Liebe! - Wolfgang Schwahn - E-Book

Liebe! E-Book

Wolfgang Schwahn

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Beschreibung

"Liebe ist nicht kompliziert –aber schwierig zu praktizieren ..." Tenzin Gyatso Kaum ein Gefühl hat so viele funkelnde Facetten wie die Liebe: Liebe geben, Liebe nehmen, verliebt sein, im Herzen, im Bauch, im Verstand, in der Seele ... Liebes-Erfolgs-Styling lädt zu einer intensiven Erkundung Ihrer Beziehungsfähigkeit ein. Spielerisch werden Themen behandelt wie: Rätsel Mann – Geheimnis Frau Keine Patentrezepte ... dafür patente Rezepte für die Liebe Wilde Ehe – sanftes Ende Ein kompaktes Buch der treffenden Antworten, das den Leser durch die Welt der Liebe mit ihren Gesetzen, ihren Fallen, ihren Wunden und ihrem Glück begleitet ...

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Seitenzahl: 102

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Liebes-Erfolgs-Styling

LIEBE!

Dr. Wolfgang Schwahn

Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige Zustimmung durch den Herausgeber in irgendeiner Form oder auf irgendeine Weise – sei es elektronisch, mechanisch, als Fotokopie, Aufnahme oder anderweitig – reproduziert, auf einem Datenträger gespeichert oder übertragen werden.

© Copyright Verlag »Die Silberschnur« GmbH

ISBN: 978-3-89845-296-0

eISBN: 978-3-89845-745-3

1. Auflage 2019

Redaktion: Peter Schmidt

Verlag »Die Silberschnur« GmbH

Steinstraße 1 · D-56593 Güllesheim

www.silberschnur.de · E-Mail: [email protected]

Zu diesem Buch

Der erfahrene Psychologe, Coach und Unternehmer Dr. Wolfgang Schwahn erklärt in seinen Ratgebern auf fast tausend Seiten all die Dinge, die jeder von uns braucht, um sich selbst und sein berufliches und persönliches Umfeld besser kennen und erkennen zu können.

Der Verlag »Die Silberschnur« hat diese Bände in Zusammenarbeit mit dem Autor in handlichere Bücher unter dem Label »Erfolgs-Styling« zusammengefasst und legt diese nun in einer überarbeiteten Form dem interessierten Leser vor.

»Tu’s!« und »Mach’s!« heißt die kategorische Aufforderung der beiden ersten Bände, die dem Leser zunächst die psychologischen Erfolgsinstrumentarien erläutern, damit dieser sein Lebensziel konsequent und mit echter Begeisterung erreichen kann.

Im dritten Band, »Siege!«, steht die Herausforderung auf beruflicher Ebene im Vordergrund: Wer auf diesem Gebiet Erfolg haben will, muss alle Register ziehen, die ihm helfen können, seine beruflichen Ziele bewusst und fast spielerisch zu erreichen.

In diesem vierten Band der Reihe geht es um ein Thema, in dem sich die meisten schon als Sieger wähnen: »Liebe!« … Einfach gesagt und gedacht, aber doch recht schwierig in der Praxis. Denn der Bogen von der ersten Begegnung bis zu einer nie auszuschließenden Trennung ist weit und oft auch sehr gespannt …

Wie bereits in den ersten Bändchen führt der Autor den Leser auch hier wieder gekonnt und mit spielerischer Leichtigkeit in die Welt der Liebe mit ihren Gesetzen, ihren Fallen, ihrem Glück, ihren Wunden ein … Seine langjährige Erfahrung als Coach hat ihn mit vielen Problemstellungen in Beziehungen konfrontiert, auf die er hier passende, witzige und oft erstaunliche Antworten gibt.

Ein sympathischer Coaching-Helfer zum Liebes-Erfolgs-Styling …

Die Herausgeber

INHALT

Zum großen Wort ein kleines Vorwort

Teil 1: Beziehungsaufbau

Ein Bett – zwei Portemonnaies

Welche Erklärung bietet die Psychologie?

Das Bermuda-Dreieck der Liebe: Nähe, Leidenschaft und Bindung

Romantik oder Trieb?

Klappt die Liebe dieses Mal?

Er kam, sah gut aus und siegte

Von Mann zu Frau: Weshalb finden weibliche Singles so selten den Richtigen?

Frauenpower: Stars, Sternchen, Supergirls

Sind Frauen eifersüchtiger als Männer?

Einflüsse auf eine Partnerschaft

Teil 2: Beziehungsverständnis

Beziehungsverständnis

Rätsel Mann – Geheimnis Frau

Fit für etwas Geschlechterverständnis

Fit für die Poleposition?

