweile wurde es dann auch mal nach Mitternacht. Meist gingen sie nach der Probe noch irgendwo was trinken. Und wenn sie mal wieder nicht auf die Uhr schaute, dann wurde es eben so spät. Er schaute auf die Uhr, es war kurz vor halb neun. Er beschloss, sich einfach die nächsten Folgen seiner Lieblingsserie anzumachen, die Anja sowieso nicht so mochte. Und vielleicht würde sie heute etwas früher heimkommen.

Kapitel 2

Es war kurz nach 22 Uhr, als sie mit der Probe fertig waren. Wie immer wollten sie alle noch was in ihrem Stammlokal trinken gehen, aber Anja hatte für heute Abend andere Pläne. Natürlich ging sie auch sehr oft mit ihren Theaterfreunden mit, aber ab und zu hatte sie dann auch andere Pläne. So wie heute. Es hatte schon so seine Vorteile, wenn man zu Hause sein eigenes Reich hatte. Angefangen hatte es aber schon viel früher. Sie war es irgendwann leid gewesen, nur Hausfrau und Mutter zu sein. Nachdem die Kinder, wie man so schön sagte, aus dem Gröbsten raus waren, hatte sie sich umgeschaut und Malte hatte auch nichts dagegen gehabt. So hatte sie dann eine Halbtagsstelle angenommen in einer Tankstelle. So kam sie auch mal raus, lernte andere Menschen kennen und es gab für die Familienkasse auch ein kleines Zubrot. Auch wenn bei Steuerklasse 5 zuerst einmal Vater Staat kräftig was wegnahm.

Einer ihrer Stammkunden war Stefan. Er kam fast täglich. Wie sie mittlerweile wusste, war er ein Handelsvertreter einer Großbäckerei, der täglich diverse Supermärkte abklapperte. Daher auch der tägliche Besuch bei ihr auf der Tankstelle. Und er war immer gut gelaunt, hatte immer einen kessen und manchmal auch einen eindeutig zweideutigen Spruch auf den Lippen. Und schlecht sah er auch nicht aus. Irgendwann war ihr aufgefallen, dass er sich immer an der Kasse anstellte, wo sie zu tun hatte. Und wenn sie gerade mal dabei war, Regale einzuräumen, war er immer wieder an ihr vorbeigegangen, auch wenn der direkte Weg zum Ausgang kürzer gewesen wäre. Irgendwann hatte sie ihn einfach mal gefragt, warum er das tat und sie war beinahe geschockt gewesen über seine Antwort: »Welcher Mann ist nicht gern in der Nähe solch geiler Hupen!«, hatte er gesagt und Anja war damals fast versucht gewesen, ihm eine zu scheuern. Aber der Ton und sein Lächeln dabei hatten sie zunächst verunsichert, ob er das überhaupt ernst gemeint hatte. Aber dann fing er an, ihr Geschenke zu machen. Nichts Weltbewegendes. Mal einen Kuli, mal ein neues Brot, was er vertreiben musste. Eben immer so Kleinigkeiten.

Eines Abends, als sie vom Theater nach Hause wollte, wurde sie auf der Straße angesprochen. Es war Stefan. Irgendwie hatte er sie in seinen Bann gezogen und so war sie statt mit ihren Leuten mit ihm noch etwas trinken gegangen. Immer wieder hatte er fast wie unabsichtlich ihre Hand berührt und jedes Mal hatte es in ihr gezuckt. Diese Begegnung ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Das war jetzt eineinhalb Jahre her. Ihre Ehe war eingefahren und irgendwie war der Pep raus. Wenn es zum Sex kam, dann war es, wie man so schön sagte, die Standardnummer. Küssen, streicheln, ab und zu leckte er sie, mal blies sie ihm kurz einen und dann legte sie sich auf den Rücken und nach 3 Minuten war alles fertig.

Ja, Malte brachte sie zum Höhepunkt und es war ja auch nicht schlecht, aber sie konnte fast schon sehen, wann er wollte. Immer öfter war es dann vorgekommen, dass Stefan sie nach der Theaterprobe abpasste und irgendwann hatte sie den Mut gehabt, mit zu ihm zu gehen.

Schon beim ersten Mal hatten sie rumgeknutscht wie Teenager, aber die Zeit hatte eben nicht gereicht. Das erste Mal mit Stefan war dann passiert, als Malte auf einer seinen Schulungen war und über Nacht wegblieb. Da war sie zu Stefan gegangen und da hatte es dann für beide kein Halten mehr gegeben. Es war wundervolles Neuland gewesen, auch wenn sie wusste, dass es nicht richtig war, weil sie eben verheiratet war. Aber warum sollte sie nicht beides haben können? Den Spaß und den sicheren Hafen der Ehe. Mit Stefan konnte sie einfach nur die Zeit genießen, auch wenn sie jedes Mal viel zu schnell verflog. Und Malte war eben ihr Ehemann, der für sie sorgte. Das war doch ein gutes Arrangement, zumindest für sie. Alles andere war ihr in diesem Moment fast egal.

