Sehnsucht nach der Mutter meiner Freundin - E.K. Stase - E-Book

Sehnsucht nach der Mutter meiner Freundin E-Book

E. K. Stase

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Beschreibung

Ich liebe meine Freundin - doch mit ihrer Mutter will ich Sex! Die heiße Mutter meiner Freundin macht mich echt an! Soll ich ihr nachgeben? ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet! E. K. Stase garantiert heiße Geschichten mit Ekstase!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
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Seitenzahl: 54

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Sehnsucht nach der Mutter meiner Freundin

Heiße Sexgeschichte

E. K. Stase

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Ich hatte mir schon gedacht, dass Mariella aus reichem Hause stammte. Ihre Klamotten waren erste Sahne, richtig teures Zeug und wenn eine Studentin im dritten Semester mit einem Mercedes C 400 Cabrio bei der Uni vorfährt, lässt das schon einiges schließen auf den Geldbeutel des Herrn Papa. Das hatte ich aber nicht gewusst, als sie mich in der Mensa anquatschte. Ich saß alleine an einem der kleinen Tischchen, gleich neben dem Tresen und stocherte etwas lustlos in dem lauwarmen Grünkohl herum, als mich eine glockenhelle Frauenstimme aufblicken ließ.

«Hi, bei dir noch frei?», fragte die blonde Elfe und ich kam ins Stottern, so faszinierte mich der Anblick.

Sie war mindestens 1,80m, hatte blonde, gelockte Haare, die ihr bis weit über die Schultern reichten und so extrem blaue Augen, dass ich anfangs dachte, sie trägt gefärbte Kontaktlinsen. Es war wie der Blick in einen Alpensee bei Sonnenschein. Ich hatte das Gefühl, ich spiegelte mich in diesen unglaublichen Pupillen.

Der lächelnde Mund war überbreit, fast ein wenig clownesk und die Nase schmal und lang, passte aber wunderbar zu dem ohnehin länglichen Gesicht mit den schmalen Backenknochen.

Auch der Rest von ihr war schmal, ja knabenhaft. Lange, sehr lange Beine trugen einen schlanken Oberkörper mit offenbar winzigen Brüsten, denn von denen war unter dem weiten Pulli kaum etwas zu sehen. Das unförmige Teil verbarg auch ihre Hüften und den Po, aber das war sowieso alles nebensächlich. Es war ihre Ausstrahlung, die mich vom ersten Moment an faszinierte, diese Präsenz und diese, ja, ohne Frage erotische Aura, die sie umgab.

«Ja, ja,..., äh, ja, natürlich, setz dich. Warte, ich räum ...!», und da war es auch schon geschehen. Ich wollte das Notebook auf die Seite schieben, kippte dabei den Kaffeebecher um und die braune Brühe ergoss sich über den halben Tisch!

«Jetzt wird sie sich einen anderen Platz suchen», mutmaßte ich und, «neben so einen Tölpel wird sich diese Elfe wohl kaum setzen wollen!»

Aber weit gefehlt. Sie stellte ihr Tablett an den trocken gebliebenen Rand, lief zum Tresen, holte ein Bündel Servietten und im Handumdrehen war von meinem Missgeschick nur mehr ein Haufen durchweichtes Papier zu sehen, das ich dann eiligst entsorgte.

Als ich zum Tisch zurückkam, hatte ich mich soweit unter Kontrolle, dass ich sie normal ansprechen konnte: «Hi, ich bin Georg, entschuldige diesen Auftritt, du hast mich ganz durcheinandergebracht!»

Sie lachte: «Wieso, was hab ich denn getan?»

Ich setzte mich und versank in ihren Augen: «Ich glaube, du hast mich verzaubert!»

«Was wird das? Willst du mich anmachen?»

Sie schien an solche Szenen gewöhnt zu sein, denn sie klang nicht böse, eher amüsiert und ich wurde mutiger: «Ja, eigentlich schon. Woher kommst du überhaupt so plötzlich? Ich hab dich hier noch nie gesehen?»

