3,49 €
Dieses erotische Ebook handelt von einer innigen Liebesgeschichte, die eigentlich als Affäre begann und sich zu einer romanischen Liebesbeziehung entwickelte. Wir hatten uns ein Leben lang gesucht, eine Seelenverwandtschaft gefunden. Besonders auch was unsere erotischen Fantasien angingen. Simone und ich waren beide total nymphoman, findet man selten. Simone konnte und wollte überall ihre sexuellen Fantasien ausleben, egal ob im Wald, oder im Bett. Irgendwo stand immer ein brauchbares Utensil, im Schlafzimmer hatten wir uns schon ganz am Anfang einen Stuhl ohne Lehnen hingestellt und später noch einiges dazugekauft. Andreaskreuz, Liebesschaukel, die bequem Luxusvariante und einiges Andere. Alles schön getarnt, falls mal Besuch kam, der vielleicht nicht ganz so offen war, was prickelnde und ausgefallenen Sexspielchen angeht. Meine Romane sollen Euch inspirieren mehr Vielfalt in euer Sex-Leben zu bringen, frischen Pep ins Liebesleben, weg vom Oben und Unten oder vielleicht mal ein Löffelchen, weil Sonntag oder Feiertag ist. Das Sex-Leben kann so vielfältig sein. Auch gibt es unzählige Toys von Liebeskugeln bis hin zur Liebesschaukel, was Das Liebesleben noch aufregender macht. Genauso wie Dirty Talk eine Bereicherung sein kann oder auch mal ein Besuch eines Swinger Clubs, auch wenn es erst mal nur zum Zuschauen ist, auch das macht schon scharf und Lust auf mehr. Ihr müsst es nur probieren, ich will Euch aufzeigen wie man es noch viel schöner gestalten kann, Erotik, Lust und Hingabe pur. Damit das Ganze noch etwas mehr Pep hat, ist das Buch auch noch reichhaltig bebildert. Die Geschichten sind nicht aus der Feder einer fantasievollen Autorin entsprungen, sie sind real, es ist unsere an der wir Euch teilhaben lassen. Und nun viel Spaß beim Lesen Eure Conny
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2024
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
meine Romane sollen Euch inspirieren mehr Vielfalt in euer Sex-Leben zu bringen, frischen Pep ins Liebesleben, weg vom Oben und Unten oder vielleichtmal ein Löffelchen, weil Sonntag oder Feiertag ist. Das Sex-Leben kann so vielfältig sein. Auch gibt es unzählige Toys von Liebeskugeln bis hin zur Liebesschaukel, was Das Liebesleben noch aufregender macht. Genauso wie Dirty Talk eine Bereicherung sein kann oder auch mal ein Besuch eines Swinger Clubs, auch wenn es erst mal nur zum Zuschauen ist, auch das macht schon scharf und Lust auf mehr. Ihr müsst es nur probieren, ich will Euch aufzeigen wie man es noch viel schöner gestalten kann, Erotik, Lust und Hingabe pur. Damit das Ganze noch etwas mehr Pep hat, ist das Buch auch noch reichhaltig bebildert. Die Geschichten sind nicht aus der Feder einer fantasievollen Autorin entsprungen, sie sind real, es ist unsere an der wir Euch teilhaben lassen.
Und nun viel Spaß beim Lesen
Eure Conny
Simone und ich kamen zusammen, wie die Nonne zum Kind oder besser gesagt, wie heute häufig üblich über die einschlägigen Portale im Netz. Ihr kennt sie sicher auch alle selbst, da brauch ich wohl nicht näher drauf einzugehen. Einziger Unterschied zu heute, die Singleportale sind heute nicht mehr das was sie waren. Die Herren und auch Damen die sich heute da rum tummeln sind vielfach sehr niveaulos, Machogehabe bei den Männern und fallen mit der Tür (Schwanz) sofort ins Haus. Die Portale selbst tricksen auch gewaltig, um mehr Nutzer und auch mehr zahlende Nutzer zu bekommen. Es ist nicht immer gesagt, dass jemand reales hinter den Nachrichten steckt. Die Portale stellen Leute an, die dann als Mann und oder Frau die Nutzer veralbern, also reine Fakes sind, die von den Betreibern pro Nachricht die sie schreiben bezahlt werden. Eines Tages lief sie mir im Netz über den Weg, ganz zufällig, ich war von Anfang an fasziniert von Ihr und ihrer frischen und frechen Art. Simone war eine sehr schöne Frau, hatte einige Kilos mehr, die sie aber extrem gut verteilt hatte. Sie war sehr sportlich und spielte im Verein Handball und war mit 185 cm recht groß, was mir besonders gefiel. Ich hatte etwas für große Frauen übrig. Der große Vorteil war, man musste zum Küssen selbst nicht in die Knie gehen. Simone war seit zwei Jahren geschieden von einem Mann, keiner weiß warum der vom Körperbau als Fett bezeichnet werden konnte. Damit sie nicht zu viel aus dem Zugewinn bekommen sollte, hatte er auch noch all sein Vermögen beiseite gebracht und versteckt. Seine Baufirma hatte er kurz vor der Scheidung noch seiner Freundin überschrieben