Kyles tapfere Jagd - Charlie Richards - E-Book

Kyles tapfere Jagd E-Book

Charlie Richards

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Beschreibung

Valiant „Vee“ Cotter lebt mitten im Nirgendwo in Idaho. Sein Leben besteht aus drei Dingen: Mit seinem besten Freund Brice abhängen, in einem Truck Stop am Stadtrand arbeiten und von den einheimischen Schwulenhassern gejagt werden. All das verändert sich, als ein sexy Trucker namens Kyle Interesse an ihm zeigt. Kyle überzeugt ihn, eine Fernbeziehung anzufangen, und Vee verliebt sich schnell und heftig in den Mann. Kyle Rainiers Leben gerät wortwörtlich aus der Bahn, als er auf seiner üblichen Strecke von Denver nach Boise außerplanmäßig in einer Kleinstadt am Rande des Idaho National Forests anhalten muss. Sein Gefährte rennt geradewegs in ihn hinein und Kyle beginnt an Ort und Stelle mit dem Prozess der Gefährtenbindung. Erst als Kyle zurück in Stone Ridge ist, stellt er fest, dass er ein großes Problem hat. Das Wolfsrudel in Idaho hat seinen Gefährten entführt und hält ihn als Geisel fest. Kann Kyle seinen Gefährten retten und ihn davon überzeugen, dass nicht alle Wandler böse sind? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 31.900 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

ÜBER CHARLIE RICHARDS

LESEPROBE:

Kyles tapfere Jagd

Valiant „Vee“ Cotter lebt mitten im Nirgendwo in Idaho. Sein Leben besteht aus drei Dingen: Mit seinem besten Freund Brice abhängen, in einem Truck Stop am Stadtrand arbeiten und von den einheimischen Schwulenhassern gejagt werden. All das verändert sich, als ein sexy Trucker namens Kyle Interesse an ihm zeigt. Kyle überzeugt ihn, eine Fernbeziehung anzufangen, und Vee verliebt sich schnell und heftig in den Mann.

Kyle Rainiers Leben gerät wortwörtlich aus der Bahn, als er auf seiner üblichen Strecke von Denver nach Boise außerplanmäßig in einer Kleinstadt am Rande des Idaho National Forests anhalten muss. Sein Gefährte rennt geradewegs in ihn hinein und Kyle beginnt an Ort und Stelle mit dem Prozess der Gefährtenbindung.

Erst als Kyle zurück in Stone Ridge ist, stellt er fest, dass er ein großes Problem hat. Das Wolfsrudel in Idaho hat seinen Gefährten entführt und hält ihn als Geisel fest. Kann Kyle seinen Gefährten retten und ihn davon überzeugen, dass nicht alle Wandler böse sind?

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 31.900 Wörter

CHARLIE RICHARDS

Kyles tapfere Jagd

Die Wölfe von Stone Ridge 11

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Kyle’s Valiant Hunt“:

Charlie Richards

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2018

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Widmung

Für Trucker auf der ganzen Welt – möget ihr auch an den unwahrscheinlichsten Orten Liebe finden.

Kapitel 1

„Mmm, Sahneschnitte auf zwei Uhr!“

Vee drehte leicht den Kopf, damit er den Mann sehen konnte, von dem Brice sprach. Man musste kein Genie sein, um zu erkennen, wen sein Freund gesehen hatte. Der Mann war groß, gut bemuskelt, ohne dabei so aufgepumpt wie ein Bodybuilder zu sein, und hatte dichte, dunkle Haare. Mmmm!

Als würde er irgendwie spüren, dass er von Vee und Brice beobachtet wurde, schaute der Mann in ihre Richtung. Klare blaue Augen glitten erst über Brice, dann über Vee. Unter dem Gewicht dieses durchdringenden Blickes wandte er sich rasch ab. Sein Herz schlug schneller, und Blut strömte in seinen Unterleib. Verdammt, es war lange her, seit ein einziger Blick eine solche Reaktion ausgelöst hatte.

Als Vee genug Mut angesammelt hatte, um erneut in die Richtung des Mannes zu blicken, hatte der ihnen den Rücken zugedreht und zeigte dabei einen Knackarsch in einer enganliegenden, ausgeblichenen Jeans. Vee lief das Wasser im Mund zusammen.

„Oh, der ist definitiv eine Zehn“, murmelte Brice.