Sie verabschiedete sich schnell von ihren Leuten und ging zu ihrem Fahrrad. Jetzt, im Frühling, wo es warm wurde, liebte sie es, zu radeln. Außerdem hatte sie so ja auch eine gute Ausrede, wenn Malte nachher noch was von ihr wollte. Schließlich konnte niemand bei einem anderem Menschen Schmerzen diagnostizieren, also konnte sie ihm dann wieder sagen, dass ihre Schamlippen schmerzten. Zwar nicht mehr lange, denn manchmal taten sie wirklich sehr weh, aber zumindest noch diese Nacht.

Sie war unsicher wegen der OP. Zum einen freute sie sich, dass die langen Dinger, wie sie sie nannte, endlich gekürzt wurden. Denn wenn sie dann mal mit Malte eine Fahrradtour gemacht hatte, dann waren ihre Labien spätestens am nächsten Morgen wund und geschwollen. Zum anderen würde jetzt natürlich die Ausrede wegfallen. Aber da würde ihr schon was anderes einfallen.

Sie radelte los und wie in einer Kleinstadt üblich, war sie kaum 10 Minuten später an dem Mietshaus, wo Stefan wohnte. Schon beim ersten Klingeln machte er auf und sie stieg die Treppen in den ersten Stock hoch. Die Tür war nur angelehnt und sie betrat den Flur, der stockdunkel war. Sie tastete nach dem Lichtschalter, da fiel hinter ihr die Tür zu. Sie erschrak, aber sagen konnte sie nichts mehr, denn da waren schon seine Lippen, die sich hart auf die Ihren drückten. Sie roch sein herbes Aftershave und ihre Zunge wollte in seinen Mund. Er drückte sie mit seinem Körper einfach gegen die Wohnungstür und sie küssten sich hemmungslos. Dabei gingen ihre Hände auf Wanderschaft und sie stellte überrascht fest, dass sie sofort warme Haut spürte. Sie konnte noch nicht viel erkennen in diesem diffusen Licht, es schien nur etwas durch das Fenster vom Wohnzimmer, aber sie spürte die nackte Männerhaut. Sie liebte es, wenn er sie so nahm, so wild, so hemmungslos. Manchmal ertappte sie sich dabei, wie sie dabei an Malte dachte und Vergleiche zog. Und je länger der Kuss dauerte, umso stärker wurde dieses verräterische Ziehen in ihrem Unterleib. Nur mit Mühe konnte sie sich kurz befreien, um zu sprechen. »Du küsst wie ein wilder Stier.«

Sie spürte, wie seine Hände ihre Bluse aufknöpften. »Und du wie eine läufige Hündin!«, entgegnete er. Da fiel bereits die Bluse zu Boden und er griff an ihre Brüste, die noch im BH steckten. Aber auch der BH konnte nicht verbergen, dass ihre Nippel schon knallhart waren und durch den dünnen Stoff des BHs stachen. Sie bekam aber keine Chance, sich dessen zu entledigen, denn er konnte es einfach zu gut, mit einer Hand den Verschluss zu öffnen. Der BH rutsche an ihr zu Boden.

»Was spielst du derzeit bei eurem Theater? Eine Sekretärin?«, hauchte er lustvoll in ihr Ohr, während er ihre Knospen mit den Fingern bearbeitete.

»Jaaaaa«, stöhnte sie.

Schlagartig hörte er auf, er schaltete das Licht an und sie sah, dass sie richtig vermutet hatte. Er war nackt und sein Glücksstab war auch nicht mehr der Kleinste. Doch sie sah auch sein Gesicht, es sah herrisch aus. »Dann mach deinen Chef glücklich, du geile Tippfotze!«, herrschte er sie an und Anja wurde nur noch geiler. Sie liebte es, wenn er sie so herumkommandierte oder mal die Rolle wechselte.

Da sie wusste, dass er sie am liebsten nackt hatte, beeilte sie sich, schnell den Reißverschluss ihres Rocks zu öffnen. Sie entstieg gleichzeitig dem Rock und dem Slip und ging dann vor ihm in die Knie. Sanft umfasste sie den Schaft dieses herrlichen Freudenspenders. Sie hatte aufgehört zu zählen, wie oft er sie schon glücklich gemacht hatte. Sie schob ihre Zunge raus und fuhr diese sanft über die Eichel. Sie ließ die Zunge über den Eichelkranz gleiten und setzte ihren Weg den ganzen Schaft bis zu seinen Eiern fort. Ein genüssliches Stöhnen von Stefan war die Quittung, die sie nur zu gern annahm.

Sie ließ die Zunge wieder zurückwandern, hörte dabei aber mit der Massage des Pfahls nicht auf. Sie schaute ihn von unten herab an und öffnete willig den Mund.

»Ja, du Tippse, nimm dir den Riemen, nimm ihn ganz tief!«, stöhnte er und nur zu gern befolgte sie seine Anweisungen. Genüsslich saugte sie dieses harte, warme Stück Fleisch in ihren Mund, umspielte ihn mit der Zunge. Jedes kleinste Zucken seines Schwanzes in ihrem Mund feuerte sie nur an, ihre Bemühungen noch weiter zu intensivieren. Mit ihrer Zunge umspielte sie die kleine Öffnung an seinem Schwanz und massierte den Schaft dabei intensiver.