für einen Euro. Aber auf seinen Baggern, Kränen und sonstigem schwerem Gerät prangte überall noch sein Namen darauf. Viele Frauen werden wohl jetzt sagen, dass kommt mir doch bekannt vor. Sie hatte zwei minderjährige Töchter, die im Wochentonus abwechselnd beim Vater und bei Simone wohnten. Wir haben uns dann eine Weile geschrieben, schon sehr freizügig und frech. Jedenfalls haben wir uns dann auf ein Date auf einem Waldparkplatz getroffen und auf Anhieb verstanden. Es hat geschüttete aus allen Rohren, also nicht aus meinem, lach. Das hatte ihr aber nichts ausgemacht, mir auch nicht, obwohl wir nur einen Schirm hatten, den Simone immer wieder mehr zu sich hin zog, böses Mädchen. So sind wir dann fast zwei Stunden durch den Wald geirrt, bis wir an einem heruntergekommenen Wald Café raus gekommen sind. Wir waren nass bis in die Po Spalte und wollten uns einen Kaffee gönnen, bevor wir uns wieder auf den langen Rückweg machten. Na das mit dem Kaffee hat fast geklappt. Der nicht mehr ganz junge Kellner kam dann nach einer halben Stunde und brachte den Kaffee und das obwohl der Laden leer war und dunkel wie eine Gruft. Händchenhaltend schlürften wir unseren Kaffee, Simone hatte ihn schnellgetrunken, ich ließ mir Zeit, wollte nicht so schnell wieder in den Regen raus.Eh ich mich versah hatte sie meine Kanne in der Hand und meinte ob sie die haben könnte. Noch ehe ich ja sagen konnte hatte sie die Kanne schon zu sich rüber gezogen. Ich war zwar etwas verdutzt, aber ihre Freche Art gefiel mir sehr. Wir sind dann die ganzen Kilometer wieder zurück marschiert, immer noch Regen ohne Ende. Am Parkplatz angekommen, haben wir uns dann auf den nächsten Tag bei Ihr Zuhause verabredet. Ich sollte aber leise machen und über die Balkontür rein kommen, da ihre Töchter noch da waren. Gesagt, getan, am nächsten Abend bin ich dann spät zu Ihr gefahren, damit die Kinder erst mal nichts mitbekommen, dass Mutter einen neuen Mann am Start hatte.Wir haben uns nur unterhalten, etwas Wein getrunken und anzügliche Späße gemacht. Bin dann weit nach Mitternacht, fast schon Morgen, nach Hause gefahren, nachdem wir uns für den nächsten Abend wieder bei Ihr verabredet haben, diesmal war Wochenende und die Kinder beim Vater. So hatten wir freie Bahn, nach ein paar Gläsern Wein meinte Simone dann ob wir uns einen Porno im Netz ansehen wollen, der Gedanke gefiel mir ja ganz gut.Sie wusste schon genau, wo die ganzen feuchten Seiten waren.Wir hatten nur einen Stuhl vor dem Rechner, erst stand sie nur neben mir an der Seite und setzte sich dann aber auf meinen Schoß, der schon etwas am Glühen war. Ich merkte dass sie sehr Geil war und wahrscheinlich auch schon feucht zum Auslaufen. Sie saß nun auf meinem Schoß, vorsichtig umfasste ich ihre großen festen Brüste, massierte sie vorsichtig und spürte wie sie es genoss, während sie noch auf der Suche nach anderen Seiten war. Simone flüsterte, fass doch unter meinen Pullover, spüre meine Titten. Ich mag es sehr, so wie du sie berührst und massierst. Sie stöhnte leise, als ich ihre großen Nippel mit den Fingern sanft massierte, langsam wurde es eng in meiner Hose.Ihre Brüste waren so angenehm warm und Zart, ich hätte sie tagelang streicheln können. Sanft glitt meine Hand tiefer über ihren Bauchnabel und rutschten dann in ihrer Jogginghose tiefer zwischen ihre Schenkel. Meine Hand glitt durch ihre großen Schamlippen und ihre Lustperle und wieder abwärts zu ihrer Möse. Sie war schon ganz feucht und lief schon etwas aus. Mach weiter hauchte sie mir ins Ohr, während sie sich den Porno noch ansah und stöhnte vor Wollust und Geilheit. Sie sagte mir immer wie sie es mochte und was sie gerne mochte, steck mir die Finger in mein nasses Fötzchen flüsterte sie, bitte bitte ganz tief rein. Simone war wirklich ein Traum von Frau, sehr sinnlich, ein Hauch von nymphoman, besser gesagt sie war nymphoman, was ich sehr mochte. Mit einer Hand massierte ich ihre Brüste, während meine andere Hand tief in ihrer Lusthöhle versank. Sie stand auf und zog langsam ihre Jogginghose aus und den String Tanga, wobei ich ihr natürlich gerne half und zur Hand ging. Simone hatte schon etwas Hartes gespürt als sie auf mir saß und lächelte, hol ihn raus, er soll doch auch etwas davon haben. Sie kniete sich und öffnete meine Jeans und zog sie langsam runter. Sie hatte keine Zeit verloren und meinen Slip gleich mit runter gerissen. So einen schönen großen Schwanz hab ich noch nicht gesehen und massierte ihn mit Lust und Geilheit auf und ab.
