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Curry up your life! Himmlische Currys – von klassisch bis raffiniert.
Der neue Band der innovativen Kochbuchreihe mit allerlei Wissenswertem und raffinierten Rezepten rund ums Curry – für Experimentierfreudige, Asienliebhaber und Kochverrückte. Egal ob grün oder rot, Gemüse-Curry, Fisch-Curry, Tofu-Curry, Currypaste, indisches Curry oder Curry-Suppe – hier werden Sie fündig!
In diesem Kochbuch erwarten Sie:
Himmlisch kochen mit dem Wok oder der Pfanne. Tauchen Sie ein in die orientalische Küche der verschiedenen Currys: indisch, thailändisch, vegetarisch, mit Fisch oder mit Fleisch, scharf oder mild. Dieses Buch bietet Ihnen Soulfood-Rezepte mit Lieblingscurry-Potential. Einfach himmlisch!
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Seitenzahl: 67
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Bei der Verwendung im Unterricht ist auf dieses Buch hinzuweisen.
EIN E-BOOK DER EDITION MICHAEL FISCHER
1. Auflage 2021
© 2021 Edition Michael Fischer GmbH, Donnersbergstr. 7, 86859 Igling
Cover, Layout & Satz: Anna-Maria Köperl
Projektmanagement und Lektorat: Marline Ernzer
Fotos: Sabrina Sue Daniels, Frankfurt a. M.
Illustrationen: Shutterstock/©Kate Macate (S. 8–9), Shutterstock/©RedKoala (Chili & Currypulver), ©Xinh Studio (Curryschale S. 5)
Herstellung: Laura Denke
ISBN 978-3-7459-0589-2
www.emf-verlag.de
Inhalt
Currylicious Curry ... was?
Basics und Klassiker!
Veggie, Flexitarier und Co.
Gewürze gemahlen oder lieber doch im Ganzen?
Exotisch und aromatisch
Gewürzmischungen und Beilagen
Chapati
Kokos-Safran-Reis
Tomaten-Chutney
Mango-Pickles
Krebsküchlein
Fischkroketten
Currypulver
Durban Masala
Paneer
Korma-Paste
Mango-Lassi
Mango-Smoothie
Grüne Currypaste
Garam Masala
Chur Chur Naan
Minzchutney
Niter Kibbeh
Ghee
Rote Currypaste
Bumbu-Bali-Paste
Naan
Raita
Klassiker
Malai Kofta Käsebällchen
Lobia Masala Bohnencurry
Garnelen-Curry mit Kürbis
Chana Masala Kichererbsen-Curry
Malaysian Rindfleisch-Curry
Gemüse-Curry aus Malaysia
Balinesisches-Curry mit Hähnchen
Belugalinsen-Curry mit Lachs
Palak Paneer Indisches Spinat-Curry
Rindfleisch-Curry mit Kichererbsen
Dum Aloo Kartoffel-Curry
Tikka Masala mit Blumenkohl
Tikka Masala mit Putenbrust
Paneer Korma Cashew-Curry
Dal Makhani Linsen-Curry
Auberginen-Curry mit Pilzen
Express
Gemüse-Curry mit Spitzkohl
Dicke Bohnen in TamarindenSauce
Kartoffel-Curry mit Ei
Blumenkohl-Curry mit Mango
Avocado-Curry mit Pak Choi
Süßkartoffel-Curry mit Spinat
Edamame-Curry mit Pak Choi
Hackfleisch-Curry mit Zucchini
Krebse in Joghurt-Curry
Butter Chicken Indisches Huhn
Gurken-Curry mit Linsen
Gelbes Curry mit Rind und Brokkoli
Grünes Curry mit Garnelen
Fisch auf Sambal-Kokos-Curry
Rotes Curry mit Hackbällchen
Mung Dal ayurvedische Suppe
Erbsen-Curry mit Tofu
Raffiniert
Gelbes Linsen-Dal mit Physalis
Doro Wat Äthiopischer Eintopf
Tintenfisch-Curry mit Tomaten
Grünes Curry mit Bittergurke
Fisch-Curry mit Jakobsmuscheln
Bananen-Curry mit Feigen
Bananen-Curry mit Pak Choi
Chana Dal mit Tamarinde
Erdnuss-Curry mit Entenbrust
Tomaten-Curry mit Physalis
Hähnchen-Curry mit Ananas
Tomaten-Curry mit Salsiccia
Bunny Chow mit Jackfruit
Afrikanisches Curryfleisch
Rote-Bete-Dal mit Gemüsechips
Über die Autorin
Alle Rezepte in diesem Buch beziehen sich auf 2 Portionen.