»Dir muss sehr viel an deinem Job liegen, du geile Bürohure!«, stöhnte er.

Kurz entließ sie seinen Glücksbringer aus ihrem Mund, um ihm zu antworten, wobei sie darauf achtete, ihm immer noch in die Augen zu schauen: »Es ist doch meine Pflicht, alles zu tun, damit mein Chef froh und glücklich ist.«

Und schon wieder umspielten ihre Lippen seine Eichel. Sie ging etwas tiefer und während nun eine Hand von ihr seinen Sack kraulte, umspielte sie mit ihren Lippen nur den Eichelkranz, die empfindlichste Stelle des guten Stücks.

»Huuu, du geiles Luder, du willst mich wohl melken, was?«, stöhnte er und sie grinste ihn frech an. Sie intensivierte erneut ihre Bemühungen, aber so schnell wollte er dann doch nicht kommen.

»Komm hoch, Schlampe!«, forderte er sie auf und entzog seinen Riemen ihrem heißen Rachen. Brav stand sie auf und er führte sie ins Schlafzimmer. Willig ließ sie sich von ihm aufs Bett schmeißen und sofort spreizte sie ihre Beine, damit er den vollen Einblick in ihre lüsterne Grotte hatte. Sie sah das Feuer in seinen Augen und freute sich bereits drauf, dass er sie da unten auf jedwede Weise berühren und verwöhnen würde.

»Ihnen ist klar, dass ich erst einmal schauen muss, ob das wirklich gute Ware ist?«, fragte er sie und zog dabei ihre extrem langen Labien auseinander. Er liebte diese langen Lappen, sie hatten etwas Verruchtes, Dreckiges. In seiner Fantasie war dies ein Anzeichen dafür, dass sie für jeden Schwanz der Welt sofort die Beine breitmachte und diese Fantasie törnte ihn mächtig an. Fast schon schade, dass dies der letzte Fick werden würde, wo er diesen Anblick genießen konnte. Er sah, wie der Liebesnektar bereits aus ihr heraustropfte und grinste. Er fuhr mit der Zunge einmal durch die komplette Spalte, und sie stöhnte laut ihre Lust heraus.

Diese gespielten Schikanen, diese Rollenspiele, all das hatte es in ihrer Ehe nie gegeben und das war es auch, was sie so zu Stefan hinzog. Er fickte sie nicht einfach, wie ihr Mann das tat. Er dachte sich immer wieder etwas Neues aus. Wieder setzte er seine Zunge an ihrer Knospe an und sie hoffte, er würde sie da ausgiebig lecken, aber dem war nicht so. Nur ein kurzer Zungenschlag, der sie wie ein Blitzschlag durchzuckte. Dann wanderte seine Zunge aufwärts, steuerte zielstrebig ihren Bauchnabel an und bohrte mit seiner Zunge darin herum. Seine Hände liebkosten dabei zunächst ihre Seiten, dann steuerten sie ihre Brüste an. Seine Zunge umkreiste ihren Bauchnabel, während seine Hände ihre Brüste und Nippel sanft massierten.

Das Raumschiff nahm wieder Fahrt auf und der Kurs war Richtung Brustwarzen gesetzt. Zielstrebig ging es an ihren linken Nippel und er saugte ihn in ihren Mund. Mal knabberte er am Nippel, mal leckte er sanft darüber. Und er war fies, denn immer wieder klopfte dabei seine Eichelspitze an ihre Grotte, aber er achtete tunlichst darauf, dass es nur beim Anklopfen blieb.

»Du heißer Kerl machst mich wahnsinnig!«, stöhnte sie.

Auf einmal spürte sie seine Hand an ihrer Kehle. Er drückte nicht zu, aber die Geste strahlte Dominanz aus. »Du kleine Fickschlampe hast mich mit Respekt anzureden!«, herrschte er sie an.

Da war sie wieder, diese Dominanz, die sie so anmachte.

»Ja, Chef! Bitte, nimm mich endlich. Sie machen mich wahnsinnig«, entgegnete sie und er genoss ihre Erregung, sowohl die, die er sehen konnte, als auch die in ihrer Stimme.

»Das willst du, nicht wahr? Und dann noch deinen Job behalten«, stöhnte er und wieder fuhr seine Eichel nur durch ihre Spalte, drang aber nicht ein. Sofort stöhnte sie lautstark und streckte ihm ihren Unterleib entgegen, aber er zog sich ebenfalls sofort ein paar Zentimeter zurück. Seine Zunge wanderte weiter, ging Richtung Gesicht, aber verharrte an ihrem Hals und leckte sanft dort die Haut.

Gott, wie sie diese Berührungen und Spielchen um den Verstand brachten. Jede Faser ihres Körpers wollte sich ihm hingeben. Sie lechzte nach seinen Berührungen, seinen Streicheleinheiten. Während er sich mit der Zunge weiter um ihren Hals kümmerte, fing er wieder an, ihre Brüste zu kneten. Sie spürte, wie es immer stärker in ihrem Unterleib zog. Was mit ein paar Tropfen Lustsaft angefangen hatte, war jetzt bestimmt ein Fluss, zumindest fühlte es sich so an.