Hmmm, den möchte ich mal in ablecken und ein bisschen daran lutschen, darf ich? Sagte es und hatte ihn schon tief im Mund, Deep Troat war wohl auch eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen, stöhnend vor Lust und Gier. Ihre Zunge glitt an meinem steifen Schwanz auf und ab, dann hatte sie es auf meinen Sack abgesehen und nahm meine zarten Eier in den Mund und lutschte genüsslich mit der Zunge daran rum, während ihre Hand meinen Schwanz weiter massierte. Irgendwie war es dann doch sehr anstrengend auf den Knien und auf dem Boden. Sieht in den Filmchen immer alles so einfach und locker aus, dabei ist es für die Darstellerinnen und Darsteller Schwerstarbeit. Plötzlich stand sie auf und drehte sich um, mit dem Rücken zu mir und sank langsam auf meinen Schwanz runter, bis er tief in ihrer feuchten warmen Lustgrotte verschwunden war. Stöhnend und seufzend bewegte sie ihren lustvollen schönen Körper auf und ab, ich umfasste sie, mit einer Hand ihre großen Brüste massierend, die steifen Brustwarze zärtlich zu reibend. Mit der anderen Hand ihre Schamlippen sanft auseinander ziehen und mit zwei Fingern ihre Lustperle fest zu reiben. Gut dass ihre Töchter nicht da waren, die wären wohl sofort ins Wohnzimmer gestürmt, wegen der Schreie. Von den Nachbarn hatte wohl auch niemand die Polizei, Sanitäter oder Feuerwehr gerufen, war ja eine ruhige Villengegend. Simone stöhnte vor Lust und begann am ganzen Körper zu zittern, fing an zu schreien vor Wollust und hatte einen gewaltigen Orgasmus. Simone saß dann einfach nur noch ganz leise und ruhig immer noch auf meinem steifen Glied und rang nach Luft. Stühle sind immer wieder etwas Schönes und vielfältig zu gebrauchen, am besten ohne Armlehne. Sie stand langsam auf und mein immer noch harter Schwanz rutschte aus ihrerglitschigen tropfenden Muschi raus. Simone zog mich auf die Couch, ist doch viel bequemer und gemütlicher hier oder? Ich brauch erst mal eine Pause, etwas trinken und holte ihr Weinglas vom Tisch. Ich kann nicht mehr, meine Muschi ist kaputt geritten, mein Glied war auch etwas empfindlich geworden, leicht glühend. Wir haben dann nur noch dagesessen und unsere Fantasien ausgetauscht und ein bisschen aus unserem Leben erzählt, kannten uns ja gerade mal zwei Tage. Wir haben uns dann erst mal ausgeschlafen. Sonntag bin ich dann morgens los und habe erst mal frischeBrötchen geholt und schön in Ruhe gefrühstückt. Nicht ohne Spielchen unterm Tisch, sie streichelte mit ihren Füßen meinen Schwanz, ich war mit meinem Fuß zwischen ihren Schenkeln, die sie weit geöffnet hatte, um ihre Klitoris zu streicheln und sie Geil zu machen. Klar das Frühstück dauerte etwas länger als sonst, aber wir hatten ja Zeit genug. Irgendwie passten wir perfekt zusammen, hatten beide sehr viel Spaß am Sex, immer Lust auf prickelnde Erotik und Lust pur. Nicht der 08/15 Sex, der bei den meisten gang und gebe war. Wir sind dann erst mal raus, haben einen schönen Waldspaziergang unternommen, frische Luft holen und Kraft tanken. Simone meinte, der Wald ist auch sehr schön, viel Grün, viele Bäume, da geht doch auch was, können wir ja bald auch mal nutzen für Outdoor Spiele. Da hatte sie Recht, im Grünen ist es auch geil und Bäume sind schön für Fesselspiele. Als wir dann zurück in ihrem Haus waren, die Kinder hatte ja ihr Ex Mann, es war ja mittlerweile spät geworden, haben wir es uns auf der Couch gemütlich gemacht. Simone war wie immer schon wieder scharf, wie eine Peperoni.