Unbegründete Eifersucht durchfuhr Vee wegen der Tatsache, dass Brice den Mann betrachtete. Er tat sie als lächerlich ab. Sie kannten den Mann ja nicht einmal. „Zwölf. Der Hintern von dem Kerl ist außer Konkurrenz.“

„Der hat dich abgecheckt, Vee“, murmelte Brice, bevor er an ihm vorbeiging, um den einzigen Kunden abzukassieren.

Die Raststätte befand sich etwas abseits der Hauptverkehrsstraße, wurde aber immer noch ausreichend besucht, um weiterhin betrieben zu werden. Tatsächlich sah Vee mehr Einheimische, die auf ein Bier und zum Kauf von Lotterielosen hereinkamen, als Leute von außerhalb. Er fragte sich, wie der Mann den Weg in diese Ecke ihrer Kleinstadt gefunden hatte – und der Gedanke, dass er für Vees Team spielte, war lächerlich. Der Mann war ein fleischgewordener Macho. Ganz, wie Vee es mochte, zumindest wenn er das Risiko eingehen wollte, einen Tritt in den Arsch zu bekommen. Vee seufzte, als er mit einem Lappen über die bereits saubere Theke wischte.

Gott. Er musste endlich aus dieser Geisterstadt herauskommen, doch Vee dachte sofort daran, dass er Brice nicht zurücklassen würde. Der Mann war sein bester Freund. Nun, sein einziger Freund, ehrlich gesagt. Und aus irgendeinem Grund, den Vee nicht verstand, gefiel es Brice hier mitten im Nirgendwo in Idaho tatsächlich.

Ein Handtuch klatschte gegen Vees Hintern und er drehte den Kopf, um seinen Freund, der frech grinste, düster anzusehen. „Wofür zum Teufel war das?“, schnappte er.

„Du warst eine Million Meilen weit weg, hast wahrscheinlich von Mr. Zuckerschnecke geträumt. Habe ich recht?“, neckte Brice. Als Vee nur die Augen verdrehte, fügte Brice hinzu: „Du hast Pause. Mach sie besser, solange nicht viel los ist.“

Vee nickte. „In Ordnung. Ich bin in einer halben Stunde wieder da.“

Brice winkte nur, und Vee ging um die Theke herum in Richtung Hinterzimmer, zu dem Apfel und dem Sandwich, die dort auf ihn warteten. In Gedanken verloren, rannte er beinahe jemanden um, oder besser gesagt, hätte er ein paar Muskeln an seiner einen Meter fünfundsiebzig großen Bohnenstangengestalt, wäre der Mann vielleicht tatsächlich zumindest ein wenig zurückgetaumelt. So jedoch prallte Vee von einer harten Brust ab. Ein fester Griff um seine Schultern bewahrte ihn davor, nach hinten zu wanken. Er hob den Blick und realisierte, dass er vor dem sexy dunkelhaarigen Mann stand, der ihn vorhin beim Gucken erwischt hatte.

Der Mann sah aus der Nähe sogar noch besser aus. Seine Armmuskeln wölbten sich unter glatter, fester Haut. Ein dünnes graues T-Shirt spannte sich über dicken Brustmuskeln. Eine gerade Nase, breiter Mund und ein kräftiger Kiefer, zusammen mit den Lachfältchen um Augen, deren Blauton ein wenig dunkler war, als Vee zunächst angenommen hatte, verliehen dem Mann ein sinnliches, männliches Aussehen. Vees Schwanz schwoll an und er unterdrückte ein Stöhnen.

Anstatt ihn loszulassen, hielt der große Mann ihn fest und ließ seinen Blick unverhohlen über Vees Körper wandern. Auf gar keinen Fall konnte der Kerl die Wölbung von Vees weiter anschwellender Erektion in seiner Hose übersehen.

Zu seiner Überraschung schien der Mann nicht im Geringsten beleidigt zu sein. Tatsächlich hatte er, der Beule in seiner eigenen abgetragenen Jeans nach zu urteilen, das gleiche Problem wie Vee.

Die Lippen des Mannes verzogen sich sinnlich, was zusammen mit der Hitze in seinen Augen Freudentränen aus Vees Schwanz quellen ließ. Oh, ihm gefiel dieser Ausdruck im Gesicht des Mannes. Schließlich sprach der Mann, und seine tiefe Stimme hatte einen ganz leichten Akzent. Irisch? Der Mann stammte jedenfalls definitiv nicht aus der Gegend.

„Ich hatte einen von euch fragen wollen, wie die Duschen hier hinten funktionieren“, sagte er, „aber vielleicht würdest du so freundlich sein, es mir einfach zu zeigen?”

