Monika - ein Mädchen für alle(s) - 2 - E.K. Stase - E-Book

Monika - ein Mädchen für alle(s) - 2 E-Book

E. K. Stase

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Beschreibung

Alle im Schloss wollen ihren Körper! Monika lebt sich im Schloss ein. Sie kümmert sich um den großen Garten und kommt gut voran. Wobei nicht nur die Gräfin sie mit ihren sexuellen Forderungen ablenkt ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet! E. K. Stase garantiert heiße Geschichten mit Ekstase!

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Seitenzahl: 46

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Monika - ein Mädchen für alle(s) - 2

Jeder darf mal ran

E. K. Stase

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Nach der Beinahe-Pleite mit meiner Firma «Mädchen für alles» war ich heilfroh, dass ich bei Gräfin Stormhausen eine Festanstellung als Hausarbeiterin ergattert hatte. Meine Pflichten waren vielfältig – den Park auf Vordermann bringen, streichen von Fenstern, Türen und Zäunen, Einkaufsfahrten und vieles mehr.

Sehr bald, eigentlich schon am zweiten Tag bemerkte ich zu meiner großen Freude, dass die Gräfin Gefallen an mir fand und wir verbrachten die Nacht gemeinsam in meinem Bett. Da wusste ich aber bereits, dass sie es mit der gesamten Dienerschaft trieb, mit Jonas, dem Chauffeur genauso wie mit Konrad, dem Butler, mit Maria, der drallen Haushälterin und Heike, der obergeilen Küchenhilfe. Der Graf war schon etliche Jahre tot, sie wollte keinen neuen Partner, vor allem um schlechte Publicity zu vermeiden, aber auf Sex wollte sie nicht verzichten. Was lag also näher, als sich das Personal auch nach diesem Gesichtspunkt auszusuchen. Dass sie bei Jonas ins Schwarze getroffen hatte, wusste ich schon. Bei einem schnellen Fick in der Werkstätte hatte ich bereits Bekanntschaft mit seinem riesigen Hengstschwanz gemacht.

Am Morgen nach unserer ausschweifenden Nacht hatte die Gräfin mich für den Abend in ihr Schlafzimmer bestellt, eine Überraschung angekündigt und war in die Stadt, das nahegelegene Rheinsberg gefahren.

Endlich ging auch dieser etwas mühsame Tag zu Ende. Die Arbeit an der frischen Luft und ein ausgedehnter Schwumm im kleinen See, der zum Anwesen gehörte, hatten mich wieder auf Vordermann gebracht und hungrig fand ich mich in der Küche ein, wo das restliche Personal schon versammelt war.

Alle begrüßten mich freundlich und Konrad sagte anerkennend: «Wie ich sehe, sind Sie den Sträuchern im Park gehörig zu Leibe gerückt, Frau Monika, alle Achtung!»

Ich lächelte: «Das Schöne an meiner Arbeit ist, dass man immer gleich den Fortschritt sieht, aber so wild war das nicht, da wartet noch eine Unmenge auf mich, das ist eine Lebensaufgabe!»

«Na, du bist ja noch jung, da hast du Zeit», fiel Maria ein, «wie alt bist du eigentlich?»

«27» gab ich zur Antwort und Jonas grinste Heike an: «Na, da bleibst du doch das Nesthäkchen!»

Die giftete zurück: «Seit wann kommt es dir auf´s Alter an, ich dachte, je jünger, je lieber!»

Er kratzte sich am Kinn: «Das stimmt, aber es ist schon auch wichtig, was man drauf hat, oder Konrad, was meinst du?»

Der schaute unwillkürlich zu Maria und bestätigte: «Da hast du wirklich recht.»

«Ich weiß überhaupt nicht, wovon ihr sprecht», ließ sich Berta, die Köchin vernehmen, die mit ihren 65 Jahren nicht zum Kreis der Bettgenossen gehörte, und Jonas nickte grinsend: «Ja, das glaub ich, Mahlzeit!»

Während ich still vergnügt meine Suppe löffelte, entgingen mir nicht die Blicke der anderen, der wissende von Jonas, der neugierige von Konrad und die misstrauischen von den beiden Frauen. Ganz offensichtlich sahen die beiden in mir eine Konkurrentin um ihre zwei Galane und schienen noch nichts von meiner Nacht mit der Gräfin zu wissen, was mich wunderte. Ich hatte eigentlich gedacht, Jonas würde das in Windeseile verbreiten.

Wie es der Zufall wollte, gingen wir gemeinsam nach oben und ich sagte leise: «Klatschtante bist du anscheinend keine!»

Einen Moment sah er mich verblüfft an, dann schien ihm ein Licht aufzugehen und er blieb kopfschüttelnd stehen: «Nein, bin ich nicht, es soll sich jeder selbst ein Bild machen. Ich weiß, was ich weiß!»

Dann wendete er sich seiner Tür zu und murmelte: «Na, dann...!»

Bevor ich ihm noch sagen konnte, dass er heute umsonst an meiner Tür klopfen würde, war er bereits in seinem Zimmer verschwunden und ich dachte: «Na, was soll´s, er wird es auch so merken!»

Ich machte mich frisch und cremte mich am ganzen Körper ein, damit meine Haut schön weich und geschmeidig war, wenn ich der Gräfin unter die Augen trat und dann machte ich mich, in Jeans und T-Shirt, ohne etwas drunter, auf zu ihr.

Leise klopfte ich an ihre Tür und hörte gleich darauf: «Herein!»

Als ich öffnete und eintrat, erwarteten mich gleich mehrere Überraschungen. Die Erste war das Bett – es war riesig, hatte Ausmaße, wie ich es noch nie gesehen hatte, mochte wohl mindestens drei, wenn nicht vier Meter breit sein und war auch länger als herkömmliche Betten. Die zweite war die Gräfin, die mir, nur bekleidet mit einem durchsichtigen Negligé lächelnd entgegenkam und mich an der Hand nahm und die dritte waren Maria und Heike, die sich bereits auf der mit roter Seide bespannten Spielwiese vergnügten.

Die Kleine lag zwischen den dicken Schenkeln Marias, reckte uns ihren spitzen Hintern entgegen und leckte die Möse der Älteren, dass ich es bis zu uns hören konnte, wie sie gierig schmatzte. Maria schien das zu gefallen, denn sie rollte mit den Augen und knetete ihre großen, schweren Titten, drückte sie hoch und versuchte mit der Zunge ihre Nippel zu lecken, die steinhart aus den prallen Möpsen heraus ragten.

Die Gräfin legte einen Arm um mich, küsste mich auf die Wange und sagte leise: «Ich dachte, wir machen mal so einen richtigen Mädelsabend, was sagst du dazu, mein Schatz?»

Ich zog mir das T-Shirt über den Kopf, entblößte meine Titten und lächelte: «Da habe ich aber gar nichts dagegen!»

«Na, dann komm, lass uns zu ihnen gehen!»

Sie schlüpfte aus dem Negligé und sah mir mit leuchtenden Augen zu, wie aus meinen Jeans stieg.