Gefangen im Wald der Begierde - Conny Johanson - E-Book

Gefangen im Wald der Begierde E-Book

Conny Johanson

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Beschreibung

Inmitten der wilden, unberührten Natur Südschwedens entfaltet sich eine prickelnde Liebesgeschichte voller Sinnlichkeit und tiefgehender Leidenschaft. Linnéa, eine freie, neugierige Frau, begegnet Johan, einem charismatischen und naturverbundenen Mann, der sie in eine Welt voller erotischer Abenteuer, dominanter Hingabe und zärtlicher Nähe entführt. Gemeinsam entdecken sie ihre tiefsten Sehnsüchte – vom zarten Spiel mit Analplugs und Vibratoren bis zu ekstatischen Liebesspielen auf Baumhäusern und unter dem Licht der Mitternachtssonne. Der Wald wird dabei nicht nur zur Kulisse, sondern zum stillen Zeugen ihrer Verführung und Ekstase. Zwischen lustvollen Nächten am See, wilden Wiesen und geheimnisvollen Fesselspielen wächst eine Verbindung, die Körper und Seele verbindet. Eine Reise voller Lust, Liebe und der Kraft der Natur – sinnlich, ehrlich und voller Überraschungen.

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Gefangen im Wald der Begierde

Ein sinnliches Spiel zwischen Lust und Gier

Vorwort

Willkommen in der verführerischen Welt von „Gefangen im Wald der Begierde“, einem sinnlichen Abenteuer tief im Herzen Südschwedens. Hier begegnen sich Linnéa und Johan inmitten unberührter Natur, wo Leidenschaft, Hingabe und Lust in ihrer reinsten Form lebendig werden. Zwischen Wäldern, Wiesen und stillen Seen entfaltet sich eine Geschichte voller prickelnder Erotik, zärtlicher Nähe und aufregender Entdeckungen. Diese Erzählung entführt dich in intime Momente voller Sehnsucht, Spiel und Ekstase – ein Tanz zwischen Dominanz und Hingabe, zwischen zarten Berührungen und wildem Verlangen. Mit jeder Seite öffnet sich ein Raum, in dem Körper und Seele verschmelzen, und in dem die Natur selbst zum stillen Zeugen der Liebe wird. Wenn du Lust hast, noch mehr zu entdecken, lade ich dich herzlich ein, Conny Johansons weiteres E-Book „Sinnliche Begegnung“ zu erleben – eine ebenso prickelnde Geschichte voller sinnlicher Höhepunkte und emotionaler Tiefe.

Tauche ein, lass dich fallen und genieße die Magie von „Gefangen im Wald der Begierde“.

