Knockin' on CURRYS door - Sabrina Sue Daniels - E-Book
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Knockin' on CURRYS door E-Book

Sabrina Sue Daniels

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Beschreibung

Curry up your life! Himmlische Currys – von klassisch bis raffiniert. 

Der neue Band der innovativen Kochbuchreihe mit allerlei Wissenswertem und raffinierten Rezepten rund ums Curry – für Experimentierfreudige, Asienliebhaber und Kochverrückte. Egal ob grün oder rot, Gemüse-Curry, Fisch-Curry, Tofu-Curry, Currypaste, indisches Curry oder Curry-Suppe – hier werden Sie fündig! 

In diesem Kochbuch erwarten Sie:

  • 70 himmlische Curry-Rezepte von einfach bis exotisch: Linsen-Kokos-Curry, Chana Masala, Express Butter Chicken, Rotes Garnelen-Curry, Paneer Korma
  • Grundlagenwissen in Form von Rezepten für Beilagen, Gewürzmischungen und Dips
  • Praktische Unterteilung der Kapitel in Klassiker, Express-Currys und Raffinierte Currys
  • Currys mit WOW-Effekt: Salsicca-Tomaten-Curry, Aprikosen-Curry-Suppe, Fisch-Curry mit Jakobsmuscheln, Erdnuss-Kokos-Curry mit Pfeffer-Ente …

Himmlisch kochen mit dem Wok oder der Pfanne. Tauchen Sie ein in die orientalische Küche der verschiedenen Currys: indisch, thailändisch, vegetarisch, mit Fisch oder mit Fleisch, scharf oder mild. Dieses Buch bietet Ihnen Soulfood-Rezepte mit Lieblingscurry-Potential. Einfach himmlisch!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 67

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Die im Buch veröffentlichten Aussagen und Ratschläge wurden von Verfasser und Verlag sorgfältig erarbeitet und geprüft. Eine Garantie für das Gelingen kann jedoch nicht übernommen werden, ebenso ist die Haftung des Verfassers bzw. des Verlags und seiner Beauftragten für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ausgeschlossen.

Bei der Verwendung im Unterricht ist auf dieses Buch hinzuweisen.

EIN E-BOOK DER EDITION MICHAEL FISCHER

1. Auflage 2021

© 2021 Edition Michael Fischer GmbH, Donnersbergstr. 7, 86859 Igling

Cover, Layout & Satz: Anna-Maria Köperl

Projektmanagement und Lektorat: Marline Ernzer

Fotos: Sabrina Sue Daniels, Frankfurt a. M.

Illustrationen: Shutterstock/©Kate Macate (S. 8–9), Shutterstock/©RedKoala (Chili & Currypulver), ©Xinh Studio (Curryschale S. 5)

Herstellung: Laura Denke

ISBN 978-3-7459-0589-2

www.emf-verlag.de

Inhalt

Currylicious Curry ... was?

Basics und Klassiker!

Veggie, Flexitarier und Co.

Gewürze gemahlen oder lieber doch im Ganzen?