Vee leckte sich die Lippen und versuchte, sein Gehirn in Gang zu bekommen. Es entging ihm nicht, als der andere Mann den Blick auf seinen Mund senkte und seine Zunge beobachtete. Das verlieh ihm das Selbstvertrauen, dem Mann ebenfalls ein warmes Lächeln zu schenken und zu antworten: „Ich würde dir gerne alles zeigen, was du willst.“

Er wich zurück und ging um den Trucker herum, wobei er seine Hüften etwas zusätzlich schwingen ließ. Vee wusste nicht, woher er diesen Mut nahm. Schließlich war dies sein Arbeitsplatz, kein Nachtclub. Außerdem jagte ihm das leise, erfreut klingende Knurren, das hinter ihm ertönte, einen Schauer über den Rücken, der in seinen Eiern landete.

Er dachte angestrengt darüber nach, welcher der kleinen Duschräume am größten war. Keine einfache Aufgabe, wenn man bedachte, dass jetzt sein gesamter Blutvorrat in seinem Unterleib versammelt war, nicht mehr in seinem Gehirn. Vee trat in einen der Duschräume und realisierte, wie klein der wirklich war, als der andere Mann sich hinter ihm herein drängte. Vee ging auf, dass er sich möglicherweise einem tätlichen Angriff aussetzte, doch dann schlang der Mann die Arme um ihn und drückte eine sehr harte Erektion gegen seinen Hintern.

„Wenn du das hier nicht willst, solltest du es mich jetzt wissen lassen“, sagte der Mann und rieb das Gesicht an Vees Nacken.

Vee zitterte in der Umarmung und umfasste die kräftigen Unterarme, die seine Taille umschlangen. „Ich will es“, gelang es ihm zu flüstern.

„Gut“, knurrte der Mann und blies dabei warme Luft über Vees Hals. Plötzlich wurde Vee herumgewirbelt und gegen die Tür gedrückt. Tiefblaue Augen schauten in seine. „Mein Name ist Kyle Rainier. Wie lautet deiner?“

Seine Brauen schossen nach oben; er war überrascht von der Information und der Frage. „Verrätst du bei einer schnellen Nummer immer deinen Namen?“, fragte er. Echt jetzt, Vee gab sich keinen Illusionen darüber hin, was das hier sein würde.

Eine Sekunde lang verdunkelten Kyles Augen sich zu einem stürmischen Grau, dann beugte er sich vor und murmelte: „Nur wenn ich plane, dass er dabei meinen Namen schreit.“

Dann waren Kyles Lippen auf Vees, fest und warm. Kyles Zunge schnellte hervor, zeichnete Vees Unterlippe nach, dann knabberte er zärtlich mit den Zähnen daran. Ein unterdrücktes Keuchen entschlüpfte Vee, und es gelang ihm zu antworten: „Vee. Mein Name ist Vee Cotter.“

„Hmm, in Ordnung, Vee“, murmelte Kyle. „Das gefällt mir. Vee. Ist das die Abkürzung für etwas anderes?“

Vee gefiel auch, wie sein Name klang, wenn Kyle ihn mit seinem leichten Akzent aussprach. „Ja.“

„Sagst du mir wofür?“ Die Frage wurde von sanften Bissen an Vees Unterkiefer entlang begleitet. Er gab einen hilflosen Freudenlaut von sich, als Kyle die empfindliche Haut unter seinem linken Ohr erreichte. „Mmm, ein Hotspot“, bemerkte sein Liebhaber. Kyle umfasste Vees Wange mit seiner großen Hand und brachte ihn dazu, den Kopf zu neigen. Diese Position gewährte Kyle besseren Zugang zu Vees Haut, und er nutzte es sofort aus. Kyle saugte, knabberte und rieb seine einen Tag alten Bartstoppeln an Vees empfindlicher Haut.

Vees Schwanz pulsierte und tropfte in seiner Hose, als Kyle den zarten Bereich hinter seinem Ohr erreichte, Es fühlte sich so gut an, dass jemand sich die Zeit nahm, seinen Körper zu erforschen und herauszufinden, was er mochte. Er bebte im Griff des größeren Mannes. Kyles Hand wanderte von seiner Hüfte zu seinem Hintern und umfasste eine Pobacke. Damit zog er Vees Körper an sich, presste ihre Erektionen gegeneinander.

Vees Kopf fiel nach hinten und schlug dumpf gegen die Wand, und er stöhnte leise.

„Das gefällt dir, hm?“, flüsterte Kyle, dessen Akzent stärker wurde.

