Moon Man - Bart Sibrel - E-Book

Moon Man E-Book

Bart Sibrel

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Beschreibung

The Eagle has never landed!
Wie ein Investigativjournalist die fingierte Mondlandung enthüllt und deshalb von der CIA gejagt wird

Hier erstmals veröffentlicht: Der Bericht eines hochrangigen Augenzeugen, der bei den Dreharbeiten der fingierten Mondlandung anwesend war!

Dieses Buch erzählt die Geschichte des Mannes, dem der Astronaut Edwin »Buzz« Aldrin vor laufender Kamera ins Gesicht schlug, nachdem eben dieser Mann den Helden seiner Kindheit als »Lügner, Feigling und Dieb« bezeichnet hatte.

Mit Moon Man legt der preisgekrönte Filmemacher Bart Sibrel seinen enthüllenden Bericht über die erschütternde Untersuchung dessen vor, was wirklich bei Amerikas berühmten »Apollo«-Missionen geschah.

Lesen Sie von Sibrels haarsträubenden und lebensbedrohlichen Begegnungen mit Agenten der CIA und seinen jahrelangen Versuchen, die Verantwortlichen für diesen größten Betrug aller Zeiten zur Rede zu stellen. Dieser Bericht schildert zum allerersten Mal seine Seite der Geschichte und deckt eines der größten Geheimnisse des amerikanischen Nachrichtendienstes auf. So auch die Enthüllung einer privaten Audioaufnahme, in der ein Apollo-Astronaut Sibrels Ermordung durch die CIA vorschlägt.

Was die Öffentlichkeit über die Mondlandung nie erfahren sollte

Moon Man enthüllt darüber hinaus zum ersten Mal den offiziellen CIA-Codenamen des fingierten Apollo-Projekts, die Militärbasis, auf der die Filmaufnahmen der gefakten Mondlandung stattfanden, sowie die Namen von fünfzehn Wissenschaftlern und Regierungsvertretern, die bei der Inszenierung der ersten Mondlandung dabei waren und von denen einige noch am Leben sind. Diese aufschlussreichen Informationen erhielt Sibrel vom Sicherheitschef dieser geheimen Militärbasis, der auf dem Sterbebett schließlich seine Mitwirkung an diesem Betrug der amerikanischen Regierung eingestand.

Als Sohn eines Offiziers der US Air Force ist Bart Sibrel als glühender Fan der vermeintlichen Mondlandungen aufgewachsen, musste jedoch im Laufe der Jahre erkennen, dass diese »Großtat der Menschheit« von Anfang bis Ende gefakt wurde. Seiner Meinung nach widerspricht allein die Behauptung, Astronauten seien beim allerersten Versuch und mit der ungetesteten Technik der 1960er-Jahre auf dem Mond herumspaziert, einfach jeder Logik, insbesondere, da die Welt heute, mit 50 Jahre fortschrittlicherer Technologie, Menschen nur ein Tausendstel der damaligen Distanz ins All zu schicken vermag.

Die Beweise, die dieses Buch präsentiert, sind vernichtend!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2024

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1. Auflage Juni 2024

Copyright © 2021 by Bart Sibrel

Titel der amerikanischen Originalausgabe: Moon Man

Copyright © 2024 für die deutschsprachige Ausgabe bei Kopp Verlag, Bertha-Benz-Straße 10, D-72108 Rottenburg

Alle Rechte vorbehalten

Übersetzung aus dem Amerikanischen: Johanna Reischmann Lektorat: Aurelia Blumental Satz & Layout: opus verum, München Covergestaltung: Nicole Lechner

ISBN E-Book 978-3-98992-021-7 eBook-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck

Gerne senden wir Ihnen unser Verlagsverzeichnis Kopp Verlag Bertha-Benz-Straße 10 D-72108 Rottenburg E-Mail: [email protected] Tel.: (07472) 98 06-10 Fax: (07472) 98 06-11

Unser Buchprogramm finden Sie auch im Internet unter:www.kopp-verlag.de

Widmung

In Erinnerung an den Sicherheitschef des Studios, in dem die erste Mondlandung gefilmt wurde.

Einleitung

Einleitung

Dies ist die Geschichte eines Mannes, dem der Astronaut Edwin »Buzz« Aldrin mitten ins Gesicht schlug, nachdem eben dieser Mann Aldrin als »Lügner, Feigling und Dieb« bezeichnet hatte. Auf den folgenden Seiten werden Sie erfahren, wie es dazu kam, dass ich diesem einstigen Held meiner Kindheit solch schwerwiegende Dinge an den Kopf warf.

Im Zuge meiner Arbeit als Filmemacher und Autor begegnete ich eines Tages einem älteren Herrn, der in den 1960er-Jahren, also zu Zeiten des Apollo-Weltraumprogramms, als Auftragnehmer für die NASA gearbeitet hatte. Er erzählte mir unumwunden, dass die Mondmissionen von der CIA gefälscht worden seien. Und er erklärte auch, dass man das getan habe, um während des erfolglosen und von heftigen Protesten begleiteten Vietnamkriegs der Nixon-Administration die Stimmung im Land wieder zu verbessern. Die Strategie habe darin bestanden, der Sowjetunion weiszumachen, dass die Raketentechnologie der Vereinigten Staaten der ihren überlegen sei – vor allem, weil das genaue Gegenteil der Fall war.

Als die erste Mondlandung angeblich stattfand, war ich 4 Jahre alt und schlief tief und fest, ohne mir der Kontroversen, die mich später erwarten sollten, bewusst zu sein. Tatsächlich wuchs ich als großer Fan der Mondmissionen auf, und es hingen etwa ein Dutzend heiß geliebter Fotos zu dem Thema in meinem Zimmer. Im Alter von 4 bis 14 Jahren betrachtete ich diese Bilder täglich, ohne auch nur die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass die ganze Sache ein riesengroßer Bluff gewesen sein könnte. 10 Jahre der Gehirnwäsche bedeuteten, dass es auch für mich eine große kognitive Dissonanz zu überwinden galt.

Auf die Idee, dass die Missionen reine Regierungspropaganda waren, brachte mich erst ein Auftragnehmer der NASA namens William (Bill) Kaysing. Er war Leiter der technischen Dokumentation bei Rocketdyne in Kalifornien gewesen und hatte dort eine hohe Sicherheitsfreigabe gehabt. Als ich ihn im Alter von 14 Jahren zum ersten Mal bei einem Auftritt im Fernsehen sah, bei dem er als Augenzeuge den Betrug durch die US-Regierung mit hundertprozentiger Sicherheit bestätigen konnte, war ich als aufgeschlossener Teenager für eine solche Möglichkeit glücklicherweise offen. Nach der Ausstrahlung des Berichts ging ich zu den Postern an der Wand in meinem Zimmer und bemerkte darauf zum ersten Mal die »Anomalien«, von denen Bill Kaysing gesprochen hatte. Unstimmigkeiten auf den Fotos, die ich ein Jahrzehnt lang irgendwie übersehen hatte. Und das, obwohl ich sie direkt vor der Nase gehabt hatte. Ich hatte alles in einem durch blinden Patriotismus genährten Taumel über unsere technologische Großartigkeit einfach ignoriert. Wie eine verblüffende optische Täuschung, deren Geheimnis der Magier nun mit mir teilte, tauchten die gefälschten Kulissen direkt vor meinen bis dahin zwar geöffneten, aber nichts sehenden Augen auf. »Was!?«, entfuhr es mir, und die Saat der Wahrheit war ausgebracht. Danke, Bill Kaysing.

