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Kinder und Karriere – beides kann man unter einen Hut bringen! Denn es ist durchaus möglich, die Rolle der "Working Mom" aktiv zu gestalten und Familie, Studium bzw. Beruf und persönliche Weiterentwicklung bewusst so zu verknüpfen, dass die Mütter selbst, die Familien und die Arbeitgeber profitieren. Dieses Buch hilft mit vielen Praxistipps zur Gestaltung des Arbeitsumfeldes, zu Weiterbildung, Networking und Work-Life- Balance und verrät Ihnen, wie Sie Krisen überstehen und Ihre Eigenvorsorge planen.
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Seitenzahl: 256
Veröffentlichungsjahr: 2013
Familie managen
Karriere gestalten
Alltag organisieren
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Für Fragen und Anregungen:
Nachdruck 2012
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Fax: 089 652096
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Umschlaggestaltung: INIT, Büro für Gestaltung, Bielefeld
Coverabbildung: ZEFA, HH
Satz: deleatur, www.deleatur.com
Druck: Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN Print 978-3-86881-428-6
ISBN E-Book (PDF) 978-3-86414-377-9
ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-86414-809-5
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Vorwort
Einleitung: Mitten im Leben – Mama im Job
1. Mama im Job: das unbekannte Wesen?
1.1 Bilder und Rollen
Weltwunder und Rabenmütter
1.2 Das Problem haben die anderen
Powertipps zur Entwicklung von Schlagfertigkeit
Betroffenheit ist ein Signal
2. Wo stehen Sie?
2.1 Selbstfindungsprozesse einleiten und begleiten
2.2 Mama im Job: Selbstbeschreibungen
Ein Papa im Job durfte auch mal was sagen
2.3 Lebensentwurf und Ziele
Bloß: Was Sie tun wollen, das wissen Sie noch nicht! – Wie können Sie das herausfinden?
Mit Talent und Leidenschaft
In welche Richtung soll es gehen?
Raum für sich
3. Mama im Job – den Rahmen abstecken
3.1 Einsteigen, aufsteigen, umsteigen?
Powertipps für die Auswahl eines Coaches
3.2 Karriere?
3.3 Mama im Job konkret
Der Wiedereinstieg
Die Selbstständigkeit
Powertipps für das Arbeiten von zu Hause aus
Weiterbildung
Geschäftsidee
Exkurs: Multi-Level-Marketing (MLM) – Was steckt dahinter?
Der Businessplan
3.4 Arbeiten im Home-Office
Powertipps für die Einrichtung des Home-Office
Powertipps für die Auswahl des passenden Computers
Internetnutzung
„Unternehmenskommunikation“
3.5 Trennung von Job und Haushalt
„Ich arbeite!“
Auszeiten und Pausen
Powertipps gegen Stress
4. Gemeinsam statt einsam – die Kraft der Netzwerke
Powertipps für den Aufbau eines Netzwerks
Frauen-Netzwerke online
5. Kinderbetreuung
5.1 Mit dem Kind zu Hause
5.2 Externe Betreuung
Die Großeltern
Babysitter
Powertipps für die Auswahl eines Babysitters
Kinderkrippe
Tagesmutter
Kindertagesstätte (Kita), Kinderladen, Kindergarten
Hort, Schülerladen, Verlässliche Halbtagsgrundschule
Ganztagsschule
Privates Betreuungsnetzwerk, Krabbelgruppe
Kindermädchen
Aupair
Internat
Kinderferienprogramme, Reitferien ohne Eltern
6. Arbeitsplatz Haushalt
6.1 Die normative Kraft des Faktischen: eine Story zur Einstimmung
6.2 Nobody is perfect – und ich schon gar nicht
Ansprüche zurückschrauben
Powertipps gegen Perfektionismus
Immer eins nach dem anderen
Entrümpeln mit George Washington
Arbeit aufteilen
Was sagen unsere Interviewpartnerinnen zum Thema Haushalt?
Belohnungssystem
6.3 Entlastung durch die richtigen Geräte
6.4 „Outsourcing“: Haushaltsarbeiten auslagern
Powertipps für die Zusammenarbeit mit einer Haushaltshilfe
6.5 Was koche ich heute?
Powertipps für die Organisation des Einkaufs
Exkurs: Das Familienauto
7. Wenn es eng wird: Was tun in der Krise?
Krankheit
Auftragslöcher
Motivationsprobleme
„Schwarze Löcher“
Work-Life-Balance?
8. Kohle befeuert – ein paar Gedanken zur finanziellen Absicherung
Finanzielle Vorsorge und Absicherung
9. Mama im Job hat Zukunft
Wo sehen Sie sich in zehn Jahren?
