Hart rangenommen in der Villa - Tilly Laprice - E-Book

Hart rangenommen in der Villa E-Book

Tilly Laprice

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Beschreibung

Sie träumt immer wieder von einem heißen Mann, der sie in seine Villa mitnimmt und ihr zeigt, was er kann. Vielleicht gibt es solche Männer in Wirklichkeit gar nicht, aber sie hat so ein Gefühl, wo sie einen kennenlernen könnte. Könnte dort mit einem eindeutigen Blick ihr Traum in Erfüllung gehen?

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Seitenzahl: 38

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Hart rangenommen in der Villa

TitelseiteInhaltKapitel IKapitel IIKapitel IIIKapitel IVKapitel VAnhangImpressum

Tilly Laprice

Hart rangenommen in der Villa

Inhalt

Sie träumt immer wieder von einem heißen Mann, der sie in seine Villa mitnimmt und ihr zeigt, was er kann. Vielleicht gibt es solche Männer in Wirklichkeit gar nicht, aber sie hat so ein Gefühl, wo sie einen kennenlernen könnte. Könnte dort mit einem eindeutigen Blick ihr Traum in Erfüllung gehen?

Kapitel I

Jenny schreckte auf und wollte den Traum festhalten. Gerade noch hatte sie seine harten Muskeln berührt, hatte er sich über sie gebeugt und ihr diesen Blick zugeworfen. Aber er hatte es nicht in diese Welt geschafft, und sie lag allein in ihrem Bett und starrte in die Dunkelheit. Nur dieses Kribbeln spürte sie immer noch, dieses Gefühl, das sich durch ihren ganzen Körper zog. Sie legte ihre Finger an sich, begann herumzuspielen – aber dadurch kehrte er auch nicht zurück.

Verdammt, das war schon das zweite Mal gewesen, und existierte dieser Mann wirklich nur in ihrer Fantasie? Ihre Gedanken schweiften ab, als wäre es doch passiert und als läge ihr Liebhaber nun neben ihr und hatte seinen Arm um sie gelegt. Vielleicht existierte er wirklich und war ein Callboy, der Frauen beglückte. Da glaubten auch nicht alle, dass es die in Wirklichkeit gab.

Sie schreckte auf, musste eingenickt sein, und schwere Müdigkeit wollte sich wieder über sie legen. Dieser Artikel kam ihr in den Sinn, den sie vor ein paar Tagen gelesen hatte. Das Lokal hatte erst vor einiger Zeit eröffnet und sollte ein Treffpunkt der gehobenen Gesellschaft sein. Auch einsame Geschäftsmänner, die es gerade erst geschafft hatten, sollten dort anzutreffen sein. Wahrscheinlich war das alles nur Gerede, und dann bezahlte sie 10 Euro für einen kleinen Espresso.

Aber was, wenn sie es sich jetzt einfach vorstellte? Vielleicht … tat ihr Liebhaber nur so, als würde er schlafen? Würde er bald hellwach sein und wieder Lust haben, so wie sie? Sollte sie es andeuten, bevor er das machte? Sie wurde wieder kribbelig, als sie den heißen Ritt mit ihm vor sich sah, noch vor dem Frühstück. Vielleicht war er dann wieder nicht mehr da, aber sie konnte sich ein anständiges Kleid suchen und dort hingehen …

Kapitel II

Ein wenig luftig war ihrSommerkleid schon. Aber das sah doch nicht billig aus, oder? Ein leichter Wind war aufgekommen, in dem es ein wenig zu sehr flatterte. Noch stand Jenny vor dem Eingang und blickte zu dieser Terrasse. Das sollte es sein? Ob sie schon von jemand bemerkt worden war? Noch einmal drehte sie sich um und ließ ihren Blick über die Stadt schweifen, die von dieser Anhöhe aus fast zur Gänze zu sehen war. Das und halbwegs gutes Essen reichte anscheinend, damit ein Lokal berühmt war und ständig darüber geredet wurde.

Sie trat näher und riskierte einen genaueren Blick zu den Leuten, die hier so auf der Terrasse an den Tischen saßen. Das Villenviertel war gleich nebenan, aber vielleicht stammte das Publikum aus der halben Stadt und nicht nur von dort. Obwohl zumindest die Männer so aussahen, als würde sie sehr viel Trinkgeld geben. Ach was, hier einmal vorbeikommen und was zu trinken bestellen konnten doch alle. Am besten, sie bestellte nur einen Kaffee und nichts, wo schärfere Sachen drin waren.

Also holte sie tief Luft und ging weiter. Was war auf einmal mit ihr los? Hatte sie noch nie einen Mann mit sommerlich dunklem Hautton gesehen? Gerötet sah er trotzdem nicht aus. Ja, und der hatte wahrscheinlich auch wohlgeformte Muskeln unter seiner eng anliegenden Kleidung. Seine Sonnenbrille gab es sicher auch nicht für ein paar Euro irgendwo im Vorbeigehen bei einem dieser Läden. Egal, ihm gegenüber saß ohnehin eine Frau, mit der er sich angeregt unterhielt. Auf den anderen Tischen, unter einem großen, aufgespannten Sonnenschirm, sah es nicht viel anders aus. Ach, ihr Plan war ohnehin nur gewesen, hier ihre Fantasie anzuregen. Sich einfach nur umsehen, wer hier so war. Ob es stimmte, was sie immer so hörte. Aber wenn doch …

Fast hätte sie erwartet, dass bald ein Kellner auftauchte, der ihr einen Platz zuwies. Das schien hier aber nicht üblich zu sein, oder höchstens bei größerem Andrang. Sie hätte sich auch einen Türsteher beim Eingang erwartet, wie bei einem Nachtclub. Vielleicht gab es tagsüber kaum Leute, die Ärger machten. Also steuerte sie auf einen freien Platz im Halbschatten zu. Ihr Blick fiel auf diesen Mann, der allein an einem Tisch saß – und ihr blieb kurz die Luft weg. Es schien nichts dort zu liegen, das nicht ihm gehörte. Trotzdem erwartete Jenny, dass wohl jeden Moment seine Freundin oder womöglich Frau von der Toilette zurückkehrte. Dieser Begriff „geiler Hengst“ tauchte in ihren Gedanken auf, oder gleich „Deckhengst“.