10 Jahre später bearbeitete ich als 24-jähriger Filmemacher ein Video für eben jenen Mann, der die TV-Sendung produziert hatte, in der Kaysing einst aufgetreten war. Ich erkundigte mich bei ihm nach dem Namen des Mannes, den er 10 Jahre zuvor interviewt hatte, des Augenzeugen also, der so überzeugend erklärt hatte, dass die Mondlandungen ein cleverer Betrug der Regierung gewesen seien. Der Fernsehproduzent erinnerte sich zwar nicht mehr an den Namen, verwies mich jedoch an die Produktionsfirma, die die Sendung gemacht hatte. Ich rief dort an, und man erklärte mir zu meinem Erstaunen, dass ich, hätte ich mich nur einen Tag später gemeldet, niemals erfahren hätte, wie der Mann heißt und wo er wohnt. Man sei nämlich gerade im Begriff, sämtliches Archivmaterial, das älter als 10 Jahre war, auszumisten, um Platz für jüngere Projekte zu schaffen.

Ich erinnere mich, dass ich Bill Kaysing zum ersten Mal von einer Telefonzelle auf der anderen Straßenseite meines Wohn- und Arbeitsplatzes aus anrief. Das tat ich für den Fall, dass sie die Mondmissionen wirklich gefälscht und den Whistleblower durch einen ihrer Leute ersetzt hatten, um allzu Neugierige aufs Kreuz zu legen. Nachdem ich ein paar Sekunden mit ihm gesprochen hatte, kam ich zu dem Schluss, dass ich den echten Kaysing an der Strippe hatte, wahrscheinlich aufgrund seiner sachlichen und gleichzeitig herzlichen und großväterlichen Art.

Dieses Telefonat führte schließlich zu umfassenden Nachforschungen in dieser Angelegenheit und letztlich, allerdings erst Jahre später, zur Produktion meiner Dokumentation über dieses Thema mit dem Titel A Funny Thing Happened on the Way to the Moon (zu Deutsch etwa: »Seltsames geschah auf dem Weg zum Mond«). Dieses Projekt mündete 2 Jahre später in den Folgefilm Astronauts Gone Wild (zu Deutsch etwa: »Astronauten außer Rand und Band«), in dem ich mehrere Apollo-Astronauten aufforderte, vor laufender Kamera auf die Bibel zu schwören, dass ihre Missionen tatsächlich stattgefunden hatten. Woraufhin mir Buzz Aldrin bekanntermaßen ins Gesicht schlug und der Astronaut Ed Mitchell mir in den Allerwertesten trat.

Außerdem hatte ich unbeabsichtigt eine geheime Tonaufnahme gemacht, in der ein Apollo-Astronaut mit seinem Sohn darüber spricht, ob ich von der CIA »erledigt« (umgebracht) werden sollte. Die Stimme auf dem Mitschnitt fragte: »Soll ich die CIA rufen und ihn erledigen lassen?« Es wäre sicherlich nicht nötig gewesen, meine Ermordung zu planen, hätten die USA tatsächlich Menschen auf den Mond gebracht und wäre ich nur ein durchgeknallter Verschwörungstheoretiker und kein Investigativjournalist, der gerade über einen abscheulichen Betrug seitens der Regierung gestolpert war.

Haben Sie sich nie über die Behauptung gewundert, man habe es 1969 gleich beim allerersten Versuch zum Mond geschafft und sei dann darauf herumspaziert, während hier auf Erden zahlreiche Anläufe nötig waren, um den Mount Everest zu bezwingen oder den Südpol zu erreichen? Angeblich ist uns diese erstaunliche Großtat mithilfe sehr primitiver Technologie gelungen (ein modernes Smartphone hat eine Million Mal mehr Rechenleistung, als der NASA damals zur Verfügung stand). Und erstaunlicherweise vermögen Astronauten mehr als 5 Jahrzehnte später – trotz aller Fortschritte in der Weltraum- und Computertechnik – nur ein Tausendstel der Entfernung zum Mond zurückzulegen.

Wenn 42 Jahre nach Lindberghs erstem Alleinflug über den Atlantik Menschen auf dem Erdtrabanten herumhüpfen konnten, sollten dann nicht, 50 Jahre nach einer Mondlandung, zumindest Reisen ins tiefere Sonnensystem möglich sein? Raketeningenieure rechneten nach der Mondlandung damit, dass die Menschheit 20 Jahre später den Mars würde besuchen können, aber dazu kam es bekanntlich nicht. Und sollte es auf dem Mond nicht inzwischen zahlreiche internationale Basen geben? Aber wie wir wissen, befindet sich dort keine einzige.

Jede technologische Errungenschaft, wie zum Beispiel das Automobil, das Flugzeug oder die Atomkraft, wurde irgendwann von anderen nachgebaut und überholte im Laufe der Jahrzehnte technisch den ursprünglichen Durchbruch. Doch bei der bemannten Raumfahrt ist das nicht der Fall. In dem Wissen, dass ein technologischer Rückschritt unmöglich ist, lässt die Tatsache, dass die NASA trotz 5 Jahrzehnten fortschrittlicherer Technologie Astronauten lediglich in eine niedrige Erdumlaufbahn schicken kann statt in einen Mondorbit, um letztendlich dort zu landen – wie man es vor mehr als einem halben Jahrhundert angeblich schon einmal getan hatte –, nur den folgenden Schluss zu: Die Behauptung, dass der NASA 1969 eine kontrollierte Landung auf dem Erdtrabanten geglückt sein soll, ist vorsätzlich falsch. So traurig und schlimm dies auch sein mag.

Regierungen haben bei zahlreichen Gelegenheiten gelogen und Propaganda eingesetzt, deshalb sollte das eigentlich niemanden wundern. Dennoch ist die Pille schwer zu schlucken. Während der unfassbaren Bürgerunruhen, die durch den äußerst umstrittenen Vietnamkrieg ausgelöst wurden, sollte 1969 eine erfolgreiche Mondlandung der amerikanischen Öffentlichkeit etwas dringend Benötigtes liefern, um endlich wieder jubeln zu können. Die einzige Möglichkeit, den Erfolg sicherzustellen und das Risiko zu vermeiden, die Besatzungen bei der gefährlichsten Mission aller Zeiten, die bis heute unerreicht ist, während einer Liveübertragung umzubringen, bestand mithin darin, das Ganze wie einen cleveren Pokerbluff zu inszenieren.