»Nimm mich doch endlich, ich will es, ich brauche es!«, bettelte sie.

»Du bekommst das, was ich dir gebe, mehr nicht!«, rief er sie zur Ordnung. Auf der einen Seite liebte sie diese Spiele, auf der anderen Seite hasste sie sie, denn ihre Geilheit schien sich ins Unermessliche zu steigern. Wieder wanderte seine Zunge nach unten. Gierig lag sie da und war fast enttäuscht, dass auch sein ganzer Körper weiter nach unten rutschte. Lediglich seine Hände blieben an ihren Brüsten.

»Jetzt werde ich mir mal deine ausgeleierte Fotze vornehmen, du Geilsau! So lange Lappen, wie du hast, da fickst du garantiert mit jedem!«, stieß er hervor. Jeder andere hätte jetzt eine Ohrfeige kassiert, aber sie wusste von seinem Kopfkino, daher steigerte sich ihre Lust noch mehr.

»Jeder, der einen Schwanz hat, darf ihn in diesem Fickloch parken«, stöhnte sie, um ihn noch mehr aufzugeilen. Sein Mund stülpte sich über ihre langen Labien und sog sie in sich hinein, dabei spielte die Zunge direkt in der Spalte und schmeckte den Nektar der Lust. Willig gab sie sich hin, genoss jede dieser Berührungen, spürte ihre Lust weiter aufsteigen.

»Ja, leck dieses Loch! Leck dieses grandiose Fickloch mit den elenden Lappen, du geiler Boss! LOS!«, schrie sie und die Anfeuerungen blieben nicht ohne Wirkung. Er intensivierte seine Bemühungen, mal saugte er an den Labien, mal leckte er sie, dann stieß er die Zunge in ihre Grotte. Dieses Wechselspiel sorgte dafür, dass sie es nicht mehr aushalten konnte und wollte, auf einmal krallten sich ihre Hände in seinen Hinterkopf, pressten ihn so auf das Zentrum ihrer Lust und sie schrie ihren Orgasmus heraus, presste ihn so hart auf ihre Pussy, dass er nicht mehr atmen konnte. Aber es war eine Erlösung, dieser Höhepunkt und sie wusste, das war noch nicht das Ende. Langsam ließ sie seinen Kopf los, sie spürte, wie sich sein Mund über ihr Zentrum der Lust, ihren Kitzler, legte und sanft daran knabberte. Das brachte sie regelrecht zur Weißglut. Ein weiterer Höhepunkt jagte durch ihren Körper.

»Jetzt fick mich eeeeeeeeeendlich«, schrie sie heraus.

»Du sollst leiden, du Fickhure, wenn du schon jeden Schwanz in dein Loch lässt, dann sollst du auf meinen lange warten!«, rief er ihr in gespieltem, erbostem Ton zu und knabberte weiter daran.

»Oh Gott, du treibst mich in den Wahnsinn«, schrie sie und dachte dabei nicht an die etwaigen Nachbarn, aber das war ihr in diesem Moment auch egal, ihr Gehirn war dabei, sich abzuschalten. Wieder krampfte sich ihr Körper zusammen und wieder wurde sie überrollt von einem Höhepunkt. Es war fast eine Wohltat, dass sein Mund sich von ihrem Kitzler löste.

Sie spürte auf einmal seine Hand an ihrem Gesäß und fordernd drückte er es nach rechts. Sie legte sich auf die Seite, eine Hand fasste ihre Brust an und dann spürte sie es endlich.

Dieser heiße, harte Stab drang in sie ein.

»Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!«, schrie sie, es war für sie eine Erlösung. Hart knetete er jetzt dazu die eine Brust. Sie spürte, wie sein pochendes Stück in ihr war. Aber warum bewegte er sich nicht?

»Fick mich! Bitte!«, stöhnte sie und versuchte, ihm ihren Unterleib entgegenzubringen, aber sofort hielt er sie am Po fest.

»Du quälst mich! Fick mich! Stoß zu! Biiiiiiitteeee!«, flehte sie, denn es war für sie kaum zum Aushalten. Er verharrte, ergötzte sich an ihrem Bitten und Flehen, an ihrer Wollust.

Er grinste und dann bewegte er sich millimeterweise. Jede Nervenzelle in ihrer Höhle war extrem sensibel durch die ganze Quälerei. Sie spürte es so intensiv, dass sie eine Gänsehaut bekam. Ihr Körper wurde in einem Moment steif wie ein Brett und dann entspannte sie sich wieder.

Langsam glitt er ganz in sie hinein, sie spürte fast seine Eichel an ihrem Muttermund und wieder verharrte er.

»Stoß bitte. Beweg dich!«, bettelte sie und ihre Augen gierten und waren entflammt.

Mit einem Ruck riss er seinen Pint raus.

»Neeeeeeeeeeeeiiiinnnn, steck mir deinen Schwanz wieder rein. Steck ihn reeeeeeeeein!«, brüllte sie und wollte ihn packen, was aber in dieser Stellung unmöglich war. Sein fieses Grinsen machte sie nur rasender. Dann rammte er ihn ansatzlos wieder ganz in sie hinein, was sie mit einem fast unmenschlichen Stöhnen quittierte.