«Kannst du auch nicht. Das ist mein erster Tag hier. Ich war ein Jahr in den USA und versuche jetzt irgendwie einzusteigen. Machst du auch BWL?»

Ich nickte: «Ja, drittes Semester. Wenn du Hilfe brauchst, wende dich vertrauensvoll an mich - ich werde alles für dich tun!»

Sie lächelte: «Wirklich alles? Bete, dass ich dich nicht beim Wort nehme!»

«Ich bete, dass du es tust!»

Sie lachte lauthals und es klang so hübsch, dass sich einige Kollegen nach uns umdrehten, um zu sehen, woher dieser engelsgleiche Ton kam.

Sie bemerkte es und hörte abrupt auf: «Ups, da war ich wohl ein bisschen zu laut. Aber im Ernst, Georg, ich kann jede Hilfe brauchen. Ich war in Amerika auf einem College und die haben ganz andere Sachen unterrichtet. Ich fange praktisch bei Null an. Das Rektorat hat mir zwar die Bewilligung fürs dritte Semester gegeben, weil meine Zeugnisse gut sind. Die wissen aber nicht, dass ich so blank bin. Wenn du mir ein paar Stunden helfen könntest, wäre das wunderbar, ich zahle auch ...!»

«He, spinnst du? Wir sind Kollegen. Was willst du da zahlen!»

«Entschuldige, ich wollte dich nicht beleidigen, ich ...!»

«Ja, ist schon gut. Wie heißt du eigentlich?»

«Oh, wie dumm von mir, ich hab mich ja gar nicht vorgestellt. Sorry, ich bin Mariella.»

Sie reichte mir die Hand und ich bemerkte, dass sie wunderschöne, schlanke Finger hatte, die sich höchst angenehm und warm anfühlten und dass die Nägel perfekt manikürt und im Blau ihrer Augen lackiert waren.

«Sei nicht böse!», bat sie mich mit einem so unwiderstehlichen Augenaufschlag, dass ich schmolz wie Schnee im Backofen.

«Ist schon gut. Wenn du willst, können wir gleich anfangen. Wir haben sowieso zwei Freistunden bis zur Mathevorlesung.»

So begann unsere Zusammenarbeit - wir nutzten die freien Stunden zwischen den Vorlesungen, während denen ich versuchte, ihren Rückstand wettzumachen.

Das war zwar nicht einfach, doch nach zwei Wochen war bereits ein beachtlicher Fortschritt zu bemerken. Das betraf nicht nur ihr Wissen um die BWL, sondern auch unsere Beziehung.

Ich war sowieso von der ersten Sekunde an in sie verliebt und genoss jede Minute in ihrer Gesellschaft. Aber auch bei ihr war eine Veränderung festzustellen. Sie wurde immer vertrauter, es kam öfter vor, dass sie mir eine Hand aufs Knie legte oder den Arm um die Schulter, wenn ich ihr etwas erklärte, und wir hatten neben der Lernerei auch viel Spaß miteinander. Bald hatte ich herausgefunden, dass sie keinen Freund hatte und in der Stadt wohnte.

«Daddy hat mir eine Wohnung gekauft.»

Das war wieder ein Hinweis auf die finanzielle Situation, der mir zu denken gab. Auch ihren vollen Namen kannte ich inzwischen - Mariella Brauer - der mir aber nichts weiter sagte. Auch Googeln ergab nicht viel, Brauers gab es viele, aber keinen, der mir irgendwie besonders ins Auge sprang.

An einem Freitag, wir waren gerade dabei, die Unterschiede zwischen amerikanischen und europäischen Bilanzen zu ergründen, schlug sie vor: «Du Georg, was hältst du davon, wenn wir übers Wochenende in Klausur gehen? Ich hab das Gefühl, wir müssen einen Zahn zulegen, sonder werden wir nie fertig. Ich will dich ja auch nicht das ganze Semester mit Beschlag belegen. Ich habe mir gedacht, du kommst zu mir, ich habe genug Platz, sogar ein Gästezimmer und wir pauken zwei Tage mit Vollgas. Ich sorge für die Verpflegung und ich verspreche dir auch, dass ich mich erkenntlich zeigen werde!»