Würde ich Ihnen weismachen wollten, dass Toyota vor 50 Jahren mit der Technologie der damaligen Zeit ein Auto gebaut hat, das mit vier Litern Sprit fast 80000 Kilometer weit fahren kann, während deren bester Pkw heute mit vier Litern Sprit nur rund 80 Kilometer zurücklegen kann (also ein Tausendstel der Entfernung), würden Sie dann nicht über die Absurdität meiner Behauptung lachen? Und doch ist die unwahrhaftige Natur einer solchen Behauptung im Falle der Mondlandung ebenso offensichtlich. Wäre die Verbundenheit der Menschen mit diesem emotional aufgeladenen Ereignis nicht so groß, dann würden sie die Wahrheit dieses Betrugs mit Leichtigkeit erkennen. Stattdessen ist es, als stehle man einem Kind die Süßigkeiten, wann immer man die Leute mit den Tatsachen konfrontiert.

Ja, ich bin der »Moon Man«, dem Buzz Aldrin ins Gesicht geschlagen hat. Wenn Sie weiterlesen, werden Sie erfahren, warum ich dem Mann, der einst mein Idol gewesen war, derart schwerwiegende Vorwürfe machte. Während ich genau beschreibe, wer, was, wann, wo und weshalb getan hat und wie die Apollo-Missionen inszeniert wurden, werde ich auf den Rat eines guten Freundes hin auch erläutern, welch dramatische Auswirkungen das alles auf mein Leben hatte – privat, beruflich und mental –, und zwar auf eine Weise, die Sie sich vielleicht nicht vorstellen können und die ich niemals vorhergesehen hätte.

Der Hauptgrund, weshalb ich dieses Thema so unermüdlich verfolge, ist der, dass ich mich in dem Moment, als mir klar wurde, dass dieses große Ereignis gefakt wurde, gezwungen sah, diesen historischen Betrug aufzudecken.

»Die bitterste Wahrheit ist besser als die süßeste Lüge.«

– Men in Black 3

Kapitel 1: Seltsames geschah auf dem Weg zum Mond

Kapitel 1

Seltsames geschah auf dem Weg zum Mond

Zunächst einmal wäre es hilfreich, sich meine 3-minütige Videozusammenfassung zum Thema und dann meine Dokumentation A Funny Thing Happened on the Way to the Moon anzuschauen, damit Sie besser verstehen, worüber ich hier schreibe, und das Ganze in den rechten Kontext setzen können.

Bitte gehen Sie dazu auf Sibrel.com und klicken Sie oben auf die Rubrik »VIDEO LINKS«; auf der nächsten Seite finden Sie dann die betreffenden »Moon Man«-Beiträge unter Link #1 und #2.

Ob Sie es glauben oder nicht, die Gebrüder Wright, Neil Armstrong und ich wurden alle in oder nahe der durch und durch amerikanischen Stadt Dayton in Ohio geboren. Der Bundesstaat im Mittleren Westen ist der vielleicht für die US-amerikanische Kultur typischste überhaupt, der bei fast jeder Präsidentschaftswahl als der kritischste Swing-State gilt. Tatsächlich kam ich auf der berühmten, hoch angesehenen und geheimnisumwitterten Wright-Patterson Air Force Base zur Welt. Mein Vater war ein ranghoher Offizier der US Air Force, und so war ich von Geburt an umgeben vom Neuesten und Größten, was die Luft- und Raumfahrt zu bieten hatte.

Mein Lieblingsflugzeug war und ist die beeindruckende Lockheed SR-71, auch als »Blackbird« bezeichnet. Dieses hoch fliegende (damals streng geheime) Überschallflugzeug – entwickelt von den geheimnisumwobenen Skunk Works, einer militärischen Abteilung des Luft- und Raumfahrtunternehmens Lockheed Martin – konnte 3540 Stundenkilometer schnell fliegen. Es wurde unter anderem eingesetzt, um hochsensible Luftaufklärungsaufnahmen von sowjetischen Militärbasen zu machen. Der mechanische Titanvogel flog traumhaft mit den saubersten Triebwerken, die ich bis heute gesehen habe. Und der Zweisitzer erreichte mit 25900 Metern die menschlich und technisch größtmögliche Höhe, ohne unter die Kategorie Raumfahrzeug zu fallen. Von diesem unglaublichen Aussichtspunkt aus wurden satellitenähnliche Spionageaufnahmen gemacht, und so mancher glaubt, dass dieses technische Wunderwerk noch heute im Einsatz ist.

Geheimhaltung ist in der Air Force so selbstverständlich wie Pommes bei McDonald’s. Noch heute behält mein Vater die Einzelheiten vieler Geheimnisse für sich und wird sie wohl mit ins Grab nehmen. Manche haben vielleicht damit zu tun, dass die CIA demokratisch gewählte Regierungen (einschließlich die der USA) gestürzt hat, manche mithilfe der als Waffe eingesetzten ausgeklügelten Wettermodifikationstechnologie und manche womöglich sogar mithilfe der gefakten Mondlandung. Wir werden es nie erfahren.

Zur Zeit der angeblich ersten Schritte auf dem Mond träumte ich, wie so viele Kinder meines Alters, davon, selbst auf dem Trabanten spazieren zu gehen. Wie viele Schüler damals war ich durch die beständige Flut an Spielsachen und TV-Sendungen rund um das Thema begeistert. Tatsächlich kam die Serie Star Trek unmittelbar vor den angeblichen Mondmissionen heraus, möglicherweise zum Teil nur deshalb entworfen, um die Öffentlichkeit für die Plausibilität der Raumfahrt zu gewinnen. Geheimdienste wie die CIA hatten schon seit Anfang der 1950er-Jahre in dem Versuch, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, unter Mitwirkung Hollywoods wie am Fließband einschlägige Fernsehsendungen und Filme produziert. Heute wird dafür der Begriff »Predictive Programming« (»prädiktive Kodierung«) verwendet. Er beschreibt die Taktik der emotionalen Einprägung eines durch die Medien vermittelten Konzepts. Auf diese Weise sollen die Massen eine zukünftig wahrgenommene Realität dessen akzeptieren, was sie durch fiktionalisiertes Fernsehen und Filme für real zu halten »programmiert« wurden – auch wenn nichts davon real ist.

