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Die Firma Hobarth Development wurde von einer Explosion erschüttert, die fast 30 Menschen das Leben kostete. Schnell stellte sich heraus, dass es ein geplanter Anschlag war, und die Spur führte zu Paul Bowman aus der Forschungsabteilung der Firma. Bevor wir ihn allerdings befragen konnten war er auch tot - ermordet. Phil und ich stießen auf ein geheimes Projekt, für das einige Leute bereit waren, über Leichen zu gehen ...
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Veröffentlichungsjahr: 2016
Cover
Impressum
Ein Erpresser zu viel
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: Film: »New Police Story«/ddp-images
E-Book-Produktion: César Satz & Grafik GmbH, Köln
ISBN 978-3-7325-2678-9
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
www.bastei.de
Ein Erpresser zu viel
1963 startete der Bastei Verlag die Jerry Cotton Taschenbücher in Ergänzung zu der Heftromanserie, die zu diesem Zeitpunkt schon in der zweiten Auflage war.
Damals fragte der Klappentext der Taschenbücher noch: Wer ist G-man Jerry Cotton? Und gab auch gleich die Antwort:
»Er ist ein breitschultriger, gutaussehender FBI-Beamter, der sein Leben dem Kampf gegen Gangster gewidmet hat. Durch seinen Mut und seine Entschlossenheit hat er die Herzen von Millionen Lesern in mehr als 40 Ländern erobert.«
Die Jerry Cotton Sonder-Edition bringt die Romane der Taschenbücher alle zwei Wochen in einer Ausgabe.
Es ist eine Reise durch die Zeit der frühen 60er Jahre bis in das neue Jahrtausend.
1
Der Jaguar spuckte und räusperte sich wie ein Asthmatiker im Februar. Es geschah auf der Queensboro Bridge und war mir reichlich unangenehm. Wir schafften es noch ein Stück den Vernon Boulevard hinauf, dann blieb er endgültig stehen.
Wir befanden uns mitten im Industrieviertel von Long Island City. Hinter dem schmalen Bürgersteig wuchs eine rußig braune Backsteinmauer hoch, die in mannshohen Lettern die Aufschrift Hobarth Development trug.
Plötzlich erfolgte eine heftige Detonation. Trümmerteile aller Größen stiegen in den blauen Herbsthimmel und wirbelten über das Gelände. Im Werk heulte eine Sirene auf, noch ehe ich den Hörer des Sprechfunkgeräts aus der Halterung reißen konnte.
»Schwere Explosion bei Hobarths Development!«, brüllte ich ins Mikrofon. »Alarmiert Feuerwehr, Polizei und Rettungswagen! Wir sehen inzwischen zu, ob wir helfen können. Ende!«
Phil war mir um gut zehn Yards voraus. Wir setzten über die Schranke und rannten auf den Explosionsherd zu.
Aus den Türen der Werkhallen stürzten Menschen. Einige Beherzte liefen zu dem Gebäude nahe der Einfassungsmauer, wo die Katastrophe sich ereignet hatte. Es war ein gutes Dutzend versammelt, als wir vor dem prasselnden Feuer haltmachten.
»Wie viele Menschen sind da drin?«, fragte ich einen füllig gebauten Mann im blauen Overall.
»Mindestens dreißig«, keuchte er und sah mich an. Plötzlich wurde er lebendig.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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