10. Statt eines Abschlusses: eine offene Diskussion
Interviewpartnerinnen
Die Interviewfragen
Weitere Webtipps
Weitere Literaturhinweise
Die beste Bildung hat, wer das meiste von dem Leben versteht, in das er gestellt wird.Helen Keller
„Mama im Job“ ist ein Gemeinschaftswerk. Eine Mama von vier Kindern im Job und eine Nicht-Mama im Job haben zwischen Berlin und Wien einen Faden gesponnen, der sich zu diesem Buch verdichtete. Mit Hilfe vieler Frauen, die uns ausführlich über ihr Leben als Mama im Job Auskunft gegeben haben, füllten wir ein grenzüberschreitendes Patchwork zu einem Lese- und Arbeitsbuch zur täglich gelebten Praxis als „Working Mom“ – mit Informationen, Tipps und vielen Berichten und Zitaten aus dem wirklichen Leben.
Das Leben als Mama im Job ist eine Führungstätigkeit. Zeitmanagement, Organisation, Coaching (anderer und von sich selbst), Krisenmanagement, Verhandlungsgeschick, Personalarbeit, Einkauf, Outsourcing ... kaum eine Aufgabe verbindet so viele klassische Führungsaufgaben miteinander wie das Familienmanagement in Kombination mit Berufstätigkeit. Der rote Faden durch all unsere Interviews – beispielhaft an einem Zitat vorgeführt: „Ich liebe meine Familie. Ich liebe meinen Job. Ich bin glücklich, dass sich das alles so entwickelt hat, und würde es nicht anders wollen.“
„Mama im Job“ stellt nicht die Entscheidung von Frauen gegen den Beruf in Frage und unsere bewusst einseitig am Leben berufstätiger Mütter ausgerichteten Interviews sollen nicht als Signal aufgefasst werden, dass wir die Lebenswelt von Mamas ohne Job in ihren Anforderungen unterschätzen. Im Gegenteil: Wir würden uns freuen, wenn auch ausschließlich im „Familienmanagement“ tätige Frauen nützliche Hinweise und Anregungen zur Optimierung ihres Arbeits- und Lebensplatzes finden.
Worum es uns beiden Autorinnen mit unseren doch sehr unterschiedlichen Lebenszusammenhängen mit diesem Buch geht:
Es geht um die Entfaltungsmöglichkeiten, die ein Job bietet, um die persönliche Weiterentwicklung, um Herausforderungen und Selbstverwirklichung. Um die Bereicherung des eigenen Lebens. Um die Schaffung von etwas Neuem, Individuellem.
Wir wollen unseren Leserinnen zeigen, wie sie aus den gegebenen Bedingungen das Beste für sich und ihre Kinder und ihren Partner machen.
Es geht darum, Ihnen Alternativen für die Gestaltung Ihres Alltags aufzuzeigen, Ihnen mit praktischen Tipps die Organisation zu erleichtern und Sie darin zu unterstützen, bei all den Aufgaben, die Sie zu bewältigen haben, Ihre eigenen Bedürfnisse nicht ganz zu vergessen.
Wir wünschen uns, dass jede Frau, ob Mutter oder nicht, mit oder ohne Job, ihren Weg findet, sich traut, Visionen zu haben und das Beste aus den vorhandenen Ressourcen zu machen. Dass Frauen ihr Leben gestalten und sich im Hier und Jetzt wohl fühlen, dass sie dabei aber auch nicht vergessen, für ihre Zukunft vorzusorgen: für einen möglichen Wiedereinstieg in den Beruf, für die Zeit, wenn die Kinder aus dem Haus sind, für die eigene materielle Absicherung. Die Veränderungen in den Sozialsystemen und ein rasanter Wandel in der Arbeitswelt stellen Frauen vor viele Herausforderungen – gleichzeitig aber gibt es so viele Chancen und Möglichkeiten wie nie zuvor, etwas Eigenes aufzubauen, sich stetig weiterzuentwickeln und mehrere Lebensabschnitte erfüllend zu gestalten. Wenn wir mit unserem Buch die eine oder andere Anregung bieten, die eine oder andere Hilfestellung bringen, haben wir unsere Aufgabe erfüllt.
Wir danken unseren Interviewpartnerinnen und unserem Interviewpartner für ihre Offenheit und Auskunftsfreude trotz begrenzter Zeit – die Namen finden Sie ab Seite 197. Manche Zitate stammen von Teilnehmerinnen an Mailinglisten und sind nur mit Initialen versehen. Wir danken auch diesen Frauen, dass wir ihre Aussagen ins Buch aufnehmen durften.