Schon der Gründervater und zweite Präsident der Vereinigten Staaten John Adams sagte in Bezug auf die zukünftigen amerikanischen Bürger:

»Niemand weiß, wie viel es die heutige Generation kostet, ihre Freiheit zu erhalten! Ich hoffe, ihr nutzt sie. Falls nicht, werde ich im Himmel bereuen, dass ich mir überhaupt die Mühe gemacht habe, sie zu bewahren.« 1

Wie die meisten Amerikaner bin ich in dem Glauben an die Echtheit der Mondlandungen aufgewachsen. Ja, ich wurde regelrecht dazu erzogen, zu glauben, dass diese Ereignisse real waren, dass das alles gut für die Welt, gut für Amerika und gut für mich ist und dass es auch der gesamten amerikanischen Industrie und Wissenschaft dienlich sei. Wenn man den Schluss ziehen muss, dass das ganze Ereignis eine riesengroße Täuschung durch die CIA war, was es meines Erachtens leider mit Sicherheit war, dann verblasst der schöne Schein, und an seine Stelle tritt der schnöde kriminelle Betrug.

Sich diese bedauerliche Wahrheit einzugestehen ist ein sehr schmerzhafter und deprimierender Prozess. Nur wenige sind bereit, um der Ehre und Prinzipien willen dasselbe zu tun. Denn allein der Glaube daran, dass man in der Lotterie gewinnt, auch wenn man im Grunde seines Herzens weiß, dass das nie der Fall sein wird, ist eine fraglos angenehme Fantasie, und wer will schon auf dieses Vergnügen verzichten? Wenn man die traurige Wahrheit über dieses Thema enthüllt, ist es, als würde man einem Fan der Mannschaft, die gerade den Super Bowl gewonnen hat, sagen, dass ihr das nur durch Mogelei gelungen ist. Selbst wenn es wahr ist, schlagen die Leute Ihnen ins Gesicht. Vielleicht räumen sie sogar ein, dass sie das alles eigentlich gar nicht hören wollen, weil sie lieber an eine inspirierende Lüge glauben als an die abscheuliche Wahrheit.

Was also geschieht, wenn man herausfindet, dass Teile der US-Regierungsbehörden mit annähernd 200 Milliarden Dollar in heutiger Währung für das Privileg belohnt wurden, ihre eigenen Landsleute (und den Rest der Welt) über das zu belügen, was wirklich hinter den Kulissen der Apollo-Missionen geschah? Was geht in einem vor, wenn man erkennt, dass das alles nur Show war? Nun, es ist, als würde man sich ein teures neues Auto kaufen, um dann herauszufinden, dass es schon 10 Jahre alt ist, vier Vorbesitzer hatte und immer noch einem anderen gehört.

Ich persönlich würde es wissen wollen, wenn ich unheilbar an Krebs erkrankt wäre. Sie nicht? Ich glaube, die Mehrheit der Menschen würde auf diese Frage mit »Ja« antworten, sofern sie Zeit hätte, darüber nachzudenken. Und doch gibt es Leute in Machtpositionen, die das vollkommen anders sehen. Der Beweis für die Richtigkeit meiner Annahme ist die Tatsache, dass 80 Prozent der Menschen, die zuvor von der Echtheit der Mondlandungen überzeugt waren, ihre Meinung änderten, nachdem sie sich meine Dokumentation A Funny Thing Happened on the Way to the Moon angeschaut hatten. Das ist bemerkenswert, und es ist genau der Grund, weshalb der Film nie landesweit ausgestrahlt wurde. Tatsächlich haben im Laufe der Jahre mehrere Sendeanstalten die Rechte dafür erworben, um dann jedes Mal zu kneifen. Oder sie wurden in letzter Minute aus der Chefetage heraus angewiesen, die Doku nicht auszustrahlen.

Einmal unterhielt ich mich mit dem Leiter des Fachbereichs Luft- und Raumfahrt einer renommierten Universität, und dieser Hochschullehrer sagte unumwunden, dass er selbst dann noch glauben würde, dass die Mondmissionen stattgefunden haben, wenn einer der Apollo-Astronauten im amerikanischen Fernsehen gestehen würde, dass sie inszeniert wurden! Wie ist so etwas möglich? Nun, es ist ein wunderbares Beispiel für kognitive Dissonanz. Dieser Mann kann seine Meinung über diese Angelegenheit nicht ändern, weil dies wiederum seine persönliche Weltsicht so sehr ins Wanken bringen würde, dass er damit nicht zurechtkäme. Und doch: Wie vermessen ist es von ihm, zu glauben, er wüsste in dieser Angelegenheit mehr als ein Apollo-Astronaut und Augenzeuge! Meiner Meinung nach haben wir es hier auch mit einer gefährlichen Ausprägung von Stolz zu tun, und die ist überall zu finden. Verbohrtheit und kranker Stolz verhindern, dass die klarsten Wahrheiten erkannt werden.

Genau mit diesen Dingen habe ich es zu tun, nämlich mit einer Bevölkerung, die dauerhaft schläft und von einem großangelegten und gewissenlosen Täuschungsmanöver träumt, das von korrupten Regierungsbehörden durchgeführt wurde. Und diese Menschen wollen nicht aus diesem hypnotischen Zustand herausgerissen und mit der Realität konfrontiert werden. Deshalb begehren sie gegen alle auf, die, so wie ich, versuchen, sie davon abzuhalten, traumwandelnd über die Klippe zu stürzen, und ziehen das Thema ins Lächerliche.

Was würde wohl geschehen, wenn Mainstream-Medien-Angestellte aus dem mittleren Management versuchen sollten, die Nation von dieser schrecklichen, von oben inszenierten Mondlandungstäuschung über die sogenannten etablierten »Nachrichtenkanäle« in Kenntnis zu setzen? In diesem Fall würden deren Vorgesetzte, die sich nach wie vor im Tentakelgriff dieser düsteren Bundesregierung befinden, sich einfach weigern, auch nur irgendetwas zu senden oder zu veröffentlichen, was zum Sturz ihres eigenen skrupellosen Systems führen würde. Weil sie selbst entweder direkt davon profitieren oder weil sie unter erheblichem Druck stehen, sich diesem System anzupassen. Ich denke, das ist die logische Folge davon, wenn man den Füchsen die Aufsicht über den Hühnerstall überlässt.

Deshalb stellt sich die Frage, was gegen diesen desolaten Zustand der Regierungsbehörden und Medienanstalten unternommen werden kann. Die Antwort liefert uns ein Blick in die Geschichte.

Schon König Salomo, der weiseste Mann der Welt, kam zu dem Schluss, dass es »nichts Neues unter der Sonne« gebe, und von berühmten Historikern wurde festgestellt, dass sich nicht nur die Geschichte wiederholt, sondern auch der Zyklus von eingesetzten Regierungen. Stets proklamieren diese mit den besten Absichten die individuelle Freiheit, inspiriert von einer Bevölkerung, die vor einer unterdrückerischen Führung floh und deshalb eine neue Ordnung zu errichten trachtet, die nicht tyrannisch ist.

