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Zehn Jahre nach dem Abi trifft sie ihren früheren Schüler wieder – und der ist heute kein Junge mehr. Zwischen Blicken, Berührungen und einer stillen Einladung wächst ein Verlangen, das keine Regeln mehr kennt. Eine Nacht. Voller Spannung. Voller Lust. Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.
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Seitenzahl: 21
Veröffentlichungsjahr: 2025
Inhaltsverzeichnis
Impressum
Titelseite
Disclaimer
Kapitel 1 – Der erste Ton
Kapitel 2 – Klang und Körper
Kapitel 3 – Zwischentöne
Kapitel 4 – Tasten und Spannung
Kapitel 5 – Kein Widerstand
Kapitel 6 – Die erste Berührung
Kapitel 7 – Fortissimo
Kapitel 8 – Der letzte Akkord
© 2025
like-erotica
Legesweg 10
63762 Großostheim
www.like-erotica.de
like-erotica ist ein Imprint des likeletters Verlages.
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.
Die Personen sind alle über 18 und wie der Inhalt frei erfunden.
Alle Rechte vorbehalten.
Autorin: Bernadette Binkowski
Cover: Midjourney/Canva
ISBN: 9783689793081
Teilweise kam für dieses Buch bzw. die Bilder künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Texte (und/oder Illustrationen) wurden dabei von der Autorin inhaltlich bearbeitet und weiterentwickelt.
Meine Klavierlehrerin ist ne MILF
Prickelnde Kurzgeschichte
Bernadette Binkowski
Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.
Alle dargestellten Personen und Handlungen sind frei erfunden. Sämtliche sexuellen Handlungen erfolgen einvernehmlich und freiwillig.
Sie war überrascht gewesen, als ihre Tochter sie darum bat. «Kannst du bitte mal mit Leo üben? Ich hab’s ihm versprochen.» Eigentlich hätte sie ablehnen sollen. Aber ihre Tochter war seit zwei Semestern nicht mehr zu Hause, und die Bitte kam beiläufig, wie ein Gefallen unter alten Freundinnen. Fast wie früher, bevor das Kind groß geworden war.
Leo war oft bei ihnen gewesen, damals. Immer höflich, immer hilfsbereit. Mit seinem verschmitzten Grinsen, das nie übergriffig war, aber manchmal zu wissen schien, was er anrichtete. Seit ein paar Jahren hatte sie ihn kaum gesehen. Und jetzt stand er wieder vor ihrer Tür – größer, breiter, erwachsen. Die braunen Haare länger als früher, das Gesicht kantiger. Die Haltung immer noch zurückhaltend, aber nicht mehr unsicher. Ein Mann, kein Junge.
«Hey. Danke, dass du dir Zeit nimmst», sagte er und lächelte. Sie trat einen Schritt zur Seite und ließ ihn hinein.
«Ich bin gespannt, ob du überhaupt geübt hast», antwortete sie. Ihr Ton war leicht, fast neckend.
«Nicht so viel, wie ich sollte», gab er zu.
Sie führte ihn ins Wohnzimmer. Das Klavier stand wie immer in der Nische zwischen Bücherregal und Fenster, das Licht fiel weich auf die schwarze Oberfläche. Er legte seine Mappe ab, schob sich die Ärmel hoch, setzte sich ohne Zögern. Als er die Hände auf die Tasten legte, fiel ihr auf, dass seine Finger kräftiger wirkten als früher.
