Montalbanos allererster Fall - Andrea Camilleri - E-Book

Montalbanos allererster Fall E-Book

Andrea Camilleri

4,9
1,99 €

oder
Beschreibung

Wie sah Salvo Montalbanos Leben eigentlich aus, ehe er Commissario wurde? Gab es vor Livia andere Liebschaften, die sein Herz höher schlagen ließen? Und warum fand er ausgerechnet in Vigàta seine Heimat? In "Montalbanos allererster Fall" werden diese und andere Geheimnisse gelüftet. Dabei muss sich Comissario Montalbano gleich zu Beginn seiner neuen Stelle beweisen und lehnt sich auf gegen die Großen und Mächtigen, um sich für das Recht eines jungen Mädchens einzusetzen. Die in diesem E-Book enthaltene Kurzgeschichte stammt aus dem Erzählband "Der falsche Liebreiz der Vergeltung" von Andrea Camilleri.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 173




Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Widmung

Eins

Zwei

Drei

Vier

Fünf

Sechs

Sieben

Acht

Neun

Zehn

Anmerkungen

Andrea Camilleri

Montalbanos allererster Fall

Commissario Montalbano findet seine Bestimmung

Aus dem Italienischenvon Christiane v. Bechtolsheim

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe

des in der Bastei Lübbe AG erschienenen Werkes

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

Die Kurzgeschichte dieses E-Books erschien auf Deutsch erstmals in dem in der Bastei Lübbe AG veröffentlichten Erzählband »Der falsche Liebreiz der Vergeltung« von Andrea Camilleri.

Titel der italienischen Originalausgabe: »La Prima Indagine di Montalbano«

Copyright der italienischen Originalausgabe © 2004 by Arnoldo Mondadori Editore SpA, Milano

Für die deutschsprachige Ausgabe:

Copyright © 2014 by Bastei Lübbe AG, Köln

Covergestaltung: Jeannine Schmelzer

Titelbild: © corbis/Anne Belov

E-Book-Produktion: le-tex publishing services GmbH, Leipzig

ISBN 978-3-8387-5261-7

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Das Buch ist Pepè Fiorentino

und Pino Passalacqua gewidmet,

die es nicht mehr lesen können.

Eins

Die bevorstehende Beförderung zum Kommissar wurde Montalbano genau zwei Monate vor der mit Stempeln übersäten offiziellen Mitteilung auf höchst merkwürdigen Wegen geweissagt.

In jeder anständigen Amtsstube ist die Weissagung (oder Vorhersage, wenn einem das lieber ist) der näheren oder ferneren Zukunft eines jeden Mitarbeiters selbiger Amtsstube – und der angrenzenden Amtsstuben – eine alltägliche, simple, ganz normale Übung; es ist gar nicht nötig, beispielsweise die Eingeweide eines zerlegten Tiers zu studieren oder den Flug der Stare zu beobachten, wie unsere Ahnen es taten. Man braucht auch nicht den Kaffeesatz zu lesen, wie man es in moderneren Zeiten zu tun pflegt. Dabei wird in diesen Amtsstuben jeden Tag hektoliterweise Kaffee getrunken. Nein, für eine Weissagung (oder Vorhersage, wenn einem das lieber ist) ist ein halbes Wort, ein verstohlener Blick, ein Grummeln mit geschlossenem Mund, eine ansatzweise hochgezogene Augenbraue mehr als genug. Und diese Weissagungen (oder Vorhersagen, wenn usw.) betreffen nicht nur die berufliche Laufbahn der Beamten, Versetzungen, Beförderungen, Tadel, Vermerke zu einem Verdienst oder einem Vergehen, sondern beziehen sich oft und gern aufs Privatleben.

»Spätestens in einer Woche wird die Frau unseres Kollegen Falcuccio ihren Mann mit dem Assistenten Stracuzzi betrügen«, flüstert Buchhalter Piscopo dem Geometer Cardillo zu und schaut dem ahnungslosen Kollegen Falcuccio nach, der gerade aufs Klo geht.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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