Und genau dies war auch die ursprüngliche Motivation bei der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776. Doch früher oder später wird jede neu gebildete Regierung der Freiheit selbst zu einer despotischen, kontrollierenden Oligarchie, gleich der, vor der die Menschen ein paar Generationen zuvor geflohen waren. Doch jetzt tarnt sich das gegenwärtige System geschickt als wohlwollende demokratische Republik, die sie einmal war, aber nicht mehr ist. Was in diesem sich wiederholenden Zyklus als Nächstes passiert, ist, dass gegen diese gefallene Regierung ob ihrer heimtückischen, ansteckenden Korruption aufbegehrt wird, genau wie schon gegen die vorherigen. Und dann wird abermals eine Staatsführung gewählt, die sich die persönliche Freiheit auf die Fahne geschrieben hat, und so weiter und so fort.

Die nächste Frage lautet, was unternommen werden kann, damit sich dieser schmerzliche Zyklus nicht ständig wiederholt, und wie eine Regierung mitsamt ihren von Unternehmen und Behörden kontrollierten mitschuldigen Medien durch eine andere ersetzt werden kann, einer Regierung »aus dem Volk, durch das Volk und für das Volk«. Der naive Präsident Kennedy mag vielleicht geglaubt haben, die ursprünglichen Apollo-Missionen seien ein Ereignis »für das Volk«, doch die Art und Weise, wie diese Operation durchgeführt wurde, ging weder »vom Volk« aus, noch wurde sie »aus der Mehrheit des Volkes« heraus initiiert.

Um die Lachhaftigkeit dieser Lüge voll zu begreifen, lohnt es, sich noch einmal zu vergegenwärtigen, was sowohl die Regierung der Vereinigten Staaten als auch die NASA in den 1960er-Jahren behaupteten: dass es ihnen beim allerersten Versuch und mit einem Millionstel der Rechenleistung heutiger Smartphones gelungen sein soll, Astronauten in die Mondumlaufbahn zu schicken und auf der Mondoberfläche landen zu lassen. Dass sie also eine Distanz zurückgelegt hatten, die 1000-mal größer ist, als man heute mit der bemannten Raumfahrt zu erreichen imstande ist.

Wenn man sich erst mal die ganze Absurdität dieser Aussage und damit das Ausmaß dieses verübten Mondlandungsbetrugs klarmacht, dann ist das alles andere als eine Belanglosigkeit, wie manch einer vielleicht fälschlicherweise meint. Und dieses Beispiel einer eklatanten Lüge, die uns allen von einer außer Kontrolle geratenen Regierung aufgetischt wurde – einer, die dem amerikanischen Volk in diesem Zusammenhang zudem den heutigen Gegenwert von 200 Milliarden Dollar gestohlen hat –, sollte einer übermäßig vertrauensseligen Bevölkerung zur Kenntnis gebracht werden, bevor sie von diesen herzlosen Machthabern weiter ausgenutzt wird.

Selbst wenn Sie von der Fälschung der Mondmissionen noch nicht voll und ganz überzeugt sind, würde es das Ende der NASA und wahrscheinlich der gegenwärtigen Regierungsform bedeuten, wenn ans Licht käme, dass dieses so heiß geliebte Projekt der 1960er-Apollo-Missionen tatsächlich ein Betrug durch die Regierungsbehörden und die Medien war. Ein Betrug, der bis zum heutigen Tag von den involvierten Parteien und Gruppen aufrechterhalten wird. Was natürlich auch der Grund dafür ist, dass diese finsteren Mächte so fieberhaft gegen die Entlarvung ihrer Lüge kämpfen. Sollte die Wahrheit ans Licht kommen, wird dies zur Demaskierung all derer führen, die innerhalb der Regierung, der Medien und anderer Organisationen noch immer an dieser Mär festhalten. Eine längst überfällige Reform der Regierung und Medien wäre die Folge, aus der Erkenntnis der Öffentlichkeit heraus, dass dies zum Wohle des Landes und für das Überleben einer Staatsführung »aus dem Volk, durch das Volk und für das Volk« absolut notwendig ist.

Und weil mir das alles bewusst ist, liegt mir das Thema auch so sehr am Herzen. Die Lüge, den Mond erreicht zu haben, während ihr genau das nicht gelungen ist, mag nur als eine weitere Täuschung der Staatsführung erscheinen, die zu den vielen Betrügereien hinzukommt, welche unsere verschiedenen Behörden und Regierungen (egal ob republikanisch oder demokratisch) begangen haben. Doch dieses Ereignis ist so exemplarisch für den völligen Mangel an Integrität, für die Arroganz und das skrupellose Verhalten dem Volk gegenüber, dass nur wenn diese systematische Amoralität gestoppt wird, verhindert werden kann, dass das Leben und die Ehre des Landes, die Unabhängigkeitserklärung und die Menschen selbst unwiederbringlich zu Schaden kommen.

Deshalb ist es nicht nur für das Überleben Amerikas entscheidend, diesen Betrug zu erkennen, einzuräumen und bekannt zu machen, es ist das Mittel der Wahl zur Genesung und Erneuerung des Landes und schließlich der ganzen Welt. Doch dafür bedarf es der größten Offenheit, Bescheidenheit und Bereitschaft aufseiten jedes Mitglieds der Gesellschaft, persönliches Versagen einzugestehen. Weil unser aller Selbstgefälligkeit ebenso wie die der Urheber des Betrugs sich zur Ursache für dieses große systemische Übel entwickelt hat.

Der durchschnittliche Amerikaner sieht wöchentlich 36 Stunden fern oder streamt. Das entspricht fast seiner wöchentlichen Arbeitszeit. Darüber hinaus schaut er 20 Stunden pro Woche Videos oder surft im Internet. 2 Wie viel Zeit ist dann noch übrig, um die Welt zu verbessern? Richtig, gar keine mehr. Genau deshalb gefällt es einer korrupten Regierung natürlich, wenn ihre Bürger dauerhaft vor den TV-Bildschirmen sitzen, vor eben jenem Medium, über das ihnen die Fake-Mondlandung aufgetischt wurde.

Dieser tranceartige Zustand, in dem sich ein Großteil der Welt befindet, ist kein Zufall. Er wird von den korrupten Eliten absichtlich herbeigeführt, von Leuten, die im Besitz dieser ganzen Zeitfressermedien sind und sie mithin kontrollieren. Dies, um zu verhindern, dass die Bevölkerung, die sie zahlenmäßig bei Weitem übersteigt, sich der kriminellen Taten bewusst wird, die von ebendiesen Strippenziehern ständig gegen sie begangen werden. Um zu verhindern, dass sie sich erhebt und rebelliert, auf dass diese Despoten ihre Finanz- und Regierungsmacht auch weiterhin ausüben können.

Bitte schauen Sie sich den kurzen Clip auf Sibrel.com namens Moon Man Link #3 an, um zu erkennen, auf welch monströse Art und Weise buchstäblich jeden Tag eine direkte wie auch unterschwellige Beeinflussung von diesen Medien ausgeht, die von den Mächten kontrolliert wird, die versuchen, sich Ihrer zu bemächtigen.

