Monika - ein Mädchen für alle(s) - 3 - E.K. Stase - E-Book

Monika - ein Mädchen für alle(s) - 3 E-Book

E. K. Stase

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Beschreibung

Der Sohn der Gräfin kommt zu Besuch! Monika hat sich gut eingelebt und hat ihren Spaß mit den Bewohnern des Schlosses. Doch was wird der Sohn der Gräfin dazu sagen? Wird auch er "Alles" von Monika wollen? ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet! E. K. Stase garantiert heiße Geschichten mit Ekstase!

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EPUB
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Seitenzahl: 44

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Monika - ein Mädchen für alle(s) - 3

Der junge Graf

E. K. Stase

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Ich war kaum eine Woche in meiner neuen Anstellung als Hausarbeiterin bei Gräfin Stormhausen, da hatte ich schon mit allen Mitgliedern des Haushalts intime Bekanntschaft geschlossen. Als erstes mit Jonas, dem Chauffeur, der seinen Monsterschwanz in einer Werkstätte in meine Muschi geschoben hatte, dann und immer wieder mit der Gräfin, mit der mich von Anfang an eine unglaubliche Leidenschaft verband – wir konnten kaum die Hände voneinander lassen. Aber auch Konrad, der 50-jährige Butler hatte mich eines Abends besucht. Mit Maria der Haushälterin und Heike, der hemmungslosen Küchenhilfe hatte ich eine Nacht im Bett der Gräfin verbracht.

Die war Witwe, schon seit etlichen Jahren und hatte beschlossen, ihre Sexualität in den eigenen vier Wänden auszuleben. Sie wollte keine schlechte Publicity, nach außen hin als trauernde Witwe angesehen werden, die das Erbe verwaltete, aber sie war erst 45, logisch also, dass ihr Körper, ihr ausgesprochen schöner Körper nach Befriedigung verlangte.

Auch mich, das hatte sie unumwunden zugegeben, hatte sie nicht nur wegen meiner handwerklichen und gärtnerischen Fähigkeiten ausgesucht, sondern weil ich ein hübsches Ding war, mit großen Titten, einem festen, ausladenden Hintern und trotz der vielen körperlichen Arbeit sehr gepflegt und weiblich. Mein Alter – ich war 27 – und meine gepflegte und geschmeidige Haut waren sicherlich auch kein Nachteil.

Und dann war da noch Benno, der Sohn und junge Graf, gerade mal 20, der studierte in Berlin, kam an den Wochenenden nach Hause und war von Maria und Heike, wie die Gräfin sich ausgedrückt hatte, angelernt worden.

Über mein Erscheinen hatte die Mutter ihn schon ausführlich informiert und auch nicht verschwiegen, dass wir uns sehr zueinander hingezogen fühlten.

Trotzdem hatte sie mir angekündigt, dass er mich wohl auf sein Zimmer holen würde, der junge Mann.

Nachdem ich Fotos auf dem Kaminsims im Schlafzimmer meiner Chefin gesehen hatte, konnte ich nicht wirklich etwas dagegen haben. Er war ein hübscher Bursche, groß, schlank, sinnliche Lippen, Schlafzimmerblick – interessant und der Mutter nicht unähnlich.

Ich hatte die Nacht bei ihr verbracht, in ihrem Kingsizebett und als ich am Morgen ihre zarten Lippen auf meinem Mund spürte und die Augen aufschlug, fühlte ich sofort wieder dieses ungeheure Verlangen in mir aufsteigen. Es war fast wie eine Sucht. Ich musste sie berühren, streicheln, küssen, lecken und nach ihrer zarten, glatt rasierten Muschi tasten, ob ich wollte oder nicht. Ihr ging es genauso und schon nach wenigen Augenblicken waren wir dabei, es uns gegenseitig zu besorgen, mit nassen Fingern, die gierig in unseren Mösen wühlten. Dabei küssten wir uns voll Leidenschaft und Gier.

Nach einem wundervollen Höhepunkt in inniger Umarmung duschten wir noch gemeinsam und dann begab ich mich in meine Wohnung, ein Stockwerk höher. Ich war in einem kurzen Morgenmantel und natürlich begegnete ich ausgerechnet Jonas auf der Treppe.

Er schnalzte mit der Zunge, als er mich sah: «Wow, du siehst ja zum Anbeißen aus, meine Schöne. Wann machst du denn endlich mal wieder die Beine für mich breit und für ihn, du weißt schon» und dabei griff er sich obszön in den Schritt und rieb das Ungeheuer, das sich unter dem Stoff seiner Jeans verbarg.

«Kannst mich ja mal im Park besuchen, ich habe eine hübsche Stelle gefunden, die zeige ich dir, wenn du magst!»

Grinsend klatschte er in die Hände: «Da nehm ich dich aber beim Wort, das kannst du glauben!»

«Jederzeit» sagte ich, kniff ihn in die Nase und huschte an ihm vorbei.

Nach dem Frühstück fuhr ich in die Stadt, Berta hatte mir eine elendig lange Einkaufsliste geschrieben und nachdem ich alles besorgt hatte, machte ich mich auf dem Heimweg, bummelte über die Landstraße und überlegte gerade, was ich als Nächstes im Park beginnen würde. Ich hatte nämlich beschlossen, dass es erst mal reichte mit Sträucher stutzen und wollte mich den Beeten zuwenden, sie umstechen, die Einfassungen neu machen und ein bisschen bepflanzen. Obwohl es schon Ende Juni war, gab es noch ein paar Sorten, die man einsetzen und zum Blühen bringen konnte.

Ich tuckerte also auf der kurvenreichen Straße durch die Maisfelder, sah nicht in den Rückspiegel und erschrak furchtbar, als es plötzlich hinter mir hupte und dann ein roter Porsche an mir vorbeiraste, ganz knapp, mich schnitt und aus dem Schiebedach eine Hand auftauchte und mir den Mittelfinger zeigte.

«Arschloch» dachte ich und gab Vollgas mit der Lichthupe – ich hasse nichts mehr als hysterische Autofahrer. Was konnte es denn einer hier auf dieser verträumten Straße so eilig haben, dass er nicht ein bisschen warten konnte, bis eine übersichtliche Stelle für einen normalen Überholvorgang kam?

Er hatte mir jedenfalls die Laune verdorben und jetzt gab ich auch ein wenig mehr Gas und fuhr zielstrebig nach Hause.

Umso größer mein Erstaunen, als ich den bewussten Porsche in der Einfahrt stehen sah, und dann fiel der Groschen – Benno! Er musste dieser Drängler gewesen sein!

Na, das fing ja gut an.

Ich öffnete den Kofferraum, hob den Karton mit dem Gemüse heraus und hörte plötzlich eine Stimme aus Richtung des Tores: «Wo haben Sie denn Ihren Führerschein gemacht?»