Conny Johanson

Kapitelverzeichnis

Die Lichtung

Der Analplug

Wilde Wiese

Baum der Begierde

Nackte Nacht

Säfte

Liebesschaukel

69. Stellung

Fisten am Waldrand

Körpersäfte

Analverkehr bei Tag

Im Baumhaus

Picknick mit Aussicht

Mitternachtssonne

Himmlische Finger

Die Lust Spur

Schwedische Fesselspiele

Schatten am See

Ekstase unterm Sternenzelt

Morgentau

Die Lichtung

Die Sonne stand tief, als Linnéa barfuß über die weiche Wiese schritt. Ihr Sommerkleid klebte leicht an ihrer Haut, vom leichten Schweiß eines heißen Nachmittags und von der Aufregung, die sich langsam in ihrem Bauch ausbreitete. Der Wald öffnete sich vor ihr wie ein geheimer Raum. Die Bäume schienen näher zu rücken, der Boden federte unter ihren Füßen, Moos bedeckte die Lichtung wie ein weiches Bett. Johan war schon da, er saß auf der Decke, ein Picknick vorbereitet, Obst, kühler Wein, ein kleiner Rucksack, dessen Inhalt sie noch nicht kannte. Seine braunen Augen fixierten sie mit diesem Blick, der sie stets wie ein offenes Buch lesen konnte. Ein Lächeln spielte um seine Lippen, während er eine reife Erdbeere zwischen Daumen und Zeigefinger hielt, für dich, sagte er leise und führte sie ihr an die Lippen. Linnéa öffnete den Mund, nahm die Frucht, ihre Zunge streifte flüchtig seine Finger. Der süße Geschmack vermischte sich mit etwas Tieferem, einer Vorahnung. Sie setzte sich zu ihm, ihre Knie berührten seine Oberschenkel und er fuhr langsam mit der Hand an ihrer Wange entlang, dann tiefer, über den Hals, bis zum Kragen ihres Kleids. Ohne Hast öffnete er den ersten Knopf, sie hielt den Atem an, heute gehört dir die Lichtung, murmelte er, jeder Grashalm, jeder Windstoß sie sind deine Verbündeten. Er legte sie sanft auf die Decke, ihr Kleid öffnete sich unter seinen geschickten Fingern. Die Sonne spiegelte sich auf ihrer Haut, während seine Hände ihre Hüften umfassten. Seine Lippen fanden den Weg zu ihrer Brust, küssten, leckten, liebkosten sie, bis ihr Atem stockte. Dann wanderte seine Hand tiefer, über ihren Bauch, zwischen ihre Schenkel. Ein leiser Laut entwich ihr, als sein Finger sie fand, feucht, bereit, zitternd vor Verlangen. Johan wusste, wie sie es mochte, wusste, wann sie nur seinen Druck brauchte und wann sie es langsamer wollte. Dreh dich um, flüsterte er, Linnéa zögerte nicht, Sie kniete sich hin, die Stirn auf der Decke, das Kleid über ihre Hüften gerutscht, ihr Po einladend erhoben. Er beugte sich über sie, küsste ihre Schulter, fuhr mit der Zunge langsam an ihrer Wirbelsäule entlang, bis er zwischen ihre Pobacken kam. Sie keuchte auf, als er sie dort leckte, zart, dann fordernder, ihre Hände verkrampften sich in der Decke, während seine Zunge sich tiefer tastete, neugierig, leidenschaftlich. Ein Finger glitt vorsichtig zu ihrer Lustperle, ein anderer streichelte ihren Analring. Sie zuckte, stöhnte, ließ los. Er bereitete sie langsam vor, mit Geduld, mit Lust, bis sie beides fühlte, innen und außen, heiß und zitternd. Als sie kam, durchzuckte sie ein Schauder, der sie völlig durchdrang. Ihre Säfte tropften auf die Decke, vermischten sich mit dem Moosduft und dem Geschmack von Erdbeeren auf ihren Lippen. Johan hielt sie fest, küsste sie auf den Nacken, das war erst der Anfang, flüsterte er. Sie wusste, dass diese Lichtung mehr als nur ein Ort war, sie war der Beginn eines Sommers voller Lust

Der Analplug

Am nächsten Morgen lag Nebel über dem See. Die Luft war kühl, roch nach Tannennadeln, feuchtem Moos und dem Versprechen eines neuen Tages. Linnéa saß auf einem umgefallenen Baumstamm, nur in einen weichen Wollpulli gehüllt, während Johan im Wasser schwamm. Sein Körper glitt durch die Oberfläche wie der eines wilden Tieres, kontrolliert, kraftvoll, schön. Als er zurückkam, war sein Blick wach, seine Haut glitzerte von Tropfen. Er trat hinter sie, schob ihre Haare zur Seite und hauchte ihr warm gegen den Hals. Ich habe dir etwas mitgebracht. Sie drehte sich, sah in seine Augen, er zog langsam einen kleinen, schmalen Gegenstand aus seinem Rucksack. Ein eleganter Analplug, aus schwarzem Silikon, glatt, mit einer schimmernden Basis wie ein Tropfen dunkler Honig. Vertrau mir, sagte er leise, Linnéa nickte. Ihre Wangen wurden heiß, aber ihr Körper sehnte sich nach genau dieser Art von Erkundung, tief, neu, intim. Johan kniete sich vor sie, hob ihren Pullover über ihre Hüften, küsste die Haut unterhalb ihres Rückens. Sein Finger glitt zwischen ihre Pobacken, fand den engen Ring, massierte ihn sacht mit Gleitmittel. Er nahm sich Zeit, sie zu entspannen, zu öffnen, zu verwöhnen. Dann, langsam, spürbar, schob er den Plug hinein. Linnéa keuchte leise auf, ihr Körper spannte sich, dann löste sich die Anspannung in ein zitterndes Seufzen. Wie fühlt es sich an? fragte er, füllend heiß aufregend, hauchte sie. Er zog sie an sich, ließ sie auf seinem Schoß Platz nehmen, der Plug in ihr, sein harter Schaft zwischen ihren feuchten Schenkeln. Er bewegte sie auf sich, langsam, mit rhythmischer Tiefe. Der Plug verstärkte jede Empfindung, jede Reibung, ihre Lust explodierte in Wellen. Als sie kam, presste sie sich an ihn, die Brust auf seinem Hals, ihre Schenkel um seine Hüften. Ihr Stöhnen hallte zwischen den Bäumen wieder, wild, frei, erfüllt. Später lagen sie auf der Decke, der Plug noch immer in ihr, als Erinnerung an das, was sie erlebte und an das, was noch kommen würde.