Es ist nicht einfach, genau zu bestimmen, wie lange diese durch die Regierung organisierte Gehirnwäsche durch das Fernsehen schon anhält. Tatsächlich gehen die Anfänge zurück bis in die Zeit, in der die angeblichen Mondlandungen stattfanden und durch das Medium Fernsehen übertragen wurden. Ein Medium, das heute natürlich viel weiter verbreitet ist, als es damals war. Genau wie die krassen unterschwelligen Botschaften, die Sie in dem oben erwähnten Clip gesehen haben, halten sich diejenigen, die Ihnen empfehlen, sich der offenkundig korrupten Regierung zu unterwerfen, keineswegs an ihre eigenen Bundesgesetze. Selbstredend ist es höchst illegal, den Gegenwert von 200 Milliarden Dollar für die Fälschung einer Mondmissionen zu veruntreuen. Doch die Gesetze, die ein solch schwerwiegendes Vergehen gegen das Volk dieses Landes verbieten, halten die Machthaber mitnichten davon ab, diese trotzdem zu brechen. Weil sie praktischerweise auch die Gerichte und die Gesetzgebung im Staate kontrollieren.

So wie die »Magic-Eye«-Technologie verborgene Bilder zeigt, so fragt man sich, wie viele neuere und technologisch fortschrittlichere unterschwellige Botschaften heute wohl über unsere vielen Bildschirme flimmern. Denken Sie nur an die Verlautbarungen, die Sie ständig im Fernsehen hören; allzu oft ist das genaue Gegenteil wahr. Und das Gegenteil von Wahrheit nennt man Lüge. Wenn sie schon vor 50 Jahren, als diese Strippenzieher noch weniger Kontrolle über die Medien hatten als heute, imstande waren, auf jedem Fernsehkanal der Welt, in jeder Zeitung der Welt und in jeder Enzyklopädie und jedem Wissenschaftsjournal der Welt über ihre inszenierten historischen Mondlandungen zu lügen, dann können Sie sich ausmalen, wie viele schreckliche Lügen Sie wohl bis heute schon zu hören bekommen haben.

Zwar sehe ich selbst seit 20 Jahren nicht regelmäßig fern, aber ich hatte kürzlich im Warteraum eines örtlichen Unternehmens die Gelegenheit dazu. Das nationale Morgenprogramm bestand zu 95 Prozent aus Promigeschichtchen darüber, »sich selbst etwas zu gönnen« in Verbindung mit Aussagen wie »Koffein ist gut für Sie« (damit Sie in den betreffenden Unternehmen bessere Leistung erbringen). Das ist genau das, was die unterschwellige Botschaft uns schon vor 50 Jahren sagte: »Gönn dir etwas« bedeutet »Konsumiere!«, und zwar die Produkte der großen an der Verschwörung beteiligten Unternehmen. Das ergibt absolut Sinn, da die Regierung und ihre milliardenschweren Verbündeten uns niemals »Volk« oder »Amerikaner« oder sogar »Bürger« nennen, sondern uns ständig mit dem herabwürdigenden Wort »Konsument« bezeichnen.

Als ich dann auch noch die Werbeblöcke zwischen diesen Sendungen sah, stellte ich fest, dass in der Hälfte davon die sendereigenen hypnotisierenden TV-Nachrichten promotet wurden, von welchen eine erstaunlich große Zahl die US-Regierung glorifizierte. Sendungen, die das Heldentum von FBI, CIA, FEMA und des Krieges zum Thema haben, füllen jedes Abendprogramm.

Auch das hat uns die unterschwellige Botschaft vor 50 Jahren in dem obigen Video gesagt! Sie lautete: »Vertrauen Sie Ihrer (lügenden) Regierung.« Und das ist genau die Absicht dieser Sendungen: den Zuschauer darauf zu konditionieren, einer Regierung zu vertrauen, die in Wahrheit über alle Maßen korrupt ist, durch Inszenierungen, die speziell dazu produziert wurden, um diese Tatsache zu verschleiern. Hinzu kommen die jährlichen Sendungen über die gefakten Mondlandungen, um die alte Lüge am Leben zu erhalten und die Wahrheit zu unterdrücken, weil ihre Enthüllung den Sturz ihres korrupten Systems bedeuten würde.

Selbstredend ist es unnatürlich und emotional schädigend, 95 Prozent seiner wachen Zeit mit »Unterhaltungsmedien« (Fernsehen, Smartphones, Tablets und Computer) zu verbringen. Der Beweis dafür ist die Tatsache, dass die Wissenschaft mehr als ein Jahrhundert lang fälschlicherweise davon überzeugt war, dass die hochintelligenten Gottesanbeterinnen Kannibalen seien. Der Grund für diese anhaltende, aber falsche Annahme bestand darin, dass die untersuchten Insekten in kleinen Laborboxen gehalten wurden, weil das für die Forscher am praktischsten war, die daraufhin aus dieser Studie ihre dramatisch falschen Schlussfolgerungen zogen. (Klingt ganz nach den Mondlandungen.) Schließlich gelang einem Forscher der Durchbruch hinsichtlich dieses intensiv publizierten Irrglaubens. Durch die Untersuchung der Gottesanbeterin in ihrer natürlichen Umgebung fand man heraus, dass die unnatürlichen, beengten und isolierenden Laborbedingungen, in denen die Tiere zuvor gehalten wurden, starken Stress hervorgerufen hatten, der zu dem beobachteten kannibalischen Verhalten geführt hatte. 3

Auch diejenigen, die ständig 95 Prozent ihrer wachen Zeit in einer simulierten anstatt in der realen Welt verbringen, beschränken und isolieren freiwillig ihren Geist. Und das ist genau der Zustand, zunächst vom Fernsehen hervorgerufen, inzwischen mittels anderer Bildschirme und Unterhaltungsgeräte fortgeführt, in dem sich viele Menschen derzeit befinden. Ein Zustand, der nicht nur zu dem irrigen Glauben an das zweidimensionale TV-Trugbild führte, das uns weismachen wollte, Männer seien auf dem Mond herumspaziert, sondern die Menschheit auch genau wie im Fall der intelligenten Gottesanbeterin zu kannibalischen, selbstsüchtigen Kreaturen macht. Warum? Weil die meisten unserer Interaktionen mittlerweile in uns selbst stattfinden, genauer: in unserem Kopf, anstatt mit realen Menschen in realen Situationen, und dieser Umstand kann den menschlichen Geist nachhaltig deformieren, sodass er unfähig wird, die Wahrheit zu erkennen.