Sie erzählte mir, dass sie es sich manchmal im Büro selbst besorgt, sie hat ein eigenes Büro, so geil ist, dass sie es nicht mehr aushält. Deshalb trägt sie auch meist weite Kleider oder Röcke im Dienst. Massiert dann mit ihren Fingern ihre große Lustperle, steckte die Finger tief in ihre Möse rein, soweit es ging, bis sie zum Orgasmus kam, leise, sehr leise. Manchmal war sie so geil, dass sie es sich 3-4 Mal am Tag selbst gemacht hat. Immer Glück gehabt das niemand rein kam. Aber nun brauch ich das ja nicht mehr, ich hab ja Dich und deine Hände und deinen großen starken Schwanz. Ich könnt schon wieder und massierte meinGlied kräftig durch die Hose, bis es eng wurde. Im nu hatte sie den Reisverschluss auf und meine Hose runter gerissen und meinen Schwanz in der Hand. Begann daran zu lecken, nahm den harten Schwanz in den Mund, ihre Zunge umspielte sanft meine Eichel, leckte an der Eichelspitze, was mich nun wieder ziemlich geil machte, was wohl auch mein Stöhnen verriet. Nicht lange und ich bekam einen wilden Orgasmus, mein Sperma saugte sie im Mund auf und genoss es, ich mag dein Sperma, ich will noch mehr. Simone hatte den Bogen raus, sie wusste wie man mich aus der Reserve lockte, ohne Unterbrechung massierte sie meinen Schwanz weiter, was normalerweiseeigentlich nicht und nie etwas brachte, Männer können nun mal nicht wie Frauen mehrere Orgasmen hintereinander bekommen, dacht ich. Simone zeigte mir dass es doch geht, sie massierte meinen Schwanz so kräftig am Schaft und mit der Zunge leckte sie meine Eichel, während ihre anderen Hand sanft um mein Po Loch Drumherum streichelte, was mich ganz wild machte. So wild das ich innerhalb von fünf Minuten den zweiten heftigen Orgasmus bekam und Simone noch mal einen Ladung Sperma ins Mäulchen. Hmmm das war gut, sowas will ich jeden Tag haben, meinte Simone und lächelte zufrieden. Ich rang immer noch nach Luft, mein Puls war schnell wie ein D-Zug, so etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich streichelte Simones Brüste, sie hatte nur einen Bademantel an, da musste ich mich nicht durch die ganze Wäsche wühlen, lach. Ich spürte wie ihre Nippel schon wieder ganz hart wurden, öffnete ihren Bademantel und nahm ihre Brüste in den Mund. Die Zunge spielte sanft um ihre Nippel, sie war erregt, ihr leises Stöhnen machte mich auch noch geiler. Mit meiner Zunge ging es um ihre ganze Brust Drumherum, ich versuchte sie ganz in den Mund zu saugen, was aber nicht ganz gelang bei D-Körbchen. Meine Hand war schon zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln eingetaucht, die Schamlippen weit auseinander gezogen glitt meine Hand auf und ab und massierte ihre rosa Scheide, mal den Kitzler massierend, mal abwärts eindringend in ihre feuchte Lustgrotte, auf der Suche nach ihrem G-Punkt. Mein Mund rutschte dann abwärts über ihren süßen Bauchnabel, wo meine Zungeerst mal alles erkundete, ihren kleinen Bauchnabel leckend, das fand sieschön. Meine Zunge glitt zu ihrer großen langen rosa Klitoris, hmm da lag gut was im Mund, saugte an ihr, massierte mal sanft mal fest mit der Zunge, das mochte sie. Mit der Hand ihre nasse Möse weiter streichelnd, das machte sie ganz wild, geil und gierig nach mehr.
Ich hörte in den Tiefen nur ihre sanfte Stimme, die mir sagte, steck doch mal zwei, drei, vier oder alle fünf Finger in meine Muschi. Hatte schon vorher eine Flasche mit duftendem Rosen Massage Öl neben das Sofa gestellt, man weiß ja nie, ob und wann man was noch so alles braucht. Lies etwa Öl zwischen ihren weit auseinander gezogen Schamlippen runter laufen zu ihrer süßen Möse, verteilte es ein wenige, auch auf meiner Hand. Langsam steckte ich ihr erst mal einen Finger in ihre Lustgrotte, zwei, drei, drehte dabei meine Hand vorsichtig wie ein Korkenzieher, wollte ihr ja nicht wehtun. Meine Hand schob sich sanft tiefer in sie hinein, kam am Muttermund an, was sie ganz wild machte. Bewegte die Hand wie einen großen breiten Schwanz vor und zurück, sie stöhnte immer heftiger, rang nach Luft. Ihr Körper bäumte sich auf und drehte sich um meine Hand. Sie schrie vor Gier und Wollust als sie den ersten Orgasmus bekam, ihr Körper zitterte vor Erregung, bewegte sich auf und ab. Ich ließ erst mal meine Hand ganz ruhig in ihre Möse, bis sie nicht mehr nach Luft rang und zur Ruhe kam. Meine Zunge saugte wieder an ihrer Lustperle, während meine Hand ihre feuchte Lustgrotte wieder fest und hart massierte. Oh je, nein ich bin fertig und kaputt, ich kann nicht mehr, lass uns später weiter machen. Merkte aber dass es ihre gefiel