Wie der Mann überhaupt noch zu einem klaren Gedanken imstande war, ganz zu schweigen davon, ihn auszusprechen, wusste Vee nicht. Er beschloss, selbst etwas zu erforschen, um das möglicherweise zu ändern. Vee griff nach dem Saum von Kyles T-Shirt und zog es nach oben. Zufriedenheit erfüllte ihn, als er die Hände flach auf Kyles muskulösen Sixpack legte und der Atem des Mannes ins Stocken geriet.

Während er seine Hände über die gebräunte, feste Haut wandern ließ, kniff Vee in die Nippel des anderen Mannes. Als Antwort darauf grunzte Kyle, seine Hüften zuckten, stießen gegen Vees, und er biss leicht in Vees Hals.

Kyle löste sich von ihm und befahl rau: „Wenn du willst, dass alle Knöpfe an deinem Hemd dranbleiben, solltest du es besser ausziehen. Die Hose auch.“

Vee konnte nicht glauben, welche Lust und Begierde er in dem sexy Mann offenbar hervorrief. Er wollte nicht glauben, dass die von jedem hervorgerufen werden könnte, einfach weil der Mann einen guten Fick brauchte. Stattdessen tat er, wie befohlen. Er öffnete die oberen Knöpfe seines Hemds und zog es über seinen Kopf, bevor er seine Schuhe abstreifte.

Er öffnete seine Hose, schaute nach oben und erstarrte. Kyle betrachtete Vee eindringlich. Er war bereits komplett nackt und streichelte seinen dicken Ständer. Vee leckte sich die Lippen, als er den Schwanz des anderen Mannes betrachtete. Er war dick, lang und unbeschnitten. Die Vorhaut war zurückgezogen und Lusttropfen glänzten in der Öffnung. Vees Rosette zuckte voller Erwartung auf das Eindringen dieses Monsters.

Er wollte auf die Knie sinken und diesen herrlichen Schwanz anbeten, Kyles Vorfreude kosten, würgen müssen, wenn Kyle seinen Mund mit diesem fetten Schwanz fickte. Ein leises Lachen veranlasste Kyle, den Blick von dem hinreißenden Anblick abzuwenden. Er sah in Kyles Augen und keuchte angesichts der Lust, die er dort sah.

„Du kannst mir ein anderes Mal einen blasen, Süßer“, sagte Kyle. „Jetzt im Moment muss ich einfach bis zu den Eiern in deinen engen Arsch eindringen.“

Kyle streckte die Hände nach ihm aus, und Vee konnte nur gehorchen, als der Mann die Hose nach unten streifte und ihn mit seiner Berührung ermutigte, daraus herauszutreten. Dann drehte Kyle Vee so herum, dass er mit dem Gesicht zur Wand stand und legte bronzefarbene Hände neben Vees viel blassere.

Mehrere Sekunden lang stand Kyle einfach nur hinter ihm, schmiegte sich an seinen Rücken, rieb seinen dicken Schwanz an Vees Spalte. Vee konnte spüren, wie Kyles Vorsperma ihn flutschig machte. Warme, feuchte, saugende Küsse bedeckten seinen Nacken, seine Schultern und sein Ohr. Noch nie zuvor war Vee so dankbar dafür gewesen, dass er kurze Haare hatte.

Es fühlte sich so gut an, so als würde Kyle tatsächlich etwas an ihm liegen, und als wäre es nicht nur eine schnelle Nummer. Einen Augenblick lang stellte Vee sich vor, jeden Morgen mit Kyle aufzuwachen, sich auf vergnügliche Art um ihre Morgenlatten zu kümmern, bevor sie den Tag begannen.

Dann war der Schwanz weg, und Vee wimmerte protestierend. Der Laut war aus seinem Mund, ehe er ihn aufhalten konnte. Kyles warmer Atem strich zart über seinen Hals, als der Mann lachte, veranlasste die Härchen in Vees Nacken, sich aufzurichten. Ein stumpfer, feuchter Finger fand den Eingang, und Kyle schob einen Finger in Vees Anus.

Vee grunzte, zwang seinen Körper, sich zu entspannen und das Eindringen zuzulassen. Es war Monate her, seit er mit jemandem zusammen gewesen war, und sein Körper erinnerte ihn an diese Tatsache.

„So eng“, knurrte Kyle in sein Ohr. „Wirst du meinen Schwanz eng umklammern, Vee? Mich so richtig festhalten?“

Vees Erektion zuckte bei diesen Worten, und der Anblick vor seinem geistigen Auge ließ weitere Vorfreude aus seinem Schlitz tropfen. Der Finger drang tiefer und kurz darauf folgte noch einer. Das Brennen der schnellen Dehnung zusammen mit dem Wissen, dass Kyle genau so verzweifelt einen Fick wollte wie Vee selbst, fühlte sich wunderbar an.