Wir danken unseren Lebenspartnern Micha und Markus, den Kindern Friederike, Julia, Nico und Philipp für Anregung, Feedback und Unterstützung – Schreiben ist immer auch Selbsterfahrung, da tut es gut, nicht allein zu Haus zu sein. Anita Matejcek hat sich mit Anregungen und Feedback um den letzten Schliff verdient gemacht. Und nicht zuletzt danken wir dem Verlag Ueberreuter Wirtschaft und seinem engagierten Team, das zum wiederholten Mal ein Projekt von Karina Matejcek unterstützte und Petra A. Bauer ein herzliches Willkommen bot.
Karina Matejcek und Petra A. BauerWien und Berlin im Januar 2004
Gestern war ich beim Schreiben an diesem Buch richtig im Fluss. Die beiden Kleinen saßen hinter mir im Zimmer und spielten flüsternd – das hat mich überhaupt nicht gestört. Sie sind stolz auf das, was ich tue, wissen, es geht um einen Abgabetermin, und verhielten sich mustergültig.
Heute läuft es mit dem Schreiben nicht so; ich stehe mir selbst im Weg. Aber nach zähem Kampf mit den Worten ... da, endlich! Ich frohlocke, als ich in den Text hineinfinde. Und schon fliegt die Tür auf und ein schluchzendes Kind verjagt mir den Gedanken wieder. Das sind die Parameter, mit denen ich umgehen muss, wenn ich hin und wieder gezwungen bin, auch außerhalb der kinderfreien Vormittage meinem Job nachzugehen. Es ist gewiss nicht immer einfach, zumal gerade geistige Tätigkeiten ein Mindestmaß an Ruhe erfordern – was bei vier Kindern einfach meist illusorisch ist. Aber mein Job macht mir Spaß, ich habe ein Ziel und finde immer einen Weg, weiterzumachen. [Petra B.]
Die Voraussetzungen sind von Frau zu Frau völlig verschieden: Frauen leben in der Stadt, sie leben auf dem Land – beides schafft in verschiedenen Bereichen Erleichterungen oder Probleme. Sie sind verheiratet, arbeiten vielleicht sogar in der Firma ihres Mannes mit, sind allein erziehend oder leben in unterschiedlichen Formen von Wohn- und Lebensgemeinschaften. Frauen gehen ins Büro, in die Fabrik, an die Supermarktkasse oder arbeiten selbstständig in ihrem eigenen Laden oder von zu Hause aus. Andere studieren oder gehen gerade durch eine Weiterbildungsmaßnahme.
Viele würden gerne arbeiten, wenn das Problem der schlechten Betreuungssituation nicht wäre. Die Situation verschärft sich noch, wenn die Omas und andere Verwandte weit weg wohnen und andere soziale Kontakte noch nicht bestehen, vielleicht, weil sie gerade erst umgezogen sind.
Manche Mütter hätten die Möglichkeit, ihr Kind unterzubringen, verzweifeln aber an den hohen Betreuungskosten. Wer arbeitet schon gerne, nur um einen Kindergartenplatz zu finanzieren, den man nicht brauchen würde, ginge man nicht arbeiten?
Oft wird einem der Wiedereinstieg in den Beruf auch nicht gerade leicht gemacht, vor allem, wenn man nur noch Teilzeit arbeiten oder an einem Jobsharing-Modell teilnehmen möchte. Viele Firmen sind hier immer noch viel zu unflexibel.
Arbeitende Mütter werden von ihrer Umwelt anerkannt, oft bewundert, wie sie „das alles“ neben Kind und Haushalt noch schaffen. Je höher die Kinderzahl oder je exotischer der Job, desto stärker die Bewunderung. Beliebt ist jedoch auch der stumme oder direkt ausgesprochene Vorwurf, Mütter, die nicht zu Hause bei ihren Kindern bleiben und sie rund um die Uhr betüdeln, seien Rabenmütter. Im ersten Kapitel beschäftigen wir uns daher mit der Frage der Rollenbilder und mit den Widersprüchen in der Sicht von außen auf das Leben der Mamas im Job.
Das zweite Kapitel ist Platz für die Selbstbeschreibung einiger Frauen und die Frage: Wo stehen Sie? Welche Ziele verbinden Sie mit Ihrem Wiedereinstieg oder Ihrer Berufstätigkeit und wo liegen Ihre Entwicklungspotenziale?
Den Rahmen der Berufstätigkeit stecken wir im dritten Kapitel ab. In einem knappen Überblick liefern wir Ihnen Anhaltspunkte für die Umsetzung Ihrer Ambitionen und geben einige praktische Hinweise zur Gestaltung von Home-Office und Arbeitsumgebung. In diesem Abschnitt sowie im Anhang erhalten Sie sehr viele weiterführende Hinweise zu Informationsangeboten.