Wilde Wiese

Die Sonne stand hoch, als Linnéa sich durch das hohe Gras kämpfte. Ihr Kleid flatterte um ihre Schenkel, die Haut war noch immer empfindlich vom Spiel des Morgens. Johan hatte ihr nur ein Lächeln mitgegeben und die Anweisung, „Warte auf mich auf der Wiese.“ Die Wiese lag inmitten eines alten Hains, ein stilles Fleckchen, von Vögeln und dem Summen der Bienen erfüllt. Als sie dort ankam, breitete sie die Decke aus, legte sich auf den Rücken und ließ den Stoff ihres Kleids zwischen ihre Oberschenkel gleiten. Noch trug sie den Plug, noch pulsierte es in ihr. Johan kam schweigend, er betrachtete sie, streifte seine Kleidung ab und kniete sich neben sie. Du bist wunderschön, wenn du wartest, sagte er und küsste sie, zuerst war es sanft, Lippen an Lippen. Dann wanderte sein Mund ihren Körper hinab, über die Brust, über den Nabel, bis er zwischen ihre Beine kam. Ihre Schenkel öffneten sich bereitwillig, das Gras kitzelte ihre Haut, während Johans Zunge ihre Klitoris fand. Linnéa stöhnte, ihre Finger vergruben sich in seinem Haar. Der Plug in ihr verstärkte jede Bewegung, jede feuchte, kreisende Berührung auf ihrem Lustpunkt. Dann drang er mit einem Finger in ihre Vagina ein, tastete nach dem inneren Brennen, das sie forderte. Mit einer fließenden Bewegung zog er den Plug heraus, nur um ihn durch zwei Finger zu ersetzen. Sie bäumte sich auf, nahm alles an, wollte mehr. Er spreizte sie sanft, anal und vaginal und sie spürte, wie sie sich dehnte, öffnete, glitt, ich will dich von hinten, flüsterte sie.

Johan half ihr in Position, sie kniete sich auf alle Viere, das Gesicht im Gras, den Po erhoben, die Lust tropfend zwischen ihren Schenkeln. Er fuhr mit dem Finger über ihren geöffneten Analring, dann glitt er in ihre feuchte Mitte. Erst ein Finger, dann zwei, dann füllte er sie ganz mit seiner Härte.

Der Rhythmus war langsam, dann schneller. Ihre Lustperle streichelte sie selbst, bis der Orgasmus sie wie ein Stromstoß traf. Schweiß, Grashalme, ihre Körpersäfte vermischten sich auf der Decke. Als sie nebeneinander lagen, grinste Johan, die Wiese mag dich, sagte er, sie will mehr sehen und sie, sie wollte noch viel mehr fühlen.