und zog die Hand ganz raus und schob sie wieder vorsichtig ganz tief in sie rein, bis zum Ende, als ob ich sie weg schieben wollte. Das ging dann ein par mal rein und raus und mit jedem Eindringen stöhnte sie immer mehr, die Massage ihrer Möse machte sie wieder ganz munter, fester, tiefer und härter schrie sie mir ins Ohr. Sie war schon wieder kurz davor abzuheben, habe dann kurz aufgehört, mach weiter, besorg es mir richtig fest, nicht aufhören rief sie mir zu. Ich begann dann wieder, sie, warte ich will mich rumdrehen, worauf sie sich auch die Couch kniete und ich sie somit von hinten sehr fest stoßen konnte. Meine andere Hand hielt sie an der Hüfte fest, landete aber dann auf ihrem Venushügel, den ich fest mit der Hand rein drückte. Das hat sie dann vollkommen wild gemacht, während meine Hand heftig von hinten ihre Lustgrotte und ihre Schamlippen massierte und die andere den Venushügel, bewegte sie ihren Körper immer wilder auf und ab und nach vorne und hinten, um noch mehr den Takt und den Druck selbst zu bestimmen. Sie schrie so laut dass die Gläser auf dem Tisch klirrten als sie den nächsten Orgasmus bekam, sie sich wild aufbäumte, immer noch meine Hand fest in ihr drin, oh das war super, das war so geil, so etwas habe ich noch nie erlebt. Einen solchen wilden Höhepunkt, nie habe ich zwei solche Orgasmen hintereinander gehabt, du bist der Wahnsinn. Der Sonntag, war super Wetter und wir beschlossen dann doch mal etwa raus zu gehen, sie hatte einen besonderen Wunsch, der nicht ganz alltäglich war. Simone wollte in den Friedwald. Ich war etwas platt, was für eine Idee für einen Sonntags-Waldspaziergang, bis sie mir erzählte warum sie dort hin wollte.Ihre Schwester war vor einigen Jahren an einer Thrombose in jungem Alter gestorben und bei ihr würde auch ein vererbtes erhöhtes Thromboserisikobestehen. Sie wollte mir zeigen, wo sie beerdigt werden wollte, falls sie dasSchicksal auch irgendwann mal trifft. So sind wir dann in den Friedwald gefahren, sie auf zwei Krücken. Sind dann eine Weile durch den Friedwald gelaufen, ein Ort der Ruhe und des Friedens. Vor einem Baum saß eine ältere Dame, wohl so um die 80. Sie hatte sich einen Campingstuhl mitgebracht und saß nun dort vor einem Baum, wo vermutlich jemand aus ihrer Familie lag und hat ein Buch gelesen. Wir haben uns dann eine Bank gesucht, sie lag auf der Bank, mit ihrem Kopf in meinem Schoß. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brüste, streichle mich ein bisschen, ich mag das. So verbrachten wir den Sonntagnachmittag dann im Friedwald, was sehr angenehm war, nur wir und der Wald und die alte Dame irgendwo. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie gerade eine Knie OP hinter sich und lag in einer Klinik weiter entfernt von ihrem Zuhause, wo ich sie jeden Tag besuchte habe. Selbst dort war sie noch so geil, dass sie es kaum ausgehalten hat. Sie lag dort in einem großen vier Betten Zimmer mit Blick auf den Wald und einem riesen Balkon. In dem Zimmer lag nur noch eine Frau mittleren Alters. Wenn sie im Bad war flüsterte Simone, streichle mich, steck deinen Finger in meine feuchte Muschi, ich hab so Lust. Sie war gerade erst vor ein par Stunden operiert worden, kaum aus der örtlichen Narkose raus und hatte den Netz Slip an, den alle dort vor der OP verpasst bekamen. Ich will das Ding eh ausziehen,das darfst Du jetzt machen, das macht mich scharf. Kaum hatte ich meine Finger in ihrer nassen Muschi drin, da kam auch schon ihre Zimmergenossin wieder rein, Pech. Ich habe Simone dann noch einen von ihren eigenen Slips gegeben und bin dann später nach Hause gefahren. Am nächsten Tag war sehr schönes Wetter, nach meinem letzten Geschäftsterminbin ich dann wieder zu ihr gefahren, wo sie schon auf mich gewartet hatte.Mit dem Laufen, das ging noch nicht wirklich so richtig, sind dann auf den Balkon gehumpelt, wo bequeme Liegen standen und sie sich wieder legen konnte. Streichle mich flüsterte sie, steck deine Hand zwischen meine Schenkel, Ich bin schon total nass, laufe bald aus, ich halbe solche Lust, das fehlt mir. Gut dass die Zimmernachbarin an dem Tag operiert worden war und nicht aufstehen konnte, so konnte wir uns mal wieder richtig küssen, meine Hand unter dem Bademantel. Langsam und sehr zärtlich massierte ich ihr Schamlippen, zog sie mit meinen Fingern auseinander massierte sie zwischen meinen Fingern. Aus ihrer Muschi lief schon der Saft raus, so feucht und begierig war Simone, zwei Drei Tage ohne Sex, das war fürchterlich. Sie nahm meine Hand und steckte meine Finger tief