Teil 3: Beziehungskommunikation

Beruflich Profi, privat Amateur?

Der Weg zum Idealpartner. Eine Empfehlung für intelligente Männer

Lieben will gelernt sein

Streiten will gelernt sein

Große Irrtümer der Liebe

Teil 4: Beziehungspflege

Beziehungspflege

Die Beziehungsmuskeln spielen lassen

Mehrmals täglich

Du fehlst mir

Es geht um Ihren sozialen Meistertitel

Heute schon gestreichelt?

Lässiger leben

Teil 5: Beziehungsfestigung

Beziehungsfestigung

Ehe à la carte

Wilde Ehe, sanftes Ende – Gedanken zur Ehe

Teil 6: Beziehungsende

Die Uhr tickt

Sand im Beziehungsgetriebe?

Zu lange zusammenbleiben lohnt sich nicht …

Wie souverän reagieren Sie auf Konflikte?

Wer wird denn gleich weinen?

Symbole für das Loslassen

Gegenseitige Achtung

Schluss. Aus. Vorbei

Betrachten Sie das Leben von der heiteren Seite

Zum Ausklang

Raus damit! Leserforum

Ihre Notizen

Das Lebensplan-Quadratschließt sich mit der vierten Seite:private Zufriedenheit.

Lebensplanung

LiebeLiebeLiebeLiebe Liebe… eine Sprache, die mehrumfasst als Worte.

Zum großen Wort ein kleines Vorwort

Ist Liebe eine Kunst? Vielleicht erlernbar? Eine Herzensbindung? Oder doch nur eine Einstellung?

Kaum ein Gefühl hat so viele funkelnde Facetten wie die Liebe. Liebe geben, Liebe nehmen, verliebt sein, lieb sein, im Herzen, im Bauch, im Verstand, in der Seele, über jede Pore. Liebe ist simpel – und doch so kompliziert.

Eine logische und allgemeingültige Antwort, was die Liebe ist, habe ich nicht gefunden.

Jedoch habe ich viel darüber gelesen, nachgedacht und liebevolle Gespräche geführt. Ich habe einen Text formuliert, ihn verworfen, neu geschrieben, überarbeitet und umgeschrieben, um der Liebe etwas näherzukommen.

So manches konnte ich dabei lernen. Und wer weiß, vielleicht führt Sie die folgende kleine Exkursion in die bunte Welt der Liebe ebenfalls zu neuen Erkenntnissen.

Lesen Sie die folgenden Kapitel über Kommunikation, Partnerschaftspflege und -festigung bitte aufmerksam. Sie werden die Qualität Ihrer Partnerschaft dadurch merklich verbessern, die emotionale Bindung vertiefen und Ihrem Partner das Gefühl geben, etwas Besonderes zu sein.

Viel Spaß hierbei wünscht Ihnen

Ihr Wolfgang Schwahn

Teil 1

Beziehungsaufbau

Das Banalste vom Banalenist ein Mann in Liebesqualen.

Ein Bett – zwei Portemonnaies

Um wirkliche private Zufriedenheit zu erreichen, müssen Sie von lieben Menschen umgeben sein. Deshalb ist seit langer Zeit die Paarbildung – also die Verbindung von Mann und Frau – ein Grundpfeiler des menschlichen Zusammenlebens.

Gemeinsame Lebensziele und Pläne sind dabei die stärkste Basis einer Partnerschaft, denn erst gemeinsame Ziele ermöglichen wirklichen Zusammenhalt. Egal, ob die Liebe oder die Not zwei Menschen zusammenführt, sie glauben jedenfalls, dass das Miteinander schöner wird als das Alleinsein zuvor.

Das führt zu einer interessanten Partnerschaft mit dem Ziel: Das Miteinander soll schöner werden als das Alleinsein zuvor.

Betrachten wir zunächst die klassische Partnerwahl, in der die »Liebe auf den ersten Blick« die Partner zusammengeführt hat. Der Statistik nach haben Sie im Leben sogar dreimal die Chance, Ihrer großen Liebe zu begegnen. Das ist zunächst die gute Nachricht. Trotzdem müssen Sie hierfür Ihr Haus verlassen. Die Psychologie meint hierzu: »Erst wenn Sie auf etwas verzichten, wird es Ihnen geliefert!« Ein interessanter Aspekt zum Nachdenken …

Die noch bessere Nachricht für die Optimisten, zugleich die weniger gute Nachricht für die »einseitig Glücklichen« ist:

Zu Anfang steht schon fest:Keine Beziehung ist für die Ewigkeit.

Das Ende ist, wie bei der Geburt eines Lebewesens oder wie beim Beginn einer neuen beruflichen Tätigkeit, schon vorbestimmt. Im längsten Fall dauert es bis zum Tod.