Exotisch und aromatisch

Gewürzmischungen und Beilagen

Chapati

Kokos-Safran-Reis

Tomaten-Chutney

Mango-Pickles

Krebsküchlein

Fischkroketten

Currypulver

Durban Masala

Paneer

Korma-Paste

Mango-Lassi

Mango-Smoothie

Grüne Currypaste

Garam Masala

Chur Chur Naan

Minzchutney

Niter Kibbeh

Ghee

Rote Currypaste

Bumbu-Bali-Paste

Naan

Raita

Klassiker

Malai Kofta Käsebällchen

Lobia Masala Bohnencurry

Garnelen-Curry mit Kürbis

Chana Masala Kichererbsen-Curry

Malaysian Rindfleisch-Curry

Gemüse-Curry aus Malaysia

Balinesisches-Curry mit Hähnchen

Belugalinsen-Curry mit Lachs

Palak Paneer Indisches Spinat-Curry

Rindfleisch-Curry mit Kichererbsen

Dum Aloo Kartoffel-Curry

Tikka Masala mit Blumenkohl

Tikka Masala mit Putenbrust

Paneer Korma Cashew-Curry

Dal Makhani Linsen-Curry

Auberginen-Curry mit Pilzen

Express

Gemüse-Curry mit Spitzkohl

Dicke Bohnen in TamarindenSauce

Kartoffel-Curry mit Ei

Blumenkohl-Curry mit Mango

Avocado-Curry mit Pak Choi

Süßkartoffel-Curry mit Spinat

Edamame-Curry mit Pak Choi

Hackfleisch-Curry mit Zucchini

Krebse in Joghurt-Curry

Butter Chicken Indisches Huhn

Gurken-Curry mit Linsen

Gelbes Curry mit Rind und Brokkoli

Grünes Curry mit Garnelen

Fisch auf Sambal-Kokos-Curry

Rotes Curry mit Hackbällchen

Mung Dal ayurvedische Suppe

Erbsen-Curry mit Tofu

Raffiniert

Gelbes Linsen-Dal mit Physalis

Doro Wat Äthiopischer Eintopf

Tintenfisch-Curry mit Tomaten

Grünes Curry mit Bittergurke

Fisch-Curry mit Jakobsmuscheln

Bananen-Curry mit Feigen

Bananen-Curry mit Pak Choi

Chana Dal mit Tamarinde

Erdnuss-Curry mit Entenbrust

Tomaten-Curry mit Physalis

Hähnchen-Curry mit Ananas

Tomaten-Curry mit Salsiccia

Bunny Chow mit Jackfruit

Afrikanisches Curryfleisch

Rote-Bete-Dal mit Gemüsechips

Über die Autorin

Alle Rezepte in diesem Buch beziehen sich auf 2 Portionen.

CurryliciousCurry ... was?

In diesem Buch entführe ich Sie mit 70 himmlischen Rezepten in die Welt von Curry und Dal. Tauchen Sie ein in eine Vielzahl exotischer Gewürze und lassen Sie sich inspirieren. Curry ist nicht nur eine Gewürzmischung aus dem Supermarkt, sondern die westliche Bezeichnung für viele Gerichte der südasiatischen, südostasiatischen, afrikanischen und japanischen Küchen dieser Welt. Seinen Ursprung hat der Begriff allerdings in Indien, wo das Wort Curry ein Rezept beschreibt, das auf Basis einer cremigen Sauce mit vielen verschiedenen Gewürzen, Gemüse, Fisch oder Fleisch beruht. Dort werden die Rezepte jedoch selten als Curry bezeichnet, sondern wie Palak Paneer den Zutaten entsprechend „Spinat & Hüttenkäse“ genannt.

In Curry-Mischungen findet man typischerweise Kurkuma, was für die goldgelbe Farbe verantwortlich ist. Dazu gesellen sich meist noch Koriander, Kreuzkümmel, Bockshornklee und schwarzer Pfeffer. Aber auch Fenchel, Ingwer, Kardamom, Gewürznelken und viele weitere Gewürze können sich darin vereinen. Sie sind nicht nur besonders lecker im Curry, sondern besitzen auch viele gesunde Inhaltsstoffe. Gerade nach dem Verzehr von Hülsenfrüchten, wie Kichererbsen und Co., klagen viele Menschen über Verdauungsbeschwerden. Hier schaffen die wertvollen Gewürze Abhilfe, da sie die Verdauung fördern, Blähungen und Völlegefühl lindern können und entzündungshemmend wirken.

Dal (auch Daal oder Dhal genannt) ist ein Gericht der indischen und pakistanischen Küche und besteht aus Hülsenfrüchten, wie Kichererbsen, Erbsen, Linsen oder Bohnen. Durch die lange Kochzeit der Hülsenfrüchte mit exotischen Gewürzen und Pasten, wie Garam Masala (siehe hier), Durban Masala (siehe hier) oder Bumbu-Bali-Paste (siehe hier), entsteht ein sämiger, wohlschmeckender und nahrhafter Eintopf.

Basics und Klassiker!

Sie finden in diesem Buch neben Rezepten für Curry, Dal und Co. auch eine Vielzahl von Beilagen, Gewürzmischungen und -pasten. Vom klassischen Currypulver (siehe hier) bis zu weniger bekannten Rezepten wie Niter Kibbeh, einer äthiopischen Gewürzbutter (siehe hier), die Sie geschmacklich vom Hocker hauen wird. Aber auch das allseits beliebte Naan (siehe hier), die mit Paneer gefüllte Variante Chur Chur Naan (siehe hier) oder leckere Chutneys dürfen hier natürlich nicht fehlen.

Veggie, Flexitarier und Co.

Sie sind Vegetarier, Veganer – oder möchten nicht auf Fleisch und Fisch verzichten? Das ist kein Problem. Bei vielen Rezepten in diesem Buch finden Sie entsprechende Austauschtipps.

So können Sie ganz leicht für sich entscheiden, ob es heute vegetarisches Jackfruit-Bunny-Chow (siehe hier) oder doch Doro Wat – Äthiopisches Chicken Curry (siehe hier) sein soll.