in Ihre Möse rein, sie wollte mich spüren, ihre Geilheit war kaum noch zu bremsen. Ich drang tief in sie ein und massierte ihren G-Punkt und ihren Muttermund, das machte sie ganz wild. Ich flüsterte ihr zu „Schrei bitte nicht so laut, sei leise, sonst werfen sie uns hier raus. Lach. Als sie anfing zu zittern und zu stöhnen hab ich ihr meine andere Hand schnell auf den Mund gepresst, sicher ist sicher. Sollte sich als richtig herausstellen, der Orgasmus, der erste seit drei Tagen war wie ein Explosion, sie bäumte sich auf der Liege auf und stöhnte vor Lust und Geilheit. Du hast mich gerettet, das war geil, brauchte ich heute ganz ganz dringend, ich liebe Dich mein Schatz. Simone hatte noch ziemliche Probleme mit dem laufen, war ja gerade erst operiert worden. Aber was ihre Lust angeht, da war sie nicht zu bremsen, selbst durch den Schmerz nicht. Im Zimmer lag ja immer noch die Frau aus Holland, die sich die Hüfte im Urlaub gebrochen hatte, damit waren wir natürlich handlungsfähig dort, grins Aber wo ein Wille ist, da ist bekanntlich ja auch ein Weg oder ein Ort. Am nächsten Tag als ich Simone besuchte war es schon etwas später, sie war schon wieder feucht, dass ihr Mösensaft schon fast auf den Boden tropfte. Simone stand auf und klammerte sich an ihren Krücken fest, konnte kaum richtig laufen aber Geilheit und Gier nach zärtlichen Berührungen bewirken Wunder. Wir standen dann irgendwann im Flur am Fenster, hinter uns war in einiger Entfernung das Schwesternzimmer. Simone hatte eine Jogginghose an und ein weites T-Shirt. Ich stand hinter ihr, lass es uns hier machen meinte sie, aber das war fast unmöglich, schließlich war das Schwesternzimmer besetzt und sie konnten uns sehen. Ich konnte ja kaum die Jeans runter lassen ohne dass sie uns dann gesehen hätten und uns umgehend aus der Klinik geschmissen hätten. Aber was ich mit meinen Händen machte, das konnte niemand sehen. Ich schob meine Hände unter ihr T-Shirt und streichelte ihre Brüste, massierte sie sanft, ihre Nippel wurden schon hart, sie seufzte leise. Mach weiter, sie schob meine Hand nach unten in ihre Jogging Hose, ich küsste sie zärtlich, schob meine Hand weiter in ihren Slip und rieb ihre warme lange Lustperle, ihre Schamlippen mit den Fingern spreizend, massierte ihren Scheideneingang. Sie war so feucht, dass meine Hand im nu nass war. Meine andere Hand hatte ich hinten in ihre Jogginghose und ihren Slip gleiten lassen, knetete ihren süßen und wohlgeformten Hintern. Glitten zwischen ihre Pobacken, zogen sie leicht auseinander und suchten sich den Weg zwischen ihren Schenkel nach vorne. Sanft umkreiste mein Finger ihr zartes Po Loch, drang ein wenig in ihren Hinter ein, was sie gelinde gesagt etwas verrückt machte und lauter wurde. Sie hatte ihre Krücken an der die Wand gestellt und lehnte sich auf die Fensterbank, streckte mir ihre Po entgegen und presste ihn mir an meinen harten Schwanz, während einen Hand von ihr auch dazwischen war und mein steifes Glied massierte. Schieb deinen Finger tiefer in mein kleines enges Arschloch, das macht mich sowas von geil. Gut dass die Schwestern das von ihrem Zimmer aus nicht sehen konnten, aber wahrscheinlich hätten sie eh nur gegrinst, bis auf eine Ältere kurz vor der Rente, die hätte das wohl etwas anders gesehen. Aber wir hatten beide etwas davon, dass Kuscheln und die Nähe, Zärtlichkeiten austauschen, innig küssen, das fehlte uns. Gut das Simone bald entlassen werden sollte, nur noch der nächste Tag und dann ging es nach Hause. Am Tag darauf fuhr ich wieder in die Klinik, wie jeden Tag, mein Schatz humpelte immer noch stark, man sah es ihr an, dass sie Schmerzen hatte und immer die Angst mit dem Thrombose Risiko, was sie sehr belastete. Ich muss mal ins Stationsbad mich etwas frisch machen und vielleicht auch mal Duschen, komm mit und hilf mir, dass ich da nicht umfalle und liegen bleibe. Sie konnte ja kaum richtig stehen ohne die Krücken, den Bademantel schnell ausgezogen, Slip runter, ging alles problemlos. Abends kam eh niemand mehr ins Stationsbad, da hatten wir Zeit und Ruhe. Hab sie dann abgetrocknet, sehr ordentlich, ihre schönen Brüste und die Füße, kam sie ja nicht dran. Natürlich auch zwischen ihren Schenkeln, ihren Po und ihre rasierte Muschi. Hat ihr sehr gefallen und drehte sich vorsichtig zum Waschbecken und stütze sich darauf ab, Fick mich, ich hab so Lust, hol deinen Schwanz raus und bohr ihn mir in meine feuchte Möse, ich bin schon so nass vor Lust, streckte mir ihren wohlgeformten Po entgegen, los mach schon, Fick mich tief und hart.