Ein sehr wichtiger Aspekt, der vieles erklärt, ist:

Wir leben zu 90 Prozent nicht mitunserem Partner, sondern mit derVorstellung von ihm zusammen.

Liebe, Lust und Libido

Liebe beginnt mit Lust, und Lust kann ein paar Stunden, Tage oder Wochen dauern. – Sie sind gerade dem Traum Ihrer schlaflosen Nächte begegnet: Ihr Herz tanzt Rock ’n’ Roll, Ihre Hände werden feucht, die Pupillen weiten sich, Schmetterlinge fliegen in Ihrem Bauch herum, Ihre Hormone tanzen Mambo und Ihr ganzer Körper ist in Alarmbereitschaft. Sie gehen zusammen essen und steigen gemeinsam auf Wolke Sieben. Jetzt wissen Sie: Über den Wolken kann die Liebe fast grenzenlos sein … Am Ende des Abends küsst Sie Ihr Traum, und Sie schmelzen dahin wie Kerzenwachs.

Noch Tage danach können Sie nichts essen. Sie können nicht schlafen. Doch Sie haben sich noch nie besser gefühlt und bemerken verwundert, dass Ihre Bagatellerkrankungen auf magische Weise verschwunden sind.

Der erste Kuss ist ein Gen-Test

Wie beim Geruch passiert es unbewusst. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das weibliche Gehirn beim ersten Kuss unbewusst eine chemische Analyse der Speichelflüssigkeit des Mannes erstellt und daraus Schlüsse hinsichtlich der genetischen Kompatibilität oder Inkompatibilität zieht. Außerdem wird noch registriert, in welchem Zustand sich das Immunsystem des Mannes befindet. Sind die Werte negativ, wird auch die Beziehung keine Zukunft haben.

Biologisch ist der Kuss daher nichts als eine andere Form des Beschnupperns – das übliche Ritual, mit dem Tiere mögliche Partner erkunden. Es dient dem Empfangen von Pheromonen – wenige millionstel Milligramm leichte Moleküle, die über die Haut ausgedünstet werden und direkt auf den Hypothalamus, das Sexzentrum im Gehirn, als Boten-und Lockstoff wirken.

Wenn es mal wieder nicht klappt, muss es also nicht an Ihrer Persönlichkeit liegen, sondern vielleicht nur an der Chemie.

Es folgt die »große Verliebtheit«. Sie währt in der klassischen Variante drei bis achtzehn Monate, dann läuft der crazy Zustand des Verliebtseins langsam aus, der Reiz lässt nach. Eigentlich schade. Oft folgt im Anschluss jedoch die Bindungsphase, im Idealfall aus einem Gefühl der Zuneigung heraus.

Nun sehen wir unseren Partner zum ersten Mal im nüchternen Tageslicht. Hoffentlich erfüllt er oder sie dann unsere hohen Erwartungen. Sonst heißt es wieder: »Danke, Schatz, es war nett mit dir. Mach’s gut, ich ruf’ vielleicht mal an« – Game over.

Leidenschaft durch Distanz

Getrennte Wohnungen, eigene Konten oder Fernbeziehungen – so wird die Sehnsucht erhalten, die die Leidenschaft erst richtig zum Kochen bringt. Denn, so meinen manche Sexualtherapeuten: »Wer sich des Partners völlig sicher ist, findet ihn schnell langweilig.«

Leidenschaft ist übrigens ohne Liebe möglich – und Liebe ohne Leidenschaft. Leidenschaft kann jedoch der Anfang einer erfüllten Liebe sein, wenn emotionale Nähe und die Entscheidung dazu da sind, eine Liebe entwickeln zu wollen.

Sex ist die Vereinigungvon zwei Körpern.Liebe ist die Vereinigungvon zwei Seelen.

Welche Erklärung bietet die Psychologie?

In aufwendigen Forschungsarbeiten (Gehirnscans) wurden drei unterschiedliche Emotionsarten im Gehirn lokalisiert: Sinneslust, Verliebtheit und das Liebesgefühl.

Biologisch gesehen haben sich diese drei Komponenten der Liebe entwickelt, um die Fortpflanzung, die für das Überleben der Spezies unabdingbar ist, sicherzustellen.

Jede Emotion aktiviert in unserem Gehirn unterschiedliche chemische Reaktionen, sobald wir uns von jemandem angezogen fühlen. Von Sinneseindrücken angetrieben, vom Gehirn bewertet und verstärkt schießen winzigste Mengen an speziellen Hormonen durch den Körper. Die Botenstoffe setzen den Verstand außer Kraft, und Bewegung, Gestik sowie Mimik entziehen sich der gewohnten Kontrolle.

