Hannover-Auszugsparty - Steven Base - E-Book

Hannover-Auszugsparty E-Book

Steven Base

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Beschreibung

2 erotische Kurzgeschichten... Hannover: Ein langer Drehtag, eine Hotelsauna, meine Regieassistentin Monika und ich, als auch ein unbekannter Hotelgast. Zu dritt erhitzt sich die Situation in der Kabine. Auszugsparty: Eine Einladung von einem befreundeten Pärchen und eine viel zu beschäftigte Partnerin legen den Grundstein für eine amouröse Begegnung mit einer Unbekannten.

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Seitenzahl: 52

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Hannover

Auszugsparty

2 Erotische Kurzgeschichten

von

Steven Base

Impressum:

Cover: Karsten Sturm-Chichili Agency

Foto: fotolia.de

© 110th / Chichili Agency 2015

EPUB ISBN 978-3-95865-650-5

MOBI ISBN 978-3-95865-651-2

Urheberrechtshinweis:

Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Autors oder der beteiligten Agentur „Chichili Agency“ reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

KURZINHALT

Hannover:

Ein langer Drehtag, eine Hotelsauna, meine Regieassistentin Monika und ich, als auch ein unbekannter Hotelgast. Zu dritt erhitzt sich die Situation in der Kabine.

Auszugsparty:

Eine Einladung von einem befreundeten Pärchen und eine viel zu beschäftigte Partnerin legen den Grundstein für eine amouröse Begegnung mit einer Unbekannten.

ÜBER DEN AUTOR

Steven Base ist das Pseudonym eines in anderen Literaturgattungen bekannten Autors. Die wahre Identität soll geheim bleiben.

Hannover

Unser Drehtag war lang und arbeitsreich, wir kamen erst sehr spät im Hotel an und waren froh, dass das Restaurant noch offen hatte. Wir bestellten schnell und aßen, hinterher hatte keiner mehr Lust auf die Bar. Wir mussten alle sehr früh raus und ich wollte nur noch ein bisschen schwimmen und vielleicht in die Sauna.

Als ich mich umgezogen hatte und hinauf gegangen war, sah ich Monika, die Regieassistentin, im Schwimmbad Bahnen ziehen. Ich ließ mich ins Wasser gleiten und wir schwammen eine Weile gemeinsam ohne viele Worte zu machen.

»Ich will gleich noch in die Sauna, kommst du mit?«, fragte ich und Monika antwortete, ja klar, sie bräuchte das nach einem solchen Tag auch. Wir kletterten aus dem Wasser, trockneten uns flüchtig ab, Klamotten runter und los. Sie rubbelte sich ihre langen braunen Haare, beugte sich vor und ich hielt die Luft an. Sie zeigte mir ihren prallen Arsch, ich fragte mich, wie ich es ohne Ständer bis zur Sauna schaffen sollte.

Ich kannte Monika schon länger, das war nicht unser erster gemeinsamer Dreh, denn ich arbeitete oft mit demselben Regisseur und sie gehörte zu seiner Stammbesetzung. Ich hatte sie auch schon im Badeanzug gesehen und außer dass sie eine rasierte Muschi hatte, war ich nicht sehr überrascht. Sie hatte kleine Brüste und war sehr schlank. Ich lief vor ihr, als wir in die Sauna gingen und so versäumte ich ihre festen halbrunden Pobacken, die schönsten, die ich je gesehen hatte. Dieser Arsch hatte schon manches Mal meine Fantasie angeregt, aber mehr war noch nie passiert.

Ausgerechnet jetzt wollte ich nicht mit einem Ständer mit ihr hier sitzen. Wir musterten uns gelassen. Ich konnte sie ja schlecht bitten, sich anzuziehen. Ihr fast blanker Schamhügel war schön dick und eine Augenweide, sie hielt zwar die Beine geschlossen, aber auch der Anblick der beginnenden Spalte war schön. Monika musterte mich nicht weniger intensiv und ich fragte mich mittlerweile wieso sie nicht meine Erregung sehen sollte, ich nahm an, dass sie keine Jungfrau mehr sei.