Ich griff ihr von Hinten zwischen die Po Backen und ihre Schenkel und massierte ihre Möse kräftig, schob meinen harten Schwanz langsam ganz tief und fest in ihre Lustgrotte, sie war so angenehm warm und feucht. Fick mich ganz hart, ich hab so Lust heute, ich will nicht auf Morgen warten, ich hab Deinen schönen Schwanz so lange nicht mehr in mir gespürt, waren ja nur drei Tage. Trotz Schmerzen bäumte sie sich vor Geilheit auf, dass ich Mühe hatte meinen Schwanz in ihrer Nassen Möse zu lassen. Aber darauf kam es mir ja auch nicht an, Hauptsache sie bekam einen starken wilden Orgasmus, während ich ihr den Mund zu hielt, damit die Schwestern nicht kamen und die Patienten aufwachten. Simone rang nach Luft und zitterte am ganzen Körper. Ich legte ihr erstmal den Bademantel um und zog ihr den Slip wieder an, nachdem ich sie zwischen den Schenkeln wieder abgetrocknet hatte. Langsam gingen wir zurück ins Zimmer, wo ihre Nachbarin schon schlief, wir küssten uns noch zärtlich und dann schlief sie auch schon vor Erschöpfung ein. Das stehen war sie ja die letzten Tage nicht mehr gewohnt und Simone hatte wohl auch noch starke Schmerzen. Am nächsten Tag wurde sie ja dann auch entlassen, mit zwei Krücken, die sie noch eine Weile nutzen musste. Sie freute sich schon auf Zuhause, endlich mal wieder genießbaren Kaffee und was Vernünftiges zu essen. In Kliniken ist ja alles ein Einheitsbrei, wird ja fast überall nicht mehr selbst gekocht, da spart man sich zu Tode, der Kaffee, da werden die Bohnen mit Überschallgeschwindigkeit durchgeschossen so dünn ist der, oder Tee wo man den Beutel für 30 Tassen genommen hat. Da sollen Patienten dann gesund werden, bei der Verpflegung stürzt man sich dann doch lieber aus dem ersten Stock in die Tiefe. Simone war glücklich wieder Zuhause zu sein, wieder in ihrer eigenen Spielwiese zu schlafen, niemand mehr der nachts schnarcht im Raum. Und ganz wichtig freier Sex für freie Paare, also keine Fremden im Zimmer, nicht mehr zurückhalten mit dem Stöhnen und schreien, nicht mehr den Mund zugehalten bekommen, damit niemand die Lustschreie mitbekommt. Der Gier und der Lust und Geilheit wieder ihren freien Lauf zu lassen. Nach dem Kaffee wollte sie es gleich probieren, immer noch Schmerzen und immer noch auf Krücken. Sie zog ihre Jogginghose genüsslich aus und ihren kleinen Slip, schmerzverzerrt. Kniete sich dann auf das Bett, Fick mich, jetzt brauchen wir keine Rücksicht mehr nehmen. Ich hatte starke Bedenken, dass das nicht gut geht, auf den Knien und das kurz nach der OP und so war es auch, es ging nicht.Ich hielt sie vorsichtig und legte sie auf den Rücken, dachte so wäre es für das Knie besser. Nahm vorsichtig ihre Beine und wollte sie Richtung ihrer Schultern bringen, Wiener Auster, aber das ging dann ganz und gar nicht. Simone musste halt doch noch sehr vorsichtig sein, haben dann erst mal auf Bett-Akrobatik verzichtet, sonst wäre die Wunde wieder aufgegangen und wir hätten wieder in die Klinik gemusst. Aber es gab ja noch andere sinnliche Spiele, hab dann aus dem Bad eine Flasche aufregend nach Rosen duftendesMassageöl geholt, was ich letztens schon mitgebracht hatte. Simone lag relaxed auf dem Bauch, meine Hände massierten zärtlich ihre verspannten Schultern, Krankenhaus Betten sind nicht unbedingt bequem. Sanft massierte ich ihre starke Schulter, man merkte immer dass sie sehr sportlich war und durchtrainiert. Mit den Daumen glitt ich an ihrer Wirbelsäule bis zum Haaransatz hoch, da hatte sie dann eine leichte Gänsehaut, war aber sehr angenehm. Es gibt so viele Stellen die man sinnlich und auch ausdauernd massieren kann, eine sehr zärtliche Art des Verwöhnens. Ich ließ das Öl richtig auf ihren Rücken laufen, sehr viel Öl, das macht alles schönglitschig, stellte die Flasche wieder ab und verteilte das duftende Öl auf ihrem Rücken. Meine Hände glitten