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Das witzige Buch spielt im malerischen Königswinkel, wobei die tollen Fotografien von "Valdy" diesem liebevollen Werk im eigentlichen und im übertragenen Sinne die Krone aufsetzen. Der kecke, selbstbewusste Terrier wird auch Ihr Herz erobern. Erleben Sie hautnah Luckys Alltag und seine Abenteuer mit, ungewöhnliche Gedanken, witzige Missverständnisse, kecke Dialog sind bei Badetrips, Hundeschule und Tierarztbesuchen garantiert. Den Höhepunkt bietet ein schillerndes Weihnachtsfest und die Silvesterparty mit Feuerwerk und Fondue.
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Simone Guggemos-Hübner
Lucky - Teil 1
Lucky - vier Pfoten erobern den Königswinkel
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Einführung
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Inhaltsverzeichnis
Impressum neobooks
Hallo lieber Leser. Willst du wissen, warum es manchmal besser ist ins Ofenrohr als in die Fernsehröhre zu sehen?
Willst du wissen, wie ich mit viel Charme meine Menschen so manipuliere, dass sie alles tun, was ich will, ohne es zu merken.
Kurz, willst du wissen, wie man zur Kultfigur wird, dann lies weiter.
Vielleicht sollte ich mich dazu erst einmal kurz vorstellen. Ich bin ein zehnjähriger Jack-Russel-Terrier und heiße Lucky, genau genommen Lucky Star, weil mein Frauchen eine poetische Ader hat und meint, ich sei ihr Glücksstern. Ferner argumentiert sie damit, dass ich Glück gehabt habe, bei ihr gelandet zu sein, weil „to be lucky“ im Englischen ja „Glück haben“ bedeutet. Das stimmt zugegebenermaßen, denn bei meiner Familie bin ich sehr glücklich. Meine Menschen versuchen immer alles, damit es mir gut geht und ich zufrieden bin. Deswegen sagt Frauchen manchmal König Lucky zu mir, was ich mittlerweile auch sehr gern höre. Nun ja, manch einer findet, dass ich eingebildet sei, Frauchen aber meint, dass ich eine königlich-hoheitsvolle Attitude habe. Außerdem wohne ich recht royal im idyllischen Ostallgäu; direkt am Forggensee mit Blick auf Schloss Neuschwanstein.
Nun möchte ich dir einen kurzen Rückblick in meine Kindheit gewähren: Meine Hundemama Ronja war sehr lieb, bloß meine drei Geschwister nervten manchmal, weil ich meine Mama lieber für mich alleine gehabt hätte. Ständig drängelten die sich vor und wollten an Mama´s Milchbar, bis ich sie mal wieder erfolgreich wegbiss.
So verbrachten wir unsere unbeschwerte Kindheit auf einem Bauernhof, auf dem es auch ganz große Hunde gab, die seltsamerweise immer ganz ängstlich waren. Es machte meinen Geschwistern und mir nämlich sehr viel Spaß, ihnen Angst einzujagen, indem wir ihnen hinterher rannten und sie in ihre langen Beine zwickten. Die Menschen nennen diese großen, dünnen Hunde mit den seltsam langen, faserigen Schwänzen „Pferde“. Ich finde sie einfach nur uncool, schreckhaft und albern.