Ich wohne in der Nähe eines großen Stadtparks mit einem künstlich angelegten See. Die meisten Leute, die sich dort aufhalten, legen eine gewisse Distanz zurück, um die Natur in dieser Anlage genießen zu können. Neulich sah ich dort eine vierköpfige Familie gemeinsam um den See spazieren: Vater, nebst Sohn und Tochter im Teenageralter. Alle vier hatten im Gehen den Blick auf ihre Smartphones gerichtet, statt sich der Gesellschaft der anderen und der Schönheit des Parks zu erfreuen. Und das, obwohl sie vermutlich eine größere Strecke zurückgelegt und einige Mühen auf sich genommen hatten, um dorthin zu gelangen. Aus irgendeinem seltsamen Grund halten wir so ein Verhalten für normal. Die Amerikaner werden zu schlafwandelnden Schafen, die sich willenlos zum Schlachthaus führen lassen. Wenn sie sich irgendwann einmal aus ihrer Trance befreit und ihre Augen von den Bildschirmen gelöst haben, werden sie die Ärzte an ihrem Sterbebett stehen sehen.

Steve Jobs, der geniale und wohlmeinende Gründer von Apple Computer, wusste über diese Falle sehr wohl Bescheid und verbot seinen eigenen Kindern die Nutzung seiner Produkte.

Die Lösung für die notwendige Rettung Amerikas ist zum Glück einfach, denn sie besteht in der Überwindung des Stolzes auf die gefakten Apollo-Mondlandungen. Dies umso mehr, als diese Lüge naiv verteidigt wird, je mehr Unterstützung, Ergebenheit und Macht diesen korrupten Personen innerhalb der Regierung zugestanden wird, die ihrerseits diese Lügen am Leben hält. Wodurch die Verantwortlichen ermuntert werden, in naher Zukunft noch mehr ihrer unsichtbaren bösen Pläne gegen uns umzusetzen, die wir mit den Steuern auf unsere hart erarbeiteten Dollars auch noch selbst finanzieren!

So wie ein disziplinierter Sportler zuckerhaltige Süßigkeiten ablehnt, so muss der von der Mondlandung abhängige Bürger, der von Geburt an von seinen geliebten und respektierten Machthabern mit diesem Mythos gefüttert wurde, bewusst Verzicht üben. Und diese schmerzhafte, ernüchternde Wahrheit muss offen zugegeben werden, andernfalls wird Amerika niemals gesunden. Geschieht dies nicht, gibt es keinerlei Hoffnung für die eigene Genesung und die des Landes. Manchmal ist es notwendig, zur Rettung des Körpers ein krankes Glied zu amputieren. Wird die auf der Wahrheit basierende Operation nicht durchgeführt oder hinausgezögert, dann wächst das Gangrän des Bösen immer weiter, bis schließlich der ganze Körper der Nation so stark infiziert ist, dass er an seinen eigenen tödlichen schlechten Gewohnheiten zugrunde geht. Es ist wie bei einem Nikotinabhängigen, der weiß, dass er nach seiner Lungenkrebsoperation das Rauchen aufgeben sollte, aber durch das Tracheostoma in seinem Hals trotzdem weiter raucht. Es tut mir leid, dass ich ein solch düsteres Bild zeichnen muss, aber wenn ich es unterlasse, wird unser persönliches Wohlergehen und das der Nation nie wiederhergestellt werden, denn das Krebsgeschwür muss erkannt und entfernt werden.

Doch es besteht Hoffnung, dass es da draußen in der US-Regierung noch Menschen gibt, die die Wahrheit mehr lieben und ehren als das Leben. Genau wie einst unsere Gründerväter und -mütter, die ihr Leben und ihren Besitz für den hehren Traum aufs Spiel setzten, ein Land aufzubauen, in dem der Einzelne und nicht die Herrschenden die Oberhand über sein Leben und seine Freiheit hat. Wir alle werden ohnehin irgendwann sterben, warum sollten wir also uns nicht für Gerechtigkeit und Wahrheit einsetzen, selbst wenn es uns das Leben kosten sollte?

So viele von uns haben Angst, wenn sie einen Polizisten oder eine Polizistin sehen, statt ihn oder sie wie einen geliebten Bruder oder eine geliebte Schwester zu begrüßen. Warum? Weil wir wissen, dass diese Beamten Vertreter eines unkontrollierbaren, machthungrigen, Geldstrafen verhängenden und unbarmherzigen Systems sind, das Mondlandungen fälscht, Präsidenten ermordet und die Mittelschicht mit drei Mal höheren Steuern belegt als die Wohlhabenden.

Thomas Jefferson sagte:

»Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei. Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.«

Und welches der beiden Systeme haben wir gegenwärtig? Die Antwort ist klar. Die Regierung der Vereinigten Staaten ist in keiner Weise eine Regierung »aus dem Volk, durch das Volk und für das Volk«. Sie ist eine als demokratische Regierung getarnte Unternehmens- und CIA-Oligarchie, deren schlafwandelnde Bürger die Verbrechen verteidigen, die bis zu ihrem eigenen Untergang gegen sie begangen werden, wie zum Beispiel die betrügerischen Mondlandungen.

Leute, wacht auf! Technologie entwickelt sich nicht zurück! Es wurde bereits festgestellt: Wenn die US-Regierung beim allerersten Versuch Menschen zum Mond bringen konnte, würde es auf dem Trabanten inzwischen zahllose internationale Basen geben. Je länger die Mehrheit der Amerikaner davon (und von den anderen Verbrechen, die von der Regierung gegen sie begangen werden) überzeugt ist, desto hoffnungsloser wird die Lage.

Nun wissen Sie, weshalb der »Moon Man« so leidenschaftlich über das Thema Mondlandungsbetrug spricht, weil nämlich dieser so exemplarisch wie kaum ein anderes Ereignis den beklagenswerten Zustand der US-Regierung verdeutlicht – einer Regierung, die dringend einer Generalüberholung bedarf.

»Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen.«

- Arthur Schopenhauer

Kapitel 2: Wie alles begann

Kapitel 2

Wie alles begann

Nachdem ich meine Sicht auf den Gesamtzusammenhang dargelegt habe, werde ich nun die Geschichte meiner Verstrickung in diese ganze Angelegenheit chronologisch schildern.

Ich beginne im Jahr 1989, als ich 24 Jahre alt war und als Filmemacher für den Produzenten der Sendung arbeitete, in welcher der Auftragnehmer der NASA und Wissenschaftsjournalist Bill Kaysing den Mondlandungsbetrug enthüllte – derselbe, der mir 10 Jahre zuvor die Augen in Bezug auf dieses Thema geöffnet hatte. Infolge dieser erstaunlichen Fügung stellte mein Produzent die Verbindung mit Bill her, mit dem ich dann eine lebenslange Freundschaft unterhielt, zunächst telefonisch, später auch persönlich.

Es war Bill Kaysing, der den Vorschlag machte, ich solle einen Dokumentarfilm über die Frage der Echtheit der angeblichen Mondlandungen drehen. Als etablierter Filmemacher kam mir die Idee logisch vor, deshalb recherchierte ich 6 Monate lang, nahezu in Vollzeit, zu diesem Thema.