Dabei ist all das nichts anderes als ein biologischer Trick der Natur, mit dem gewährleistet werden soll, dass eine Frau und ein Mann lange genug zusammenbleiben, um Nachwuchs zu zeugen.

Die Liebe bestehtzu zwei Dritteln aus Neugier.

Giacomo Casanova

Das Bermuda-Dreieck der Liebe: Nähe, Leidenschaft und Bindung

Dieser Zustand kann aber nicht auf Dauer beibehalten werden, denn der Körper läuft in der akuten Verliebtheitsphase derart auch Hochtouren, dass aus Selbsterhaltungsgründen wieder einen Gang heruntergeschaltet werden muss. Die Verliebtheit macht nach einigen Monaten daher der Realität Platz. Der Serotonin-Spiegel sinkt wieder ab, gleichsam als Selbstschutz des Körpers. Nun kommt es entweder zur Auflösung, oder die dritte Phase, die der Liebe und Verbundenheit, setzt ein. Jetzt geht es darum, eine Bindung aufzubauen, die lange genug hält, um die gemeinsamen Kinder großzuziehen.

Doch als kleiner Trost für alle, die dem anfänglichen Gefühl der Verliebtheit nachtrauern: Sie können Ihren Partner immer wieder neu entdecken – und sich so jeden Tag neu verlieben.

L i e b e= Verliebtheit+ Identifikation+ Verbundenheit

»Wenn du mich liebst, liebe ich dich auch!«

Doch: Liebe ist kein Tauschhandel. Eher das Gegenteil. MEIN und DEIN werden aufgehoben.

Liebe ist etwas Großartiges. Für manche sind es nur vier Beine im Bett. Für viele ist es eine schöne Erinnerung. Für andere die Zukunft. Für die Glücklichen unter uns die Gegenwart.

Liebe … ist die Botschaft aus dem Inneren mitder Verbindung zu höheren Mächten.

Unsere Chemie bringt uns auf Wolke Sieben.

Eine Love-Story, fast wissenschaftlich betrachtet:

Verliebt sind wir nicht, weil wir diese Hormone produzieren, sondern wir produzieren die Hormone, weil wir verliebt sind.

Diese schnell wirksamen chemischen Substanzen können eine unglaubliche Euphorie, eine grenzenlose Hochstimmung hervorrufen und süchtig machen. Regelrecht sexsüchtig werden kann der Mensch, wenn er von dem Hormoncocktail, der während der Verliebtheitsphase ausgeschüttet wird, abhängig geworden ist und ständig »high« sein will. – Es ist wie mit den Erdnüssen: Hat man erst mal angefangen zu naschen, dann kann man kaum noch aufhören. Man lernt es erst, wenn einem einmal so richtig schlecht geworden ist. Deshalb gilt der Rat:

Pflege deine Leidenschaft,und diszipliniere deine Sucht.

Anmerkung: Für die Endokrinologen ist die Realität natürlich viel komplexer. Wegen der besseren Lesbarkeit wurde allerdings auf eine noch genauere und umfangreichere Darstellung verzichtet. Auch die angeführten Hormone wirken mehr oder weniger 24 Stunden täglich. Nur zu den entsprechenden Zeitpunkten wird hiervon wesentlich mehr freigesetzt, so dass das »hormonelle Geschehen« einsetzen kann.

Jedes Gefühl wird von Hormonenoder Botenstoffen erzeugt

Neuropeptid Arginin-Vasopressin:

wird bei negativen Erlebnissen ausgeschüttet, z. B. bei Angst, Furcht oder unangenehmen Ereignissen.

Oxytocin:

nicht nur Schmuse-Hormon, sondern auch Mutter-Kind-Bindungshormon. Verantwortlich für Wohlgefühl und für den Milchfluss beim Stillen zuständig.

Noradrenalin:

erzeugt Erregtheit und ungerichtete Aufmerksamkeit.

Acetylcholin:

erzeugt gezielte Aufmerksamkeit.

Dopamin:

bewirkt Antrieb, Neugierde, Erwartung.

Eine andere wissenschaftliche Theorie hat der Psychologe Robert Sternberg von der renommierten amerikanischen Yale-Universität entwickelt:

Das Sternberg-Dreieck der Liebe: Nähe, Leidenschaft und Bindung

Sternberg unterscheidet verschiedene Arten von Liebe und entwickelt daraus die so genannte Dreieckstheorie der Liebe. Folgende drei Faktoren spielen dabei eine wesentliche Rolle.

• emotionale Nähe

Vertrauen, miteinander reden können, Geborgenheit

• Leidenschaft

körperliche Anziehung, sexuelles Verlangen

• Bindung und Entscheidung