Immer noch massierte er dabei ihre Brust.

»Ja, deine Euter lassen sich herrlich dabei bearbeiten, Schlampe!«, stöhnte er.

»Komm, mach es mir! Ich weiß, du hast Druck! Bums dich frei, nimm dieses verfickte Fleisch!«, stöhnte sie. Hart fing er an zu stoßen, aber immer wieder machte er dazwischen Pausen. Pausen, die sie extrem quälten. Aber der direkte Stoß danach brachte sie dann immer wieder um den Verstand.

Ihr Gehirn schien nicht mehr zu existieren, sie war nur noch heiß. Jeder Stoß war für sie so etwas wie eine Erlösung. Und sie wollte mehr, sie bekam einfach nicht genug. Er ließ ihre Brust los und fummelte an ihren Nippeln.

»Ja, mach es mir, zeig mir, was du für ein Bulle bist! Los, lass dich endlich gehen!«, schrie sie und die Anfeuerungen blieben nicht ohne Reaktion. Er stieß schneller zu, wurde noch heftiger. Sein Atem wurde ebenfalls heftiger.

»Ja, so ist es gut! Zeig deiner verfickten Sekretärin, was du für ein Chef bist!«

Sie wusste, was er liebte und immer wilder stieß er zu. Seine Eier klatschten immer wieder gegen ihren Arsch.

»Du nimmersatte Fickstute, nimm den Prügel, du Fotze!«, schrie er, denn auch seine Lust wurde immer ungestümer.

»Ich weiß doch, was los ist! Du willst abspritzen, du geiler Hengst! Los, pump mir deinen Kleister in die Möse, du Tier. Da gehört es rein!«

Er wurde noch wilder. »Du verfickte Drecksau, du abartige Bürohure! Ich fick dir das Hirn raus, bis es dir aus den Ohren rauskommt!«, brüllte er. Den ganzen Abend hatte er auf sie gewartet, sich auf sie gefreut. All das entlud sich nun.

»Ja, komm! Ich sehe, du bist gleich soweit«, stöhnte sie und natürlich hatte sie recht. Der Druck in seinen Eiern war fast unmenschlich. Er ließ ihre Brust los und packte hart an die Arschbacke. Nun setzte er zum Endspurt an und da konnte sie sich nicht mehr halten. Es kam ihr und kam ihr und auch er konnte es nicht mehr halten. Beide schrien sich gegenseitig zum Orgasmus und dann platzte sein Schwanz.

»Ich pump dich voll!«, schrie er und sie spürte, wie er sich in ihrer Höhle entleerte. Dann schauten sie sich beide glücklich, wortlos in die Augen.

Kapitel 3

Es war kurz vor 23 Uhr, als der Film zu Ende war. Malte nahm die Blu-Ray aus dem Player und als er den Film gerade wieder ins Regal stellen wollte, da klingelte es an der Tür.

»Hat Anja ihren Schlüssel vergessen?«, fragte er sich selber. Er konnte sich nicht vorstellen, wer da sonst um diese Uhrzeit klingeln sollte. Kopfschüttelnd ging er zur Tür und öffnete. Er wollte sie gerade fragen, warum sie geklingelt hatte, da bemerkte er, dass nicht seine Frau vor der Tür stand, sondern Bettina. Er kannte sie flüchtig. Bettina war ebenfalls in der Theatergruppe und er hatte sie ein paar Mal gesehen, wie immer, wenn sie ihr Stück aufführten und er sich das natürlich anschaute.

»Hallo, guten Abend«, meinte er und hatte schon Angst, dass seiner Frau etwas passiert sein könnte. Aber das fröhliche Gesicht von Bettina passte zu dieser Sorge absolut nicht.

»Hallo Malte. Ist Anja zu sprechen?«, fragte sie.

Irgendetwas stimmte hier doch nicht. Schließlich war Anja doch heute bei der Theatergruppe gewesen. Oder nicht? Zumindest hatte sie es ihm so gesagt. Instinktiv beschloss Malte, zu einer Notlüge zu greifen. »Tut mir leid, Anja fühlte sich nicht, sie ist schon zu Bett gegangen.«

»Ah, verstehe. Ist ja auch nicht schlimm. Du kannst ihr ja bestimmt auch ihr Halstuch geben. Das hat sie im Probenraum vergessen. Ich komm erst jetzt, da wir noch was trinken waren. Anja ist ja schon vorher weggeradelt.«

Malte setzte schnell ein Lächeln auf. »Das ist aber nett von dir, dass du deswegen extra noch abends herkommst. Ich werde es ihr morgen früh geben.«

»Keine Ursache. Noch einen schönen Abend.«

Damit drehte sich Bettina um und ging und ließ einen sehr verdutzten Malte zurück. Wenn sie da schon weggefahren war, wo war sie dann? Es waren doch höchstens zehn Minuten nach Hause. Wieder keimte in ihm dieser Verdacht auf. Betrog ihn seine Frau? Eigentlich hatte er ins Bett gehen wollen, aber jetzt änderte er seine Planung. Er würde sich vor den Fernseher setzen und warten, bis sie erschien. Er wollte gern eine Antwort. Mal schauen, ob er heute noch eine bekam.