CurryliciousCurry ... was?
In diesem Buch entführe ich Sie mit 70 himmlischen Rezepten in die Welt von Curry und Dal. Tauchen Sie ein in eine Vielzahl exotischer Gewürze und lassen Sie sich inspirieren. Curry ist nicht nur eine Gewürzmischung aus dem Supermarkt, sondern die westliche Bezeichnung für viele Gerichte der südasiatischen, südostasiatischen, afrikanischen und japanischen Küchen dieser Welt. Seinen Ursprung hat der Begriff allerdings in Indien, wo das Wort Curry ein Rezept beschreibt, das auf Basis einer cremigen Sauce mit vielen verschiedenen Gewürzen, Gemüse, Fisch oder Fleisch beruht. Dort werden die Rezepte jedoch selten als Curry bezeichnet, sondern wie Palak Paneer den Zutaten entsprechend „Spinat & Hüttenkäse“ genannt.
In Curry-Mischungen findet man typischerweise Kurkuma, was für die goldgelbe Farbe verantwortlich ist. Dazu gesellen sich meist noch Koriander, Kreuzkümmel, Bockshornklee und schwarzer Pfeffer. Aber auch Fenchel, Ingwer, Kardamom, Gewürznelken und viele weitere Gewürze können sich darin vereinen. Sie sind nicht nur besonders lecker im Curry, sondern besitzen auch viele gesunde Inhaltsstoffe. Gerade nach dem Verzehr von Hülsenfrüchten, wie Kichererbsen und Co., klagen viele Menschen über Verdauungsbeschwerden. Hier schaffen die wertvollen Gewürze Abhilfe, da sie die Verdauung fördern, Blähungen und Völlegefühl lindern können und entzündungshemmend wirken.
Dal (auch Daal oder Dhal genannt) ist ein Gericht der indischen und pakistanischen Küche und besteht aus Hülsenfrüchten, wie Kichererbsen, Erbsen, Linsen oder Bohnen. Durch die lange Kochzeit der Hülsenfrüchte mit exotischen Gewürzen und Pasten, wie Garam Masala (siehe hier), Durban Masala (siehe hier) oder Bumbu-Bali-Paste (siehe hier), entsteht ein sämiger, wohlschmeckender und nahrhafter Eintopf.
Basics und Klassiker!
Sie finden in diesem Buch neben Rezepten für Curry, Dal und Co. auch eine Vielzahl von Beilagen, Gewürzmischungen und -pasten. Vom klassischen Currypulver (siehe hier) bis zu weniger bekannten Rezepten wie Niter Kibbeh, einer äthiopischen Gewürzbutter (siehe hier), die Sie geschmacklich vom Hocker hauen wird. Aber auch das allseits beliebte Naan (siehe hier), die mit Paneer gefüllte Variante Chur Chur Naan (siehe hier) oder leckere Chutneys dürfen hier natürlich nicht fehlen.
Veggie, Flexitarier und Co.
Sie sind Vegetarier, Veganer – oder möchten nicht auf Fleisch und Fisch verzichten? Das ist kein Problem. Bei vielen Rezepten in diesem Buch finden Sie entsprechende Austauschtipps.
So können Sie ganz leicht für sich entscheiden, ob es heute vegetarisches Jackfruit-Bunny-Chow (siehe hier) oder doch Doro Wat – Äthiopisches Chicken Curry (siehe hier) sein soll.
Gewürze gemahlen oder lieber doch im Ganzen?
Im Supermarkt erhält man viele praktische Curry-Gewürzmischungen und gemahlene Gewürze. Durch das Zermahlen der Gewürze werden die ätherischen Öle freigesetzt. Diese sind sehr sensibel, und das besondere Aroma, das ein Gewürz ausmacht, verflüchtigt sich relativ schnell.
