Low-Carb-Backen - Anna Walz - E-Book

Low-Carb-Backen E-Book

Anna Walz

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Beschreibung

Low Carb Backen: Kuchen genießen ohne schlechtes Gewissen Endlich wieder naschen – trotz Low-Carb-Diät! Beim Mittag- und Abendessen schaffen Sie es locker, auf Kohlenhydrate zu verzichten, aber irgendwann kommt er – der Heißhunger auf Süßkram. Mit dem neuen GU-Küchenratgeber "Low Carb Backen" wird die Lust auf Kuchen und Kekse gestillt – und das ganz ohne Reue! Low-Carb-Kuchen backen: Kleine Kohlenhydrate, großes Geschmackserlebnis Wer seine tägliche Dosis Kohlenhydrate ("Carbs") reduziert, kann den Gürtel im wahrsten Sinne des Wortes wieder enger schnallen. Vor allem "schlechte" Kohlenhydrate aus Zucker oder Weißmehl sorgen dafür, dass wir Pfunde zulegen. Bei einer Low-Carb-Diät werden solche Zutaten also gestrichen. Aber was landet dann im Kuchen? Stellen Sie sich vor: Low-Carb-Kuchen werden ohne Weizenmehl oder Kristallzucker hergestellt. Mandeln, Kokosmehl und Birkenzucker lassen Schokokuchen & Co. nämlich zu kalorienarmen und kohlenhydratreduzierten Naschereien werden. Das erwartet Sie im GU-Küchenratgeber "Low Carb Backen": - Tipps und Extras: Deshalb lohnt sich Low Carb Backen für die Hüften, kohlenhydratarme Backzutaten, Grundrezepte und Geling-Tricks - Großartigkeiten: Double Chocolate Cake, Schoko-Brombeertorte, Pflaumen-Mandelkuchen, Zitronenkuchen mit Lavendel und mehr - Kleinigkeiten: Heidelbeermuffins, Orangen-Zimt-Muffins, Schoko-Kaffee-Cupcakes, Kleine Möhrengugel und mehr - Knusperzeug: Nussbrot, Superfood-Brot, Knäckebrot, Mandel-Zucchini-Cracker und mehr Von Low-Carb-Marmorkuchen über Low-Carb-Kuchen mit Kokosmehl bis Low-Carb-Brot  

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Seitenzahl: 53

Veröffentlichungsjahr: 2017

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SCHLEMMEN OHNE REUE!

Wer möchte das nicht? Die Low-Carb-Methode macht’s möglich. Mit ihrer Hilfe können Sie Kohlenhydrate von Ihrem Speiseplan verbannen und durch gesunde Nährstoffe ersetzen: weniger Kohlenhydrate also, dafür viel Gemüse und Proteine. Aber was, wenn Sie gerne Süßes naschen und ein Stück Kuchen für Sie einfach zum Sonntag dazugehört? Eine gute Frage, denn Süß bedeutet meist Zucker, und Zucker besteht nun mal aus Kohlenhydraten.

Low-Carb-Backen löst diesen Widerspruch, sodass Sie sich trotz Verzicht auf Kohlenhydrate etwas Süßes gönnen können. Für unsere Rezepte haben wir lange getüftelt und Alternativzutaten zu Haushaltszucker und Weißmehl getestet. Herausgekommen sind leckere Kuchen und Torten, Cupcakes und Kekse. Natürlich kommt auch Herzhaftes wie Brot und Cracker nicht zu kurz. So machen Frühstück, Brunch und Kaffeeklatsch richtig Spaß!

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Backen, Dekorieren und sündenfreien Naschen unserer Rezepte!

SÜSSES GANZ OHNE REUE

Warum Low-Carb-Backen und was ist das eigentlich? Kurze Antwort: Beim Low-Carb-Prinzip geht es um die Reduzierung von Kohlenhydraten auf dem Teller.

WAS IST LOW CARB?

Das Kürzel Carb kommt vom englischen Wort für Kohlenhydrate »Carbohydrate« und dessen Kurzform »Carbs«. Idealerweise sollten auf dem Speiseplan nicht mehr als 30 % der Kalorien aus Kohlenhydraten bestehen. Tschüss Zucker, Süßigkeiten, Brot, Weißmehlprodukte wie Kuchen, Nudeln und Co. Klingt vielleicht schwierig, ist es aber eigentlich nicht, wenn man das Prinzip erst einmal verinnerlicht hat und die Alternativen kennt. Dann weiß man ganz schnell, was auf den Teller darf.

WARUM AUF KOHLENHYDRATE VERZICHTEN?

Warum aber sind leicht verwertbare Kohlenhydrate eigentlich so schlimm? Essen wir Kohlenhydrate aus Zucker oder Weißmehl, steigt der Blutzuckerspiegel rasant an, der Körper produziert für den Abbau reichlich Insulin, das auch als »Dickmacherhormon« bekannt ist, und sorgt für verstärkte Fetteinlagerung in den Zellen – nerviges Hüftgold. Ein niedriger Insulinspiegel ist also erstrebenswert, denn er hilft dabei, unliebsame Pölsterchen abzubauen. Das heißt zum Glück aber nicht, dass Sie auf den Genuss von Kuchen oder Brot ganz verzichten müssen, wenn Sie bei der Zubereitung möglichst wenige Kohlenhydrate verwenden. Die gute Nachricht: Mit den entsprechenden Rezepten können Sie ganz einfach leckere Kuchen, Kekse und Muffins backen – und genießen.