Als begeisterte „Netzwerkerinnen“ schildern wir Ihnen die Vorteile des Networkings in einem eigenen Kapitel. Der vierte Abschnitt führt Sie in die Basics des Netzwerk-Gedankens mit dem Schwerpunkt auf Online-Netzwerke für Frauen ein.
Kinderbetreuung und Optimierung der Haushaltsorganisation stehen im Mittelpunkt der Kapitel 5 und 6. Abgerundet wird dieser Teil von einem kurzen Exkurs zum Thema „Familienauto“.
Nicht immer läuft alles nach Wunsch und Mamas im Job haben durch die Mehrfachbelastung mit diversen Krisen zu kämpfen, die sich entweder durch körperliche oder durch mentale Erschöpfung auszeichnen – wir gehen auf einige der Krisenfälle ein und bringen Tipps zur Überwindung derselben.
Einige Gedanken zur finanziellen Absicherung finden Sie in Abschnitt 8: „Kohle befeuert“. Grundlageninformationen zum persönlichen „Finanzmanagement“ sollen Sie vor allem für die Notwendigkeit der Eigenvorsorge sensibilisieren.
„Mama im Job hat Zukunft“ – im neunten Kapitel schauen wir uns die Perspektiven und ganz persönlichen Visionen unserer Interviewpartnerinnen an.
Das Kapitel 10: „Statt eines Abschlusses – eine offene Diskussion“, entstand in den letzten Stunden vor der Abgabe des Buchmanuskripts. In einer Mailingliste eines Frauen-Netzwerks war eine Diskussion entstanden, die sich mit vielem, was wir von unseren Interviewpartnerinnen erfahren hatten, deckte. Die rasche Zustimmung der Diskussionsteilnehmerinnen ermöglichte dieses Zusatzkapitel mit „offenem Ende“.
Im Anhang finden Sie zusätzlich zu den im Buch verstreuten Quellen viele weitere Link- und Literaturtipps.
Bevor wir nun ins Thema einsteigen, ein Hinweis zu den Interviewzitaten, die das ganze Buch hindurch die Sicht von Mamas im Job aus erster Hand bringen: Die Interviews wurden anhand eines Fragebogens in Form eines Word-Dokuments geführt, das die Interviewten – eine Liste mit persönlichen Angaben finden Sie ab Seite 197 – mit dem Computer oder handschriftlich ausfüllten. Wir haben die Formulierungen weitgehend unverändert gelassen und lediglich die Rechtschreibung und die Interpunktion vereinheitlicht. Eine für das Buch leicht modifizierte Fassung des Fragebogens finden Sie im Anhang.
Meine Tochter (6) hatte lange den Wunsch, Kinderärztin zu werden.Mittlerweile sagt sie: „Mama, ich glaub, ich werde mal nur sowas wie du: Tagsüber zu Hause sein, ein bisschen schreiben und ein Kind haben.“Bin ich jetzt ein Vorbild? Oder bin ich keins ...?[J. M.]
Politik und Wirtschaft tun sich schwer damit, Mütter mit oder ohne Job so anzusprechen, dass diese sich auch angesprochen fühlen. Wahlparolen drehen sich je nach Konjunkturlage um mehr oder weniger Kindergeld, um Kinderbetreuungsplätze und Erziehungsurlaub – und nach der Wahl verschwinden gute wie schlechte Argumente meist wieder in den Schubladen. Die Werbung richtet sich vorwiegend an Klischees aus: die glückliche Mutter, die ihrem aufgeweckten Nachwuchs lächelnd dabei zusieht, wie er dem Papi Ketchup aufs blütenweiße Hemd kleckert; die Putzmami, die wie aus dem Ei gepellt in ihrer von Meister Proper & Co. hochglanzpolierten Riesenküche ein glückliches Tänzchen hinlegt; oder die Expertin für Weichspüler, die mit sprechenden Zeichentrickschmetterlingen über Duftnoten philosophiert. Als Kontrapunkt die kinderlose, toughe Jungbetriebswirtschaftlerin, die im Meeting wahlweise wegen der unsichtbaren Slipeinlage (mit Frischeduft), der trendcolorierten Naturmähne oder aufgrund des 24-Stunden-Rundumdeos brilliert. Und die dann am Abend mit ihren ebenso erfolgreichen Freundinnen mit nullprozentigem Fruchtjoghurt einen draufmacht (nachdem sie ihren Kater mit Luxuskaterfutter auf Edelporzellan verwöhnt hat).
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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