Das Gewürz als Ganzes hat jedoch noch alle ätherischen Öle in sich vereint, was sich wiederum im Geschmack und dem Duft widerspiegelt.
Wenn möglich, sollten Sie Gewürze daher immer ungemahlen kaufen und erst kurz vor der Verwendung zerkleinern.
Exotisch und aromatisch
Hier finden Sie eine kleine Übersicht exotischer Zutaten, die in den folgenden Rezepten verwendet werden.
Tamarindenpaste, auch indische Dattel oder Sauerdattel genannt, findet man hauptsächlich in asiatischen und afrikanischen Küchen. Zum Würzen von Currys und Chutneys sind sie unverzichtbar, aber auch in Limonaden kommen sie gerne zum Einsatz. Tamarinden schmecken süß-sauer, können aber je nach Sorte auch stark sauer sein. Wenn Sie Tamarindenpaste bisher noch nicht kannten, sollten Sie sich erst einmal an den Geschmack herantasten und mit 1 TL Paste anfangen. Achtung: Zu viel der exotischen Frucht kann leicht abführend wirken!
Kecap Manis ist eine indonesische Würzsauce, die dicker und süßer als die herkömmliche Sojasauce ist.
Bockshornkleesamen haben von Natur aus einen bitteren Geschmack, deshalb sollte man sie vor der Verarbeitung in einer Pfanne ohne Öl anrösten, bis sie angenehm duften. Dadurch schmecken sie weniger herb und erhalten einen nussigen Geschmack.
Pul Biber ist eine türkische Gewürzmischung aus getrockneten, scharfen und milden Chiliflocken.
Sambal OElek ist eine feurig-scharfe Chilipaste. Wer es etwas milder mag, reduziert die Menge im Rezept oder greift auf Sambal Manis zurück. Letztere besteht neben verschiedenen Chilischoten außerdem noch aus Zutaten wie z. B. Garnelenpaste, Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln und Fischsauce. Sambal Manis ist deutlich milder und süßer im Geschmack als Sambal Oelek.
Curryblätter werden, wie ihr Name bereits verrät, in Currys verwendet. Ihr Geschmack ist herb, scharf und ein bisschen zitrusartig. Im Asienladen oder indischen Supermarkt bekommt man sie meist in getrockneter Form.
Kaffir-Limettenblätter verleihen Gerichten einen zitronigen Geschmack. Die Blätter sind zäh und sollten deshalb, genau wie Lorbeerblätter, vor dem Verzehr aus dem Gericht entfernt werden. Im Asienladen bekommt man sie getrocknet oder auch tiefgekühlt.
Thai-Basilikum schmeckt leicht süßlich nach Anis und Lakritze. Im Asienladen ist es meist frisch erhältlich. Das exotische Kraut lässt sich auch wunderbar einfrieren.
Chana Dal besteht aus halb geschälten Kichererbsen und ist in der ayurvedischen und indischen Küche ein fester Bestandteil. Erhältlich sind die Hülsenfrüchte im Reformhaus oder Bioladen.
Mung Dal ist in der indischen und ayurvedischen Küche nicht wegzudenken. Die halbierten und geschälten Mungobohnen sind sehr beliebt für die Herstellung von leckeren Dal-Rezepten.
Panko ist ein aus der japanischen Küche stammendes Paniermehl. Im Gegensatz zum allgemein üblichen Paniermehl ist es gröber und etwas flockiger.
SzechuanPfeffer schmeckt leicht zitronig, scharf und prickelt auf der Zunge.
Ingwer-Knoblauch-Paste wird in diesem Buch sehr häufig verwendet. Sie finden sie im Asienladen fertig püriert im Glas. Natürlich können Sie die Paste auch selbst herstellen. Das Rezept dazu befindet sich in der Tabelle rechts. Die Paste hält sich im Kühlschrank bis zu 1 Woche oder kann einfach in einem Eiswürfelbereiter eingefroren und bei Bedarf verwendet werden.
Garnelenpaste ist eine in der asiatischen Küche häufig verwendete Würzpaste. Die Paste besteht aus fermentierten Garnelen und Salz und ist sehr intensiv in Geruch und Geschmack. Sie sollte deshalb nur sparsam verwendet werden.
Fischsauce