Kapitel 4

Noch immer völlig ermattet und selig lagen die beiden in Stefans Bett. Es war wie immer ein Genuss mit ihm gewesen. Sie konnte es nicht beschreiben, warum, vielleicht war es diese manchmal doch sehr dominante Art, die sie anmachte. Oder vielleicht eben, das Verbotene, schließlich war sie verheiratet. Sie lächelte ihn an und meinte: »Du kannst einer alten Frau aber wirklich das letzte Quäntchen Kraft aus dem Körper holen.«

»Ich?«, fragte Stefan gespielt überrascht. »Ich mache doch nur, was du willst und brauchst!«

Sie stupste ihn leicht in die Seite für diese schelmische Aussage. »Wer hat mich denn schon an der Tür so angegrabscht? Und wie soll Frau da cool bleiben?«, grinste sie.

»Ach, jetzt bin ich schuld? Du hast doch geschrieben, dass du total ausgehungert bist! Ich verstehe sowieso nicht, warum du bei deinem Mann bleibst, wenn er dich nicht mehr befriedigt?«, schwenkte er wieder auf ein Thema, das sie schon des Öfteren diskutiert hatten.

»Bitte, Stefan, nicht das wieder. Bei Malte weiß ich halt, was ich habe. Wir leben gut und haben keine finanziellen Sorgen. Und was ich sexuell nicht habe bei ihm, das besorgst du mir ja«, meinte sie genervt. »Außerdem, wie stellst du dir das vor? Hier in deiner kleinen Wohnung.«

»Es gibt ja noch andere Wohnungen. Und meinst du, ich verdiene nicht genug, dass wir beide auch ein gutes Leben führen könnten?«

Auf der einen Seite konnte Anja ihn verstehen. Er liebte sie wohl wirklich. Auch wenn sie sich dessen nicht ganz sicher war. Aber der ganze Rattenschwanz, der dann käme, schreckte sie ebenfalls ab. Es würde eine Scheidung geben und all das. Jetzt wusste sie, was sie hatte. Für sie war das, das musste sie zugeben, die beste und bequemste Situation, die sie sich vorstellen konnte. Dabei hatte sie auch kein schlechtes Gewissen. Sie wollte nur nicht darüber reden, schon gar nicht jetzt, wo sie immer noch dieses Glücksgefühl in sich spürte nach dem guten Sex.

Sie schaute nach links und sah dort auf dem Wecker, dass es bereits nach dreiundzwanzig Uhr war. »Schon wieder so spät. Ich muss dann mal los«, sagte sie und stand auf. Aus dem Augenwinkel heraus sah sie die Enttäuschung in Stefans Augen.

»Das meine ich eben. Dann müsstest du nach einem so guten Fick nicht gleich wieder weg.«

Sie war schon dabei, sich anzuziehen. Sie schaute ihn trotzdem noch mal kurz an und meinte: »Kommt Zeit, kommt Rat. Ok? War wie immer geil mit dir.«

Stefan wusste, es hatte keinen Sinn, sie jetzt aufhalten zu wollen. Missmutig stand er auf und sah, wie sie gerade den letzten Knopf ihrer Bluse schloss. Es kam ihm so vor, als suche sie was, daher meinte er: »Was ist? Suchst du was? Deine Unschuld?« Er grinste.

»Nein«, kam es fast geistesabwesend. »Ich dachte, ich hätte noch ein Tuch umgehabt.«

»Also hier bist du nur so, wie du jetzt, leider angezogen, erschienen bist.«

»Dann hab ich es wohl in der Umkleide liegen lassen. Na ja, dann nehme ich es nächste Woche wieder mit.«

Sie stand auf und ging zur Tür, Stefan folgte ihr, aber bevor sie die Tür öffnen konnte, schaute er sie an und drückte sie noch einmal. Dabei flüsterte er ihr ins Ohr: »Überleg es dir bitte. Aber sag nicht einfach ja, sondern mach es wirklich.«

Sie nickte nur und gab ihm einen leidenschaftlichen Abschiedskuss, ehe sie seine Wohnung verließ und wieder, als brave Ehefrau auf das Fahrrad stieg.

Kapitel 5

Anja ging davon aus, dass Malte bereits im Bett sein würde, daher öffnete sie leise die Tür. Malte hörte es aber trotzdem und innerlich grinste er. Vorsorglich hatte er das Tuch in seinen Kleiderschrank geschmissen. Er wollte jetzt doch mal herausfinden, wo sie so lange gewesen war. Allerdings war ihm klar, dass er auf eine direkte Frage wahrscheinlich nur irgendetwas zu hören bekommen würde. Daher wollte er es anders probieren. Als er hörte, wie die Tür aufging, stand er auf und ging mit seinem leeren Glas Richtung Küche, als wolle er sich danach zu Bett begeben. Er sah sie und lächelte sie an.