BACKEN FAST OHNE KOHLENHYDRATE

Sicherlich ist es erst einmal ungewohnt, Kuchen, Kekse oder Brot ohne die üblichen Zutaten wie Kristallzucker, Weizenmehl und besonders stärkereichem Obst zu backen. Es ist aber möglich, wenn man neue Wege geht – mit ganz geringen Einschränkungen: Einiges, was Sie über das Backen wissen, lässt sich auf die Low-Carb-Zubereitung nicht übertragen. Die Backergebnisse überzeugen jedoch auf jeden Fall. Und Sie werden erstaunt sein, wie unglaublich süß, raffiniert und lecker zum Beispiel Brownies oder ein Käsekuchen aus der Low-Carb-Backstube schmecken.

GESCHMACKSERLEBNIS

Der Low-Carb-Mehlersatz aus Mandeln, Soja, Leinsamen oder Kokos ist zwar im Geschmack nicht so zurückhaltend wie Weizenmehl, aber das hat durchaus seinen Reiz: Der Eigengeschmack macht das Backergebnis intensiver und interessanter. Jedoch enthalten diese Mehle kein oder nur sehr wenig Klebereiweiß, das für die Bindung und Konsistenz benötigt wird. Deshalb haben in der Low-Carb-Backstube Eier und Bindemittel wie Eiweißpulver, Johannisbrot- oder Guarkernmehl große Bedeutung. Sie machen die Leckereien schön locker und fluffig. Mischt man die Mehle, ergänzen sich deren positive Eigenschaften. Zucker lässt sich dagegen deutlich einfacher ersetzen. Meist werden zum Backen Birkenzucker (Xylit) und Erythritol verwendet. Beide Zuckeraustauschstoffe werden aus natürlichen Rohstoffen gewonnen und enthalten deutlich weniger Kalorien als Zucker. Ein weiterer Vorteil: Aussehen und Verwendung entsprechen in etwa dem gewohnten Haushaltzucker. Ihre Süßkraft ist zwar unterschiedlich, doch das lässt sich kompensieren. Da jeder Mensch ein eigenes Süßeempfinden hat, gilt es die richtige Menge durch Ausprobieren zu finden. Aufgepasst: Birkenzucker (Xylit) und Erythritol lösen sich nicht so leicht wie Zucker, deshalb müssen Butter und Eier etwas länger und kräftiger damit aufgeschlagen werden. Das ist aber ohnehin gut fürs Volumen und die fluffige Konsistenz der Kuchen. Bei Schokolade und Früchten ist der Zuckergehalt entscheidend. Wenig Zucker hat Schokolade mit hohem Kakaoanteil (mind. 80 %). Sie schmeckt zwar ein bisschen herb, doch wegen des intensiven Geschmacks braucht man auch viel weniger davon. Früchte mit viel Fruchtzucker wie zum Beispiel Weintrauben, Bananen oder Trockenfrüchte sollten Sie lieber sparsam verwenden.

GUT ZU WISSEN

Low-Carb-Kuchen sind eher weich und locker. Was viele Low-Carb-Backanfänger oft irritiert: Direkt nach dem Backen sind diese Backerzeugnisse häufig noch feucht und wirken etwas roh. Das gibt sich aber fast immer mit dem Auskühlen. Ungewöhnlich lang scheint auch die eine oder andere Backzeit, aber die Kuchen, egal wie klein oder groß sie sind, müssen einfach ein bisschen länger im Ofen bleiben als herkömmliches Backwerk. Und die beste Nachricht zum Schluss: Low-Carb-Backzutaten bekommen Sie im Reformhaus und im Bioladen – aber auch viele Supermärkte haben sich inzwischen auf die gestiegene Nachfrage nach Low-Carb-Produkten eingestellt. So finden Sie Zuckeraustauschstoffe und Low-Carb-Mehle schon in vielen gut sortierten Supermärkten. Der Trend ist praktisch nicht mehr aufzuhalten!

DIE LOW-CARB-ALTERNATIVEN

Die üblichen Mehle und Süßungsmittel sind für kohlenhydratarmes Backen nicht geeignet. Es gibt aber zahlreiche Alternativen, die auch den Genuss nicht zu kurz kommen lassen.

1 KOKOSMEHL

Kokosmehl ist glutenfrei, reich an Ballaststoffen und extrem saugfähig, weshalb es viel Flüssigkeit benötigt. Trotzdem erhalten die Teige eine gute Konsistenz und sind locker und luftig. Ein zusätzliches Bindemittel ist nicht notwendig.

2 LEINSAMENMEHL

Dieses Mehl enthält viel Protein, wodurch die Teige fluffig und schön locker werden. Sein Geschmack ist jedoch ein wenig eigenwillig: Es schmeckt etwas nussig, aber auch deutlich nach Leinsamen. Ansonsten erinnert es eher an Vollkornmehl und ist gut für Brote geeignet. Wichtig: Leinsamenmehl saugt sehr viel Flüssigkeit auf. Wird der Teig zu trocken, geben Sie einfach noch Flüssigkeit dazu.

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