In dem Moment ging die Tür auf und ein weiterer Hotelgast begrüßte uns und fragte, ob er sich zu uns setzen dürfte. »Aber ja, kein Problem, komm rein,« ich stellte uns nicht förmlich vor, na ja wenn man nackt ist, wirkt ein Handschlag auch ziemlich komisch und Robert, Monika und ich fanden uns wohl ganz sympathisch, jedenfalls unterhielten wir uns gleich und hatten Gemeinsamkeiten.

Ich beobachtete Robert, ob er vielleicht was von ihr wollte, denn das konnte wirklich lustig werden. Allerdings schien er an mir nicht weniger Gefallen zu finden, als an ihr. Ich fand er musterte mich sehr ausgiebig. Das machte mich jedenfalls ziemlich an, denn auch er war ein attraktiver Typ, schlank und wenig behaart. Der Schweiß lief in kleinen Bächen an mir runter, und mein Schwanz war schon auf Halbmast, ich beugte mich nach vorne, damit es nicht so auffiel. Robert kümmerte es nicht, ich hatte ungehindertes Blickfeld auf sein Gemächte und das gefiel ihm wohl.

Ich lehnte mich zurück und döste mit geschlossenen Augen vor mich hin. Ich überlegte mir mittlerweile auch, wie es wäre, Sex mit ihm zu haben und hing meinen Gedanken nach, bis mich Monika am Arm fasste und mich anlachte. »Was ist denn los?«, fragte ich, ich hatte wirklich geträumt und sie deutete nur auf meinen harten Schwanz, der stolz aufragte und Aufmerksamkeit wollte. Ich lachte und sagte, dass ich jetzt die kalte Dusche bräuchte.

Ich sah zu Robert und auch an ihm war unsere Nähe und Nacktheit nicht spurlos vorübergegangen. Er hatte einen bildschönen Schwanz, ohne Makel, kerzengerade und mittlerweile auch in stattlicher Größe. Ob Monika diese Aufmerksamkeit auf sich selbst bezog oder nicht, wusste ich nicht. Ob der Typ was von mir wollte oder von ihr, wusste ich auch nicht, ich musste jetzt auf jeden Fall raus. Ich riss die Tür auf und kalte Luft half mir wieder auf den Boden zurück, der eiskalte Wasserstrahl tat den Rest.

Wir sprangen anschließend zusammen ins Schwimmbecken und ließen uns eine Weile treiben. »Wollt ihr denn noch ’ne Runde?«, fragte Robert und sowohl Monika als auch ich stimmten sofort zu. Meine Müdigkeit schien auf einmal weggefegt, auch sie wirkte aufgekratzt, ganz anders noch als vorhin beim Essen. Wir gingen also wieder in die Sauna.

Ich beschloss, ein wenig Stimmung zu machen und erzählte eine Geschichte, die ich ein paar Monate zuvor in Berlin bei einem anderen Dreh erlebt hatte. Es ging um einen Abend im „Zwölf Apostel“ und wie ich mit Francy während des Essens unter dem Tisch Spielchen machte. Es gipfelte damals schließlich darin, dass ich ihr meinen dicken Zeh in die Muschi steckte und sie so lange mit meinem Fuß massierte, bis sie schließlich einen Orgasmus bekam, während alle drum herum saßen. Die Geschichte ging noch weiter und ich sah zwei paar glänzende Augen, die mir uneingeschränkte Aufmerksamkeit signalisierten.

Diesmal war ich es, der sich nicht versteckte und ich sah Robert zu, wie er unauffällig aber doch unruhig hin und her rutschte. Sein Schwanz war dick geworden und sah steinhart aus, die Eichel war wohlgeformt und geschwollen, ein bisschen dunkler als der Rest, an der Spitze quoll ein glasklarer Tropfen heraus und lief an seinem Schaft runter. Wir alle drei waren jetzt kurzatmig. Erregt musterten wir uns gegenseitig und Monika steckte sich eine Hand zwischen ihre Beine. Sie sah abwechselnd zu uns, blickte auf unsere Schwänze und rieb sich unauffällig die Muschi. Das Aroma ihrer Möse und der Geruch nach frischem Schweiß waren allgegenwärtig.