Gewürze gemahlen oder lieber doch im Ganzen?

Im Supermarkt erhält man viele praktische Curry-Gewürzmischungen und gemahlene Gewürze. Durch das Zermahlen der Gewürze werden die ätherischen Öle freigesetzt. Diese sind sehr sensibel, und das besondere Aroma, das ein Gewürz ausmacht, verflüchtigt sich relativ schnell.

Das Gewürz als Ganzes hat jedoch noch alle ätherischen Öle in sich vereint, was sich wiederum im Geschmack und dem Duft widerspiegelt.

Wenn möglich, sollten Sie Gewürze daher immer ungemahlen kaufen und erst kurz vor der Verwendung zerkleinern.

Exotisch und aromatisch

Hier finden Sie eine kleine Übersicht exotischer Zutaten, die in den folgenden Rezepten verwendet werden.

Tamarindenpaste, auch indische Dattel oder Sauerdattel genannt, findet man hauptsächlich in asiatischen und afrikanischen Küchen. Zum Würzen von Currys und Chutneys sind sie unverzichtbar, aber auch in Limonaden kommen sie gerne zum Einsatz. Tamarinden schmecken süß-sauer, können aber je nach Sorte auch stark sauer sein. Wenn Sie Tamarindenpaste bisher noch nicht kannten, sollten Sie sich erst einmal an den Geschmack herantasten und mit 1 TL Paste anfangen. Achtung: Zu viel der exotischen Frucht kann leicht abführend wirken!

Kecap Manis ist eine indonesische Würzsauce, die dicker und süßer als die herkömmliche Sojasauce ist.

Bockshornkleesamen haben von Natur aus einen bitteren Geschmack, deshalb sollte man sie vor der Verarbeitung in einer Pfanne ohne Öl anrösten, bis sie angenehm duften. Dadurch schmecken sie weniger herb und erhalten einen nussigen Geschmack.

Pul Biber ist eine türkische Gewürzmischung aus getrockneten, scharfen und milden Chiliflocken.

Sambal OElek ist eine feurig-scharfe Chilipaste. Wer es etwas milder mag, reduziert die Menge im Rezept oder greift auf Sambal Manis zurück. Letztere besteht neben verschiedenen Chilischoten außerdem noch aus Zutaten wie z. B. Garnelenpaste, Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln und Fischsauce. Sambal Manis ist deutlich milder und süßer im Geschmack als Sambal Oelek.

Curryblätter werden, wie ihr Name bereits verrät, in Currys verwendet. Ihr Geschmack ist herb, scharf und ein bisschen zitrusartig. Im Asienladen oder indischen Supermarkt bekommt man sie meist in getrockneter Form.

Kaffir-Limettenblätter verleihen Gerichten einen zitronigen Geschmack. Die Blätter sind zäh und sollten deshalb, genau wie Lorbeerblätter, vor dem Verzehr aus dem Gericht entfernt werden. Im Asienladen bekommt man sie getrocknet oder auch tiefgekühlt.

Thai-Basilikum schmeckt leicht süßlich nach Anis und Lakritze. Im Asienladen ist es meist frisch erhältlich. Das exotische Kraut lässt sich auch wunderbar einfrieren.

Chana Dal besteht aus halb geschälten Kichererbsen und ist in der ayurvedischen und indischen Küche ein fester Bestandteil. Erhältlich sind die Hülsenfrüchte im Reformhaus oder Bioladen.

Mung Dal ist in der indischen und ayurvedischen Küche nicht wegzudenken. Die halbierten und geschälten Mungobohnen sind sehr beliebt für die Herstellung von leckeren Dal-Rezepten.

Panko ist ein aus der japanischen Küche stammendes Paniermehl. Im Gegensatz zum allgemein üblichen Paniermehl ist es gröber und etwas flockiger.

SzechuanPfeffer schmeckt leicht zitronig, scharf und prickelt auf der Zunge.

Ingwer-Knoblauch-Paste wird in diesem Buch sehr häufig verwendet. Sie finden sie im Asienladen fertig püriert im Glas. Natürlich können Sie die Paste auch selbst herstellen. Das Rezept dazu befindet sich in der Tabelle rechts. Die Paste hält sich im Kühlschrank bis zu 1 Woche oder kann einfach in einem Eiswürfelbereiter eingefroren und bei Bedarf verwendet werden.

Garnelenpaste ist eine in der asiatischen Küche häufig verwendete Würzpaste. Die Paste besteht aus fermen­tierten Garnelen und Salz und ist sehr intensiv in Geruch und Geschmack. Sie sollte deshalb nur sparsam verwendet werden.

Fischsauce