Ich fand heraus, dass es die Sowjetunion war, nicht die Vereinigten Staaten, die den ersten Satelliten ins Weltall brachte, das erste Tier, den ersten Mann, die erste Frau sowie den ersten Menschen in die Erdumlaufbahn schickte, den ersten Weltraumspaziergang ermöglichte und zum ersten Mal zwei Raumfahrzeuge gleichzeitig die Erde umkreisen ließ. Zu dieser Zeit hatten sowjetische Kosmonauten fünf Mal mehr Stunden im All verbracht als die Astronauten der Vereinigten Staaten. Die Russen mussten wiederholt als »Schreckgespenst« und Rechtfertigung dafür herhalten, dass die USA mehr Geld für Militärtechnik ausgaben als sämtliche anderen führenden Länder der Welt zusammen (und das, obwohl weder die UdSSR noch China die Absicht hegten, in Amerika einzumarschieren). Doch die Vorstellung, dass dieser mutmaßliche »Feind« die Vereinigten Staaten beim Überschreiten einer neuen technologischen Grenze schlagen würde, nagte am Stolz der Machthaber der selbst ernannten »größten Nation der Erde«.

Der Wettlauf ins All hatte mit dem ersten Satelliten in der Erdumlaufbahn, dem sowjetischen Sputnik, 1957 begonnen. Im Jahr 1961, als John F. Kennedy mit seiner Präsidentschaft dieses Wettrennen der Nationen »geerbt« hatte, waren diese beiden Supermächte bereit, Menschen ins All zu schicken. Das dachten sie zumindest. Als Reaktion auf den ersten Weltraumflug des sowjetischen Kosmonauten Yuri Gagarin am 12. April 1961 schossen die Vereinigten Staaten am 7. Mai den ersten Astronauten, Alan Shepard, ins All.

Kurz darauf, am 25. Mai, beschloss Kennedy, kühn zu erklären: »Bis zum Ende des Jahrzehnts werden wir einen Menschen auf den Mond schicken.« Eine äußerst optimistische Ankündigung angesichts der Tatsache, dass Alan Shepard nur eine 15-minütige parabolische Bahn von nur wenig mehr als 500 Kilometern Länge mit einer Maximalhöhe von 187 Kilometern geflogen war. Dies vor allem verglichen mit Gagarin, der eine Stunde und 48 Minuten im All blieb und eine komplette, 40233 Kilometer lange Erdumrundung in einer maximalen Höhe von 326 Kilometern zurückgelegt hatte. Bis 1962 sollte amerikanischen Astronauten keine volle Erdumrundung gelingen. Doch damals, 1961, als bemannte Raketen bereits in den Weltraum gelangen konnten (wenn auch gerade einmal 120 bis 230 Kilometer über der Erde) und obwohl die durchschnittliche Umlaufbahn des Mondes etwa 383000 Kilometer entfernt ist, schien dieses Ziel zumindest möglich zu sein.

Präsident Kennedy wusste nicht, dass sich das Vorhaben, einen Menschen auf dem Mond landen zu lassen und ihn sicher wieder zur Erde zu bringen, als wissenschaftliche Unmöglichkeit herausstellen sollte. Und das ist mit konventioneller Technologie bis heute der Fall, denn sonst würde es – ich erwähnte es bereits – inzwischen längst Raumstationen auf dem Mond geben. Doch leider hatte dieser neue, wohlmeinende Präsident, wie er später erkennen musste, mit dieser voreiligen Prahlerei hinsichtlich einer Technologie, die in ferner Zukunft erst noch erfunden, erfolgreich entwickelt und getestet werden musste, vor aller Welt den Ruf der stolzen amerikanischen Nation aufs Spiel gesetzt.

Der bereits zitierte König Salomo sagte auch: »Hoffart kommt vor dem Sturz und Hochmut kommt vor dem Fall«, und es sollte ein tiefer Absturz werden. Menschen und Nationen begehen aus Stolz immer wieder Fehler. Meines Erachtens ist Stolz das größte Hindernis dafür, sich den Tatsachen zu stellen. Und so wurde, um Kennedys voreilige Großtuerei, der nicht Rechnung getragen werden konnte, umzusetzen, eine fiktionale Mondlandung erschaffen.

In diesem Kontext stieß ich auf die folgenden drei Wahrheiten:

Die Sowjets haben in den vergangenen 50 Jahren trotz ihrer technischen Überlegenheit nie einen Menschen zum Mond geschickt.

James Webb, zweiter Administrator der NASA, war vom 14. Februar 1961 bis zum 7. Oktober 1968 im Amt. Nachdem er sämtliche bemannten Mercury- und Gemini-Flüge geleitet hatte, trat er nur 10 Wochen vor dem Start der Apollo-8-Mission, dem ersten Flug mit Mondumrundung, zurück. 4

Zwei der drei US-Astronauten der ersten angeblichen Mondlandung gaben nur selten Interviews zur mutmaßlich »größten Errungenschaft der Menschheit«.

Zusätzlich zu meiner eigenen Erkenntnis als erfahrener Filmemacher, dass es sich bei den starken Beleuchtungsanomalien auf den Fotos, die angeblich auf dem Mond aufgenommen wurden, um elektrische Studiobeleuchtung und nicht, wie behauptet, um Sonnenlicht handelte, gelangte ich schließlich zu dem ernüchternden Schluss, dass zumindest eine Chance von eins zu vier bestand, dass die gefeierten Mondmissionen in Wahrheit ein finsterer Betrug der Regierung waren, so wie Bill Kaysing aus eigener Anschauung überzeugend versicherte.

Das Gefühl war ähnlich beunruhigend, als hätte mich die Polizei darüber informiert, dass einer meiner vier Nachbarn ein Serienmörder auf freiem Fuß ist. Eine Chance von 1 : 4 also, dass die gefeierte »größte Errungenschaft der Menschheit« ein manipulierter CIA-Betrug sein könnte – nicht schön, aber so standen die Dinge nach meinen sechsmonatigen Voruntersuchungen.

Als Bill mir nach diesen ersten Recherchen vorschlug, einen Dokumentarfilm über dieses Thema zu drehen, bekam ich es tatsächlich mit der Angst zu tun. Von klein auf haben mich Rätsel immer gereizt. Als Kind zeichnete ich für Freunde sogar komplizierte Labyrinthe, die selbst Erwachsene verwirrend fanden. Außerdem war mir klar, dass ich eine unerbittliche Sturheit besitze, wenn es darum geht, einmal begonnene Aufgaben auch erfolgreich zu beenden, egal, wie schwierig sie waren. Weil ich diese beiden Dinge über mich wusste, dachte ich, dass, wenn überhaupt jemand dieser Sache auf den Grund gehen konnte, ich derjenige sei. Aber ich fragte mich: Will ich wirklich Nachforschungen in einer so gefährlichen Angelegenheit betreiben? Denn wenn sie die Mondlandungen tatsächlich vorgetäuscht haben und ich anfange, die Steine umzudrehen, die die CIA, die NASA und andere Behörden an Ort und Stelle belassen wollen, dann könnte ich damit mein Leben aufs Spiel setzen.