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Das witzige Buch spielt im malerischen Königswinkel, wobei die tollen Fotografien von "Valdy" diesem liebevollen Werk im eigentlichen und im übertragenen Sinne die Krone aufsetzen. Der kecke, selbstbewusste Terrier wird auch Ihr Herz erobern. Erleben Sie hautnah Luckys Alltag und seine Abenteuer mit, ungewöhnliche Gedanken, witzige Missverständnisse, kecke Dialog sind bei Badetrips, Hundeschule und Tierarztbesuchen garantiert. Den Höhepunkt bietet ein schillerndes Weihnachtsfest und die Silvesterparty mit Feuerwerk und Fondue.
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2013
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Simone Guggemos-Hübner
Lucky - Teil 4
Lucky - vier Pfoten erobern den Königswinkel
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Impressum neobooks
Badefreuden am See
Heute ist wieder ein wundervoller Tag, da wir baden gehen. Die Sonne scheint und es ist richtig heiß, also finde ich jedenfalls. Mein Frauchen sagt, es ist so, dass man nicht frieren muss. Sie ist nämlich sehr verfroren; ich aber trage ja immer meinen „Pelzmantel!“ (Zitat meines Frauchens).
Nun ja, voller Vorfreude beobachte ich sie, wie sie die Badetasche packt. Handtuch, Buch; an die Leckerli denkt sie wieder nicht! Ich gehe hin und schnüffel mal in die neue bunte Badetasche rein – ein de
zentes Zeichen sozusagen - werde aber leider weggeschickt. Außerdem warten wir noch auf unser Herrchen, das aus München kommt. Endlich höre ich Papa Klemens´ Auto in den Hof fahren. Außer mir vor Freude rase ich durch das Esszimmer Richtung Terrassentür; ich bekomme fast die Kurve nicht, so schnell bin ich - über die Loggia, der Teppich verschiebt sich dank meines Schwungs um mindestens 15 cm, die Treppen runter auf den Rasen und durch die Hecke. Und von hier aus habe ich wunderbare Aussicht über den Hof, da unser Garten erhöht liegt und ich somit etwa zwei Meter über dem Hof stehe. Ich belle, wedle vor Freude mit meinem Schwanz und überlege, ob ich Herrchen gleich in die Arme springen soll. Er freut sich auch riesig mich zu sehen. Hoffentlich hat er mir was aus München mitgebracht. Mama ist nebenan auf dem Wintergartenbalkon und schimpft wie wild: „Lucky, Luuuucky, pass auf, du fällst runter.“ Da Hysterie bei mir nichts nützt, versucht sie es mit Argumenten. Immer diese Deutsch-Lehrer. „Lucky, geh Herrchen durch die Wohnung entgegen. Dann bist du schneller bei ihm.“ Auch keine doofe Idee.