»Hallo Schatz. Wie war es bei deiner Theatergruppe?«

Sie war etwas überrascht, ihn noch zu sehen, aber lächelte ihn liebevoll an. »Alles schön. Wir kommen gut voran.«

»Habt ihr solange geprobt?«

»Nein, wir waren noch was trinken. Sozusagen meinen Abschied gefeiert, weil ich ja die nächsten Wochen vielleicht nicht richtig mitmachen kann.«

Mann, Mann, Mann, was könnt ihr Frauen doch lügen, dachte er, ließ sich aber nichts anmerken. Er umarmte sie und achtete dieses Mal extrem auf jede Kleinigkeit. Sie roch irgendwie anders, er war der Meinung, einen leichten Hauch von einem herben Duft zu riechen.

»Du hast ja keine große OP vor dir. Du bist ja in ein paar Tagen wieder fit, wie ich dich kenne.«

»Man weiß ja nie. Kann ja auch zu Komplikationen kommen, oder?«, meinte sie.

Er stand vor ihr und musterte sie. Ihre Brüste stachen regelrecht hervor. Er musste sich eingestehen, dass er ihre Brüste immer wieder sehr anziehend fand. »Wollen wir noch was zusammen trinken?«, fragte er. »Sozusagen einen Henkersdrink, bevor ich dich morgen ins Krankenhaus bringe?«, grinste er.

»Ja, gern, Schatz«, lächelte sie ihn an. Er mixte Ihnen einen Sex on the Beach und zusammen saßen sie noch etwas auf dem Sofa.

»Wenn ich dich so ansehe, dann komme ich auf so ganz andere Gedanken als nur Sex on the Beach zu trinken«, meinte er und wieder beobachtete er sie genau.

Sie schaute ihn irritiert an, als verstünde sie nicht, was er meinte. Daher wurde er deutlicher. »Ich nehme an, nach deiner OP ist erst mal nichts mit dem Nachkommen der ehelichen Pflichten, oder?«

Sie hatte es natürlich bereits bei der ersten Andeutung verstanden, aber sollte sie sich den Abend jetzt kaputtmachen lassen? Sie schwelgte innerlich noch in Gedanken an den geilen Sex mit Stefan. Aber sie ahnte auch, dass sie da nicht so einfach herauskommen würde. Und es war ja auch schon ein paar Tage her, seit sie mit Malte zusammen intim war. Sie dachte also kurz nach, wie sie es am besten deichseln konnte. Vielleicht würde er sich ja mit einem kurzen Fick zufriedengeben, dachte sie und trank ihr Glas leer.

»Wenn du meinst, dann lass uns doch nach oben gehen und wir schauen mal.«, meinte sie und grinste ihn an.

Er lächelte sie an und so gingen sie beide hoch ins Schlafzimmer. Sie zogen sich aus und krochen ins Bett.

Schon der Anblick ihres nackten Körpers sorgte bei Malte dafür, dass sich unterhalb der Gürtellinie was tat bei ihm. Natürlich blieb Anja das nicht verborgen. Sie wusste nach all der Zeit genau, wie er auf ihre Reize reagierte. Besonders ihre Brüste hatten es ihm angetan. Aber wirklich Lust, mit ihm zu schlafen hatte sie immer noch nicht.

Malte wunderte sich etwas. Was war heute Abend los? Sie erzählte ihm, sie sei noch etwas trinken gewesen und ihre Freundin behauptete das Gegenteil. Ging sie fremd? Er wusste es nicht. Es wunderte ihn aber auch, dass sein bestes Stück trotz dieser Gedanken so schnell so hart wurde. Oder war es eher der Grund dafür? Fand er es erregend, dass sie fremdging und es nun womöglich gleich danach mit ihm trieb?

Er wusste es nicht und als er ihre Hände an seinem Stamm spürte, da verflogen sowieso alle diese Überlegungen. Mit geübten Fingern massierte sie seinen Liebesstab. Sie tat das mit so einer Inbrunst, dass er es einfach nur genießen konnte.

Anja zog langsam immer wieder die Vorhaut zurück. Sie hoffte, dass er es genoss, denn sie tat es nicht. Dazu war der Sex mit Stefan einfach zu gut gewesen und sie wollte es eigentlich nur hinter sich bringen. Und nach all den Ehejahren wusste sie ganz genau, welche Schalter sie umlegen musste, damit er schnell kam.

»Du hast aber wieder einen Mordsstamm«, hauchte sie in sein Ohr.

»Bei der Frau kein Wunder«, kam es gepresst über seine Lippen.

Sie ließ diesen Glücksbringer los und er wollte schon protestieren, aber er bekam gar nicht die Gelegenheit dazu. Denn sie schwang sich auf ihn und langsam begrub sie diesen steifen Hammer in ihrer Lustgrotte. Sie fand es irgendwie erregend und makaber zugleich, dass vor kaum einer Stunde Stefan in diesem Loch gewesen war und nun ihr Mann. Sie fing an, mit ihrem Po kreisende Bewegungen zu machen, und nahm den Schwanz ihres Ehemannes ganz in sich auf. Er umfasste ihre Brüste und knetete sie durch, zunächst sanft, aber dann immer heftiger werdend. Das war dann doch auch für sie etwas zu viel, sie konnte nicht mehr die kühle, berechnende Frau sein, die es einfach nur hinter sich haben wollte. Je mehr er ihre Brüste knetete, umso geiler wurde sie.

