Gestrandet und hart genommen - Tilly Laprice - E-Book

Gestrandet und hart genommen E-Book

Tilly Laprice

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Beschreibung

Bei ihrer Rückreise gibt es ein Problem, und anscheinend ist sie hier gestrandet! Doch sie macht auch eine unerwartete Bekanntschaft, und sicher kann ihr dieser Mann weiterhelfen. Er ist stark, er ist heiß - und sie muss zugeben, dass sie so einen die ganze Zeit hier gesucht hat.

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Veröffentlichungsjahr: 2022

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Gestrandet und hart genommen

TitelseiteInhaltKapitel IKapitel IIKapitel IIIKapitel IVKapitel VKapitel VIAnhangImpressum

Tilly Laprice

Gestrandet und hart genommen

Inhalt

Bei ihrer Rückreise gibt es ein Problem, und anscheinend ist sie hier gestrandet! Doch sie macht auch eine unerwartete Bekanntschaft, und sicher kann ihr dieser Mann weiterhelfen. Er ist stark, er ist heiß – und sie muss zugeben, dass sie so einen die ganze Zeit hier gesucht hat.

Kapitel I

Die Abenddämmerung war schon fortgeschritten, und Sandra wollte noch bis zum Sonnenuntergang hier auf der Promenade bleiben. Zusammen mit den Palmen sah doch alles so aus, wie sie es sich vorgestellt hatte. Okay, bei ihrem Hotel bröckelte da und dort die Fassade ab, und die Musik auf der Tanzfläche hatte ihr auch nicht zugesagt. Gerade vorhin hatte sie dort einer von diesen Typen anquatschen wollen, wegen derer sie diesen Club zuhause dann nicht mehr besucht hatte.

Ihr Kleid flatterte ein wenig im leichten Wind, und vielleicht sollte sie an diesem Abend doch hinaus auf die Straße gehen. Innerhalb der Anlage gab es doch nur diese komischen Typen. Aber dort draußen … konnte sie wenigstens ein paar von den Datteln an den Marktständen probieren. Sie sollte aufpassen, was sie hier aß, hatten ihr alle gesagt, und schon gar nicht sollte sie allein hierher reisen. In Richtung der Altstadt sollte es auch einen eindrucksvollen Springbrunnen geben, der womöglich sicherer war als die Dusche mit den Schimmelspuren.

Sie sollte ein paar Fotos machen, bekam sicher von Reisebüro Geld zurück. Aber erst einmal ließ sie ihren Blick wieder über die Landschaft schweifen. Irgendwelche Männer aus dieser Gegend traf sie vielleicht auch hier drin, wenn sie lange genug wartete. Vielleicht bekam das Personal Ärger, wenn … und ihre Gedanken schweiften ab.

*

Immerhin, an dem Imbissstand bei der Tanzfläche hatte Sandra ein paar zu fettige Pommes ergattert, die es hier mit dieser unheimlich scharfen Sauce gab. Nun stand sie wieder am Rand dieser Promenade, von der sich bereits mehrere Steinplatten gelöst hatten, und blickte wieder in Richtung Strand. Die Sonne stand bereits sehr tief. Am besten, sie stellte sich zu den Leuten dort drüben, die offenbar auch zu ihrer Reisegruppe gehörten. Wo war überhaupt der Reiseleiter? Es hatte doch geheißen, es gab einen, oder?

Auf dem Weg über die Stufen nach unten bemerkte sie eine Nachricht auf ihrem Handy. Ach, funktionierte das Netz doch wieder?

„Liebe Reisende, derzeit kann wegen anhaltender technischer Probleme und Streik die geplante Rückreise nicht garantiert werden. Bitte kontaktieren Sie Ihre Reiseleitung vor Ort.“

Na toll, großartig! Wenn die jetzt schon wussten, was in einer Woche war, musste es wirklich schlimm sein. Aber sogar wenn, dann mussten die doch was organisieren oder sie länger ohne Aufpreis im Hotel wohnen lassen. Aber das Wasser funktionierte dann wahrscheinlich auch nicht öfters als jetzt. Strom gab es ohnehin nur manchmal. Ja, und wo war der Typ, der hier der Reiseleiter sein sollte? Jemand hatte sie und ihre Mitreisenden bei der Ankunft eingesammelt und in der Hotelhalle eine Minute lang irgendwas erzählt. Aber das war es auch schon wieder gewesen. Ob sie die angegebene Telefonnummer nun probieren sollte, da das Netz funktionierte?