Baum der Begierde

Die Bäume waren alt, hoch gewachsen und ihre Äste bildeten ein grünes Dach, durch das die Sonne in goldenen Streifen fiel. Johan hatte Linnéa die Augen verbunden, ein schwarzes Tuch, das ihr die Sicht nahm, aber jeden anderen Sinn schärfte. Sie hörte nur das Rascheln der Blätter, das Knacken eines Astes und Johans Atem, der näher kam. Ihre Hände waren lose an einen Baum gebunden, die Rinde rau unter ihren Fingern, aber nicht unangenehm. Es war aufregend, spürst du das, flüsterte er in ihr Ohr, als er sie von hinten umfasste. Seine Hände glitten unter ihr Kleid, schoben es hoch, entblößten ihren Hintern, ihre Schenkel, ihre Feuchte. Du bist nass, bevor ich dich berührt habe, murmelte er, sie konnte nur nicken, atemlos. Dann spürte sie seine Finger zwei, forschend, zuerst zwischen ihren Schamlippen, dann tiefer. Er drang langsam in sie ein, massierte ihren G-Punkt, während sein Daumen Kreise um ihre Klitoris zog. Ihre Beine zitterten, Dann ließ er sie kurz los, sie hörte ihn etwas auspacken. Sekunden später fühlte sie das kalte, glatte Silikon eines neuen Toys, ein kleiner vibrierender Plug. Er schob ihn in ihren Anus, behutsam, während seine andere Hand weiter in ihrer Vagina arbeitete. Mit einem Klick begann das Toy zu vibrieren, der Effekt war sofort, ihr Atem wurde stoßweise, sie presste sich gegen den Baum, wollte mehr, wollte ihn und sie bekam ihn.

Er drang von hinten in sie ein, langsam, aber tief. Die Vibration in ihrem Po, seine Härte in ihrer Vagina, sein starker Griff auf ihrer Hüfte, es war zu viel, zu gut. Der Baum war ihr Halt, ihre Bühne, ihre Lustsäule, ich spür dich überall, stöhnte sie. So soll es sein, keuchte er zurück, während er in sie stieß. Ich will, dass du nur mich fühlst, von allen Seiten.

Der Orgasmus traf sie heftig, ihre Muskeln zogen sich zusammen, ihr Schrei verhallte im grünen Dach des Waldes. Er folgte ihr in die Ekstase, tief in ihr, stöhnend, zitternd, ganz nah. Als sie später ihre Augenbinde abnahm, lächelte Johan sie an, dieser Baum wird nie wieder derselbe sein und sie wusste, Sie auch nicht.

Nackte Nacht

Die Nacht war weich wie Seide, ein fast voller Mond schwebte über dem See und tauchte die Umgebung in silbernes Licht. Die Wasseroberfläche war glatt wie Glas, nur ab und zu kräuselte sich ein Schatten durch die leichten Bewegungen eines Fisches. Irgendwo in der Ferne rief eine Eule und das Rascheln im Unterholz war nichts als Wind in den Blättern.

Linnéa stand nackt am Ufer, barfuß auf dem warmen Stein. Der Tag lag noch in ihrem Körper, ein Nachglühen zwischen den Schenkeln. Der Analplug war wieder in ihrem Inneren, diesmal ein kleiner, schwerer aus Metall. Sie hatte ihn selbst hineingeschoben, unter Johans Blick, als er auf dem Baumstamm saß und sie beobachtete wie ein Luchs seine Beute. Jetzt wartete sie, er ließ sie oft warten. Er wusste, dass sich die Lust dann nicht einfach staute, sondern aufwuchs, vibrierte, sich ausbreitete bis in ihre Fingerspitzen. Sie hatte die Augen geschlossen, fühlte den Wind auf ihrer Haut, die Schwerkraft des Plugs tief in sich, und Johans Nähe, noch bevor er sie berührte. Sein Atem war das Erste, was sie spürte, warm am Nacken, kurz, tief. Dann seine Hände, rau von der Arbeit mit Holz, glitten über ihre Schultern, ihre Taille, bis zu ihrem Po. Er presste sie leicht an sich, sein Glied lag hart gegen ihren Rücken. „Du bist wunderschön in diesem Licht“, murmelte er, wie eine Göttin. Sie lächelte, sie fühlte sich auch wie eine, wild, frei, aufgeladen. Er führte sie in Richtung eines gefällten Baums, legte eine Decke darüber und setzte sie darauf, ihre Beine weit geöffnet. Der Plug drückte gegen ihre inneren Muskeln, als sie sich setzte. Johan kniete sich zwischen ihre Oberschenkel und begann sie zu lecken, langsam, lasziv. Seine Zunge war weich und entschlossen zugleich. Sie zuckte jedes Mal, wenn er ihre Klitoris erwischte, kreisend, saugend, spielerisch. Dann zog er seine Zunge zurück und ersetzte sie durch zwei Finger. Sie waren tief in ihr, suchten gezielt nach dem Punkt, der sie zittern ließ. Der Plug blieb in ihr, machte sie empfindlicher, offener, voller.

---ENDE DER LESEPROBE---