»Ja, nimm dir meine Euter! Nimm sie! Knete sie!«, stöhnte sie und intensivierte ihre kreisenden Bewegungen. Sein Stamm füllte sie nun total aus, jeder Millimeter in ihr schien nach mehr zu schreien.

Malte spürte, wie bei ihr alle Dämme brachen. Er spürte, wie ihre Lusthöhle immer nasser wurde und es ihr bereits herauslief. Das war eines der Dinge, die er absolut liebte. Es ging doch nichts über eine nasse Tropfsteinhöhle. Nicht nur sie wurde immer wilder und hemmungsloser, auch er wurde es. Er kam etwas hoch und sein Mund umschloss ihre linke Warze und saugte sich regelrecht daran fest, während seine Zunge einen Kampf mit dem aufgerichteten Nippel vollführte.

Immer noch die Brüste massierend packte Anja an seinen Hinterkopf und presste ihn so fester an ihre Glocken. Er spürte die warme Haut und saugte sich noch fester. Sie spannte immer wieder die Muskeln in ihrem Innern an und er hörte, wie sie immer lauter und lustvoller stöhnte. Mit jeder Faser schien sie ihn immer mehr zu wollen und auch er wollte immer mehr. Sie trieben in eine Spirale der Lust und Malte spürte ihren ersten Orgasmus. Ihre Finger gruben sich heftig in seine Kopfhaut und er konnte nicht anders, als immer wilder in ihre Grotte zu stoßen, was ihre Geilheit nur noch steigerte. Immer enger umschloss ihre Höhle seinen Schwengel und er spürte, wie auch bei ihm der Druck immer stärker wurde. Er ließ sich auf das Bett fallen, während sie weiter ritt, und stieß umso heftiger zu. Er konnte es kaum noch aushalten und wollte es auch nicht.

»Ich bin gleich so weit!«, rief er und das schien auch für sie das Zeichen zu sein, sich noch einmal hemmungslos hinzugeben. Sie ritt ihn und sah, wie sich seine Augen verklärten. Er packte hart an ihr Gesäß und dann zog sich bei ihm alles zusammen. Mit einem Urschrei schoss seine Sahne aus ihm heraus, flutete diese Grotte und auch ihr kam es heftig, sodass ein großer Schwall Saft aus ihr herausschoss.

Schnaufend ließ sie sich auf seinen Oberkörper fallen und lächelte ihn an. Doch innerlich war sie die ganze Zeit woanders gewesen. Aber anscheinend kann ich das sehr gut verbergen, so wie er abgegangen ist, dachte sie. Auch bei Malte kehrten seine Gedanken ins Hier und Jetzt zurück. Zwar genoss er immer noch ihre warme und nackte Haut, aber da waren sie wieder, die Gedanken, ob seine Anja ihm treu war oder nicht.

Langsam trennten sie sich und wünschten sich eine gute Nacht. Aber Malte konnte nicht schlafen. Immer wieder kreisten da diese Gedanken durch sein Hirn. Ging sie fremd? Oder was war da los? Hatte er etwas falsch gemacht in der Ehe? Bestimmt hatte er das! Niemand macht in einer Beziehung alles richtig, aber war es so gravierend, dass sie fremdgehen musste? Fragen über Fragen. Er hörte den gleichmäßigen Atem von Anja. Immer wieder schaute er auf die LED-Anzeige des Weckers. Gegen zwei Uhr entschied er sich, der Sache auf den Grund zu gehen. Leise schlich er sich aus dem Bett.

Kapitel 6

Um keinen Verdacht zu erregen, begab er sich erst einmal auf die Toilette. Als er sicher sein konnte, dass Anja nichts davon mitbekommen hatte, schlich er sich runter und suchte ihr Handy. Er fand es, wie üblich bei einer Frau, in ihrer Handtasche. Leider hatte sie es mit einem Pin gesichert. Wie kam er nun weiter? Er ließ das Handy in der Tasche und ging in sein Zimmer und schaltete den PC an. Er befragte Google und fand alles Mögliche, nur keinen Hinweis, wie man den Pin umgehen konnte, ohne dass das Gerät sich auf Werkseinstellungen zurücksetzte und damit alle Daten verloren waren. Also forschte er weiter und durch einen Zufall kam er auf eine Seite, die wohl nicht gerade legal war, aber dort wurde erklärt, dass man den Pin umgehen konnte, wenn der PC und das Handy Bluetooth aktiviert hatten. Er las die Anleitung und lud die dementsprechenden Programme vorsorglich herunter. Erst dann ging er wieder runter und schaute nach. Ja! Seine Frau hatte Bluetooth an. Also nahm er das Handy und schaltete bei seinem PC und laufendem Programm Bluetooth zu. Schnell wurde das Handy gefunden und dann sah er kurz den Pin. Eigentlich hätte er es sich denken können, es war das Geburtsjahr ihrer Mutter. Er gab den Pin ein und schon hatte er Zugriff.