Sein Atem ging in abgehackten Stößen. „Wo hast du das Gleitgel her?“

Kyle lachte, dann saugte er kurz an Vees Ohr. Das leise Ploppen, als er es losließ, klang in dem kleinen Raum obszön. „Hab es aus meinem Laster geholt, als ich dich sah. Mir gefiel, wie hitzig du mich angesehen hast“, gestand er knurrend. „Dann roch ich dich und wusste, dass ich dich unbedingt haben muss.“ Wie um seine überraschende Aussage zu unterstreichen, presste Kyle seine Nase an Vees Hals und atmete ein. „Ich liebe deinen Geruch, Süßer.“

Vee war nicht sicher, ob ihm der Kosename gefiel, aber er kam damit klar, solange der Mann sich nur beeilte und ihn fickte. Er schaukelte vor und zurück und spürte, wie ein dritter Finger in ihn sank. „Oh ja“, stöhnte er, als Kyle die Finger krümmte und ein Knöchel über seine Prostata glitt.

„Ich kann es nicht erwarten“, murmelte Kyle. „Brauch dich, Vee.“

Das gefiel ihm definitiv. „Ja“, keuchte er. „Nimm mich.“ Vee schob sich wieder nach hinten, auf diese Finger, genoss die Funken, die durch seinen Körper schossen, als Kyle wieder gegen seine Prostata stieß.

„Wirst du mir gehören, Vee?“

Bei der geknurrten Frage blinzelte Vee nicht einmal. Aus irgendeinem Grund hatte er Kyle schon als einen besitzergreifenden Typen eingestuft. In diesen wenigen Augenblicken würde er Kyle gehören. „Ja, dir.“

„Mein“, knurrte Kyle mit genug Kraft, um Vee zu überraschen. Dann drang das Knistern von Folie an seine Ohren, und Vee konnte nur noch an das Gefühl der kräftigen Finger, die aus seinem Körper glitten, denken. Beinahe sofort ersetzte die breite Spitze von Kyles Erektion die Finger. Dann drang der Mann in ihn.

Vee stöhnte, als der Druck ihn von innen ausfüllte. Er spürte, wie Kyles Eier sich an seine schmiegten, und das lockige Haar des Mannes stimulierte seinen Sack zusätzlich. Kräftige Arme umgaben seine Brust und seine Taille. Kyles Finger zwickten einen Nippel und er legte seine schwielige Hand um Vees Schwanz.

Dann hörte der Mann auf, hielt ihn einfach, als wäre er etwas besonders Wertvolles. Kyles Nase rieb über die zarte Haut hinter seinem Ohr, und warmer Atem erweckte Gänsehaut. Eine andere Art von Verlangen überrollte Vee. Er wollte mehr als einen schnellen Fick, mehr Kuscheln, mehr Umarmungen, mehr Küsse. Vee konnte sich sehr gut vorstellen, mit dem Mann zusammen zu sein, obwohl er so gut wie nichts über ihn wusste.

Sein Frust verwandelte sich in Wut, und er schnappte: „Beweg dich endlich, verdammt!“

Kapitel 2

Kyle konnte sein Lachen nicht zurückhalten. Oh, mein Gefährte hat Feuer! Es gefiel ihm. Verdammt, ich finde das großartig! Lächelnd zog er seinen Schwanz so langsam heraus, wie seine Selbstbeherrschung es zuließ, dann stieß er wieder hart in den süßen Menschen.

Ein tiefes Knurren rollte durch seine Brust. Das Gefühl, wie der Körper seines Gefährten ihn in sich aufnahm, fühlte sich besser an als alles, was er sich je ausgemalt hatte. Endlich verstand er, warum Wandler alles in ihrer Macht Stehende taten, um ihren Mann für sich zu beanspruchen. Er hatte immer gedacht, er würde eine Frau als Gefährtin bekommen, konnte sich aber nicht vorstellen, dass eine Frau sich so gut anfühlen oder so wunderbar duften könnte wie der Mann in seinen Armen.

Seine Hüften stießen zu, schoben Vees Becken nach vorne, sodass der Schwanz des Menschen durch Kyles Faust glitt. Er spürte, wie seine Reißzähne kribbelten, als der Drang, den Menschen in seinen Armen zu beanspruchen, durch seinen Körper rollte.

---ENDE DER LESEPROBE---