dann auf ihrem süßen Rücken auf und ab, immer von der Wirbelsäule weg zu den Flanken, wo sie dann den Brustansatz auch mitkneteten. Simone genoss es sichtlich, stöhnte leise, Du machst das gut, kannst bei mir anfangen, ich stelle Dich ein. Komplimente höre ich gerne, es war auch sehr schön zu sehen, dass es ihr dabei gut ging und sie sich sehr wohl fühlte. Ich hatte eigentlich immer im Vordergrund, dass es meiner Partnerin gut geht, ihr den höchstmöglichen Genuss und Befriedigung zu bieten. Liebe und Erotik sind nichts für Egoisten, beide müssen es genießen können. Simone glänzte schon im Licht, so viel Öl hatte ich auf sie laufen lassen, es mussglitschig sein, wenn es trocken ist, ist es unangenehm. Es gab noch einen kräftigen Nachschlag aus der dem Öl-Fläschchen, verteilte es über ihren Po, massierte und knetete ihn genüsslich, auch auf ihre Schenkel bis zu den Füßen, Simone mochte die Fußreflexzonenmassage sehr. Langsam strich ich mit den Händen an den Schenkel aufwärts zu ihrem wohlgeformten Hintern, erst außen, dann an den Schenkeln innen hoch. Mit einer Hand spreizte ich Ihre Po Backen auseinander und ließ noch mehr Öl zwischen ihren Po Backen in der Spalte nach unten an ihre Möse laufen. Meine Hand rutschte zärtlich in ihre Spalte abwärts, berührte ihre Schamlippen und ihre große Lustperle sanft an ihr mit den Fingern ziehend und massierend, was sie sichtlich gierig machte, streichle mein anderes Loch auch, das ist geil, das liebe ich. Das hatte ich eh schon vor, das kleine enge Loch ist eine hoch erogene Zone, wusste ich ja schon. Mit beiden Händen zog ich ihre Po Backen auseinander, massierte ihre Po Backen Innenseite genüsslich, Simones leises Stöhnen sagte mir, es gefällt ihr und macht sie noch schärfer, als sie eh schon war. Mein Finger umkreiste ihr enges sinnliches Loch, alles war schön ölig, dann glitt mein Finger vorsichtig hinten in Simones Po, sie stöhnte heftig, mach weiter. Steck den Finger fester und ganz tiefe in meinen Hintern rein, das ist so geil, das hat noch niemand mit mir gemacht, das könnte ich die ganze Nacht so genießen.Simone streckte mir den Hinter noch mehr in die Höhe und drückte ihn gegen meinen Finger. Steck mir doch mal zwei rein, ich will das mal spüren, vorsichtig schob ich noch einen Finger mehr in ihr dunkles gieriges enges Loch. Sie stöhnte vor Lust wenn meine Finger so tief in ihrem Hintern waren, wie es nur ging und sich innendrinn an ihren Wänden auf und ab bewegten. Ihren Hintern bewegte sich immer schneller auf und ab, bis es aus ihr heraus brach und sie vor Wollust schrie und stöhnte, Ihr Körper zitterte und zuckte unter dem heftigen Höhepunkt. ich ließ die Finger ganz ruhig und ganz tief in ihrem Po stecken, bis sie wieder ruhiger wurde und nicht mehr nach Luft schnappen musste. Du hast mich so was von fertig gemacht hauchte sie mir ins Ohr. Es war wunderschön, so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich brauche jetzt erstmal eine Pause, ich kann nicht mehr, ich bin fertig und ging erstmal ins Bad Pippi machen, noch etwas unsicher auf den Beinen. Ich merkte dass sie noch Schmerzen hatte, so eine OP am Knie steckt man nicht so schnelle weg, das dauert.
Es wurde dann ein ruhiger Abend, sind dann noch schön essen gegangen, Glas Wein, aber nichts mehr mit Wein, Weib und Gesang. Die nächste Woche wurde dann wieder etwas ruhiger, ihre Töchter hatten wieder ihre Mutterwoche. Wurde dann so eine Art Erholungswoche, so konnte alles was wundgescheuert war wieder abheilen. War auch mal ganz schön, nur zärtlich streicheln und berühren, Küssen, Kuscheln, mal spazieren gehen oder im Garten Kaffee trinken, oder auch mal in den Biergarten bei guten Wetter. Außerdem mussten sie mal wieder etwas am Haus machen, im Keller standen immer so 2-3 Cm Wasser, die Isolierung der Außenwände war nicht mehr in Ordnung, nicht mehr dicht.
